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Thema: Musterdepot Stefan Zapf

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 2
Anzahl Aufrufe: 1.319
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Beitrag #0 von Futuro am 14.05.2011 16:38   ( 1 Beiträge | Status: ok )
Musterdepot Stefan Zapf

Ein neues Musterdepot wurde Anfang Januar gebildet. Das Versprechen von Herrn Zapf: Ich mache aus 100.000 € bis zum Jahresende 1 Million. Performance bis Anfang Mai + 4%. Dabei waren Zockeraktien wie Complus und andere dabei.

Kann man als Privatanleger etwas unternehmen? Finden sich Mitstreiter für ein juristisches Vorgehen?
Oder lohnt es nicht und man muss den Beitrag von fast 2000 € als Lehrgeld abbuchen?

Beitrag bearbeitet von LordofShares am 14.05.2011 22:24


Beitrag #1 von LordofShares am 14.05.2011 22:29   ( 3.749 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Futuro am 14.05.2011 16:38

Hallo Futuro,

die Zeile mit der BaFin habe ich aus Deinem Beitrag entfernt, denn soweit ich weiß, informiert die BaFin grundsätzlich nicht über ihre Untersuchungen...


Versuche stets zu tun, was recht ist, und kämpfe gegen die, die es nicht tun.

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Beitrag #2 von MFC500 am 15.05.2011 11:38   ( 146 Beiträge | Status: ok )
Zapf

Ja, die BAFIN äußert sich nie zu ihren Ermittlungen. Hat wohl gesetzliche Gründe. Allerdings ist die BAFIN ohnehin ein Papiertiger.

@Futuro

Ein Blick auf den Ausgang des Verfahrens im Fall Markus Frick zeigt, wie schwierig es in Deutschland ist, diese Gauner zur Rechenschaft zu ziehen. Was die Zapf´schen Versprechen anbelangt, so mußt du dir ergänzend seinen allgemeinen Disclaimer ansehen. Darin wird er sich wahrscheinlich - Stichwort "zukunftsbezogene Aussagen" - abgesichert haben. Verbuche es als Lehrgeld; wenn du wirklich etwas daraus gelernt hast, ist es letztlich ein Stück weit gut angelegtes Geld.


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