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Thema: Payom Solar (jetzt Solen AG) - Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG - Kapitalherabsetzung geplant (neue WKN A1RFNB)

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Beitrag #0 von LordofShares am 29.06.2012 23:07   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Payom Solar (jetzt Solen AG) - Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG - Kapitalherabsetzung geplant (neue WKN A1RFNB)

29.06.2012 | 18:41

PAYOM SOLAR AG: Payom Solar AG legt Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 vor

PAYOM SOLAR AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis

29.06.2012 / 18:41

Payom Solar AG legt Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 vor

- Ergebnis enorm durch Abschreibungen und Neubewertungen beeinträchtigt

- Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

- Kapitalherabsetzung im Verhältnis von 10:1 beabsichtigt

- Turnaround im ersten Quartal 2012 vollzogen

Meppen, 29. Juni 2012 - Die Payom Solar AG ('Payom') hat heute den vom Abschlussprüfer testierten und vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2011 vorgelegt. Zudem hat die Payom das Ergebnis für das erste Quartal veröffentlicht. Nach den Verwerfungen innerhalb der gesamten Solarbranche im abgelaufenen Geschäftsjahr zeigen erste Erfolge, dass die eingeleiteten Maßnahmen greifen.

Endgültige Zahlen für das Geschäftsjahr 2011

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 musste die Gesellschaft einen Umsatzrückgang um 52,7 Prozent auf EUR 73,1 Mio. verkraften. Dies hatte einen erheblichen Verlust zur Folge, der hauptsächlich aus der Neubewertung von laufenden Projekten und aus der Abschreibung von Solarmodulen aufgrund des starken Preisverfalls resultierte. Hinzu kommt, dass sich der Aufsichtsrat gemeinsam mit dem Vorstand zu einer kompletten Neuausrichtung der Gesellschaft entschlossen hat und die Beteiligungsansätze sämtlicher Tochtergesellschaften vorsorglich nahezu abgeschrieben hat. Insgesamt verschlechterte sich das Betriebsergebnis (EBIT) durch diese Maßnahmen auf EUR -68,3 Mio. (2010: EUR 11,2 Mio.) 'Damit haben wir sämtliche Risiken aus der Bilanz genommen. Der Impairment-Test sollte daher in den kommenden Jahren keine negativen Überraschungen dieser Art beinhalten. Wichtig für die Anleger ist, dass über 80 Prozent der Verluste nicht liquiditätswirksam sind. Das einmalig schlechte Ergebnis ist für die Gesellschaft deshalb nicht existenzgefährdend', erklärt Detmar Dettmann, Vorstand der Payom Solar AG.

Auswirkungen des Verlusts auf die Bilanz

Der Jahresfehlbetrag im Geschäftsjahr 2011 führte bilanziell dazu, dass ein Verlust in Höhe von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der Payom eingetreten ist (§ 92 Abs. 1 AktG). Aus diesem Grund haben sich Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft dazu entschlossen, der ordentlichen Hauptversammlung im August 2012 vorzuschlagen, das Grundkapital der Payom in Höhe von derzeit EUR 13.210.699,00 im Wege einer Kapitalherabsetzung auf EUR 1.321.070,00, eingeteilt in 1.321.070 auf den Inhaber lautende Stückaktien, herabzusetzen. Die Herabsetzung soll demnach im Verhältnis von etwa 10:1 erfolgen. Sie wird in der Weise durchgeführt, dass im Ergebnis jeweils zehn auf den Inhaber lautende Stückaktien zu einer auf den Inhaber lautenden Stückaktie zusammengelegt werden. Rein rechnerisch wird sich der Aktienkurs danach im gleichen Verhältnis nach oben anpassen.

