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Thema: Kuriose Situation bei der Amictus AG (jetzt EYEMAXX Real Estate) (neue WKN A0V9L9)

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Beitrag #0 von LordofShares am 29.03.2009 18:00   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Kuriose Situation bei der Amictus AG (jetzt EYEMAXX Real Estate) (neue WKN A0V9L9)

Die auf der Hauptversammlung vom 27.11.2007 beschlossene Kapitalherabsetzung im Verhältnis 200:1 von 10,228 Mio. auf 51.142 Euro wurde bereits am 22.09.2008 ins Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg eingetragen. Börsentechnisch umgesetzt wurde diese Kapitalherabsetzung jedoch bis heute nicht, d.h. an der Börse werden noch immer die 10,228 Mio. nicht zusammengelegten Aktien gehandelt - unter der alten WKN 516100. Damit hat eine Amictus-Aktie derzeit quasi einen rechnerischen Nennwert von nur 1/200 Euro bzw. 0,5 Cent... [eek]


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Beitrag #1 von Traumstrand am 29.03.2009 23:03   ( 66 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 29.03.2009 18:00

Hast Du auf die Schnelle Infos zur Schuldensituation der AG? Lt. Comdirect lagen die letzten Umsätze so bei 3 Cent. Der Wert der AG - wenn es denn nur noch ein schuldenfreier Mantel wäre, ist mit 317.000 € ja relativ günstig.


Beitrag #2 von LordofShares am 29.03.2009 23:35   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Traumstrand am 29.03.2009 23:03

Gemäß Jahresabschluss zum 31.10.2006 (ein aktueller liegt leider nicht vor) hatte die Gesellschaft (damals hieß sie noch BinTec Comm.) zum damaligen Zeitpunkt ein negatives Eigenkapital in Höhe von knapp 1,8 Mio. Euro. Wenige Tage davor (am 16.10.2006) war das Insolvenzverfahren nach § 213 InsO eingestellt worden. Dass die Gesellschaft trotz Aufhebung des Insolvenzverfahrens noch bilanziell überschuldet ist, liegt daran, dass hier kein Insolvenzplanverfahren durchgeführt wurde, sondern der einzige verbliebene Gläubiger einem Rangrücktritt seiner Forderungen zugestimmt hat...

Die aktuelle Bewertung der AG ist daher keineswegs günstig, insbesondere wenn man die anstehende Kapitalerhöhung mit berücksichtigt, bei der das Bezugsrecht der Altaktionäre größtenteils ausgeschlossen wurde, um einem Investor die Möglichkeit zu geben, sich sehr günstig einen Anteil von ca. 75% an der Gesellschaft zu sichern...


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Beitrag #3 von LordofShares am 29.03.2009 23:57   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Traumstrand am 29.03.2009 23:03

P.S.: Hier mal kurz durchgerechnet, was die noch nicht umgesetzten Kapitalmaßnahmen für Konsequenzen haben werden:

Geht man davon aus, dass eine alte, nicht zusammengelegte Aktie aktuell ca. 3 Cent kostet, dann kostet eine zusammengelegte Aktie derzeit ca. 6 Euro (wegen Zusammenlegung im Verhältnis 200:1). Für jede zusammengelegte Aktie bekommt man das Bezugsrecht für eine weitere Aktie zum Preis von 1,3 Euro. Übt man dieses Bezugsrecht aus, dann hat man für zwei neue Aktien insgesamt ca. 7,3 Euro bezahlt, pro neuer Aktie also ca. 3,6 Euro. Angesichts der Tatsache, dass die Investoren ca. 300.000 neue Aktien zum Preis von je 1,3 Euro erwerben dürfen, halte ich einen Preis von ca. 3,6 Euro pro neuer Aktie immernoch für zu hoch...

Insgesamt wird es nach den Kapitalmaßnahmen ca. 400.000 Aktien geben. Bei einem Kurs von 3,6 Euro läge die Marktkapitalisierung somit bei knapp 1,5 Mio. Euro, in der Kasse werden dann aber nur ca. 450.000 Euro liegen. Attraktiv ist dies aus meiner Sicht nicht...


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Beitrag #4 von LordofShares am 30.03.2009 01:05   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 29.03.2009 23:35

Kleine Ergänzung: Auf der Homepage der Amictus AG (http://www.amictus.net/) ist noch der Zwischenbericht zum 30.04.2007 zu finden. Gemäß diesem hat die Gesellschaft zum 30.04.2007 ein negatives Eigenkapital in Höhe von knapp 1,9 Mio. Euro, also nochmal ca. 100.000 Euro Schulden mehr...


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Beitrag #5 von LordofShares am 14.07.2010 13:47   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Halbjahresfinanzbericht zum 30.04.2010 veröffentlicht

Ende Juni wurde der Halbjahresfinanzbericht zum 30.04.2010 auf der Homepage der Amictus AG veröffentlicht. Demzufolge hat sich die Überschuldung der Gesellschaft aufgrund eines umfangreichen Forderungsverzichts von Falk Strascheg deutlich auf ca. 170.000 Euro zum 30.04.2010 reduziert. Am 30.06.2010 erklärte auch die VEM Aktienbank einen Forderungsverzicht (allerdings nur gegen Besserungsschein), um den Weg zur Neuausrichtung freizumachen...

