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Thema: T-Mobile US, Inc. (US8725901040) vormals MetroPCS Communications, Inc. (US5917081029)

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Beitrag #0 von aktiensammler am 27.11.2012 03:01   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
T-Mobile US, Inc. (US8725901040) vormals MetroPCS Communications, Inc. (US5917081029)

Die Deutsche Telekom AG (DE0005557508) will ihre verlustreiche US-Tochter T-Mobile USA Inc., vormals "Voicestream Wireless Corp." (US9286151033), mit der MetroPCS Communications, Inc. fusionieren. Die Telekom hatte Voicestream im Jahr 2001 für 28,5 Mrd. Dollar gekauft.

...
Das Sorgenkind T-Mobile USA wird mit dem örtlichen Rivalen MetroPCS ein Gemeinschaftsunternehmen gründen. Die Deutsche Telekom werde 74 Prozent an dem fusionierten Unternehmen halten. Die MetroPCS-Aktionäre erhalten die restlichen 26 Prozent und bekommen 1,5 Milliarden Dollar in bar. Noch müssten aber die zuständigen Behörden und die MetroPCS-Aktionäre dem Deal zustimmen.

Von der Fusion erhofft sich die Telekom Einsparungen in Milliardenhöhe und Synergien auf der Umsatzseite. Ab 2017 soll ein jährliches Kostensynergie-Potenzial von 1,2 bis 1,5 Milliarden Dollar erreicht werden, hieß es. Das neue Gemeinschaftsunternehmen soll jährlich durchschnittlich um drei bis fünf Prozent wachsen.
...
Die Telekom hatte ihre heutige US-Tochter einst für 28,5 Milliarden Dollar gekauft. Als das Unternehmen in vier von fünf Jahren Gewinneinbußen verzeichnete, wurde der Ausstieg beschlossen. Doch der Verkauf an AT&T für 39 Milliarden Dollar scheiterte am US-Justizministerium. AT&T zahlte für den Ausstieg eine Vertragsstrafe in Höhe von drei Milliarden Dollar. T-Mobile baute Stellen ab und am 7. Mai 2012 gab die Telekom bekannt, dass sie vier Milliarden Dollar in den Netzausbau von T-Mobile USA investiere.

T-Mobile USA hat im ersten Quartal 2012 gut 500.000 Vertragskunden verloren, konnte durch neue Prepaid-Nutzer die Kundenbasis aber auf 33,4 Millionen ausbauen. Das Problem der US-Tochter ist, dass sie keine iPhones von Apple anbietet. Das Unternehmen ist dennoch nach Verizon Wireless, AT&T und Sprint der viertgrößte Mobilfunkbetreiber der USA. Auch zwischen Sprint und T-Mobile USA gab es 2011 Übernahmeverhandlungen.

Quelle: boerse.ard.de

Ob die Deutsche Telekom ihren teuren Ausflug in die USA endlich stoppen kann? Zweifel sind erlaubt.

Der Chart der MetroPCS Communications, Inc. in Frankfurt:

Chart

MetroPCS Communications, Inc. Registered Shares DL -,0001

Der Chart der Deutsche Telekom AG in Frankfurt:

Chart

Beitrag bearbeitet von aktiensammler am 02.05.2013 23:17 (Umfirmierung + ISIN im Titel nachgetragen)

Beitrag #1 von aktiensammler am 29.12.2012 21:57   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Weitere Einzelheiten zur T-Mobile-Übernahme wurden inzwischen bekannt. Die MetroPCS-Aktionäre erhalten zunächst 1,5 Mrd. US-Dollar (4,09 US-Dollar je Aktie) in bar, anschliessend werden die Aktien im Rahmen eines "reverse stock split" 2:1 zusammengelegt.

Dann erwirbt MetroPCS Communications Inc. das gesamte Stammkapital der T-Mobile USA Inc. und überträgt 74 % der MetroPCS-Anteile an die Deutsche Telekom AG. Die MetroPCS-Aktionäre halten somit 26% an der neuen Gesellschaft welche den Namen "T-Mobile US, Inc." erhält. Damit wäre die ehemalige T-Mobile USA Inc. börsennotiert. Die Transaktion soll noch im ersten HJ 2013 durchgeführt werden. Quellen: telekom.com und sec.gov (Verschmelzungsvertrag)

Die komplette Vereinbarung, welcher alle 537.583.132 MetroPCS-Aktien untliegen, kann unter www.sec.gov nachgelesen werden.

