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Thema: SENATOR Entertainment (jetzt Wild Bunch AG) - Eigenkapital negativ - Kapitalmaßnahmen geplant (neue WKN A13SXB)

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Beitrag #0 von LordofShares am 01.05.2014 01:45   ( 3.773 Beiträge | Status: ok )
SENATOR Entertainment (jetzt Wild Bunch AG) - Eigenkapital negativ - Kapitalmaßnahmen geplant (neue WKN A13SXB)

30.04.2014 | 21:34

Senator Entertainment AG verbucht deutlich negatives Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2013 / Erarbeitung eines umfassenden Restrukturierungskonzepts inklusive umfassender Kapitalmaßnahmen / Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

SENATOR Entertainment AG  / Schlagwort(e):
Jahresergebnis/Unternehmensrestrukturierung

30.04.2014 21:34

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

Berlin, 30. April 2014 - Nach den heute veröffentlichten Zahlen
erwirtschaftete das auf Filmproduktion und -verleih fokussierte Unternehmen
Umsatzerlöse in Höhe von 27,1 Mio. EUR. Dies entspricht einem Rückgang von
47,1% gegenüber dem Vorjahr (51,2 Mio. EUR). Hauptgrund hierfür ist die
überdurchschnittlich erfolgreiche Auswertung des Filmes ZIEMLICH BESTE
FREUNDE im Jahr 2012, an dessen Erfolg die Senator Gruppe im Geschäftsjahr
2013 nicht anknüpfen konnte. Gleichzeitig konnte die Gesellschaft die
Umsatzprognose von 30 bis 33 Mio. EUR für das Gesamtjahr nicht erreichen,
da auch im vierten Quartal die Anzahl der Kinobesucher unter den
Erwartungen lag.

Auf das Konzernergebnis wirkten sich zudem mehrere, nicht
liquiditätswirksame Sondereffekte aus, die sich auf insgesamt 22,6 Mio. EUR
summierten. 10,8 Mio. EUR resultierten hierbei aus außerplanmäßigen
Abschreibungen auf Film- und Verwertungsrechte aufgrund verminderter
Erlöserwartungen in der Zukunft. Hinzu kommen Wertberichtigungen in Höhe
von 4,6 Mio. EUR auf Forderungen und Finanzanlagen sowie gebildete
Drohverlustrückstellungen in Höhe von 2,4 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen
und Steuern (EBIT) belief sich auf -25,7 Mio. EUR (Vorjahr: 6,1 Mio. EUR).
Das Konzernjahresergebnis betrug -27,4 Mio. EUR nach 4,9 Mio. EUR im
Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,91 EUR
(Vorjahr: 0,19 EUR). Der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2013 ist so
aufgestellt, dass derzeit vorgebrachte Feststellungen der Deutsche
Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR), die derzeit die Abschlüsse zum
31.Dezember 2012 einer Stichprobenprüfung gemäß § 342b unterzieht, nach
Einschätzung des Vorstands zu keinen wesentlichen Änderungen im
Eigenkapital zum 31. Dezember 2013 führen würden, soweit die DPR an diesen
Feststellungen festhalten sollte.

Aus dem entstandenen Konzernjahresfehlbetrag resultierte im Konzern ein
negatives bilanzielles Eigenkapital zum Bilanzstichtag in Höhe von -11,4
Mio. EUR.
Der Verlust hat gleichzeitig das Grundkapital der
Einzelgesellschaft Senator Entertainment AG aufgezehrt, weshalb der
Vorstand eine Hauptversammlung gemäß § 92 AktG einberufen wird. Diese
findet voraussichtlich im Rahmen der geplanten ordentlichen
Hauptversammlung Mitte Juli 2014 statt.

Der Vorstand hat für den Konzern und die Einzelgesellschaft ein umfassendes
Restrukturierungskonzept erarbeitet, wodurch auch nach Einschätzung eines
externen Gutachters ernsthafte und begründete Aussichten auf eine
erfolgreiche Fortführung der Senator Entertainment AG bestehen.

