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Thema: Cendoo AG, Pfäffikon SZ - bald IPO mit CHF 1 Milliarde ?

Thread-Nummer:
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Beitrag #0 von Zelle113 am 18.01.2011 15:02   ( 56 Beiträge | Status: ok )
Cendoo AG, Pfäffikon SZ - bald IPO mit CHF 1 Milliarde ?

Früher Max Entertainment Group AG - Cyclon Capital, Inc. - Der Greif (Wolfgang Hohlbein) von Christian Dzida usw.

Aus dem Bulletin Zug
http://www.bulletin-zug.ch/fileadmin/pdf/2010_4_i.pdf

KATER LASSEN DAS MAUSEN NICHT

Franz Stoller, freier Journalist

Es ist immer wieder erstaunlich, wie immer wieder mit den gleichen Tricks privaten Investoren Geld abgeknöpft wird. Der den BULLETIN-LeserInnen* bestens bekannte Jürgen Käfer ist mit seinem Kompagnon Daniel Kilian [korr.] back in Business und verkauft wieder Luftschlösser – mit den gleichen Methoden wie bei der von der Finma geschlossenen Max Entertainment. Ausgenützt wird dabei der Drang oder die Hoffnung auf «schnelles» Geld.

Kaspar O.** aus Zug ist Kleinunternehmer im Bereich Computersupport und Schulung. Mitte 2010 erhielt er einen Anruf einer gewissen Firma CENDOO AG aus Horgen ZH. Er wurde angefragt, ob er interessiert und bereit sei, in ein zukunftsträchtiges Unternehmen CHF 5'000 – 10'000 zu investieren. Doch die aggressive Weise, wie das Unternehmen seine Firmenanteile an den Mann bzw. an die Frau bringen wollte, behagte Herrn O. nicht. Sein Gefühl, dass da etwas nicht stimmte, hat ihn nicht getäuscht. Denn hinter der CENDOO AG steckt das bestens bekannte Max-Entertainment-Duo Jürgen Käfer und Daniel Kilian. Mit den Internetportalen max-finance.com und cyclon-capital.com verloren mehrere hundert Investoren Millionen.

Alter Wein in neuen Schläuchen
Die CENDOO AG dürfte vorausschauend als «Nachfolgeprodukt» im Frühling 2007 in Schaffhausen gegründet worden sein – nur einige Monate [korr.] vor der Implosion der Max-Gruppe. Bereits damals schlug man grosse Töne an und redete von einem «zukünftigen Börsenwert» von rund einer Milliarde Franken für ein Social Network mit dem Namen CENDOO. 2009 wurde bei «Prelaunch-Veranstaltungen» in Deutschland zukünftigen Investoren und Interessenten mittels Eintrittsgebühren erstmals kräftig Geld abgeknöpft. Das gleiche System wurde von Käfer bereits vor 11 Jahren angewandt, als er mit der Firma EFCA und einem nicht funktionierenden Kabelmodem das Internet erobern wollte. Aber wie andere seiner Geschäftsideen endete EFCA in einem Debakel.

CENDOO Butler – die Internetrevolution?
Auf der CENDOO Firmenwebsite (cendoo.com) wird mit Fachausdrücken nicht gegeizt. Es wird für «holosemantischen Datenraum», «biologisch inspirierte Software» und anders mehr geworben. All diese Wunderdinge soll die noch im «Betastadium» steckende CENDOO Butler-Software für das Apple I-Phone beherrschen und dabei den Informationsfluss aus dem Internet kanalisieren. Anfänglich war noch die Technische Hochschule Rapperswil mit an Bord, mit deren Namen man die Seriosität der Firma und deren Produkt beweisen wollte. Doch als deren Projektleiter Kenntnisse von Kilians und Käfers Vorleben erhielt, war eine sofortige Verabschiedung der Hochschule aus dem CENDOO-Projekt die logische Konsequenz.