Weiterhin interessant ist, dass die von der Hauptversammlung vom 27.11.2007 beschlossene Kapitalerhöhung, mittels derer sich die Investoren sehr günstig ca. 75% der Amictus AG aneignen wollten (zu Lasten der Altaktionäre), wegen Fristablauf nicht mehr durchgeführt werden kann. D.h. es müsste nun erneut eine Hauptversammlung einberufen werden, um wieder einen umsetzbaren Kapitalerhöhungsbeschluss herbeizuführen. Die Frage dabei ist allerdings, ob die Altaktionäre erneut einer für sie derart nachteiligen Kapitalerhöhung zustimmen würden. 2007 kam die Mehrheit meines Wissens nur durch die Stimmen von Falk Strascheg zustande, der sein Aktienpaket jedoch unmittelbar nach dem Stichtag für den Nachweis seines Anteilsbesitzes größtenteils verkauft hat (siehe die damaligen Stimmrechtsmitteilungen)...


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Beitrag #6 von LordofShares am 14.07.2010 18:57   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Neuausrichtung als Beteiligungsgesellschaft im LED-Sektor geplant

Da kam mein Beitrag vorhin ja gerade noch rechtzeitig - als ob ichs geahnt hätte...

14.07.2010 | 18:23

Amictus AG: Neuausrichtung als Beteiligungsgesellschaft im LED-Sektor

Amictus AG  / Unternehmensrestrukturierung/Kapitalerhöhung

14.07.2010 18:23

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Seit Aufhebung des Insolvenzverfahrens am 16. Oktober 2006 ist die Amictus
AG noch nicht wieder operativ tätig geworden. Nunmehr kann der Vorstand den
Aktionären ein Reaktivierungskonzept vorlegen. Mit Unterstützung der
Bavaria Equity Beteiligungs AG, Grünwald, soll die Amictus AG künftig als
Beteiligungsgesellschaft v.a. im LED-Sektor fortgeführt werden. Die
Finanzierung künftiger Beteiligungen erfolgt durch Ausgabe neuer Aktien.

Um eine Kapitalerhöhung durchführen zu können, wird zunächst die bereits
beschlossene Kapitalherabsetzung im Verhältnis 200:1 börsentechnisch
umgesetzt. Dies bedeutet, dass aus 200 alten Aktien eine neue Aktie
entsteht. Vorstand und Aufsichtsrat haben beschlossen, parallel eine
Bezugsrechtsemission im Verhältnis 1 : 100 (in Worten: eins zu einhundert)
zu einem Bezugspreis von 1,75 EUR durchzuführen. Die Bezugsfrist beginnt
nach Erteilung des Befreiungsantrags nach §§ 8,9 S. 1 Nr. 3 WpÜG-AV.


Der Emissionserlös soll vornehmlich in den Aufbau des LED Geschäftes
investiert werden. Aktuell besteht eine Beteiligungsmöglichkeit an der
PowerLED GmbH, Grünwald, die wiederum 30% an der Licht und Optik
Beteiligungsgesellschaft mbH, Pullach, (L & O) hält. L & O ist eine
Holding, die über verschiedene Tochtergesellschaften weltweit Speziallampen
und LEDs für Beleuchtungsanwendungen vertreibt. Die PowerLED beabsichtigt
die Umsetzung einer umfangreichen Restrukturierung der L & O durch
verstärkte Konzentration auf das LED-Geschäft, wo überproportionales
Wachstum erwartet wird.

Die Kapitalerhöhung steht unter dem Vorbehalt, dass der Emissionserlös
mindestens 500 TEUR beträgt. Andernfalls wird die Kapitalerhöhung abgesagt;
die Aktionäre erhalten eingezahlte Beträge wieder zurückerstattet. Dies
erfolgt aus Anlegerschutzgründen. Die Gesellschaft benötigt einen
hinreichenden Mittelzufluss sowie ein positives Eigenkapital für die
Unternehmensfortführung. Sollte der Mindestbetrag nicht erzielbar sein und
für diesen Fall nicht kurzfristig alternative Finanzierungsmöglichkeiten
gefunden werden, ist eine Insolvenzanmeldung wahrscheinlich unvermeidbar.

Nach positivem Abschluss der Kapitalmaßnahme wird der bestehende Vorstand
zurücktreten und durch Frau Iram Kamal als neuen Vorstand besetzt werden.
Frau Kamal, zugleich Vorstand der Bavaria Equity Beteiligungs AG, verfügt
über jahrelange Erfahrung im Beteiligungsgeschäft.


