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LordofShares Börsenforum

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Thema: Hess AG - ab 25.10.2012 im Prime Standard (DE000A0N3EJ6)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 21
Anzahl Aufrufe: 1.324
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Seiten: 1 | 2 [nächste Seite »]
Beitrag #0 von aktiensammler am 22.09.2012 20:09   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Hess AG - ab 25.10.2012 im Prime Standard (DE000A0N3EJ6)

Die Hess AG aus Villingen-Schwenningen, Hersteller von Leuchten und Stadtmöbeln, plant einen Börsengang.

...
Den Angaben zufolge konzentriert sich das Unternehmen zunehmend auf den stark wachsenden LED-Markt. Weltweit erhöht sich die Nachfrage nach energieeffizienter Beleuchtung, um den Energieverbrauch trotz des zunehmenden Lichtbedarfs nachhaltig zu senken. Der globale Markt für allgemeine Beleuchtung (General Lighting) soll laut einer aktuellen Studie von McKinsey von 55 Mrd. Euro im Jahr 2011 auf 83 Mrd. Euro im Jahr 2020 und damit um durchschnittlich 4,7 Prozent pro Jahr wachsen. Dem entsprechenden LED-Markt wird nach dieser Studie für den gleichen Zeitraum ein Anstieg von 5 Mrd. Euro im Jahr 2011 auf 57 Mrd. Euro im Jahr 2020 und damit eine Zuwachsrate von durchschnittlich 31,1 Prozent pro Jahr vorausgesagt.
...
Passendes Stadtmobiliar wie Parkbänke runden die Produktpalette ab. Mit dem Erwerb der emdelight GmbH im März 2012 hat Hess zudem seine Positionierung im weltweiten Markt für künstlerisch gestaltete Lichtlösungen ausgebaut und sich dauerhaft einen direkten Zugang zum internationalen Projektgeschäft gesichert. Durch emdelight wurden u.a. die Fassade der Frankfurter Commerzbank-Zentrale sowie jüngst das rund 8,5 Kilometer lange Einkaufszentrum Barwa Commercial Avenue in Qatar illuminiert.

Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschaftete die Hess-Gruppe Umsatzerlöse (IFRS) in Höhe von 68,1 Mio. Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei 5,6 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge von 8,2 Prozent entspricht. Im ersten Halbjahr 2012 erzielte das Unternehmen eine Umsatzsteigerung von rund 39 Prozent. Der rasant wachsende LED-Anteil am Umsatz betrug im Jahr 2011 bereits 22,6 Prozent, nach 4,9 Prozent im Jahr 2009.

Quelle: onvista.de

Beitrag bearbeitet von aktiensammler am 08.10.2012 01:07 (ISIN nachgetragen)

Beitrag #1 von aktiensammler am 24.10.2012 03:22   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die Hess AG ist hoch verschuldet und die Gewinne schmelzen dahin.

...
Der Jahresüberschuss nach IFRS ging von 1,447 Millionen Euro im Jahre 2009 auf 1,312 Millionen Euro 2010 und schließlich 1,273 Millionen Euro 2011 zurück.
...
So war der Free Cashflow im ersten Halbjahr 2012 mit 3,9 Millionen Euro negativ. Mit anderen Worten: Nach Abzug der Investitionen (7,3 Millionen Euro) vom operativen Cashflow (3,4 Millionen Euro) hatte Hess für Leistungen an Gläubiger und Aktionäre tatsächlich nichts übrig.
...
Auch die hohe Verschuldung der Hess AG mahnt zur Vorsicht. Zum 31. Juli 2012 betrug die Netto-Finanzverschuldung laut Wertpapierprospekt 48,8 Millionen Euro.

Quelle: boerse.ard.de

Für 2012 und 2013 wird es daher keine Dividende geben. Es sollen bis zu 2.300.000 Aktien plus weitere bis zu 345.000 Aktien (Mehrzuteilungsoption) verkauft werden, die Preisspanne bewegt sich zwischen 20 Euro und 23 Euro. Die Lock-up-Frist für die Altaktionäre beträgt 12 Monate. Man darf gespannt sein wie sich der Kurs nach der Erstnotierung im Frankfurter Prime Standard am 25.10.2012 entwickelt. Ursprünglich sollte die Erstnotitz schon am 19.10.2012 erfolgen.

Beitrag #2 von aktiensammler am 29.10.2012 20:32   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Börsengang

Der Börsengang war erfolgreich.

Emissionspreis: 15,50 Euro
Erstnotierung: 25.10.2012


Der Chart in Frankfurt:

Chart

Beitrag #3 von LordofShares am 22.01.2013 01:37   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Verdacht auf Bilanzmanipulation

21.01.2013 | 16:37

Hess AG: Verdacht auf Bilanzmanipulation

Hess AG  / Schlagwort(e): Rechtssache/Personalie

21.01.2013 16:37

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Hess AG: Verdacht auf Bilanzmanipulation

Villingen-Schwenningen, den 21. Januar 2013 - Interne Recherchen bei der
Hess AG ('Hess AG' oder die 'Gesellschaft') haben ergeben, dass es
wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum mit Kenntnis des Vorstands zu
Verstößen gegen Bilanzierungsregelungen gekommen ist. Es besteht unter
anderem der Verdacht, dass die Hess AG zumindest seit dem Jahr 2011
fingierte Umsätze ausgewiesen hat. In den Finanzberichten der Gesellschaft
für die Jahre 2011 und 2012 wurden daher nicht bestehende Umsatzerlöse
ausgewiesen und die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage zu positiv
dargestellt.

