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Thema: Driver & Bengsch AG - Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG (WKN ADCB88)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 5
Anzahl Aufrufe: 1.030
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Beitrag #0 von LordofShares am 28.05.2010 15:00   ( 3.685 Beiträge | Status: ok )
Driver & Bengsch AG - Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG (WKN ADCB88)

28.05.2010 | 14:24

Driver & Bengsch AG mit Verlustanzeige gemäß § 92 AktG

Driver & Bengsch AG / Finanzen

28.05.2010 14:24

Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.

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Pressemitteilung vom 28.05.2010

Driver & Bengsch AG mit Verlustanzeige gemäß § 92 AktG

Itzehoe, 28.05.2010 - Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum
31.12.2009 hat sich ergeben, dass für die Driver & Bengsch AG ein Verlust
von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft besteht.
Aufgrund dieses Verlustes wird gemäß § 92 Abs. 1 AktG unverzüglich eine
Hauptversammlung einberufen werden, in der den Aktionären der Verlust
angezeigt wird.

Voraussichtlich keine Ausschüttung auf Genussscheine
der Driver & Bengsch AG

Aufgrund der Verlustanzeige gemäß § 92 AktG wird die Driver & Bengsch AG
die für den 1. Juni 2010 fällige Ausschüttung auf die Genussscheine der
Gesellschaft voraussichtlich nicht vornehmen können. Der maßgebliche
Jahresabschluss der Driver & Bengsch AG (Holding) für das Geschäftsjahr
2009 ist derzeit noch nicht festgestellt. Aufgrund der hohen Aufwendungen
im Zusammenhang mit der Neuausrichtung der Gesellschaft und ihrer
Tochterfirmen ist nach aktuellem Kenntnisstand jedoch nicht zu erwarten,
dass die Voraussetzungen für eine Ausschüttung erfüllt sein werden. Mit der
Feststellung des Jahresabschlusses ist noch im Juni 2010 zu rechnen.

Pressekontakt:

André Driver
Vorstand Driver & Bengsch AG
Viktoriastr. 8
25524 Itzehoe

Telefon: 04821-1355-44
Fax: 04821-1355-41
E-Mail: vorstand@driverbengsch.de


28.05.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Driver & Bengsch AG
Viktoriastr. 8
25524 Itzehoe
Deutschland
Internet: http://www.driverbengsch.de

Ende der Mitteilung DGAP-Media

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Quelle: DGAP

Anmerkung: Vor genau einem Monat (am 28.04.2010) hat die Driver & Bengsch AG bereits für ihre Tochtergesellschaft Accessio Wertpapierhandelshaus AG eine entsprechende Verlustmitteilung veröffentlicht...


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Beitrag #1 von LordofShares am 28.05.2010 15:03   ( 3.685 Beiträge | Status: ok )
Chart

Der 5-Jahres-Chart:

Chart

Quelle: BigCharts.com


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Beitrag #2 von LordofShares am 30.07.2010 19:51   ( 3.685 Beiträge | Status: ok )
Tochtergesellschaft Accessio ist pleite

30.07.2010 | 15:16

Driver & Bengsch AG: Tochtergesellschaft Accessio beantragt Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Driver & Bengsch AG / Insolvenz

30.07.2010 15:16

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

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Pressemitteilung vom 30.07.2010

Accessio beantragt Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Itzehoe, 30.07.2010 - Die Accessio Wertpapierhandelshaus AG hat heute beim
Amtsgericht Itzehoe den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens
eingereicht. Der Vorstand hat sich zu diesem Schritt entschieden, weil
einerseits eine bilanzielle Überschuldung vorlag und andererseits keine
positive Fortführungsprognose mehr möglich war.

Accessio gibt KWG-Lizenz mit sofortiger Wirkung zurück

Itzehoe, 29.07.2010 - Die Accessio Wertpapierhandelshaus AG hat am heutigen
Abend mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis zum Erbringen von Finanzdienst-
leistungen an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
zurückgegeben. Damit darf Accessio keine Wertpapiergeschäfte im Sinne des
§1 Abs.1a Satz 2 Nr.1 bis Nr.3 KWG mehr durchführen.

Pressekontakt:

Vorstand Driver & Bengsch AG, Viktoriastr. 8, 25524 Itzehoe

Telefon: 04821-1355-44, Fax: 04821-1355-41,

E-Mail: vorstand@driverbengsch.de


30.07.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Driver & Bengsch AG
Viktoriastr. 8
25524 Itzehoe
Deutschland
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet: www.driverbengsch.de
ISIN: DE000ADCB888
WKN: ADCB88
Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart; Open Market
(Entry Standard) in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP


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Beitrag #3 von Mittachmahl am 05.08.2010 20:26   ( 139 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 30.07.2010 19:51

Driver & Bengsch AG tritt Berichterstattung über die Tochter Accessio AG entgegen

Driver & Bengsch AG / Finanzen

05.08.2010 18:05

Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Herausgeber verantwortlich.

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Driver & Bengsch AG tritt Berichterstattung über die Tochter Accessio AG
entgegen

Itzehoe, 4.08.2010 - Die Driver & Bengsch AG tritt der aus ihrer Sicht
einseitigen Berichterstattung anlässlich der Insolvenz ihrer
Tochtergesellschaft Accessio AG entschieden entgegen.

Der Vorstand der Driver & Bengsch AG bedauert den Schritt der Gesellschaft
in die Insolvenz. Allerdings konnte die bilanzielle Überschuldung zum
30.6.2010 weder durch werterhellende Faktoren ausgeräumt, noch für die
Zukunft eine positive Fortführungsprognose erzielt werden. Die
Insolvenzanmeldung war daher im Ergebnis unvermeidlich.

