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Thema: Air Berlin PLC (GB00B128C026)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 10
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Beitrag #0 von aktiensammler am 23.03.2014 23:54   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Air Berlin PLC (GB00B128C026)

die Fluggesellschaft Air Berlin PLC kommt nicht aus der Verlustzone. Grossaktionär Etihad Airline will dies nun ändern. Möglicherweise kommt zu einer Fusion mit der ital. Alitalia oder sogar ein Sqeeze-out.

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Für einen italienischen Flirt braucht es Selbstbewusstsein. Bei Alitalia und Air Berlin fragt man sich, woher das kommen soll. Die beiden Airlines sind seit Jahren wirtschaftlich in einer Schieflage. Doch Air Berlin-Großaktionär Etihad arbeitet daran, Deutschlands zweitgrößter Fluglinie neue Kraft einzuhauchen, sie durch einen grundlegenden Konzernumbau wieder auf die Erfolgsspur zu bringen.

Verhandlungen in frühem Stadium

Die finanzstarke Airline aus dem Golf-Emirat Abu Dhabi plant dazu nach Aussagen von Unternehmens- und Brancheninsidern, das Unternehmen mit Alitalia zusammenzulegen. Die Verhandlungen über eine Fusion der deutschen mit der italienischen Fluglinie seien in einem frühen Stadium, sagten drei mit der Sache vertraute Personen am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters.

Der Deal könne auch noch scheitern. Unsicherheitsfaktoren seien vor allem die italienische Regierung und die Gewerkschaften.

Das Börsen-Aus für Air Berlin?

Einem Magazinbericht zufolge will Etihad Air Berlin zudem von der Börse nehmen. Danach solle die Airline von der derzeitigen britischen Rechtsform "plc" in eine GmbH umgewandelt werden, schreibt die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf Air-Berlin-Kreise. Die Kleinaktionäre, die 38,5 Prozent halten, sollten abgefunden werden.
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Etihad wolle dagegen seinen Anteil von knapp 30 auf 49,9 Prozent aufstocken. Etihad bereitet derzeit auch einen Einstieg bei den Italienern vor.
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Geschäftlich geht es Air Berlin nicht gut. Analysten rechnen für das vergangene Jahr mit einem deutlichen Minus. Erwartet wird im operativen Bereich ein Minus (Ebit) zwischen 114 und 132 Millionen Euro nach 70 Millionen Euro Plus im Jahr zuvor. Der Konzern hatte damals von hohen Extraeinnahmen aus dem Verkauf seines Vielfliegerprogramms an Etihad profitiert. Die arabische Fluglinie hatte Air Berlin zuletzt finanziell kräftig unterstützt.
Die Pläne von Etihad

Was beabsichtigt Etihad mit seiner Einkaufstour in Europa. Einem Banker zufolge macht sie nur Sinn, wenn die einzelnen Airlines früher oder später zusammengeführt werden, um einen neuen Rivalen zur Lufthansa oder zu British Airways-Iberia aufzubauen.
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Quelle: boerse.ard.de


Der Chart in Frankfurt:

Chart
Provided by finanzen.net

Air Berlin PLC Registered Shares EO -,25

Beitrag #1 von aktiensammler am 07.02.2015 13:19   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

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Der neue Air-Berlin-Chef Stefan Pichler will Anfang März erste Schritte nennen, um die angeschlagene Fluggesellschaft wieder profitabel zu machen. "Ich denke, dass wir zur ITB das eine oder andere vorstellen können", sagte der Manager. Die Reisemesse ITB in Berlin eröffnet am 4. März. "Danach muss es Schlag auf Schlag gehen", betonte Pichler, der zum Wochenbeginn den Vorstandsvorsitz übernommen hatte.