Bombe statt Software-Demonstration
Der 28. Oktober 2010 wird den beiden K's wohl noch lange anhaltend in Erinnerung bleiben. An diesem Tag explodierte vor dem Firmensitz in Pfäffikon (SZ) eine Rohrbombe. Ausser massivem Gebäudeschaden blieb die Bombe glücklicherweise wirkungslos – es gab keine Toten oder Verletzte. Hingegen wurde die geplante CENDOO «Produkte-Präsentation» «leider» abgesagt. Wenige Tage später erhielt die Schwyzer Kantonspolizei ein anonymes Bekennerschreiben, dass dieser Anschlag diesen beiden Herren gelte. Inzwischen sind auch noch andere Drohmails eingetroffen, in denen man unmissverständlich Geld von den zwei Verantwortlichen zurückfordert. Die Bombe sollte offenbar eine Warnung an die Adresse von Kilian und Käfer sein. Und vielleicht der Justiz als Wink dienen, den Fall Max Entertainment Group endlich vor Gericht zu bringen? [korr.]

Selbstjustiz nicht neu
Ein schlechtes Zeichen ist es allemal, wenn Betrogene das Zepter selber in die Hand nehmen und Richter spielen wollen. Dabei geht es um etliche Millionen. Neu ist solche Selbstjustiz in der Innerschweiz aber nicht: Bereits 1997 musste der Anlagebetrüger Paul Spier in Zug um sein Leben fürchten, als ihn ein betrogener Anleger aus dem Libanon mit Benzin übergoss und anzünden wollte. Nur durch das beherzte Eingreifen des Sohnes von Spier konnte Schlimmeres verhindert werden. Bleibt zu hoffen, dass solche Methoden in Zug nicht Schule machen.

* BULLETIN Nr. 2 und Nr. 3 / 2009
** Name der Redaktion bekannt.

BULLETIN | NUMMER 4 | Dezember 2010

[korr.]: Fehler im Original-Artikel, korrigiert
________________________________________________________

Anmerkungen zum obigen Artikel:

1.) Mit der Redewendung "hinter der CENDOO AG steckt ..." ist gemeint, dass die beiden genannten Herren einen wesentlichen Teil der CENDOO-Aktien kontrollieren und somit im Hintergrund die Fäden in der Hand halten.

2.) Über die Bombenexplosion vor dem Firmensitz der CENDOO AG hat die Zürichsee-Zeitung am 06.11.2010 berichtet: http://www.zsz.ch/zszobersee/storys.cfm?vID=14502

3.) Die sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema steht in dem Artikel durchgehend im Vordergrund; alle Äußerungen - auch wenn sie teilweise polemisch sein mögen - dienen der sachlichen Information des Lesers. Die Grenze zur Schmähkritik wird in keinem Fall überschritten.

Edit: Link aktualisiert

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 15.08.2011 00:06


Beitrag #1 von Zelle113 am 11.02.2011 12:46   ( 56 Beiträge | Status: ok )
Übernahme der Max Entertainment Group durch Eastern Exploration

Am 6.6.2007 hat die Eastern Exploration (später Cyclon Capital, Inc.) als wertlose an den Pinksheets notierte Mantelfirma (das einzige Asset war die Option auf den Erwerb einer Goldmine, welche aber im Mai 2007 ausgelaufen ist!) mit ihren 56 Mio. Aktien durch Ausgabe von rund 11 Mio. Aktien die Schweizer Firma Max Entertainment Group AG erworben.
Hier die leere Hülle (vor Übernahme Max):
www.otcmarkets.com/edgar/GetFilingPdf?FilingID=5035690
In der Zeit von Ende 2006 bis Juni 2007 wurden gem. belegten Erhebungen bei Max für rund CHF 8,2 Mio. Aktien gezeichnet. Davon wurden CHF 7,2 Mio. mit Sicherheit einbezahlt.