Beitrag #2 von aktiensammler am 26.02.2013 17:49   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die a.o. MetroPCS-Hauptversammlung findet am 28.03.2013 statt, dann wird über die Fusion entschieden.

Gegen die Anfang Oktober angekündigte Fusion regt sich Widerstand unter den Anteilseignern. So will die US-Anlagefirma P. Schoenfeld Asset Management gegen den Deal stimmen - mit der Begründung, dass die derzeitigen Bedingungen für MetroPCS nachteilig seien.

Quelle: boerse.ard.de

Es wird also spannend.

Beitrag #3 von aktiensammler am 05.03.2013 01:13   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Hauptversammlung verschoben

Die a.o. MetroPCS-HV wurde wegen eines Formfehlers verschoben, sie soll nun am 12.04.2013 stattfinden.

Der Wunschpartner der Telekom in den USA, MetroPCS, hat seine außerordentliche Hauptversammlung, auf der über eine Fusion mit der Telekom abgestimmt werden soll, vom 28. März auf den 12. April verschoben. Grund sei ein Formfehler, erklärte MetroPCS, das keine Verbindung zur deutschen Metro AG hat. Durch die Verschiebung hätten die Aktionäre mehr Zeit, sich die "verlockenden Vorteile" des Zusammengehens durch den Kopf gehen zu lassen, erklärte das Unternehmen weiter.

Quelle: boerse.ard.de

Beitrag #4 von aktiensammler am 13.03.2013 14:54   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die Fusionspartner haben 2 wichtige Hürden genommen, die grösste Hürde aber sind die MetroPCS-Aktionäre.

...
Immerhin sind nun zwei wichtige Hürden genommen. Sowohl die Wettbewerbsabteilung des US-Justizministerium als auch die für die Aufsicht des Mobilfunks in den Vereinigten Staaten zuständige Federal Communications Commission (FCC) gaben grünes Licht.

Gemeinsam mehr Schlagkraft
Das Justizministerium sah keine drohenden Nachteile für die Verbraucher. Vielmehr könne der Zusammenschluss den Wettbewerb fördern, wenn T-Mobile seine Position verbessere, hieß es. So ähnlich sieht es FCC-Chef Julius Genachowski: "Mit der heutigen Genehmigung wird der amerikanische Mobilfunkmarkt weiter gestärkt."
...
Nun muss aber noch die US-Sicherheitsbehörde CFIUS der Fusion zustimmen. Diese Stelle überprüft die Auswirkungen ausländischer Investitionen auf die nationale Sicherheit.
...

Quelle: boerse.ard.de

CFIUS = Committee on Foreign Investment in the United States

Beitrag #5 von aktiensammler am 28.03.2013 15:16   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Der Widerstand gegen die Fusion wird grösser, der Berater "Institutional Shareholder Services Inc." (ISS) empfiehlt der Fusion nicht zuzustimmen.

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Eigentlich ist dieses Mal alles vorbereitet für ein Happy End. Denn anders als bei der gescheiterten Hochzeit mit dem Branchenriesen AT&T Ende 2011 liegen alle Genehmigungen der US-Behörden für einen Zusammenschluss der US-Tochter T-Mobile USA mit MetroPCS vor.

Zustimmen müssen "nur" noch die MetroPCS-Aktionäre. Was zunächst wie eine reine Formsache aussah, droht nun für die Manager in der Bonner Konzernzentrale doch noch zur Zitterpartie zu werden. Denn in der Nacht hat mit den "Institutional Shareholder Services" (ISS) ein in Amerika einflussreicher Berater den Aktionären empfohlen, von einer Fusion mit T-Mobile USA Abstand zu nehmen.

Werden die Karten neu gemischt?

Wie sich die Empfehlung auf der für den 12. April einberufenen MetroPCS-Hauptversammlung auswirkt, kann zwar noch nicht abgeschätzt werden, die Reihen der Fusionsgegner werden aber mit der Ablehnung durch ISS dichter. Analyst Nick Brown von der Bank Espirito Santo sieht mit der Ablehnung durch die ISS den Druck auf die Telekom gestiegen, die Bedingungen zu ändern.

Klar ist, dass die beiden Hedge-Fonds Paulson & Co. sowie Schoenfeld Asset Management bereits seit längerem gegen die Fusion sind. Paulson ist mit einem Anteil von 9,9 Prozent dabei größter Einzelaktionär von MetroPCS, zusammen halten beide Investoren rund zwölf Prozent der Aktien.
...