Guter Jahresauftakt 2012 / Einsparungen

Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres glückte dem Management der Payom Solar AG der operative Turnaround. Von Januar bis Ende März erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von EUR 41,0 Mio. Gleichzeitig konnte ein EBIT von EUR 2,2 Mio. erzielt werden. 'Zwar wird es so schnell keinen Boom wie im Jahr 2010 mehr in der Solarindustrie geben, allerdings bleibt der Markt auch in Zukunft sehr interessant', erklärt Dettmann. Payom wird sich zukünftig wieder auf das ursprüngliche Geschäft, die Entwicklung, Errichtung und den Vertrieb von Solaranlagen mit einer Größe von bis 100 Kilowatt konzentrieren. Um die Unternehmensstruktur an die veränderten Marktbedingungen anzupassen, kam es in den letzten Monaten vor allem zu Rationalisierungen im Personalbereich, was zukünftig zu Entlastungen von jährlich rund EUR 2,0 Mio. führen wird.

Ausblick

Nachdem sich die Bundesregierung und die Bundesländer im Vermittlungsausschuss nun auf eine Novellierung des EEG geeinigt haben, herrscht endlich auch Klarheit über die zukünftige Förderung. Vor allem die weniger starke Absenkung für kleine und mittlere Solaranlagen kommt Payom mit der neuen Strategie sehr entgegen. Der Vorstand beabsichtigt, im laufenden Geschäftsjahr bei einem Umsatz von rund EUR 85 Mio. wieder ein EBIT von über EUR 4 Mio. zu erwirtschaften. Die Tatsache, dass die Gruppe über genügend Assets, wie beispielsweise die Solarkraftwerke im Eigenbetrieb mit einer Nennleistung von ca. 6,4 MW, verfügt und nun auch wieder schwarze Zahlen schreibt, dürfte zu einer Beruhigung der Anleihegläubiger führen. Nach der erfolgten Neuorganisation wird sich die Gesellschaft zukünftig wieder vermehrt um eine aktive Presse- bzw. Investor-Relations-Arbeit bemühen.

Über die Payom Solar AG:
Die Payom Solar AG ist ein herstellerunabhängiger Systemanbieter von Solar-Anlagen. Das Unternehmen plant,
erstellt und vertreibt europaweit und in Nordamerika Photovoltaik-Anlagen sowohl für Freiflächen als auch im In- und im Aufdachsegment von der Hausanlage bis zur industriellen Großanlage und übergibt diese schlüsselfertig an institutionelle sowie private Investoren und Betreiber. Zusätzlich agiert die Payom Solar AG als Betreiber von Photovoltaikkraftwerken.

Weitere Informationen: www.payom-solar.de

Payom Solar AG
Große Elbstraße 45, 22767 Hamburg
Tel.: 040/468963-500 Fax: 040/468963-579
E-Mail: ir@payom-solar.de


Ende der Corporate News



29.06.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und http://www.dgap.de

Quelle: DGAP


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Beitrag #1 von LordofShares am 29.06.2012 23:10   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
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Beitrag #2 von LordofShares am 10.07.2012 23:09   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung

10.07.2012 | 13:59

PAYOM SOLAR AG: Kapitalherabsetzung wird im Verhältnis 11:2 erfolgen

PAYOM SOLAR AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme

10.07.2012 / 13:59

Kapitalherabsetzung wird im Verhältnis 11:2 erfolgen

- 'Mini-KE' zur Glättung des Grundkapitals

Meppen, 10. Juli 2012 - Wie schon vor einigen Tagen berichtet, beabsichtig die Payom Solar AG (Payom) ihr Grundkapital in vereinfachter Form zum Zwecke des Ausgleichs von Wertminderungen und der Deckung von sonstigen Verlusten durch Zusammenlegung von Aktien herabzusetzen. Nach genauer Prüfung kamen Vorstand und Aufsichtsrat zu folgendem Ergebnis: Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 13.211.000,00 wird um EUR 10.809.000,00 auf EUR 2.402.000,00 eingeteilt in 2.402.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien herabgesetzt. Die Herabsetzung erfolgt nach den Vorschriften über die vereinfachte Kapitalherabsetzung (§§ 229 ff. AktG) im Verhältnis 11:2, um Wertminderungen auszugleichen und sonstige Verluste zu decken. Sie wird in der Weise durchgeführt, dass im Ergebnis jeweils elf auf den Inhaber lautende Stückaktien zu zwei auf den Inhaber lautenden Stückaktien zusammengelegt werden. Rein rechnerisch wird sich der Aktienkurs danach im gleichen Verhältnis nach oben anpassen.