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft hat in einer auf den heutigen Montag, 21.
Januar 2013, einberufenen Sondersitzung die Bestellung der beiden
Mitglieder des Vorstands der Hess AG aus wichtigem Grund mit sofortiger
Wirkung widerrufen und deren Anstellungsverträge mit sofortiger Wirkung aus
wichtigem Grund gekündigt.

Zugleich hat der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung Herrn Dr. Till
Becker mit sofortiger Wirkung zum Mitglied des Vorstands der Gesellschaft
bestellt.

Der Aufsichtsrat hat in seiner heutigen Sitzung ebenfalls beschlossen, mit
sofortiger Wirkung eine wirtschaftliche und rechtliche Sonderuntersuchung
durch unabhängige Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte durchführen zu
lassen, um das genaue Ausmaß eines möglichen Scha-dens bei der Gesellschaft
sowie bestehender Ansprüche festzustellen.


Der Vorstand


21.01.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: Hess AG
Lantwattenstraße 22
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland
Telefon: +49 7721 920 0
Fax: +49 7721 920 250
E-Mail: hess@hess.eu
Internet: www.hess.eu
ISIN: DE000A0N3EJ6
WKN: A0N3EJ
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------

Quelle: DGAP

Eine wahre Horror-Nachricht. Der Aktienkurs brach daraufhin von knapp 15 Euro auf unter 6 Euro ein. Leider enthält die Adhoc keine Angaben zum Ausmaß der Manipulationen, im schlimmsten Fall könnte wohl aber sogar die Existenz des Unternehmens gefährdet sein (u.a. aufgrund von Schadensersatzforderungen der Zeichner beim gerade erst durchgeführten Börsengang)...


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Beitrag #4 von LordofShares am 05.02.2013 01:41   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Liquiditätsprobleme - Insolvenz möglich

04.02.2013 | 21:37

Hess AG: Liquiditätsengpass bei Tochtergesellschaften; Verhandlungen über Sanierung

Hess AG  / Schlagwort(e): Liquiditätsprobleme

04.02.2013 21:37

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Hess AG:
Liquiditätsengpass bei Tochtergesellschaften; Verhandlungen über Sanierung

Villingen-Schwenningen, den 4. Februar 2013 - Die finanzierenden
Kreditinstitute haben die zugunsten der Hess-Gruppe bestehenden Guthaben
vorsorglich eingefroren und die bestehenden Kreditlinien gesperrt. Aufgrund
des Einfrierens der Linien haben verschiedene Tochtergesellschaften der
Hess AG akuten Liquiditätsbedarf.

Zur Beseitigung des Liquiditätsengpasses und zum Zwecke der Sanierung führt
der Vorstand konstruktive Verhandlungen mit den finanzierenden
Kreditinstituten über den Abschluss einer Stillhaltevereinbarung. Eine
solche Vereinbarung und die Fortführung der Gesellschaft erfordern
erhebliche finanzielle Beiträge von seiten des größten Aktionärs, der Hess
Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG. Die hierzu vom Vorstand geführten
Verhandlungen haben bislang zu keinen ausreichenden Beiträgen geführt.

Vor diesem Hintergrund sind die Zahlungsfähigkeit und die
Fortführungsprognose der Gesellschaft sowie entsprechende Rechtsfolgen
sorgfältig zu prüfen.

In diesem Rahmen wird der Vorstand jede sich ernsthaft bietende
Sanierungschance weiter verfolgen.


Der Vorstand


04.02.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Hess AG
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78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland
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in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP


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Beitrag #5 von aktiensammler am 13.02.2013 22:44   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Insolvenz

Die Hess AG hat einen Insolvenzantrag gestellt.

13.02.2013 11:59

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Hess AG: Insolvenzanträge

Der Vorstand hat heute nach umfassender Prüfung festgestellt, dass die Hess
AG (ISIN: DE000A0N3EJ6) zahlungsunfähig ist, ihr die positive
Fortführungsprognose fehlt und die Gesellschaft nach derzeitigem
Prüfungsstand überschuldet ist. Der Vorstand wird daher heute
Insolvenzantrag bei dem zuständigen Amtsgericht (Insolvenzgericht) stellen.
Auch die Geschäftsführung der Hess Lichttechnik GmbH, eine 100%ige Tochter
der Hess AG, wird wegen Zahlungsunfähigkeit Insolvenzantrag stellen.

Die Hess AG ist zahlungsunfähig. Die frei verfügbaren, liquiden Mittel der
Hess AG reichen nicht aus, um die fälligen Verbindlichkeiten der Hess AG zu
decken. Ursache der Zahlungsunfähigkeit ist auch, dass die größte
Aktionärin, die Hess Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG, aus Sicht der
Hess AG fällige Zahlungspflichten gegenüber der Hess-Gruppe nicht erfüllt
und auch sonst nicht zu ausreichenden Sanierungsbeiträgen bereit ist.

