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Thema: Deutsche Bank AG (WKN 514000)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 21
Anzahl Aufrufe: 1.384
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Beitrag #20 von aktiensammler am 29.10.2018 17:49   ( 1.858 Beiträge | Status: ok )
Zahlen für das Q 3 / 2018

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Die Deutsche Bank hat im Sommer weniger verdient, hält im Gesamtjahr aber zum ersten Mal seit 2014 einen Gewinn für möglich. Wie das größte heimische Geldhaus erklärte, sank das Vorsteuerergebnis im dritten Quartal auf 506 von 933 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Der seit April amtierende Institutschef Christian Sewing übertraf damit die Erwartungen des Kapitalmarktes. Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 328 Millionen Euro gerechnet.
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Unter dem Strich verdiente die Deutsche Bank zwischen Anfang Juli und Ende September 229 (649) Millionen Euro. Die von der Bank selbst publizierten Analystenprognosen hatten im Schnitt bei 153 Millionen Euro gelegen. Die Erträge gingen um neun Prozent auf 6,2 Milliarden Euro zurück, die bereinigten Kosten sanken um ein Prozent auf 5,5 Milliarden. Grund dafür waren die niedriger als erwartet ausgefallenen Kosten für den Konzernumbau.
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Quelle: n-tv.de

Beitrag #21 von aktiensammler am 02.12.2018 04:05   ( 1.858 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Hausdurchsuchungen bei der Deutschen Bank wegen der Panama Papers!

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Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat ihre Razzia bei der Deutschen Bank fortgesetzt. Aufgrund des Umfangs des Materials konnten die Durchsuchungen wegen des Verdachts der Geldwäsche im Zusammenhang mit den "Panama Papers" am Vortag nicht abgeschlossen werden, wie eine Sprecherin sagte. Bereits am Donnerstag hatten rund 170 Beamte der Staatsanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Bundespolizei Geschäftsräume der Bank an mehreren Standorten in Frankfurt und Umgebung durchsucht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beziehen sich die Ermittlungen auf Vorfälle zwischen 2013 und 2018.
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Die Ermittlungen richten sich gegen zwei Mitarbeiter im Alter von 46 und 50 Jahren sowie andere Verantwortliche des Unternehmens. Mindestens einer davon soll in der Compliance-Abteilung arbeiten, die für den Kampf gegen unlautere Geschäfte wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zuständig ist.

Die Durchsuchung erstreckte sich auch auf Vorstandsetagen, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Unter anderem sei das Büro von Regulierungs-Vorständin Sylvie Matherat durchsucht worden, sagte ein Insider.
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Nach einer Auswertung des beim Bundeskriminalamts vorliegenden Datenbestandes der sogenannten "Offshore-Leaks" und "Panama Papers" habe sich der Verdacht ergeben, dass die Deutsche Bank Kunden bei der Gründung von Offshore-Gesellschaften in Steuerparadiesen behilflich war, hieß es bei der Staatsanwaltschaft. Dabei seien Gelder aus Straftaten auf Konten der Deutschen Bank transferiert worden, ohne dass die Bank Geldwäscheverdachtsanzeigen erstattete. Über eine zum Konzern gehörende Gesellschaft mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln sollen allein im Jahr 2016 über 900 Kunden mit einem Geschäftsvolumen von 311 Millionen Euro betreut worden sein.
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Quelle: n-tv.de

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