Kontakt:
Amictus AG
c/o VEM Aktienbank AG
Prannerstr. 8
80333 München

Telefon: 089/ 30903 4800




14.07.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Amictus AG
Prannerstrasse 8
80333 München
Deutschland
Telefon: +49 - 89 30903 4800
Fax: +49 - 89 30903 4999
E-Mail: info@amictus.net
Internet: www.amictus.net
ISIN: DE0005161004
WKN: 516100
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------

Quelle: DGAP

Von der Kapitalerhöhung, die den Investoren ca. 75% der Amictus AG in die Hand gegeben hätte, ist nun also wie erwartet keine Rede mehr. Stattdessen soll eine "Bezugsrechtsemission im Verhältnis 1 : 100" durchgeführt werden, bei der alle Aktionäre gleichermaßen neue Aktien zum Preis von je 1,75 Euro beziehen können...


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Beitrag #7 von LordofShares am 28.07.2010 15:27   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung wird umgesetzt (neue WKN A0V9L9)

28.07.2010

[...]

Amictus Aktiengesellschaft

Nürnberg

- ISIN DE0005161004 –

I. Bezugsangebot


Durch satzungsändernden Beschluss der Hauptversammlung der Amictus AG, Nürnberg, (im folgenden auch „Gesellschaft“) vom 27.11.2007 ist der Vorstand für den Zeitraum von fünf Jahren nach Eintragung der Satzungsänderung in das Handelsregister ermächtigt worden, das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtsrats einmalig oder mehrmalig um bis zu insgesamt EUR 5.114.213,00 durch Ausgabe von bis zu 5.114.213 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2007). Der Vorstand ist ermächtigt worden, das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen. Über den Inhalt der jeweiligen Aktienrechte und die sonstigen Bedingungen der Aktienausgabe entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats. Dieser Beschluss ist am 02.04.2008 in das bei dem Amtsgericht Nürnberg unter HRB 16054 geführte Handelsregister der Gesellschaft eingetragen worden.

Unter Ausnutzung der unter vorstehend wiedergegebenen Ermächtigung hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats am 14.07.2010 beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von derzeit EUR 51.142,00, um bis zu EUR 5.114.213,00 auf bis zu EUR 5.165.355,00 durch Ausgabe von bis zu 5.114.213 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie (die „Neuen Aktien“) gegen Bareinlagen zu erhöhen. Die Neuen Aktien werden zu einem Ausgabebetrag von EUR 1,00 je Aktie ausgegeben und sind vom Beginn des am 01.11.2006 beginnenden Geschäftsjahres an gewinnberechtigt.

Das gesetzliche Bezugsrecht wird den Aktionären gemäß § 186 Abs. 5 AktG im Wege des mittelbaren Bezugsrechts gewährt. Zur Zeichnung der Neuen Aktien wurde die VEM Aktienbank AG, München, zugelassen mit der Verpflichtung, sie den Aktionären der Gesellschaft zum vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats festgelegten Bezugspreis von EUR 1,75 je Neuer Aktie im Verhältnis 1:100 zum Bezug anzubieten. Zeitgleich mit dem Bezugsangebot soll die wertpapiertechnische Umsetzung der unter II. genannten Kapitalherabsetzung durchgeführt werden; das wertpapiertechnische Bezugsverhältnis beträgt infolgedessen 2 (vor Kapitalherabsetzung) : 1 (nach Kapitalherabsetzung), d.h. je zwei (2) nicht konvertierte Aktien vor Umsetzung der Kapitalherabsetzung berechtigen zum Bezug von einer (1) konvertierten Aktie nach Umsetzung der Kapitalherabsetzung. Die Bezugsfrist beträgt zwei Wochen und beginnt am Tage nach Veröffentlichung des Bezugsangebots im elektronischen Bundesanzeiger. Ein öffentlicher, börslicher Bezugsrechtshandel ist nicht vorgesehen.

Wir machen hiermit unseren Aktionären das folgende

Bezugsangebot
der VEM Aktienbank AG, München,

bekannt:

Die Aktionäre werden aufgefordert, ihr Bezugsrecht auf die Neuen Aktien zur Vermeidung des Ausschlusses in der Zeit

vom 29.07.2010 bis zum 11.08.2010 (jeweils einschließlich)

bei der VEM Aktienbank AG während der üblichen Geschäftszeiten auszuüben.

Zur Ausübung des Bezugsrechts bitten wir unsere Aktionäre, ihrer Depotbank eine Weisung zu erteilen. Die Depotbanken werden gebeten, die Zeichnungen der Aktionäre gesammelt spätestens bis zum Ablauf der Bezugsfrist bei der VEM Aktienbank AG, Prannerstraße 8, 80333 München, Fax: 089/30903-4997, aufzugeben und den Bezugspreis von EUR 1,75 je Neuer Aktie ebenfalls bis spätestens zum Ablauf der Bezugsfrist auf folgendes Konto der VEM Aktienbank AG zu zahlen:

Konto Nr. 13 3333 30, BLZ 700 121 00,
Verwendungszweck "Kapitalerhöhung Amictus",
SWIFT/BIC: VEAKDEMM, IBAN DE03 7001 2100 0013 3333 30.