Aufgrund des seit 2009 durchgängig negativen Cashflows vor Finanzierung der
Gesellschaft ist die Finanzierung des Geschäftsbetriebs der Gesellschaft
für das laufende und nächste Geschäftsjahr nicht gesichert. Aufgrund der
Unsicherheiten im Hinblick auf mögliche Anlegerklagen bestehen auch keine
hinreichenden Aussichten auf eine kurzfristige Eigen- und/oder
Fremdkapitalzufuhr durch Investoren. Daher besteht für die Gesellschaft
eine negative Fortführungsprognose.

Es ist geplant, den operativen Geschäftsbetrieb im Rahmen eines
Insolvenzverfahrens zu sanieren.

Villingen-Schwenningen, den 13. Februar 2013

Der Vorstand

Quelle: dgap.de

Beitrag #6 von LordofShares am 14.02.2013 01:22   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von aktiensammler am 13.02.2013 22:44

Die Pleite kam nach den jüngsten Horror-Nachrichten zwar nicht mehr überraschend, aber doch schneller als gedacht. Ich verschiebe diesen Thread nun ins Forum "Insolvenz-AGs"...


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Beitrag #7 von LordofShares am 23.02.2013 01:09   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
weitere Insolvenzanträge

22.02.2013 | 10:52

Hess AG: Weitere Insolvenzanträge

Hess AG  / Schlagwort(e): Insolvenz

22.02.2013 10:52

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Hess AG
Weitere Insolvenzanträge

Am heutigen Tage haben die emdelight GmbH, an der die Hess AG (ISIN:
DE000A0N3EJ6) mittelbar zu 100 % beteiligt ist, sowie die EMDEOLED GmbH und
die emdeligent GmbH, an denen die Hess AG beteiligt ist, beim Amtsgericht
Villingen-Schwenningen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über
ihr Vermögen gestellt.

Villingen-Schwenningen, 22.02.2013

Hess AG
Der Vorstand


22.02.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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E-Mail: hess@hess.eu
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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP


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Beitrag #8 von LordofShares am 08.03.2013 01:51   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Aussetzung der Preisfeststellung

Der Handel mit den Hess-Aktien wurde heute Morgen bis auf weiteres ausgesetzt. Laut Bekanntmachung der Frankfurter Börse soll unter den Handelsteilnehmern ein "Informationsungleichgewicht" bestehen...


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Beitrag #9 von LordofShares am 12.03.2013 01:51   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
weiterer Insolvenzantrag

08.03.2013 | 15:36

Hess AG: Tochtergesellschaft Vulkan GmbH meldet Insolvenz an

Hess AG / Schlagwort(e): Insolvenz

08.03.2013 / 15:36

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Hess AG: Tochtergesellschaft Vulkan GmbH meldet Insolvenz an

Die Vulkan GmbH, an der die Hess AG (ISIN: DE000A0N3EJ6) mittelbar zu 100 %
beteiligt ist, hat am gestrigen Tage Insolvenzantrag beim zuständigen
Amtsgericht in Villingen-Schwenningen (Insolvenzgericht) gestellt.

Im Zuge dessen hat das Amtsgericht Villingen-Schwenningen
(Insolvenzgericht) für die Vulkan GmbH Herrn Rechtsanwalt Dr. Wolfgang
Bilgery, Sozietät Grub Brugger & Partner, Stuttgart, zum vorläufigen
Insolvenzverwalter mit Zustimmungsvorbehalt (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2 Alt.
InsO) bestellt.

Villingen-Schwenningen, 08.03.2013

Hess AG
Der Vorstand


Ende der Corporate News

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08.03.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Medienarchiv unter http://www.dgap-medientreff.de und
http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Hess AG
Lantwattenstraße 22
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland
Telefon: +49 7721 920 0
Fax: +49 7721 920 250
E-Mail: hess@hess.eu
Internet: www.hess.eu
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WKN: A0N3EJ
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, München, Stuttgart


Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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Quelle: DGAP


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Beitrag #10 von aktiensammler am 14.03.2013 22:16   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Interne Sonderuntersuchung abgeschlossen.

14.03.2013 18:35

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Hess AG schließt interne Sonderuntersuchung ab

- Anpassungen im Jahresabschluss 2011 notwendig
- Verschiebung der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2012 und des
Quartalsberichts Q1 2013
- Restrukturierungsprogramm in Umsetzung

Villingen-Schwenningen, 14. März 2013. Nach rund sieben Wochen intensiver
Analyse hat der Aufsichtsrat der Hess AG auf seiner heutigen Sitzung die
Verdachtsmomente und Fakten, die am 21. Januar 2013 zur Abberufung des
bisherigen Vorstands und zu einer Sonderuntersuchung geführt hatten,
ausführlich diskutiert und besprochen und den Abschlussbericht einstimmig
zur Kenntnis genommen.