"Ich bin beeindruckt vom Engagement und Einsatzwillen der Mitarbeiter", sagte der 57-Jährige nach seinen ersten Gesprächen. "Der Schlüssel sind nicht irgendwelche Zahlenspiele. Es ist der Schlüssel, die Herzen und das Engagement der Mitarbeiter zu gewinnen und eine Aufbruchstimmung zu erzeugen."
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Deutschlands zweitgrößte Airline steckt seit Jahren in der Krise und wird von Finanzspritzen des arabischen Großaktionärs Etihad über Wasser gehalten. Auch für 2014 wird ein Minus erwartet. Es könnte unterm Strich mehr als 350 Millionen Euro betragen, wie Finanzchef Ulf Hüttmeyer im November mutmaßte. Pichlers Vorgänger hatten den Abbau von 1000 Arbeitsplätzen angeschoben, bleiben sollen 7400 Jobs.

Schwächere Auslastung im Januar

Die Auslastung der Flugzeuge sei im traditionell nachfrageschwachen Januar um 0,9 Prozentpunkte auf 78,3 Prozent gesunken. Die Zahl der Sitzplatzkilometer wuchs wegen des vergrößerten Angebots an Langstreckenflügen um 5,7 Prozent auf rund 3,9 Milliarden.

Quelle: n-tv.de

Beitrag #2 von holder am 30.05.2015 16:47   ( 10 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von aktiensammler am 23.03.2014 23:54

Neulich noch gelesen, dass Etihad den Gewinn über 50 Prozent gesteigert hat...


Beitrag #3 von holder am 30.05.2015 16:48   ( 10 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von holder am 30.05.2015 16:47

Kann das einer bestätigen?


Beitrag #4 von aktiensammler am 05.05.2016 23:28   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

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Die angeschlagene Fluggesellschaft Air Berlin hat im Streit über die Gemeinschaftsflüge mit der arabischen Etihad einen juristischen Etappensieg erzielt. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg genehmigte 26 der 31 umstrittenen Codeshare-Flüge. Für fünf innerdeutsche Strecken lehnte das Gericht den Antrag von Etihad hingegen ab. Es begründete die Entscheidung damit, dass die Auslandsflüge vom Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten abgedeckt seien.

Bei den Gemeinschaftsrouten erhalten Air-Berlin-Verbindungen eine Flugnummer von Etihad und umgekehrt. Air Berlin erhöht damit die Auslastung der Flugzeuge, während Etihad mehr Ziele weltweit anbieten kann. Etihad hat wiederholt betont, die Flüge seien ein wesentlicher Grund für das Engagement in Berlin.
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Das Unternehmen hat mehrfach davor gewarnt, dass bei einem Wegfall die Pleite droht. Für Air Berlin hängt an der Zusammenarbeit mit Etihad nach eigenen Angaben ein Umsatz von 140 Millionen Euro pro Jahr, ein Betrag der fast vollständig auch ins Betriebsergebnis fließt, da durch das Codeshare mehr Tickets verkauft werden.

Nur dank Codeshare kann die Golf-Airline Flüge etwa von Sydney nach Stockholm anbieten. Dabei führt Etihad den Flug von Australien nach Abu Dhabi aus. Air Berlin übernimmt dort und fliegt die Passagiere über Berlin zu ihrem Ziel.
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Quelle: n-tv.de

Beitrag #5 von aktiensammler am 05.05.2016 23:44   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

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Bei der kriselnden Fluggesellschaft Air Berlin wird laut "Handelsblatt" ein Abschied von der Börse durchgespielt. Die Großaktionäre, allen voran die arabische Fluglinie Etihad, diskutierten Modelle, wie sie Air Berlin von der Börse nehmen können, ohne die Mehrheit an dem Unternehmen zu erwerben, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf Insider. Denkbar sei ein Zusammenschluss mit der italienischen Fluglinie Alitalia, an der die Araber knapp die Hälfte der Anteile halten.
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Etihad kann als nicht-europäisches Unternehmen Air Berlin kaum mehrheitlich übernehmen, denn dann gingen die Start- und Landerechte der deutschen Fluglinie verloren. Träte Alitalia als Käufer auf, würde dieses Problem möglicherweise umgangen.
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Allerdings kämpft auch Alitalia mit Problemen. Nachdem sich Air Berlin schon seit längerem nur dank Geldspritzen vom Persischen Golf in der Luft hält, trat Etihad auch bei Alitalia als Retter auf.