Für den Bezug wird die übliche Bankprovision berechnet. Entscheidend für die Einhaltung der Frist ist jeweils der Eingang der Bezugsanmeldung sowie des Bezugspreises bei der genannten Stelle.

Maßgeblich für die Berechnung der Anzahl der den Aktionären jeweils zustehenden Bezugsrechte ist der jeweilige Bestand an Amictus-Aktien in der ISIN DE0005161004 (WKN 516100) am 28.07.2010 nach Börsenschluss. Zu diesem Zeitpunkt werden die Bezugsrechte (ISIN DE000A0V9L86 / WKN A0V9L8) von den Aktienbeständen in der ISIN DE0005161004 (WKN 516100) im Umfang des bestehenden Bezugsrechts abgetrennt.

Vom Beginn der Bezugsfrist an wird die Amictus-Aktie „ex-Bezugsrecht“ notiert. Als Bezugsrechtsnachweis gelten die gemäß vorstehendem Absatz abgetrennten Bezugsrechte. Diese sind spätestens mit Ablauf der Bezugsfrist auf das bei der Clearstream Banking AG geführte Konto 2236 der VEM Aktienbank AG zu übertragen. Bezugserklärungen können nur berücksichtigt werden, wenn bis zu diesem Zeitpunkt auch der Bezugspreis auf dem genannten Konto der VEM Aktienbank AG gutgeschrieben ist. Die Bezugsrechte sind frei übertragbar; ein börslicher Bezugsrechtshandel oder eine Vermittlung von Bezugsrechten durch die Gesellschaft oder von ihr Beauftragte finden jedoch nicht statt. Nicht ausgeübte Bezugsrechte werden nach Ablauf der Bezugsfrist wertlos ausgebucht.

Die Neuen Aktien werden in einer Globalurkunde verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG hinterlegt wird. Ein Anspruch auf Einzelverbriefung besteht nicht.

[...]

II. Herabsetzung des Grundkapitals

Die Hauptversammlung der Amictus AG, Nürnberg, (im folgenden auch „Gesellschaft“) vom 27.11.2007 hat des weiteren beschlossen, das bestehende Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 10.228.426,00 in vereinfachter Form nach den Vorschriften der §§ 229 ff. AktG im Verhältnis 200:1 um EUR 10.177.284,00 auf EUR 51.142,00 herabzusetzen, um Wertminderungen auszugleichen und sonstige Verluste zu decken. Die Kapitalherabsetzung soll durch Zusammenlegung von Aktien im Verhältnis 200:1 durchgeführt werden.

Mit der Eintragung des Hauptversammlungsbeschlusses über die Herabsetzung des Grundkapitals und Neueinteilung des Aktienkapitals in das Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg am 22.09.2008 ist die Kapitalherabsetzung wirksam geworden.

Der Anspruch der Aktionäre auf Einzelverbriefung ihrer Anteile ist satzungsgemäß ausgeschlossen. Das Grundkapital der Gesellschaft ist in Form von Globalurkunden verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG zentral hinterlegt wurden. Die Miteigentumsanteile an den Globalurkunden sind den Aktionären durch ihre Depotbanken in Form von girosammelverwahrten Anteilen gutgeschrieben.

Am 28.07.2010 nach Börsenschluss werden die girosammelverwahrten Aktien der Gesellschaft durch die Depotbanken im Verhältnis 200:1 zusammengelegt. Für je 200 Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von je EUR 1,00 (ISIN DE0005161004 / WKN 516100) werden unsere Aktionäre eine neue „konvertierte“ Stückaktie mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 (ISIN DE000A0V9L94 / WKN A0V9L9) erhalten. Soweit sich aufgrund des Zusammenlegungsverhältnisses Aktienspitzen ergeben, werden sich die Depotbanken auf Weisung ihrer Kunden um einen Spitzenausgleich für die Aktienspitzen (ISIN DE000A0V9L78 / WKN A0V9L7) bemühen. Etwaige Gebührenerstattungen von Seiten der Gesellschaft sind nicht vorgesehen.

Nürnberg, im Juli 2010

Amictus Aktiengesellschaft

Der Vorstand

Quelle: elektronischer Bundesanzeiger

Na das ging ja nun doch recht schnell mit der börsentechnischen Umsetzung der Kapitalherabsetzung sowie der gleichzeitigen Bezugsrechtsemission, so als ob man es plötzlich sehr eilig hätte, ganz viel Geld einzusammeln. Ob die Kapitalerhöhung jedoch tatsächlich durchgeführt wird, ist mehr als zweifelhaft, da sie zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kommt. Kaum jemand dürfte in der aktuellen Marktlage, die durch eine extreme Risikoaversion geprägt ist, bereit sein, viel Geld in eine solch hochriskante Sache zu stecken. Allem Anschein nach arbeiten die Gesellschaften, an denen sich die Amictus AG beteiligen soll, nachhaltig defizitär und haben daher einen erheblichen Finanzierungsbedarf (offenbar sogar sehr kurzfristig, daher wohl die Eile)...