Der vom Aufsichtsrat in Auftrag gegebene Sonderuntersuchungsbericht kommt
zu dem Ergebnis, dass für das Geschäftsjahr 2011 der Umsatz um rund 9 Mio.
EUR sowie der Jahresüberschuss um rund 6 Mio. EUR zu hoch ausgewiesen
wurde. Auch im Geschäftsjahr 2012 sind erhebliche Korrekturen vorzunehmen.
Entsprechend dem Sonderuntersuchungsbericht ist der Umsatz in 2012 um rund
15 Mio. EUR sowie der Jahresüberschuss um rund 9 Mio. EUR überhöht. Auf
Grund dieser Ergebnisse erwartet die Gesellschaft für das Geschäftsjahr
2012 auf Basis des Jahresüberschusses einen Verlust von mindestens 15 Mio.
EUR.

Verschiebung der Veröffentlichungen von Geschäfts- und Quartalsbericht

Das Ergebnis der Sonderuntersuchung führt dazu, dass der Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr 2011 angepasst bzw. neu aufgestellt werden muss. Erst
nach Vorlage des Jahresabschlusses 2011 kann mit der Prüfung und der
Erstellung des Jahresabschlusses 2012 begonnen werden. Das bedeutet, dass
die Hess AG nicht in der Lage sein wird, den Jahresabschluss sowie den
Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2012 innerhalb der gesetzlich
vorgeschriebenen Frist zu erstellen und zu veröffentlichen. Auch der
Bericht zum 1. Quartal des Geschäftsjahres 2013 wird sich auf unbestimmte
Zeit verschieben.

Restrukturierungsprogramm in der Umsetzung

Auf Grund der nunmehr vorliegenden Ergebnisse der Sonderuntersuchung
herrscht Klarheit über die Auswirkung der Geschehnisse auf das Zahlenwerk
der Geschäftsjahre 2011 und 2012. Auf dieser Basis wird nun das bereits
begonnene und in Umsetzung befindliche Restrukturierungskonzept angepasst
und fertiggestellt werden. Das finale Restrukturierungskonzept wird im
Laufe des Monats April erwartet.

Hess AG
Der Vorstand

Quelle: dgap.de

Beitrag #11 von LordofShares am 13.04.2013 01:54   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
operatives Geschäft soll verkauft werden

12.04.2013 | 13:55

Hess AG: Veräußerungsprozess läuft auf Hochtouren

Hess AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Sonstiges

12.04.2013 / 13:55

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Hess AG: Veräußerungsprozess läuft auf Hochtouren

- Veräußerung im Wege eines Asset Deals angestrebt
- Schadensersatzansprüche gegenüber den ehemaligen Vorständen geltend
gemacht
- Finales Restrukturierungskonzept wird Ende April vorgelegt

Villingen-Schwenningen, 12. April 2013. Der Veräußerungsprozess der Hess AG
läuft auf vollen Touren. 'Wir befinden uns derzeit mit rund 30
strategischen Investoren im Gespräch', so der vorläufige Insolvenzverwalter
Dr. Volker Grub. Mit einigen Investoren würden bereits sehr weitgehende
Gespräche geführt, so dass sich Grub optimistisch zeigt, dass bereits im
Mai eine 'gewisse Vorentscheidung' im Rahmen des Investorenprozesses fallen
könnte. Zwischenzeitlich werden die Gespräche weiter intensiviert und
vertieft. Den interessierten Investoren steht parallel zu den Gesprächen
auch ein eigens eingerichteter elektronischer Datenraum zur Verfügung.

Angestrebt ist, den Veräußerungsprozess im Zuge eines sogenannten Asset
Deals vorzunehmen. Das bedeutet, dass der operative Geschäftsbetrieb sowie
das Anlage- und Umlaufvermögen von Hess veräußert wird und der Erlös den
Gläubigern zur Befriedigung ihrer Forderungen zur Verfügung steht.

Aus Sicht des Insolvenzverwalters ergibt sich aufgrund der Ergebnisse der
internen Sonderuntersuchung und der Bestätigung der Manipulationsvorwürfe
keine andere Möglichkeit. 'Kein Investor ist bereit', so Dr. Grub, 'ein
unkalkulierbares Risiko einzugehen, welches sich durch die drohenden
Schadensersatzansprüche seitens der Gläubiger und Aktionäre ergibt'. Über
die drohenden Schadensersatzansprüche hinaus würden noch eine Vielzahl
steuerlicher Probleme hinzukommen, was die Fortführung der AG wesentlich
erschweren würde. 'Die neuen Eigentümer erwarten ein von Altlasten
befreites Unternehmen', so Dr. Grub und führt weiter aus, dass der
angestrebte Asset Deal daher alternativlos sei.


Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen erfolgt

Unterdessen wurden seitens der Hess AG erste Schadensersatzansprüche
geltend gemacht. 'In einem ersten Schritt haben wir die beiden ehemaligen
Vorstände, Herrn Christoph Hess und Herrn Peter Ziegler, sowie die
ehemalige alleinige Aktionärin Hess Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG
zur Erstattung der durch den Börsengang entstandenen Kosten in Höhe von gut
6 Mio. EUR aufgefordert', so Dr. Grub. Da der Börsengang, wie bereits
berichtet, auf nachweisbar falschen Zahlen beruht, sind die ehemaligen
Vorstände und die den Börsengang betreibende Mehrheitsaktionärin Hess
Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG zum Ersatz des entstandenen Schadens
verpflichtet.