Trotz der angeblichen Übernahme von Millionenwerten, ist in der Bilanz der EE (umbenannt in Max Entertainment Holding, Inc., später dann Cyclon Capital, Inc.) vom 31.7.2007 nichts von neuen Aktiven zu sehen. Die Firma hatte damals Bankguthaben von USD 5'643 und Verpflichtungen von USD 63'067. Siehe Reporting:
www.otcmarkets.com/edgar/GetFilingPdf?FilingID=5438055
Auch nach der Übernahme war die Hülle immer noch leer. Was jedoch die Max-Aktienverkäufer - darunter Gionni Perri (heute Labuyla) - nicht daran hinderte, weiterhin Aktien der US-Firma zu verkaufen.

Dieser Report per 31.7.2007 wurde am 21.9.2007 vom Director Daniel Kilian eingereicht.
Kilian war früher einziger Verwaltungsrat der Max Entertainment Group AG.
Bezüglich dieser Übernahme läuft bei der Staatsanwaltschaft Zug eine Untersuchung.
Bis heute konnte allerdings die Staatsanwaltschaft trotz vernichtender Beweislage keine Strafklage beim Strafgericht Zug erheben. Für Daniel Kilian und den "Max-Main-Founder" Jürgen Käfer gilt die Unschuldsvermutung.

PS: Auch der von der Max Entertainment mit Aktien der Max gekaufte Ferrari-Sportwagen (Special Edition) ist bei der Übernahme verschwunden. Oder mindestens der Verkaufserlös ist nicht in den Büchern aufgetaucht.

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 12.02.2011 19:39


Beitrag #2 von Zelle113 am 12.02.2011 18:31   ( 56 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Zelle113 am 18.01.2011 15:02

In der Bilanz der Cyclon Capital (früher Eastern Exploration => Max Entertainments) per 31.10.2007 betragen die Aktiven USD 9'444. Die Passiven sind auf USD 1'471'241 angewachsen. Darin enthalten sind total USD 1'384'500 start-up-costs.
www.otcmarkets.com/edgar/GetFilingPdf?FilingID=5616510
Es ist also so: Bei der Schweizer Max Entertainment Group AG wurden innerhalb von 9 Monaten etwa CHF 7,2 Mio. aus Aktienverkäufen eingenommen. Dann wurden die Aktiven auf die US-Company übertragen. Diese Aktiven reichten jedoch nicht für den start up. So kamen nochmals USD 1,384 Mio. Kosten dazu. Und immer noch keine Resultate.
Wofür sind diese Gelder effektiv verwendet worden?
Weiss der damalige Director Daniel Kilian (Ex-Eypo-Card) mehr?
Muss den Akten entnommen werden, dass hier ein Betrug vorliegen könnte?
Was war die genaue Rolle des "Founders" Jürgen Käfer?
Was war die genaue Rolle des Aktienverkäufers Gionni Perri (heute Labuyla AG), welcher im Mai 2008 ehrenvoll aus den Diensten der Cyclon Capital, Inc. (Schloss Knonau bei Zürich) entlassen wurde?
Von wem stammen die rund USD 19 Mio. (additional-paid-in-capital) aus der Zeit bis zum 31.7.2008?
www.otcmarkets.com/edgar/GetFilingPdf?FilingID=6161709
An wen wurden die rund 56 Mio. Aktien aus dem Bestand vor der Übernahme verkauft? Wer hat die Gelder kassiert? Wo sind die heute gespeichert?
Die Schweizer Firmen Max Entertainment Group AG und You AG haben bei ihrem Konkurs in der Schweiz (31.8.2007) ein Loch von ca. CHF 1 Mio. hinterlassen. Dazu gibt es zahlreiche Fragen. Deshalb auch das Misstrauen bei der Cendoo AG.
Der Kater lässt das Mausen nicht !

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 12.02.2011 19:56


Beitrag #3 von MFC500 am 13.02.2011 20:03   ( 146 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Zelle113 am 18.01.2011 15:02

Ein schlechtes Zeichen ist es allemal, wenn Betrogene das Zepter selber in die Hand nehmen und Richter spielen wollen...Bleibt zu hoffen, dass solche Methoden in Zug nicht Schule machen.