Die Drohung mit einer erneuten Insolvenzanmeldung im Falle des Scheiterns der Kapitalerhöhung hilft übrigens auch in keiner Weise, die Amictus-Aktionäre zum Geldeinzahlen zu bewegen, da die Marktkapitalisierung der Amictus AG mit aktuell unter 150.000 Euro längst im Bereich insolventer Gesellschaften liegt...


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Beitrag #8 von LordofShares am 30.07.2010 16:11   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 28.07.2010 15:27

Wow, das ist ja verrückt: Vorhin hat jemand in Düsseldorf seine Amictus-Aktien für 1,50 Euro verkauft, das liegt sogar noch deutlich unter dem Bezugspreis für die neuen Aktien. Bei diesem Kurs beträgt die Marktkapitalisierung der Amictus AG nur noch ca. 75.000 Euro. Damit dürfte sie nun die billigste nichtinsolvente, börsennotierte (inklusive Freiverkehr) Gesellschaft Deutschlands sein...


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Beitrag #9 von TaM am 01.08.2010 19:29   ( 2 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 30.07.2010 16:11

Hallo LordofShares,

Der Emissionserlös soll vornehmlich in den Aufbau des LED Geschäftes
investiert werden. Aktuell besteht eine Beteiligungsmöglichkeit an der
PowerLED GmbH, Grünwald, die wiederum 30% an der Licht und Optik
Beteiligungsgesellschaft mbH, Pullach, (L & O) hält. L & O ist eine
Holding, die über verschiedene Tochtergesellschaften weltweit Speziallampen
und LEDs für Beleuchtungsanwendungen vertreibt. Die PowerLED beabsichtigt
die Umsetzung einer umfangreichen Restrukturierung der L & O durch
verstärkte Konzentration auf das LED-Geschäft, wo überproportionales
Wachstum erwartet wird.
Quelle: Ausschnitt AdHoc Mitteilung vom 14.07.2010



ich hoffe für alle, dass man weiß wie es um diese Gesellschaft finanziell steht.

So urteilen unsere alten Bekannten selbst:

Im Rumpfgeschäftsjahr 2007 erwarb Fonterelli 50% an der PowerLED GmbH. Die
Beteiligung wurde im Berichtsjahr 2008/2009 auf 56,18% erhöht. Die PowerLED hält 30% an
der Licht und Optik Beteiligungsgesellschaft mbH (L & O), wobei der letzte
Beteiligungserwerb von 15% rein fremdfinanziert wurde.
L & O ist eine Unternehmensgruppe, die konventionelle Glühlampen, Halogenlampen,
Leuchtstofflampen und LEDs weltweit verkauft. Im Geschäftsjahr 2008 hat L & O einen
Konzernumsatz von 24,7 Mio. EUR erzielt (Vorjahr 20,1 Mio. EUR). Der Jahresfehlbetrag
betrug 510 TEUR (Vorjahr + 20 TEUR). Für 2009 liegen noch keine endgültigen
Konzernzahlen vor; als vorläufige Zahlen wurden und Gruppenumsätze von 32 Mio. EUR
und ein Jahresfehlbetrag von 797 TEUR mitgeteilt.
Die ursprünglich geplante Wachstumsstrategie der L & O kann damit mangels Eigenkapital
nicht weiter umgesetzt werden. Auch Banken gewähren infolge der Finanzkrise L & O keine
zusätzlichen Kredite mehr. Infolge der sehr dünnen Eigenkapitaldecke von L & O und der
anhaltenden Verlustsituation wurden kürzlich einschneidende Restrukturierungsmaßnahmen
(Reduzierung Gehälter der Geschäftsleitung, beabsichtigter Verkauf von
Tochtergesellschaften etc.) beschlossen.
Der Plan der Fonterelli, mit Ausschüttungen aus dem L & O Investment die Zinsbelastung
und jährliche Tilgung der Kredite der PowerLED bedienen, ist damit gescheitert. Für
Fonterellli stellt PowerLED mit der L & O ein Klumpenrisiko dar.
Nach reiflicher Überlegung
sind wir daher zu der Überzeugung gekommen, dass es für Fonterelli nicht sinnvoll ist,
weitere Finanzmittel zur Verfügung stellen. Die Finanzierungsverantwortung ist im Februar
2010 auf den Co-Investor Bavaria Equity AG übergegangen. Als Gegenleistung erfolgen
künftige Rückzahlungen von Darlehen bevorzugt an die Bavaria Equity AG. Eine
entsprechende Vereinbarung dazu wurde am 28. Juni 2010 unterzeichnet.
Quelle: Fonterelli Geschäftsbericht 2010



dieses Thema liegt mir (BinTec-Amictus-Fonterelli-PowerLED)

gruß von einem der seit Juni 2006 im Thema ist!