Restrukturierungskonzept wird Ende April vorgestellt

Auf Basis der Ergebnisse der internen Sonderuntersuchung wird derzeit das
in Umsetzung befindliche Restrukturierungskonzept angepasst. Eine Vorlage
des finalen Restrukturierungskonzepts wird Ende April erfolgen. 'Es stehen
alle Kosten auf dem Prüfstand', so Vorstand Andreas R. Budde. Eine Aussage
darüber, ob weitere Maßnahmen im Personalbereich anstehen, könne zum
jetzigen Zeitpunkt noch nicht getroffen werden. 'Wir werden ganz konsequent
die Maßnahmen einleiten und umsetzen, die es ermöglichen, Hess wieder in
ein nachhaltig profitables Fahrwasser zu führen', so Budde.

Kontakt:
Hess AG
Marco Walz
Investor Relations
Lantwattenstraße 22
D - 78050 Villingen-Schwenningen
Tel.: +49 7721 920-475
Fax : +49 7721 920-771475
Mail: marco.walz@hess.eu
www.hess.eu


Ende der Corporate News

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12.04.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,
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Sprache: Deutsch
Unternehmen: Hess AG
Lantwattenstraße 22
78050 Villingen-Schwenningen
Deutschland
Telefon: +49 7721 920 0
Fax: +49 7721 920 250
E-Mail: hess@hess.eu
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Quelle: DGAP


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<<< Aktuell >>> <<< Steht auf und ruft es durchs Land: "Merkel muss weg, mitsamt ihren Lakaien !" >>>
Beitrag #12 von LordofShares am 19.04.2013 01:40   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Eigenkapital negativ

18.04.2013 | 15:45

Hess AG: Grundkapital aufgezehrt

Hess AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Sonstiges

18.04.2013 / 15:45

---------------------------------------------------------------------

Hess AG: Grundkapital aufgezehrt

Villingen-Schwenningen, 18. April 2013. Die Hess AG ist aufgrund der
Ergebnisse des internen Sonderuntersuchungsberichts, wie bereits berichtet,
gezwungen, den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 zu korrigieren
und neu aufzustellen. So muss beispielsweise der Jahresüberschuss für das
genannte Geschäftsjahr um rund 6 Mio. EUR nach unten korrigiert werden.

Auch im Geschäftsjahr 2012 müssen Anpassungen vorgenommen werden. Dies
führt dazu, dass eine Korrektur des Jahresüberschusses in Höhe von rund 9
Mio. EUR notwendig wird. Für das Geschäftsjahr 2012 bedeutet dies, dass
beim Jahresüberschuss ein Verlust in Höhe von mindestens 15 Mio. EUR
ausgewiesen werden wird. Ursache dieser Korrekturen sind überhöht
ausgewiesene Umsätze, welche auf sogenannten Scheinrechnungen basieren.

Die deutlich negativen Ergebnisse dieser beiden Geschäftsjahre führen dazu,
dass das Grundkapital der Hess AG aufgezehrt ist.

Eine entsprechende außerordentliche Hauptversammlung kann nicht einberufen
werden, da die hierfür erforderlichen Mittel nicht zur Verfügung stehen.
Darüber hinaus steht die Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Gesellschaft
unmittelbar bevor.


Kontakt:

Hess AG
Marco Walz
Investor Relations / Communications
Lantwattenstraße 22
78050 Villingen-Schwenningen
Tel.: +49 (0) 7721 920-475
Fax : +49 (0) 7721 920-771475
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18.04.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
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Beitrag #13 von LordofShares am 03.05.2013 01:33   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Insolvenzverfahren eröffnet - Delisting beantragt

02.05.2013 | 12:46

Hess AG: Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Hess AG  / Schlagwort(e): Insolvenz/Delisting

02.05.2013 12:46

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Hess AG: Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Villingen-Schwenningen, 2. Mai 2013. Das Amtsgericht Villingen-Schwenningen
hat mit Wirkung zum 1. Mai 2013 das Insolvenzverfahren (Aktenzeichen 1 IN
23/13) über das Vermögen der Hess AG (ISIN DE 000A0N3EJ6) eröffnet. Zum
Insolvenzverwalter wurde der bisherige vorläufige Insolvenzverwalter,
Rechtsanwalt Dr. Volker Grub, Sozietät Grub Brugger & Partner, Stuttgart,
bestellt.

Des Weiteren wurden am heutigen Tage Antrag auf Widerruf der Zulassung der
Aktien zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren
Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) sowie Antrag auf ein Delisting
der Aktien der Hess AG gestellt.