Ich rede hier keinesfalls der Selbstjustiz das Wort, aber ich kann sehr gut verstehen, wenn Geschädigte das Recht in die eigenen Hände nehmen. Ursache ist doch das fast ausnahmslose Versagen der Aufsichtsbehörden wie der Justiz. Man muß sich doch nur vor Augen halten, wieviele dieser Gauner schon seit Jahren bzw immer wieder dieses "Geschäft" betreiben. Mich wundert eher, daß sich nicht viel öfter Opfer ihre Betrüger persönlich vornehmen.


Beitrag #4 von Zelle113 am 20.03.2011 11:31   ( 56 Beiträge | Status: ok )
Prinzip Cendoo AG, Pfäffikon - Hauptaktionär: Jürgen Käfer, Lachen

Das Prinzip funktioniert so:

SHAB: 246 / 2010 vom 17.12.2010

CENDOO AG, in Freienbach, CH-270.3.011.930-8, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 241 vom 10.12.2010, S. 16, Publ. 5933940).
Statutenänderung: 10.12.2010.
Aktienkapital neu: CHF 802'526.00 [bisher: CHF 158'110.00].
Liberierung Aktienkapital neu: CHF 802'526.00 [bisher: CHF 158'110.00].
Aktien neu: 80'252'600 Namenaktien zu CHF 0.01. [bisher: 15'811'000 Namenaktien zu CHF 0.01].
Bei der ordentlichen Kapitalerhöhung vom 10.12.2010 wird eine Forderung in der Höhe von CHF 644'416.00 verrechnet, wofür 64'441'600 Namenaktien zu CHF 0.01 ausgegeben werden.
[gestrichen: Die Gesellschaft ist ohne Verwaltungsrat und ohne Vertretung.].
[gestrichen: Die Gesellschaft ist ohne Revisionsstelle].
Eingetragene Personen neu oder mutierend: Ferguson Simpson, Franklyn, costa-ricanischer Staatsangehöriger, in Zürich, einziges Mitglied, mit Einzelunterschrift; Haag Heinz, von Sulgen, Bäch SZ, Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift; KBT Revisions AG (CH-020.4.001.271-6), in Zürich, Revisionsstelle.

Quelle: moneyhouse

Jürgen Käfer gründet zusammen mit anderen Partnern mit 15 Millionen Aktien à CHF 0.01.
Von diesen Aktien lässt er verkaufen zum x-fachen Nominalwert.
Das Geld fliesst wirtschaftlich zu Käfer.
Käfer zahlt die laufenden Kosten der Cendoo AG bis zum Wert von CHF 644'416 und baut so eine Forderung gegen die Cendoo AG in genau dieser Höhe auf.
Die so gegen die Cendoo AG aufgebaute Forderung wird im Zuge einer Kapitalerhöhung in die Cendoo AG eingebracht.
Dies geht aus dem Kapitalerhöhungsbericht vom 10.12.2010 (Franklin Ferguson Simpson) hervor.
Im Gegenzug werden 64'441'600 Namenaktien an Käfer ausgegeben.
Diese Namenaktien werden nun wiederum zum x-fachen des Nominalwertes von CHF 0.01 / Aktie durch die Aktienverkäufer an Anleger weiterverkauft. Der nach Abzug der Verkaufskosten/Provisionen verbleibende Ertrag geht wiederum an die "Founder" der Gesellschaft (Käfer & Kumpane) zurück.
Ein wahrliches Millionengeschäft.