Unrichtig ist allerdings der durch aktuelle Medienberichte erweckte
Eindruck, die Accessio AG habe sich wegen einer Vielzahl von gegen sie
ergangenen Urteilen in die Insolvenz 'flüchten müssen'. Zum Zeitpunkt der
Insolvenz lag kein einziges rechtskräftiges Urteil gegen die Accessio AG
vor, aus dem die Vollstreckung drohte. Jedes der vor dem LG Itzehoe
anhängigen zivilrechtlichen Verfahren war und ist ausschließlich
individuell zu beurteilen. Es gab daher auch in den letzten Wochen sowohl
Urteile zu Gunsten wie leider auch zu Lasten der Accessio AG. Zudem hat
sich die Gesellschaft in vielen Verfahren angemessen mit Klägern verglichen
und alle Vergleiche stets vollständig erfüllt.

Auch der Vorstand der Driver & Bengsch AG bedauert selbstverständlich die
vor dem Hintergrund der weltweiten Finanzmarktkrise eingetretenen
Kursverluste der Kunden der Accessio AG.

Deren Berater haben allerdings stets die nach dem Gesetz geforderten
Kundenexplorationen betrieben und über die vermittelten Wertpapiere
aufgeklärt. Zudem wurden mehrfach umfangreiche Kundenaufklärungen versandt.
Auch wenn der Schwerpunkt der gehandelten Wertpapiere im Bereich von
Mittelstandanleihen lag, hat die Gesellschaft nie am grauen Kapitalmarkt
agiert, sondern ausschließlich börsennotierte frei handelbare Wertpapiere
empfohlen. Sie hat sich nie Besitz an den Einlagen und Wertpapieren ihrer
Kunden verschafft, sondern die Depotführung ausschließlich über die DAB
bank AG in München abgewickelt. Den hoch renommierten
DAB-Vermögensverwalter-contest konnte sie zudem mehrfach überzeugend
gewinnen.

Zudem hat die Accessio AG ein in der Branche einzigartiges
Telefonaufzeichnungssystem vorgehalten und Mitschnitte stets freiwillig zur
Aufklärung einzelner Verfahren vor Gericht vorgelegt. Sie hat damit vor
allen anderen deutschen Banken bereits sehr frühzeitig freiwillig eine
Transparenz geschaffen, die der Gesetzgeber zuletzt im Rahmen der
Neugestaltung der Anlegerschutzgesetze im August 2009 trotz entsprechender
Forderungen von Verbraucherverbänden nicht durchsetzen konnte.

Verzerrt dargestellt ist auch die Berichterstattung über angebliche
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Lübeck. Dort sind bereits vor etwa 18
Monaten einige wenige Strafanzeigen aus dem Kreis der ehemals mehr als
43.000 Kunden der Accessio AG eingegangen. Die sehr umfangreichen
Ermittlungen - an denen die Verantwortlichen umfangreich mitgewirkt haben -
sind allerdings vor kurzem in nahezu allen Fällen mangels Tatverdacht
eingestellt worden. Der von den Kunden geäußerte Betrugsverdacht hat sich
dabei in keinem Fall erhärtet. Lediglich in wenigen Fällen haben
Anzeigenerstatter gegen die Einstellungsverfügungen Beschwerde eingereicht,
so dass diese wenigen Verfahren derzeit noch nicht vollständig
abgeschlossen sind.

Insoweit entbehrt der Vorwurf des Betruges gegenüber Organen bzw.
Mitarbeitern der Accessio jeder tatsächlichen Grundlage.

Pressekontakt: Vorstand Driver & Bengsch AG, Viktoriastr. 8, 25524 Itzehoe

Telefon: 04821-1355-44, Fax: 04821-1355-41, E-Mail: vorstand@d-b.de


05.08.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Driver & Bengsch AG
Viktoriastr. 8
25524 Itzehoe
Deutschland
Internet: www.driverbengsch.de

Ende der Mitteilung DGAP-Media

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Beitrag #4 von aktiensammler am 05.08.2012 04:09   ( 1.529 Beiträge | Status: ok )
Hauptversammlung

Die Gesellschaft lebt noch und man lädt zur Hauptversammlung ein. Sie findet am 23.08.2012 statt.

Infos: http://www.driverbengsch.de/investor-relations-1/hauptversammlung/

Der Chart in Frankfurt:

Chart

Beitrag #5 von LordofShares am 07.11.2012 02:43   ( 3.685 Beiträge | Status: ok )
neues Geschäftsfeld Prozesskostenfinanzierung

Die Driver & Bengsch AG will nun auch als Prozesskostenfinanzierer tätig werden (über ihre Tochtergesellschaft Viktoria Emissionshaus & Immobilien GmbH). Dies teilte die Gesellschaft heute via DGAP mit. Der Aktienkurs sprang daraufhin von unter 2 Cent bis auf 27 Cent in der Spitze ! [eek] Der Schlusskurs lag mit 15 Cent allerdings wieder deutlich darunter. Bei 20,5 Mio. ausgegebenen Aktien ergibt sich für diesen Kurs aber dennoch eine Marktkapitalisierung von über 3 Mio. Euro !

Außerdem sollen die Aktien zum 17.12.2012 in Frankfurt delistet werden (siehe den Thread "Neue Geschäftsbedingungen für den Open Market"). Hierzu steht in der Mitteilung jedoch kein Wort. Ging es eventuell vor allem darum, den Aktienkurs kurz vor dem Delisting ein letztes Mal hochzutreiben, um noch möglichst viele Aktien abverkaufen zu können ?


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