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Beitrag #14 von LordofShares am 14.05.2013 01:11   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Delisting-Beschluss der Börse Frankfurt

13.05.2013

Beschluss

Hess AG, Villingen-Schwenningen
Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt (General Standard)
________________________________________________________________________________________

Auf Antrag des Insolvenzverwalters der Gesellschaft wird die Zulassung der auf den Inhaber
lautenden Stammaktien, ISIN DE000A0N3EJ6, gemäß § 39 Abs. 2 BörsG i.V.m. § 46 Abs. 1
Satz 2 Nr. 2 und § 46 Abs. 2 Satz 3 BörsO widerrufen. Der Widerruf wird mit Ablauf des
13. November 2013 wirksam.

Mit dem Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt (General Standard) erledigt sich auch die
Zulassung zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime
Standard).

Frankfurt am Main, 13. Mai 2013

Frankfurter Wertpapierbörse
Geschäftsführung

Quelle: Deutsche Börse


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Beitrag #15 von aktiensammler am 14.05.2013 01:26   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Trotz der Handels-Aussetzung an den Börsen wird auf Lang & Schwarz ausserbörslich weitergehandelt, hier der Chart.

Chart

Beitrag #16 von LordofShares am 15.05.2013 01:41   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Preisfeststellung wieder aufgenommen

Der börsliche Handel mit den Hess-Aktien wurde heute wieder aufgenommen...


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Beitrag #17 von LordofShares am 27.06.2013 01:37   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Höhe der Überschuldung beziffert

26.06.2013 | 19:36

Hess AG: Presseerklärung des Insolvenzverwalters

Hess AG / Schlagwort(e): Stellungnahme/Insolvenz

26.06.2013 / 19:36

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Hess AG: Presseerklärung des Insolvenzverwalters

Dr. Grub als Insolvenzverwalter bestätigt

Im Insolvenzverfahren der Firma Hess AG Form + Licht fand am 26.06.2013 vor
dem Amtsgericht Villingen-Schwenningen die Gläubigerversammlung statt. Die
mit knapp 50 Gläubigern gut besuchte und turbulente Versammlung hat den
Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Volker Grub in seinem Amt als
Insolvenzverwalter mit deutlicher Mehrheit bestätigt. Die Anträge von
Christoph Hess und 6 mit ihm verbundenen Unternehmen zur Abwahl von Herrn
Dr. Grub wurden zurück gewiesen.

Gewählt wurde auch der vom Gericht bereits am 20.02.2013 eingesetzte
Gläubigerausschuss mit Thomas Harbrecht (Euler Hermes Kreditversicherungs
AG), Reiner Neumeister (Erster Bevollmächtigter und Geschäftsführer der IG
Metall Villingen-Schwenningen) und Frank Schulze (Ostsächsische Sparkasse
Dresden).

Dr. Grub ermittelte die im Insolvenzverfahren zu berücksichtigenden
Verbindlichkeiten mit 104,9 Mio. EUR. Darin enthalten sind
Schadensersatzansprüche der Aktionäre anlässlich des Börsenganges am
25.10.2012 mit 35,65 Mio. EUR und der Minderheitsaktionärin HPE Pro
Institutional Fund B.V. Amsterdam mit 14,0 Mio. EUR. Die durch Herrn Dr.
Grub ermittelten Vermögenswerte belaufen sich lediglich noch auf 32,75 Mio.
EUR,
so dass die Überschuldung rund 72,1 Mio. EUR beträgt. Damit sei mit
einer Quote von höchstens 16 % zu rechnen. Dies jedoch unter der
Voraussetzung, dass die weitere Abwicklung günstig verlaufe.

Dr. Grub berichtete der Gläubigerversammlung, dass wegen falscher
Bilanzierung die Bilanzen ab dem Jahre 2007 zu korrigieren sind. Nach
bisher von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ebner Stolz Mönning Bachem
bestätigten Zahlen beläuft sich der Korrekturbedarf auf Basis des
Jahresüberschusses (Ergebnis nach Steuern) für die Jahre 2007 bis 2012 auf
mindestens 26,4 Mio. EUR. Allein für das Geschäftsjahr 2011 sei der
Jahresüberschuss in Höhe von 10,3 Mio. EUR nach unten zu korrigieren.

Die Bilanzberichtigungen dienen nicht ausschließlich dazu, die
Steuerbilanzen zu berichtigen und damit bezahlte Steuern zurückzufordern,
sondern auch als Haftungsgrundlage im Verhältnis zu den Altvorständen
Christoph Hess und Peter Ziegler, Aufsichtsratsmitglieder und den Beratern
beim Börsengang.

Die Fortführung der Buchwerte der früheren Vorstände habe zum Stichtag
30.04.2013 noch zu einem völlig anderen Ergebnis geführt. Vermögenswerten
von 74,3 Mio. EUR stünden nur Verbindlichkeiten von 33,6 Mio. EUR
gegenüber, so dass sich nach der bisherigen Bilanzierung des Unternehmens
sogar ein Eigenkapital von 40,7 Mio. EUR ergebe. Die wesentlichen
Differenzen würden sich aus den Schadensersatzansprüchen der neuen
Aktionäre mit 49,6 Mio. EUR, nicht berücksichtigten Haftungen der Hess AG
für Tochter-, Beteiligungsgesellschaften und Gesellschaften der
'Schattenwelt' mit 20,3 Mio. EUR sowie Wertberichtigungen bei den
immateriellen Wirtschaftsgütern und Beteiligungsansätzen ergeben.