Quelle: n-tv.de

Beitrag #6 von aktiensammler am 28.09.2016 12:45   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

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Die angeschlagene Fluglinie Air Berlin könnte womöglich kräftig schrumpfen. Air Berlin solle erheblich kleiner werden und am Ende wahrscheinlich nur noch halb so viele Flugzeuge betreiben wie derzeit, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Verwaltung soll halbiert werden. Air Berlin wolle sich deshalb in den nächsten Monaten voraussichtlich von 1000 seiner insgesamt 8600 Mitarbeiter trennen.

Der Hauptaktionär der Airline, Etihad Airways, verhandelt demnach mit dem Touristikkonzern Tui darüber, Teile von Air Berlin mit Tuifly zusammenzulegen und in einer eigenen Ferienfluggesellschaft fortzuführen.
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Enden die Verhandlungen mit Tui und Lufthansa erfolgreich, würde Air Berlin künftig nur noch etwa 70 Maschinen in Eigenregie betreiben - das wären etwa halb so viele Flugzeuge wie derzeit, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Davon seien dann auch die Besatzungen, also Piloten und Bordpersonal, betroffen. Air Berlin wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren.
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In den vergangenen drei Jahren hat die Fluggesellschaft Verluste von insgesamt knapp 1,2 Milliarden Euro angehäuft.
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Quelle: n-tv.de

Beitrag #7 von aktiensammler am 13.11.2016 03:11   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

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Als spezialisierter Network Carrier wird die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG im Rahmen einer auf zwei Drehkreuze ausgerichteten Strategie mit Langstreckenflügen von Berlin und Düsseldorf eine auf 75 Flugzeuge verringerte Kernflotte betreiben. Alle administrativen Funktionen werden in Berlin konzentriert. Das touristische Geschäft wird mit 35 Flugzeugen in einer separaten Geschäftseinheit zusammengefasst mit dem Ziel, strategische Optionen zu prüfen.

Um nicht benötigte Flugzeuge und Besatzungen effizient einzusetzen, beabsichtigt die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, bis zu 40 Flugzeuge der Airbus A320-Familie der Deutsche Lufthansa-Gruppe zu überlassen, wobei bis zu 38 Flugzeuge von der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG auf Grundlage einer Wet Lease-Vereinbarung mit einer Laufzeit von sechs Jahren betrieben werden sollen.

Die Restrukturierung der Gruppe erfordert Entlassungen von bis zu 1.200 Arbeitnehmern (gerechnet auf Basis von Vollzeitstellen). Die Air Berlin-Gruppe ist bestrebt, diesen Personalabbau in enger und konstruktiver Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertretern durchzuführen. Zudem werden Gespräche mit den für die Cockpit- und Kabinenbesatzung zuständigen Gewerkschaften geführt, um sich auf einen Rahmen für neue, für die Gesellschaft wirtschaftlich günstigere Tarifverträge zu verständigen.
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Quelle: dgap.de

Beitrag #8 von aktiensammler am 13.11.2016 03:13   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Zahlen für das Q 3 / 2016

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Air Berlin PLC hat im dritten Quartal 2016 einen Konzernumsatz von EUR 1.230,2 Mio. gegenüber EUR 1.300,9 Mio. im dritten Quartal 2015 erzielt. Das operative Ergebnis (EBIT) betrug EUR -17,3 Mio. im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres nach EUR 81,4 Mio. im Vorjahresquartal. Das EBITDAR hat sich im Quartalsvergleich von EUR 256,1 Mio. auf EUR 164,3 Mio. verschlechtert. Das Finanzergebnis erreichte im dritten Quartal 2016 EUR -28,7 Mio. nach EUR -20,9 Mio. im Vorjahresquartal.

Das Ergebnis vor Steuern im dritten Quartal 2016 belief sich auf EUR -45,8 Mio. nach EUR 60,5 Mio. im Vorjahresquartal. Das Nettoergebnis des dritten Quartals 2016 betrug EUR -45,6 Mio. nach EUR 56,2 Mio. im dritten Quartal 2015. Das Ergebnis je Aktie bezogen auf die im dritten Quartal 2016 durchschnittlich ausstehenden 116.800.508 Stammaktien betrug damit EUR -0,45 nach EUR 0,43 im dritten Quartal 2015 (unverwässert) und EUR -0,45 nach EUR 0,17 im Vorjahresquartal (verwässert).