Damit dieser Schritt so überhaupt in diesem Verhältnis möglich ist, hat der Vorstand zuvor beschlossen, dass Grundkapital der Gesellschaft unter teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals von EUR 13.210.699,00 um EUR 301,00 auf EUR 13.211.000,00, eingeteilt in 13.211.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien, gegen Bareinlage und unter Ausschluss des gesetzlichen Bezugsrecht der Aktionäre zu erhöhen. Die Aktien wurden zum Preis von EUR 1,00 gezeichnet. Die Kapitalerhöhung um diesen eher geringen Betrag war notwendig, um am Ende der Zusammenlegung auf eine glatte Anzahl an Aktien zu kommen.

Über die Payom Solar AG:
Die Payom Solar AG ist ein herstellerunabhängiger Systemanbieter von Solar-Anlagen. Das Unternehmen plant,
erstellt und vertreibt europaweit und in Nordamerika Photovoltaik-Anlagen sowohl für Freiflächen als auch im In- und im Aufdachsegment von der Hausanlage bis zur industriellen Großanlage und übergibt diese schlüsselfertig an institutionelle sowie private Investoren und Betreiber. Zusätzlich agiert die Payom Solar AG als Betreiber von Photovoltaikkraftwerken.

Weitere Informationen: www.payom-solar.de

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Dieselstrasse 12 , 49716 Meppen
Tel.: 05931/84800-0 Fax: 05931/84800-11
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10.07.2012 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
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Beitrag #3 von LordofShares am 14.07.2012 21:55   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Umfirmierung und Sitzverlegung geplant

Nachtrag: Bereits am 10.07.2012, also an dem Tag, an dem die Payom Solar AG die Pressemitteilung zur Kapitalherabsetzung veröffentlichte (siehe den vorigen Beitrag), wurde im Bundesanzeiger auch die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Payom Solar AG für das Geschäftsjahr 2011 veröffentlicht (Termin: 16.08.2012). Zusätzlich zu den üblichen Punkten (TOPs 1,3,4,5), der Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG (TOP 2) und der Kapitalherabsetzung im Verhältnis 11:2 (TOP 9) stehen auch Beschlüsse zur Umfirmierung der Gesellschaft in "Solen AG" (TOP 6) sowie zur Sitzverlegung von Köln nach Meppen (TOP 7) auf der Tagesordnung...


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Beitrag #4 von LordofShares am 12.10.2012 01:23   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Umbenennung vollzogen, Kapitalherabsetzung durchgeführt

Am 02.10.2012 wurden die neue Firma "Solen AG" sowie die Kapitalherabsetzung im Verhältnis 11:2 von 13,2 Mio. Euro auf 2,4 Mio. Euro ins Handelsregister eingetragen...


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Beitrag #5 von LordofShares am 07.11.2012 02:50   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung wird umgesetzt (neue WKN A1RFNB)

06.11.2012

Solen AG

Meppen

ISIN: DE000A0B9AH9

Bekanntmachung über die Herabsetzung des Grundkapitals der Solen AG
(nachfolgend „Gesellschaft“ genannt).


Die ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft vom 16. August 2012 hat unter anderem beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft von EUR 13.211.000,--, eingeteilt in 13.211.000 Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,-- je Stückaktie um EUR 10.809.000,-- auf EUR 2.402.000,-- herabzusetzen. Die Herabsetzung des Grundkapitals erfolgt nach den Vorschriften der vereinfachten Kapitalherabsetzung (§§ 229 ff. AktG) zum Zweck, Wertminderungen auszugleichen und sonstige Verluste zu decken. Die Kapitalherabsetzung wurde am 02.10.2012 in das für die Solen AG beim Amtsgericht Köln geführte Handelsregister eingetragen. Damit ist die Kapitalherabsetzung und die Satzungsänderung wirksam geworden.