Quelle: boerse.ard.de

Es bleibt also weiter spannend.

Beitrag #6 von aktiensammler am 11.04.2013 22:57   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Der Fusionspoker geht weiter, die MetroPCS-HV wurde auf den 24.04.2013 verschoben und das Angebot erhöht.

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Die Telekom will nun die Offerte bei der Fusion mit MetroPCS um 3,8 Milliarden Dollar nachbessern. Dies geschieht über die Reduzierung der Schuldenlast des zusammengeschlossenen Unternehmens: Statt 15 Milliarden Dollar Verbindlichkeiten der Telekom-Tochter T-Mobile USA muss die neue Firma nur noch 11,2 Milliarden Dollar schultern. Damit solle die Eigenkapital-Ausstattung der Gesellschaft erhöht werden, so die Telekom am Abend im heimischen Bonn.

Zudem verlängert der deutsche Ex-Monopolist die Haltefrist für die Anteile der neuen Gesellschaft. Ursprünglich sollte sie nur ein halbes Jahr betragen, nun wird sie auf eineinhalb Jahre ausgeweitet.
Hauptversammlung auf 24.4. verschoben

Mögliche abtrünnige Aktionäre dürften der Grund für das Einlenken des Telekom-Managements gewesen sein. Für Freitag war die entscheidende Hauptversammlung bei MetroPCS geplant, die wegen des aufgebesserten Angebots nun auf Mittwoch, den 24.4. verschoben wird.
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Quelle: boerse.ard.de

Beitrag #7 von aktiensammler am 24.04.2013 22:21   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die MetroPCS-Aktionäre haben der Fusion zugestimmt. Quelle: boerse.ard.de

Beitrag #8 von aktiensammler am 02.05.2013 23:15   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Notitzaufnahme

Das ging schnell: Die Aktien der T-Mobile US, Inc. haben die ISIN US8725901040 erhalten und wurden schon am 01.05.2013 an der NYSE gelistet! Auch in Frankfurt ist die Aktie gelistet. Die Investor-Relations von T-Mobile US, Inc. befinden sich hier.

Der Schlusskurs vor der Fusion am 30.04.2013 war 9,04 Euro in Frankfurt, am 02.05.2013 war der Schlusskurs 12,315 Euro.


Der Chart der T-Mobile US, Inc. in Frankfurt:

Chart

T-Mobile US, Inc. Registered Shares o.N.

Beitrag #9 von aktiensammler am 17.11.2013 03:08   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Zahlen für das Q 3 / 2013

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Die von der Telekom voll konsolidierte US-Tochter, die aus der Verschmelzung von T-Mobile USA und MetroPCS hervorgegangen ist, gewann abermals mehr als eine Million neue Kunden und zählt jetzt über 45 Millionen Nutzer. Kräftig zulegen konnte T-Mobile US auch bei den besonders wertvollen Vertragskunden unter eigener Marke: Hier konnten saldiert zwischen Juli und September 648.000 Kunden hinzugewonnen werden.
...
Beim Umsatz konnte T-Mobile US im dritten Quartal auf 6,69 Milliarden Dollar nach 4,89 Milliarden im Vorjahr zulegen. Das bereinigte EBITDA stieg auf 1,34 Milliarden Dollar von 1,23 Milliarden Dollar, in den Werten des Vorjahresquartals ist MetroPCS aber nicht enthalten.
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Quelle: n-tv.de

Beitrag #10 von aktiensammler am 16.02.2014 15:48   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