Die Bilanzsumme zum 30. September 2016 betrug EUR 1.552,5 Mio. (31. Dezember 2015: EUR 1.418,4 Mio.), das Eigenkapital EUR -1.032,2 Mio. (31. Dezember 2015: EUR -799,4 Mio.) und die Nettoverschuldung EUR 1.065,9 Mio. (31. Dezember 2015: EUR 877,9 Mio.).
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Quelle: dgap.de

Beitrag #9 von aktiensammler am 06.12.2016 13:12   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Beteiligung an NIKI Luftfahrt GmbH wurde an Etihad Investment Holding Company verkauft

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Die Air Berlin PLC hat heute beschlossen, mit ihrer Restrukturierung fortzufahren und sämtliche von ihr indirekt an der NIKI Luftfahrt GmbH gehaltenen Anteile an die Etihad Investment Holding Company LLC zu veräußern. Etihad Investment Holding Company LLC wird kein Mehrheitseigentum und keine tatsächliche Kontrolle über die NIKI Luftfahrt GmbH erlangen, sondern strebt an, die Anteile in einen neuen, europäisch kontrollierten Airline-Verbund einzubringen. Als Teil der Transaktion wird die NIKI Luftfahrt GmbH von der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG mit Beginn des Sommerflugplans 2017 die Beförderungsverträge für bestimmte touristische Flugziele in Südeuropa (mit Ausnahme von Italien, aber einschließlich kanarische Inseln und Madeira), Nordafrika und der Türkei sowie die Slots (Zeitfenster für Abflüge und Landungen) für diese Ziele übernehmen. Darüber hinaus wird die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG sämtliche derzeit noch von ihr betriebenen Airbus A321-Flugzeuge an die NIKI Luftfahrt GmbH übertragen und sämtliche derzeit von der NIKI Luftfahrt GmbH betriebenen Airbus A319- und A320-Flugzeuge übernehmen.

Der Air Berlin-Gruppe fließen aus der Vereinbarung EUR 300 Mio. zu. Die Transaktion wird, wenn sie abgeschlossen wird, einen positiven Effekt auf das Finanzergebnis der Air Berlin PLC haben.
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Quelle: dgap.de

Beitrag #10 von aktiensammler am 29.04.2017 17:47   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Zahlen für das GJ 2016

Der Verlust wächst weiter.

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Unter dem Strich steht für das Geschäftsjahr 2016 ein Rekordverlust von 782 Millionen Euro, wie Air Berlin mitteilte. Im Jahr davor hatte das Minus bei 447 Millionen Euro gelegen. Grund seien unter anderem Extrakosten für den Konzernumbau und Wertminderungen von 335 Millionen Euro.
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Der Jahresumsatz fiel auf 3,8 Milliarden Euro von 4,1 Milliarden Euro im Vorjahr. Das Unternehmen betonte, es habe genug Liquidität, um seine Restrukturierung fortzusetzen.

An der Spitze der Airline steht seit Februar Thomas Winkelmann, der für die Lufthansa den Billigflieger Germanwings aufgebaut hat. Vor ihm liegt viel Arbeit:
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Die schnell wachsende Airline Etihad war 2011 bei Air Berlin mit 29 Prozent eingestiegen und hält die Gesellschaft seitdem mit Finanzspritzen von etwa 1,5 Milliarden Euro in der Luft. Die Etihad-Eigner, die Herrscherfamilie des ölreichen Gold-Emirates Abu Dhabi, wollen jedoch einen Schlussstrich unter das teure Engagement ziehen.
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Etihad wolle seinen Anteil von 29,2 Prozent an Air Berlin "so schnell wie möglich" abstoßen, berichtete "Focus". Lufthansa habe Interesse am Kauf signalisiert.
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Die Lufthansa kooperiert bereits mit dem ehemals größten Konkurrenten: Air Berlin vermietet knapp 40 Flugzeuge an die Lufthansa.

Quelle: teleboerse.de

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