Am 07. November 2012 nach Börsenschluss werden die 13.211.000 Stückaktien durch die Depotbanken und die Clearstream Banking AG im Verhältnis 11 zu 2 zusammengelegt. Für je elf Stückaktien (ISIN: DE000A0B9AH9) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,-- je Stückaktie erhalten unsere Aktionäre zwei konvertierte Stückaktien (ISIN DE000A1RFNB0) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,-- je Stückaktie.

Die konvertierten Stückaktien der Solen AG sind in einer Globalurkunde unter der ISIN DE000A1RFNB0 verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG hinterlegt ist. Der Anspruch der Aktionäre auf Einzelverbriefung ist satzungsmäßig ausgeschlossen. Demgemäß werden die Aktionäre der Solen AG an dem von der Clearstream Banking AG gehaltenen Sammelbestand an konvertierten Aktien entsprechend ihrem Anteil als Miteigentümer mit einer entsprechenden Depotgutschrift beteiligt.

Soweit sich aufgrund des Zusammenlegungsverhältnisses Aktienspitzen (ISIN: DE000A1RFNA2) ergeben, werden sich die Depotbanken üblicherweise auf Weisung ihrer Kunden um einen Spitzenausgleich bemühen. Aktienspitzen, die von den Depotbanken nicht ausgeglichen werden, werden von der Bezugsstelle mit anderen Spitzen zusammengelegt und von ihr für Rechnung der Beteiligten verwertet.

Erstattungen von Seiten der Gesellschaft für von Depotbanken etwaig erhobene Gebühren sind nicht vorgesehen.

Vorliegende Börsenaufträge verlieren mit Ablauf des 07. November 2012 ihre Gültigkeit.

Meppen, im November 2012

Solen AG

Der Vorstand

Quelle: Bundesanzeiger


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Beitrag #6 von aktiensammler am 03.03.2013 14:01   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Der Chart in Frankfurt:

Chart

Solen AG Inhaber-Aktien o.N.

Beitrag #7 von aktiensammler am 03.03.2013 14:20   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Unternehmensanleihe

Am 08.04.2011 hat die Solen AG eine Anleihe über 50.000.000 Euro zu 7,500% begeben, nun sollen die Gläubiger auf einen Teil der Zinsen verzichten. Die Gläubigerversammlung findet am Freitag, 8.03.2013 statt.

...
Die Emittentin verfügt nach derzeitiger Erwartung zum Zinstermin über ausreichende liquide Mittel um die Zinsen vollständig zu zahlen. Eine vollständige Zahlung der Zinsen an die Gläubiger würde aber voraussichtlich zu einer ernsthaften Gefährdung des Erfolgs der laufenden Restrukturierung der Emittentin und damit unter Umständen zu einer Gefährdung der künftigen Zahlungsfähigkeit führen, weil die Emittentin dann nicht mehr über ausreichende Mittel zur Fortführung des Geschäftsbetriebs verfügen würde.

Daher schlägt die Emittentin unter Tagesordnungspunkt 1 vor, dass die Gläubiger einem einmaligen Verzicht auf 75 % der Zinsen für den Zeitraum vom 8. April 2012 bis zum 7. April 2013 zustimmen. Ab dem 8. April 2013 sollen weiter Zinsen auf die Anleihe gemäß den Anleihebedingungen gezahlt werden.
...

Quelle: Einberufung Glaeubigerversammlung

Die 75% entsprechen 56,25 Euro.

Der Chart in Frankfurt:

Chart

7,50 % Solen AG Inhaber-Schuldverschreibung 2011 (08.04.2016) EO 1000,-

Beitrag #8 von LordofShares am 04.04.2013 01:46   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Gläubigerversammlung gescheitert - Insolvenz droht unmittelbar

03.04.2013 | 14:19

Solen AG: Gläubigerversammlung scheitert aufgrund der geringen Präsenz

Solen AG / Schlagwort(e): Anleihe

03.04.2013 / 14:19



Gläubigerversammlung scheitert aufgrund der geringen Präsenz

Meppen, den 03.04.2013 - Die Solen AG mit Sitz in Meppen hat heute eine weitere Versammlung der Anleihegläubiger abgehalten, auf der über einen teilweisen Zinsverzicht abgestimmt werden sollte. Trotz diverser zusätzlicher Maßnahmen war die Versammlung aufgrund der geringen Präsenz nicht beschlussfähig. Die geplanten Abstimmungen konnten nicht erfolgen, weil die erforderlichen mindestens 25 Prozent des Anleihekapitals nicht vertreten waren. Bereits im März ist eine erste Gläubigerversammlung aufgrund der geringen Stimmrechtsanmeldungen gescheitert.