Zu den finanziellen Restrukturierungsmaßnahmen zählt im ersten Schritt die
beabsichtigte Begebung einer Zwischenfinanzierung in Form einer bis zu
neunmonatigen Anleihe im Volumen von bis zu 10 Mio. EUR, die die Senator
Gruppe bei Bedarf in Anspruch nehmen kann. In einem nächsten Schritt sind
mehrere Kapitalmaßnahmen in Vorbereitung:

1. Die geplante Rekapitalisierung sieht vor, der Hauptversammlung Mitte
Juli 2014 eine vereinfachte Kapitalherabsetzung mit anschließender
Kapitalerhöhung vorzuschlagen. Geplant ist zunächst ein Kapitalschnitt
im Verhältnis 2:1,
wodurch der Bilanzverlust bereinigt und sich die
Anzahl der Aktien auf rund 14,97 Mio. Stück halbieren werden.

2. Mittels einer Sachkapitalerhöhung ist geplant, das Unternehmen zu
entschulden und den Inhabern der ausstehenden Optionsanleihe 2011-2016
anzubieten, diese Anleihe im Volumen von bis zu ca. 10,0 Mio. EUR in
Form eines Debt-to-Equity-Swaps in Eigenkapital zu wandeln. Diese
Maßnahme soll von der Aktionärin Sapinda unterstützt werden, um eine
möglichst hohe Wandlungsquote zu erzielen. Details zu dem geplanten
Umtauschangebot für Inhaber der Optionsanleihe werden rechtzeitig im
Bundesanzeiger veröffentlicht.

3. In einer Barkapitalerhöhung erhalten alle Anteilseigner sowie alle
Optionsscheininhaber der ausstehenden Optionsanleihe ein Bezugsrecht
auf neue Aktien. Details zu der geplanten Barkapitalerhöhung werden
rechtzeitig im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Gesellschaft ist mit
der Aktionärin Sapinda in weit fortgeschrittenen Gesprächen, wonach
Sapinda im Rahmen eines so genannten Backstop Agreements den Erfolg
dieser Kapitalmaßnahme sicherstellt. Details zu der geplanten
Kapitalerhöhung werden rechtzeitig veröffentlicht. Die Gesellschaft
erwartet Mittelzuflüsse aus der Barkapitalerhöhung von rund 16 Mio.
EUR.

Zur Verbesserung des operativen Geschäfts hat der Vorstand eine
strategische Neuausrichtung eingeleitet. Die Gesellschaft strebt künftig
ein ausgewogenes Verhältnis an Eigen- und Fremdproduktion an, um ein
verbessertes Chancen-Risiko-Profil zu erlangen. Durch umfassende
Investitionen in die Entwicklung von Eigen- und Co-Produktionen soll die
Abhängigkeit von wettbewerbsintensiven Lizenzmärkten reduziert werden. Eine
verstärkte Nachwuchsförderung soll u. a. mit der Gründung einer
Nachwuchsakademie am Standort Berlin dieses Konzept stützen und die Senator
Gruppe mit attraktiven Produktionen stärken. Darüber hinaus ist geplant,
durch verbesserte Vertriebsaktivitäten zusätzliche Erlöse auf neuen,
digitalen Vermarktungsplattformen zu erschließen und den Vertrieb zu
internationalisieren. In diesem Zusammenhang befindet sich der Vorstand
derzeit in Gesprächen für internationale Kooperationen und mögliche
Akquisitionen, um mit Unterstützung der Ankeraktionäre eine strategisch
notwendige, kritische Unternehmensgröße zu erreichen, Marktchancen auch auf
europäischer Ebene wahrnehmen zu können und die Erlöse auf eine weniger
schwankungsanfällige Basis zu stellen.

Der Vorstand ist insgesamt zuversichtlich, mit Hilfe der beschriebenen
Kapitalmaßnahmen und der schrittweisen Umsetzung der veränderten Strategie
im Geschäftsjahr 2014 Umsatzerlöse vor etwaigen Veränderungen im
Konsolidierungskreis im Volumen von 25 bis 30 Mio. EUR zu erwirtschaften.
Aufgrund der anfallenden Restrukturierungskosten wird ein noch negatives
Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im niedrigen einstelligen
Millionenbereich erwartet.