Mit der Fortführung des Betriebes im Insolvenzverfahren ist Dr. Grub indes
zufrieden. Die Planzahlen würden erreicht. Die Einnahmen aus der
Betriebsfortführung würden die daraus resultierenden Betriebsausgaben voll
umfänglich abdecken.

Aufgrund der bekannt gewordenen Bilanzmanipulationen ziehe sich der
Investorenprozess länger hin, da die genannten Finanzzahlen und
Verflechtungen nachdrücklich hinterfragt würden. Die Übernahmeverhandlungen
verlaufen dennoch erfolgversprechend. Allein von vier Interessenten lägen
bezifferte Übernahmeangebote vor. Die sich etwas in die Länge ziehenden
Investorengespräche seien jedoch nicht beunruhigend. Belegschaft und
Führungskräfte seien davon überzeugt, auch im Rahmen des
Insolvenzverfahrens erfolgreich weiterarbeiten zu können, da die aktuelle
Entwicklung sich als positiv bezeichnen lässt.


Kontakt

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Beitrag #18 von LordofShares am 24.08.2013 01:50   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
operatives Geschäft verkauft

"asset deal":

23.08.2013 | 11:30

Hess AG: Nordeon übernimmt den Geschäftsbetrieb von Hess

Hess AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Verkauf

23.08.2013 / 11:30

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Hess AG: Nordeon übernimmt den Geschäftsbetrieb von Hess

- Nordeon erwirbt zum 1. Oktober 2013 alle Anteile, Aktivitäten und
Mitarbeiter von Hess
- Fortführung des Geschäftsbetriebs durch die Hess GmbH Licht+Form

Villingen-Schwenningen, 23. August 2013. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2013
übernimmt Nordeon im Wege eines Asset Deals alle zur Fortführung des
Geschäftsbetriebs notwendigen Vermögenswerte der Hess AG am Standort in
Villingen-Schwenningen. Grundlage dieses Asset Deals bildet das gemeinsam
durch das Management der Hess AG und dem Insolvenzverwalter Dr. Volker Grub
erarbeitete und umgesetzte Zukunftskonzept für die Hess GmbH Licht+Form.
Darüber hinaus werden die in Skandinavien ansässige Vertriebsgesellschaft
von Hess sowie der Produktionsstandort und der Vertrieb von Hess in den USA
übernommen. Die Arbeitsverhältnisse der insgesamt rund 180 Mitarbeiter
werden fortgeführt.

Hess hat seine Produktentwicklung auf Energieeffizienz ausgerichtet und
konzentriert sich mit einem breitgefächerten und designorientierten
Leuchtenangebot auf alle Anforderungen an die Lichtgestaltung im
öffentlichen Freiraum sowie an die Innen- und Außenbeleuchtung von
Objekten. Das Produktportfolio wird durch hochwertiges Stadtmobiliar
abgerundet. Nordeon ist ein international aufgestelltes Unternehmen mit
Sitz in den Niederlanden und Standorten in Deutschland und Frankreich. Das
Unternehmen wurde im Oktober 2012 im Rahmen einer Ausgliederung von Philips
in Springe gegründet und expandierte bereits zwei Monate später durch die
Übernahme der Philips Fertigungsstätte in Frankreich. Ein weiterer
Wachstumsschritt erfolgte im März dieses Jahres durch den Erwerb der zum
damaligen Zeitpunkt zur Hess-Gruppe gehörenden Vulkan GmbH.

Nordeon erweitert durch die Übernahme von Hess seine Angebotspalette im
Bereich der Außenbeleuchtung erheblich und setzt zugleich seine
Wachstumsstrategie fort. Entsprechend erfreut zeigt sich Pierre van
Lamsweerde, CEO der Nordeon Group: 'Hess ist eine weltweit bekannte und
renommierte Marke und besitzt eine hohe Reputation, insbesondere in Bezug
auf das Design und die Qualität der Leuchten. Durch den Erwerb stärken wir
unseren Außenbeleuchtungsbereich weiter. Wir sind nunmehr in der Lage,
sowohl technisch-funktionale als auch dekorativ hochwertige
Außenbeleuchtung aus einer Hand anzubieten. Zugleich wird durch Hess unsere
auf Europa fokussierte Produktion weiter gestärkt'. Auch Insolvenzverwalter
Dr. Volker Grub zeigt sich mehr als zufrieden: 'Wir haben mit dem
strategischen Investor Nordeon eine ideale Lösung für Hess gefunden'. Und
Andreas R. Budde, Vorstand der Hess AG, führt fort: 'Eine ideale Lösung,
die einerseits die Arbeitsplätze und andererseits eine langfristige
Fortführung des Unternehmens sichert'.