TaM
PS deine Äußerungen über w.o kann ich nur bestätigen


Beitrag #10 von LordofShares am 02.08.2010 11:00   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von TaM am 01.08.2010 19:29

Die Aussagen im Fonterelli Geschäftsbericht 2010 sind wirklich deutlich wie selten. Die wollen kein weiteres Kapital mehr in der PowerLED bzw. der L & O Gruppe versenken. Stattdessen werden nun händeringend Dumme (Amictus-Aktionäre) gesucht, die die weitere Finanzierung dieser dauerhaften Verlustbringer übernehmen. Wer da auch nur einen Cent reinsteckt (d.h. neue Amictus-Aktien zeichnet), dem ist nicht mehr zu helfen... [kopfschuettel]


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Beitrag #11 von LordofShares am 03.08.2010 00:25   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 30.07.2010 16:11

Heute wurden Amictus-Aktien in Berlin sogar für nur 90 Cent verkauft. Die Marktkapitalisierung liegt bei diesem Kurs unter 50.000 Euro. Braucht jemand nen günstigen Börsenmantel ?


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Beitrag #12 von LordofShares am 13.08.2010 16:16   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Kapitalerhöhung wird NICHT durchgeführt

Das Erwartete ist eingetreten, und man musste wahrlich kein Prophet sein, um es vorherzusehen:

13.08.2010 | 15:22

Amictus AG: Rückabwicklung des Bezugsangebots

Amictus AG  / Kapitalerhöhung

13.08.2010 15:22

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Das am 28.07.2010 veröffentlichte Bezugsangebot der Amictus AG stand unter
dem Vorbehalt, dass im Rahmen des Bezugsangebots ein Mindest-Emissionserlös
in Höhe von EUR 500.000,00 erreicht wird. Dieser Erlös wurde nicht
erreicht. Die Gesellschaft wird die Kapitalerhöhung daher nicht durchführen
und das Bezugsangebot rückabwickeln. Die Zeichnungsaufträge der
Bezugsberechtigten werden über die Depotbanken rückabgewickelt und die zur
Zahlung des Bezugspreises im Rahmen des Bezugsangebots entrichteten Beträge
in vollem Umfang an die jeweiligen Depotbanken zurücküberwiesen. Aktionäre
werden gebeten, sich für Fragen der Rückabwicklung an ihre jeweilige
depotführende Bank zu wenden.

Der Vorstand prüft derzeit alternative Möglichkeiten einer Weiterführung
der Gesellschaft; zunächst auch ohne Kapitalerhöhung. Wir weisen darauf
hin, dass aufgrund der ungesicherten Finanzierung der Fortbestand der
Gesellschaft weiterhin gefährdet ist.

Amictus AG
Der Vorstand


Kontakt:
Amictus AG
c/o VEM Aktienbank AG
Prannerstr. 8
80333 München

Telefon: 089/ 30903 4800




13.08.2010 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Amictus AG
Prannerstrasse 8
80333 München
Deutschland
Telefon: +49 - 89 30903 4800
Fax: +49 - 89 30903 4999
E-Mail: info@amictus.net
Internet: www.amictus.net
ISIN: DE0005161004
WKN: 516100
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Düsseldorf, Berlin, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP

Nun wird die Sache interessant. Die Strippenzieher haben bemerkt, dass man den Amictus-Aktionären nicht jeden Mist auftischen kann. Mal sehen, wie das nächste Angebot aussieht. Die Börsenbewertung der Amictus AG ist auf jeden Fall nach wie vor sagenhaft niedrig...


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Beitrag #13 von TaM am 16.08.2010 18:51   ( 2 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 13.08.2010 16:16

OHNE WORTE:
https://www.boerse-stuttgart.de/de/facts...Symbol=BNT1.STU
[confused][kopfschuettel]


Beitrag #14 von LordofShares am 31.08.2010 18:14   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Wolfgang Klein und Bärbel Krause überschreiten 5%-Meldeschwelle

Die unschlagbar niedrige Börsenbewertung von Amictus hat schon den bzw. die ersten Paketsammler angelockt: Die "Eheleute Wolfgang Klein und Bärbel Krause" haben ihren Stimmrechtsanteil an der Amictus AG am 20.08.2010 auf 5,01% erhöht (Überschreitung der 3%- und der 5%-Meldeschwelle). Mit diesem Stimmrechtsanteil könnten sie bereits eine Hauptversammlung einberufen, die derzeitigen Strippenzieher zum Teufel jagen und die Amictus AG für ihre eigenen Zwecke nutzen. Mal schauen, wies weitergeht...