< Ende der Ad hoc-Mitteilung >

Kontakt

Investor Relations
cometis AG
Ulrich Wiehle / Janis Fischer
Tel: +49 (611) 205855-11
Email: wiehle@cometis.de


30.04.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: SENATOR Entertainment AG
Schönhauser Allee 53
10437 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0)30 88-091-662
Fax: +49 (0)30 88-091-774
E-Mail: investor@senator.de
Internet: www.senator.de
ISIN: DE000A0BVUC6
WKN: A0BVUC
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,
Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------

Quelle: DGAP


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Beitrag #1 von LordofShares am 01.05.2014 01:49   ( 3.773 Beiträge | Status: ok )
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Beitrag #2 von LordofShares am 05.08.2014 01:44   ( 3.773 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung im Verhältnis 4:1 und weitere Sachkapitalerhöhung geplant

Heute wurde im Bundesanzeiger die Einladung zu einer außerordentlichen Hauptversammlung der SENATOR Entertainment AG veröffentlicht (Termin: 12.09.2014). Laut der Tagesordnung soll nun sogar eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis 4:1 - von aktuell ca. 29,9 Mio. Euro auf ca. 7,5 Mio. Euro - beschlossen werden. Hinzugekommen ist außerdem der Beschluss einer weiteren Sachkapitalerhöhung um ca. 55,9 Mio. Euro durch Ausgabe von ca. 55,9 Mio. neuen Senator-Aktien an die derzeitigen Inhaber der "Wild Bunch S.A.", Paris. Als Gegenleistung soll dieses Unternehmen in die SENATOR Entertainment AG eingebracht werden...


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Beitrag #3 von LordofShares am 29.10.2014 01:29   ( 3.773 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung wird umgesetzt (neue WKN A13SXB)

28.10.2014

SENATOR Entertainment AG

Berlin

Kennnummern der Aktie: WKN A0BVUC / ISIN DE000A0BVUC6

Bekanntmachung über eine vereinfachte Kapitalherabsetzung gemäß §§ 229 ff. AktG


Die außerordentliche Hauptversammlung der SENATOR Entertainment AG, Berlin („SENATOR“ oder „Gesellschaft“) hat am 12.9.2014 zu Tagesordnungspunkt 5.1 beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 29.945.424,00 eingeteilt in 29.945.424 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital in Höhe von je EUR 1,00 im Wege der vereinfachten Kapitalherabsetzung gemäß §§ 229 ff. AktG im Verhältnis vier zu eins (4:1) um EUR 22.459.068,00 auf EUR 7.486.356,00 herabzusetzen, um in der Gesamthöhe von EUR 22.459.068,00 Wertminderungen auszugleichen und sonstige Verluste zu decken. Die Kapital-herabsetzung wird in der Weise durchgeführt, dass jeweils vier auf den Inhaber lautende Stückaktien zu einer auf den Inhaber lautenden Stückaktie zusammengelegt werden.

Der Vorstand wurde ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Einzelheiten der Durchführung der Kapitalherabsetzung festzulegen. Der Beschluss über die Herabsetzung des Grundkapitals im Wege der vereinfachten Kapitalherabsetzung wurde am 23. Oktober 2014 in das Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg eingetragen. Mit der Eintragung des Kapitalherabsetzungsbeschlusses ist das Grundkapital der Gesellschaft wirksam herabgesetzt.

Die Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 4:1 durch die depotführenden Institute und die Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, erfolgt mit Wirkung zum Ablauf des 30. Oktober 2014.

Für je vier (4) Aktien vor Konvertierung mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00 mit der ISIN DE000A0BVUC6 / WKN A0BVUC erhalten die Aktionäre je eine (1) konvertierte Aktie mit der ISIN DE000A13SXB0 / WKN A13SXB mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je EUR 1,00. Soweit ein Aktionär einen nicht durch vier teilbaren Bestand an Stückaktien hält, werden ihm Aktienspitzen (ISIN DE000A13SXC8 / WKN A13SXC) eingebucht. Soweit sich aufgrund des Zusammenlegungsverhältnisses Aktienspitzen ergeben, werden sich die depotführenden Institute auf Weisung ihrer Kunden um einen Spitzenausgleich bemühen.