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Beitrag #19 von LordofShares am 14.11.2013 01:40   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Ausmaß der Bilanzmanipulation

13.11.2013 | 12:00

Hess AG: Untersuchungsbericht zu Unrichtigkeiten in den Bilanzen

Hess AG / Schlagwort(e): Insolvenz/Stellungnahme

13.11.2013 / 12:00

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Hess AG: Untersuchungsbericht zu Unrichtigkeiten in den Bilanzen
vorgestellt

- Untersuchung durch Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft
Ebner Stolz abgeschlossen
- Erhebliche Unrichtigkeiten in den Abschlüssen der Hess AG festgestellt
- Untersuchungsbericht im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt

Stuttgart, 13. November 2013. Die vom Insolvenzverwalter der Hess AG,
Rechtsanwalt Dr. Volker Grub, Stuttgart, in Auftrag gegebene Untersuchung
zu Unrichtigkeiten in den Bilanzen der Hess AG ist abgeschlossen.

Der Untersuchungsbericht der mandatierten Wirtschaftsprüfungs- und
Steuerberatungsgesellschaft Ebner Stolz, Stuttgart, umfasst die
Jahresabschlüsse 2007 bis 2011 sowie die IFRS-Konzernzwischenabschlüsse zum
30. Juni 2012 und zum 30. September 2012. Bei den Geschäftsjahren 2007 bis
2011 handelt es sich jeweils um die Einzelabschlüsse der Hess AG nach HGB.
Die Konzern-Zwischenabschlüsse 2012 folgten den IFRS-Regelungen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz haben die Rechtsanwälte Dr. Volker Grub und
Martin Mucha sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ebner Stolz in
Stuttgart den Bericht vorgestellt. Der Untersuchungsbericht weist für die
genannten Zeiträume auf Basis des Ergebnisses vor Steuern (EBT) erhebliche
Unrichtigkeiten aus:

Ergebnisabweichung:
Geschäftsjahr 2007 TEUR - 1.068
Geschäftsjahr 2008 TEUR - 1.141
Geschäftsjahr 2009 TEUR - 1.225
Geschäftsjahr 2010 TEUR - 3.418
Geschäftsjahr 2011 TEUR - 17.482
Zwischenabschluss zum 30.06.2012 TEUR - 8.628
Quartalsabschluss zum 30.09.2012 TEUR - 20.423

Der Gesamtbedarf der Bilanzberichtigungen auf Basis EBT beträgt
entsprechend den dargestellten Unrichtigkeiten für den genannten Zeitraum
knapp EUR 45 Mio. Auf der Grundlage dieser Feststellungen wird der
Insolvenzverwalter nunmehr die Bilanzen der Jahre 2009 bis 2011 korrigieren
und die Bilanz zum 31.12.2012 aufstellen.

Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass die ehemaligen Vorstände
Christoph Hess und Peter Ziegler die Aktien der Hess AG im Oktober 2012 mit
falschen Bilanzzahlen an die Börse gebracht haben.

Den Aktionären ist der Schaden zu erstatten, der ihnen durch den Kauf der
Aktien entstanden ist. Die entsprechenden Forderungen können zur
Insolvenztabelle angemeldet werden und werden mit der noch erforderlichen
Zustimmung des Gläubigerausschusses mit der Insolvenzquote bedient.

Weiterhin wurden seitens der Insolvenzverwaltung Schadensersatzansprüche
gegen die früheren Vorstände Christoph Hess und Peter Ziegler gerichtlich
geltend gemacht. Diese stellen sich wie folgt dar:

- Eine Teilklage über EUR 2 Mio. beim Landgericht Konstanz

- Eine Klage über TEUR 500 wegen Veruntreuung beim Kauf des Grundstückes
Weststraße 8 in Löbau

- Gegen Peter Ziegler einen Betrag von TEUR 276 wegen eines Kreisgeschäftes
von Bearbeitungsmaschinen

Auch gegen den früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Jürgen Hess werden
Ansprüche gerichtlich geltend gemacht:

- Jürgen Hess macht einen Pensionsanspruch im kapitalisierten Betrag von
EUR 2,4 Mio. geltend, für den die Hess AG Wertpapiere im Wert von TEUR
2.090 an ihn verpfändet hat. Die Pensionszusage wurde zwischenzeitlich
vom Insolvenzverwalter widerrufen. Die Verpfändung wird vom
Insolvenzverwalter als unwirksam angesehen. Weiterhin werden widerklagend
Schadensersatzansprüche aus verschiedenen Sachverhalten geltend gemacht.

Gegen die den Börsengang begleitenden Gesellschaften, die
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft dhmp, Karlsruhe, und die
Anwaltsgesellschaft Mc Dermott, München, werden Schadensersatzansprüche in
Höhe von EUR 6 Mio., d.h. die Kosten für den auf unrichtigen Zahlen
basierenden und damit als fehlgeschlagen anzusehenden Börsengang, geprüft.

Inwieweit die geschädigten Aktionäre Ansprüche gegen die emittierenden
Banken, die Vorstände, Aufsichtsräte und Berater haben, war nicht
Gegenstand der Untersuchung des Insolvenzverwalters und Ebner Stolz.

Der vollständige Untersuchungsbericht steht auf der Internetseite der Hess
AG (www.hess-ag.de) zur Einsicht bzw. zum Download zur Verfügung.


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