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Jetzt, wo die Kunden auf einmal in Scharen kommen und die US-Kartellbehörden Zusammenschlüsse auf dem US-Mobilfunkmarkt argwöhnisch betrachten, steht hinter einem möglichen Verkauf der Telekom-Tochter T-Mobile US ein großes Fragezeichen. Der neue Telekom-Chef Tim Höttges habe keine Lust auf ein Fiasko wie 2011, als der milliardenschwere Verkauf von T-Mobile US an den größeren Wettbewerber AT&T am Widerstand der Behörden scheiterte, sagen Personen aus dem Umfeld des Bonner Konzerns.
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Außerdem hat sich T-Mobile US gewandelt - vom teuren Sorgenkind, dessen Wert sich in den letzten zehn Jahren um zwei Drittel verringerte, zu einem Wachstumsunternehmen und wichtigen Umsatzbringer für die Telekom.
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Inzwischen können T-Mobile-Kunden auch mit dem iPhone telefonieren. Die Investitionen zahlen sich aus: So gewann die US-Tochter im vierten Quartal 1,65 Millionen Kunden hinzu - das vierte Vierteljahr mit einem Anstieg in Folge. In den ersten neun Monaten 2013 erzielte die Telekom mit T-Mobile US rund ein Drittel ihres Konzernumsatzes und ein Fünftel des um Sondereffekte bereinigten operativen Gewinns.
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Die Argumente für einen Verkauf von T-Mobile sind bekannt: Als Nummer vier auf dem US-Markt ist die Rentabilität begrenzt, das Erobern weiterer Marktanteile ist teuer, und die Telekom müsste auch mehr Geld für den Ausbau der Netze in die Hand nehmen. Mit dem Erlös aus einem Verkauf könnte der Konzern dagegen notwendige Investitionen in Westeuropa und die Expansion nach Osteuropa finanzieren.
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Doch die Angst vor einem erneuten Fiasko schwingt immer mit. Die Telekom würde bei Sprint auf einer hohen "break-up fee" bestehen, sagen zwei mit den Überlegungen vertraute Personen. "Sprint will das Risiko aber nicht alleine tragen und besteht auf einer niedrigeren Summe", sagt einer der Insider. Eine Entschädigungzahlung könnte am Ende bei weniger als drei Milliarden Euro liegen - sollte es überhaupt je zu einer Vereinbarung kommen.

Quelle: n-tv.de

Beitrag #11 von aktiensammler am 20.10.2014 23:29   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die Deutsche Telekom wird ihre US-Tochter nicht los, es wird einfach zu wenig geboten.

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Der französische Telekomanbieter Iliad hat die geplante Übernahme von T-Mobile US abgesagt. Auch eine aufgebesserte Offerte für einen Anteil von 67 Prozent an T-Mobile US habe die Deutsche Telekom nicht überzeugen können. Iliad teilte deswegen mit, keinen Kontrollanteil an dem Mobilfunkunternehmen mehr erwerben zu wollen.
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Das jüngste Angebot habe bei 36 Dollar je T-Mobile-Aktie gelegen, erklärten die Franzosen. Im Juli hatte Iliad 33 Dollar je Anteil oder 15 Milliarden Dollar für knapp 57 Prozent an T-Mobile US geboten. Die Deutsche Telekom hatte damals schon kein Interesse, ihre Tochter zu verkaufen. Sie hält 67 Prozent an dem viertgrößten Mobilfunkanbieter der USA.
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Hinzu kommt, das T-Mobile US zu den wenigen Telekom-Beteiligungen gehört, die tatsächlich wachsen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen ist im zweiten Quartal auf Dollar-Basis um 22 Prozent gestiegen.
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T-Mobile US sind im zweiten Quartal nach wie vor in Scharen die Kunden zugelaufen. Das Unternehmen zählte über 50 Millionen Kunden und will bis zum Jahresende 3 bis 3,5 Millionen neue Vertragskunden unter eigener Marke gewinnen. Die Telekom dürfte daher vor einem Verkauf der Tochter das Für und Wider zunehmend gründlicher abwägen.

Quelle: n-tv.de

Beitrag #12 von aktiensammler am 28.10.2014 22:10   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Zahlen für das Q 3 / 2014

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Die US-Tochter der Telekom baut ihre Marktanteile in Amerika weiter aggressiv aus. Im dritten Quartal steigerte T-Mobile US die Kundenzahl um 2,3 auf insgesamt 52,9 Millionen, wie das Unternehmen mitteilte. Der Umsatz stieg um 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 7,4 Milliarden Dollar (5,8 Milliarden Euro).

Die US-Tochter der Deutschen Telekom liefert sich einen erbitterten Preiskampf mit Rivalen im amerikanischen Mobilfunkgeschäft. Der Markt gilt jedoch als gesättigt und es kommen kaum neue Mobilfunkkunden hinzu.
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Die Kundenoffensive von T-Mobile geht aber ins Geld: Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen trat im Jahresvergleich auf der Stelle und ging zum Vorquartal um 7,2 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar zurück. Unter dem Strich verlor das Unternehmen von Juli bis September 94 Millionen Dollar nach einem Netto-Verlust von 36 Millionen Dollar im Vorjahr.
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Quelle: n-tv.de

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