Nach wie vor dabei ist Daniel Kilian aus Lachen. Dieser war an der a.o. Generalversammlung der Cendoo AG vom 27.10.2010 Protokollführer.
Aus dem Falle der Max Entertainment AG, Baar ZG läuft immer noch ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Zug gegen Käfer und Kilian (STA Ruedi Unterrassner).
Trotz dieser Ermittlungen und dem Verbot der Schweizer Finanzaufsicht FINMA, für Wertschriften zu werben, machen Käfer und Kilian munter weiter im lukrativen Geschäft mit dem Verkauf von "start-up"-Aktien der Cendoo AG im Hinblick auf eine Börsennotierung.
Wenn das Selbstjustiz-Aktionen provoziert, muss man sich fragen, inwieweit sich die Schweizer Justiz bezw. die Finanzaufsicht nicht selbst dem Vorwurf der Untätigkeit aussetzt. Und so solche Aktionen Geschädigter mit provoziert.

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 20.03.2011 15:39


Beitrag #5 von Zelle113 am 23.03.2011 18:31   ( 56 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Zelle113 am 12.02.2011 18:31

Bombenattentat auf Cendoo bezw. Jürgen Käfer und Daniel Kilian, beide Lachen

Die Suche nach der Täterschaft wird mit aller Kraft im Kanton Schwyz geführt.

Allerdings unklar ist bis heute, was in der Vorgängerfirma der Cendoo AG, der Max Entertainment wirklich gelaufen ist.

- Wohin sind die rund 7,2 Mio. CHF, die in der Schweiz vom Herbst 2006 bis Mitte 2007 gesammelt wurden, wirklich geflossen? Es fehlen viele Vermögenswerte, von der Einrichtung bis zum Ferrari und den Geldern ist alles restlos verschwunden.
Bezüglich eingeflossener Vermögenswerte bei der Fusion sollte Daniel Kilian eine Antwort geben können. Er war ja Organ von der Max Entertainment und später Director der Eastern Exploration.
Wir warten immer noch auf Ihre Antwort, Herr Kilian. Ist das Schiff mit den Vermögenswerten auf der Atlantiküberfahrt in die USA verschwunden? Wieso sind die nie in der Bilanz der US-Gesellschaft aufgetaucht? Haben Sie die etwa selber eingesteckt? Oder sonstwer?
Quizfrage nun: Wer findet die Max Aktiven bei der Eastern Exploration bezw. der späteren Cyclon Capital? Kleine Hilfe:
www.otcmarkets.com/edgar/GetFilingHtml?FilingID=5616510
Ein Osterei dem, der was von diesen Aktiven bei der Eastern Exploration bezw. Cyclon findet!

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 24.03.2011 12:18


Beitrag #6 von Zelle113 am 10.06.2011 15:00   ( 56 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Zelle113 am 23.03.2011 18:31

Cendoo AG, Pfäffikon SZ: Die Firma hat offensichtlich riesige Probleme.
Grossartig hat man noch am 10.12.2010 das Kapital erhöht:

"Bei der ordentlichen Kapitalerhöhung vom 10.12.2010 wird eine Forderung in der Höhe von CHF 644'416.00 verrechnet, wofür 64'441'600 Namenaktien zu CHF 0.01 ausgegeben werden."

Jetzt will aber niemand mehr für die Firma tätig sein. Sämtliche Organe haben die Cendoo AG verlassen. Lediglich noch die Revisionsstelle ist "an Bord".

Ein erfolgreicher Verkauf von Aktien garantiert mitnichten den unternehmerischen Erfolg. Das muss man immer wieder mit aller Klarheit erkennen!

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 10.06.2011 15:32


Beitrag #7 von LordofShares am 14.08.2011 23:54   ( 3.764 Beiträge | Status: ok )
Konkurs

08.08.2011

CENDOO AG, in Freienbach, CH-270.3.011.930-8, Aktiengesellschaft (SHAB Nr. 143 vom 26.07.2011, S. 0, Publ. 6272066).
Firma Neu: CENDOO AG in Liquidation. Mit Verfügung vom 2.8.2011 hat der Einzelrichter des Bezirksgerichts Höfe über die Gesellschaft mit Wirkung ab dem 2.8.2011, 15.00 Uhr, den Konkurs eröffnet; die Gesellschaft ist aufgelöst.

Quelle: moneyhouse


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