Die Gesellschaft ist nun in einer sehr kritischen Situation, da die Anleihezinsen am 08.04.2013 fällig werden. Der Vorstand wird deswegen zusammen mit dem Aufsichtsrat überlegen, welche nächsten Schritte ergriffen werden können, um die Gesellschaft erfolgreich zu reorganisieren. In Betracht gezogen werden muss nunmehr auch die Insolvenz der Gesellschaft. Wie bereits angekündigt, hat sich der Verkauf der Solarprojekte in Italien weiter verzögert. Der Verkaufserlös sollte planmäßig die Liquidität der Gesellschaft für den Fall einer 100%igen Zinszahlung im laufenden Geschäftsjahr sichern.

Über die Solen AG:


Die Solen AG ist ein herstellerunabhängiger Systemanbieter von Solar-Anlagen. Das Unternehmen plant, erstellt und vertreibt europaweit und in Nordamerika Photovoltaik-Anlagen sowohl für Freiflächen als auch im In- und Aufdachsegment von der Hausanlage bis zur industriellen Großanlage und übergibt diese schlüsselfertig an institutionelle sowie private Investoren und Betreiber. Zusätzlich agiert die Solen AG als Betreiber von Photovoltaikkraftwerken.


Weitere Informationen: www.solen-ag.de

Solen AG
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Tel.: 05931/84800-0 Fax: 05931/84800-11
E-Mail: info@solen-ag.de


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03.04.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Quelle: DGAP


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Beitrag #9 von LordofShares am 09.04.2013 01:39   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Anleihezinsen können nicht gezahlt werden

08.04.2013 | 09:24

Solen AG: Zinszahlung an die Anleihegläubiger kann derzeit nicht erfolgen

Solen AG / Schlagwort(e): Anleihe/Liquiditätsprobleme

08.04.2013 / 09:24



Zinszahlung an die Anleihegläubiger kann derzeit nicht erfolgen

Meppen, den 05.04.2013 - Nachdem die Abstimmung über einen teilweisen Zinsverzicht der Anleihegläubiger, in der Versammlung am 03.04. 2013 gescheitert ist, wird die Solen AG die Zinsen für die Anleihe am Fälligkeitstag nicht zahlen können. Gemäß der Emissionsbedingungen der Anleihe, die derzeit mit einen Nennbetrag von EUR 27.548.000,00 valutiert, müssen am 8.04.2013 insgesamt EUR 2.066.100,00 an Zinsen für den Zeitraum vom 8.04.2012 bis zum 7.04.2013 an die Gläubiger gezahlt werden.

Die Zinsen sollten unter anderem durch den Verkaufserlös der Solaranlagen in Italien gezahlt werden. Da sich der Verkauf, wie bereits mehrfach angekündigt, verzögert und eine Abstimmung über den teilweisen Zinsverzicht aufgrund der geringen Präsenz nicht zustande gekommen ist, ist die Gesellschaft derzeit nicht in der Lage, die Zinsenzahlung fristgerecht zu bedienen. Der Vorstand der Gesellschaft ist bemüht, den Verkaufsprozess der italienischen Anlagen rasch voranzutreiben.


Ende der Corporate News



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Beitrag #10 von LordofShares am 17.04.2013 01:54   ( 3.723 Beiträge | Status: ok )
Insolvenzantrag

Die Solen AG teilte heute (16.04.2013) via DGAP mit, dass der Vorstand der Gesellschaft heute Insolvenz anmelden wird. Daher wird dieser Thread nun geschlossen...

-> Direktlink zum neuen Thread "Solen AG - Insolvenz"


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