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Beitrag #15 von LordofShares am 05.05.2011 22:18   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Einbringung eines österreichischen Immobilienentwicklers beschlossen

Gegen Ausgabe von ca. 2,5 Mio. neuen Amictus-Aktien soll die "Eyemaxx International Holding & Consulting GmbH" komplett in die Amictus AG eingebracht werden, die daraufhin in "Eyemaxx Real Estate AG" umbenannt werden soll:

05.05.2011 | 17:24

Amictus AG: Amictus AG beschliesst Sachkapitalerhöhung

Amictus AG   / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme/Strategische
Unternehmensentscheidung

05.05.2011 17:24

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Seit Aufhebung des Insolvenzverfahrens am 16. Oktober 2006 wurden durch
Vorstand und Aufsichtsrat verschiedene Optionen für eine Neuausrichtung der
Gesellschaft im Interesse der Aktionäre geprüft. Nunmehr kann der Vorstand
den Aktionären ein Reaktivierungskonzept vorlegen. Mit Unterstützung von
Herrn Dr. Michael Müller, Hennersdorf bei Wien, Österreich, soll die
Amictus AG künftig als Beteiligungsgesellschaft im Bereich der
Immobilienentwicklung mit Schwerpunkt auf Handels-, Logistik- und
Hotelimmobilien fortgeführt werden. Die Finanzierung künftiger
Beteiligungen soll durch den operativen Cash Flow und die Ausgabe eines
Mixes aus Anleihen und Aktien erfolgen.

Mit Datum vom 05.05.2011 hat die Gesellschaft mit Herrn Dr. Michael Müller
einen Einbringungsvertrag bezüglich sämtlicher ausgegebener
Geschäftsanteile der Eyemaxx International Holding & Consulting GmbH und
zwar Geschäftsanteile in Höhe von ATS 2.000.000,00, eingetragen im
Firmenbuch der Republik Österreich Nr. FN 146544g, geschlossen. Der
Vorstand der Gesellschaft hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates eine
Kapitalerhöhung um EUR 2.499.500,00 unter Ausschluss des Bezugsrechts
beschlossen. Der testierte Konzernabschluss der Eyemaxx International
Holding & Consulting GmbH zum 31.12.2009 weist ein Eigenkapital von EUR 13
Mio. aus.

Nach der Handelsregisteranmeldung der Sachkapitalerhöhung wird der
bestehende Vorstand zurücktreten und Herr Dr. Müller als neuer Vorstand
bestellt werden. Ebenso ist eine Neubesetzung des Aufsichtsrates
vorgesehen.

Sobald die Eintragung der Sachkapitalerhöhung im Handelsregister erfolgt
ist, soll auch zu einer ordentlichen Hauptversammlung eingeladen werden, in
der Herr Dr. Müller sein Unternehmenskonzept vorstellen wird und die
Umbenennung der Gesellschaft in Eyemaxx Real Estate AG erfolgen
soll.

Kontakt:
Amictus AG
c/o VEM Aktienbank AG
Prannerstr. 8
80333 München

Telefon: 089/ 30903 4800




05.05.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP

Mehr zur "Eyemaxx International" ist unter http://www.eyemaxx.com/ zu finden. Jahresabschlüsse oder Bilanzen sucht man dort allerdings vergebens. Auch wurden seit ca. 2 Jahren keine Nachrichten mehr veröffentlicht, die letzte datiert auf April 2009... [rolleyes]


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Beitrag #16 von LordofShares am 28.05.2011 00:40   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
neuer Alleinvorstand

Die Amictus AG teilte heute per DGAP-Adhoc mit, dass die bisherigen Vorstände mit Ablauf des 30.05.2011 zurücktreten werden. Zum neuen Alleinvorstand wurde Dr. Michael Müller, Hennersdorf bei Wien, berufen...


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Beitrag #17 von LordofShares am 08.06.2011 22:17   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
neuer Aufsichtsrat

Die Amictus AG teilte heute per DGAP-Adhoc mit, dass die bisherigen Aufsichtsräte zum 31.05.2011 zurückgetreten sind. Auf Antrag des neuen Alleinvorstands bestellte das Amtsgericht Nürnberg die Herren Franz Gulz, Thomas H. Knorr und Maximilian Pasquali als neue Aufsichtsräte.

Der Name "Thomas H. Knorr" sollte einem bekannt vorkommen - als Vorstand der 2002 pleite gegangenen "Knorr Capital Partners AG". Ist es derselbe ?


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Beitrag #18 von LordofShares am 10.06.2011 00:11   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Anleiheemission geplant

09.06.2011 | 17:10

Amictus AG: Anleiheemission im Entry Standard geplant

Amictus AG   / Schlagwort(e): Anleiheemission

09.06.2011 17:10

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Die im General Standard der Deutschen Börse notierte Amictus AG, die in
Kürze in EYEMAXX Real Estate AG umbenannt werden soll, plant die Begebung
einer Anleihe mit einem Volumen von bis zu 25 Mio. Euro.
Der Mittelzufluss soll in die besten Projekte der über EUR 100 Mio.
umfassenden Pipeline vorwiegend aus Handelsimmobilienprojekten in den
wachstumsstarken Regionen Zentraleuropas investiert werden. Geplant ist ein
attraktiver Kupon. Zusätzlich soll die Rückzahlung über dingliche
Sicherheit an externen Bestandsimmobilien für die Anleihezeichner
abgesichert werden.
Die Erstnotiz der Anleihe ist noch für den Juli 2011 im Entry Standard der
Frankfurter Wertpapierbörse geplant.
Die Transaktion wird begleitet von der
ICF Kursmakler AG Wertpapierhandelsbank (Lead-Manager) und der VEM
Aktienbank AG.

Erläuterungsteil:
EYEMAXX gehört zu den führenden Entwicklern und Verwertern von
Handelsimmobilien in Mittel- und Zentraleuropa und verfügt über mehr als 10
Jahre erfolgreicher Expertise in diesem Segment. Allein in den vergangenen
fünf Jahren, die nachhaltig durch die Finanz- und Immobilienkrise geprägt
waren, hat EYEMAXX auf Basis ihres bewährten Konzepts Immobilien im
Volumen von ca. 200 Mio. Euro entwickelt und erfolgreich veräußert. Das
Unternehmen war dabei stets profitabel und konnte sein Eigenkapital durch
Gewinnrücklagen kontinuierlich auf inzwischen rd. 14,0 Mio. EUR ausbauen.

EYEMAXX ist besonders in den aussichtsreichsten Märkten Mittel- und
Zentraleuropas tätig, nämlich in Polen, Tschechien und der Slowakei. Diese
Märkte bieten den EU-Rechtsrahmen und weisen zudem ein gegenüber dem
EU-Durchschnitt deutlich höheres Wachstum bei gleichzeitig hoher Stabilität
auf. Die Volkswirtschaften Polens und der Slowakei werden nach
Expertenschätzungen 2011 um rund 4 Prozent wachsen, für 2012 werden 4,5
Prozent Wachstum bei weit überdurchschnittlicher Zunahme des privaten
Konsums erwartet.

In den Zielmärkten hat sich EYEMAXX u.a. auf sogenannte Fachmarktzentren
spezialisiert, die als besonders aussichtsreich gelten, und bei denen nach
Analysen von Fachleuten in Zentraleuropa noch erheblicher Nachholbedarf
besteht. EYEMAXX setzt dabei seit Jahren auf ein bewährtes Netzwerk
international renommierter Handelsmarken als Frequenzbringer und
Ankermieter für die Objekte. Zur Schließung der Versorgungskette für den
Handel werden darüber hinaus auch Logistikzentren errichtet. In Verbindung
mit einem führenden internationalen Partner aus der Hotelbranche als Mieter
plant EYEMAXX zudem künftig als neuen Geschäftsbereich die Entwicklung und
Realisierung von Budgethotels. Für das künftige Wachstum verfügt EYEMAXX
über eine konkrete Projektpipeline in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe.

Die Anleihegläubiger sollen in diesem Zusammenhang durch jährliche feste
Zinszahlungen von der Entwicklung des Unternehmens profitieren. Die Anleihe
verbindet dabei einen attraktiven Kupon mit hoher Sicherheit. Das
zusätzliche Sicherheitskonzept für die Anleihe der profitabel
wirtschaftenden EYEMAXX setzt sich aus drei Komponenten zusammen. Erstens:
Einem auf wertbeständigen Immobilien basierenden Eigenkapital in Höhe von
rund 14 Mio. Euro. Zweitens: Der Investition der Mittel aus der Anleihe in
weitere Substanzimmobilien. Drittens: Erhalten die Anleihegläubiger zudem
eine weitere dingliche Absicherung durch zusätzliche externe
Bestandsimmobilien mit einem frei verfügbaren Verkehrswert von über 27 Mio.
Euro.

Weitere Informationen zur Anleihe:
edicto GmbH, Axel Mühlhaus, Dr. Sönke Knop, Tel. 00 49 69 90 55 05 52,
amuehlhaus@edicto.de


Kontakt:
Amictus AG
Auhofstr. 25
63741 Aschaffenburg

Telefon: +49-6021 386 69-10




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DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Amictus AG
Auhofstr. 25
63741 Aschaffenburg
Deutschland
Telefon: +49 - 6021 386 69-10
Fax:
E-Mail: info@amictus.net
Internet: www.amictus.net
ISIN: DE000A0V9L94
WKN: A0V9L9
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Quelle: DGAP


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Beitrag #19 von LordofShares am 12.06.2011 23:32   ( 3.791 Beiträge | Status: ok )
Hauptversammlung

Am Freitag wurde im eBundesanzeiger die Einladung zu der Hauptversammlung der Amictus AG veröffentlicht (Termin: 19.07.2011), die insbesondere die Umfirmierung in "Eyemaxx Real Estate AG" beschließen soll. Weiterhin stehen eine Sitzverlegung nach Aschaffenburg sowie die Umstellung des Geschäftsjahres auf das Kalenderjahr auf der Tagesordnung (bisher läuft das Geschäftsjahr vom 01.11. bis zum 31.10. des Folgejahres). Und da eine ordentliche Hauptversammlung einberufen wurde, sollen außerdem noch die Geschäftsjahre 2007 bis 2010 abgehandelt werden...


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