Die konvertierten Stückaktien der Gesellschaft sind in einer Globalurkunde verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, hinterlegt ist. Der Anspruch der Aktionäre auf Verbriefung ihrer Anteile ist satzungsgemäß ausgeschlossen. Demgemäß werden die Aktionäre der Gesellschaft an dem von der Clearstream Banking AG gehaltenen Sammelbestand an konvertierten Stückaktien entsprechend ihrem Anteil als Miteigentümer mit einer entsprechenden Depotgutschrift beteiligt.

Mit Wirkung zum 31. Oktober 2014 erfolgt die Umstellung der Notierung der Aktien der Gesellschaft im Verhältnis 4:1 im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. Vorliegende Börsenaufträge erlöschen mit Ablauf des 30. Oktober 2014.

Entsprechend werden die Depotbanken die Depotbestände an Stückaktien der Gesellschaft nach dem Stand vom 30. Oktober 2014, abends, umbuchen. An die Stelle von vier (4) Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00 (ISIN DE000A0BVUC6) tritt eine (1) konvertierte Stückaktie mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00 (ISIN DE000A13SXB0).

Soweit ein Aktionär einen nicht durch vier teilbaren Bestand an Stückaktien hält, werden ihm Aktienspitzen (ISIN DE000A13SXC8) eingebucht.

Eine Arrondierung zu Vollrechten (sog. Spitzenregulierung) setzt einen entsprechenden Kauf- oder Verkaufsauftrag voraus. Die Aktionäre der Gesellschaft werden zur Durchführung einer erforderlichen Spitzenregulierung gebeten, ihrer jeweiligen Depotbank möglichst umgehend,

spätestens jedoch bis zum 19. November 2014

wegen der Behandlung der Aktienspitzen, insbesondere des Verkaufs der Aktienspitzen oder des Zukaufs weiterer Aktienspitzen zwecks Arrondierung zu einer Aktie, einen entsprechenden Auftrag zu erteilen. Die Depotbanken werden sich entsprechend der Weisung ihrer Kunden um einen Ausgleich der Aktienspitzen (ISIN DE000A13SXC8) bemühen. Verbleibende Aktienspitzen, für die Aktionäre keine Weisung erteilt haben oder die von den Depotbanken nicht ausgeglichen werden können, werden von der quirin bank AG, Berlin, mit anderen Aktienspitzen zusammengelegt und als Vollrechte für Rechnung der Depotbanken verwertet. Etwaige Gebührenerstattungen von Seiten der Gesellschaft sind nicht vorgesehen.

Die Preisfeststellung der konvertierten Stückaktien aus der Kapitalherabsetzung (ISIN DE000A13SXB0) im Regulierten Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 31. Oktober 2014 vorgesehen.

Berlin, im Oktober 2014

SENATOR Entertainment AG

- Der Vorstand -

Quelle: Bundesanzeiger


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Beitrag #4 von aktiensammler am 26.12.2014 00:54   ( 1.617 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Der Chart der Aktie in Frankfurt:

Chart
Provided by finanzen.net

SENATOR Entertainment AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N. DE000A13SXB0



Der Chart der neuen Aktien in Frankfurt:

Chart
Provided by finanzen.net

SENATOR Entertainment AG neue Inhaber-Aktien o.N. DE000A13SXD6



Der Chart der Anleihe in Frankfurt:

Chart
Provided by finanzen.net

12,00% SENATOR Entertainment AG Anleihe (25.03.2015) EO 100.000,- DE000A11QJD3


Dazu kommen noch 2 weitere Anleihen (nicht notiert):

8,00% SENATOR Entertainment AG Anleihe 2011 (29.04.2016) EO 100,- DE000A1KQX95
8,00% SENATOR Entertainment AG Anleihe 2011 (29.04.2016) EO 100,- DE000A1KQX87

Beitrag #5 von aktiensammler am 26.12.2014 01:15   ( 1.617 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

...
Die SWB Entertainment Investment B.V., Schiphol, Niederlande, die Sapinda Holding B.V., die Altitude Holdings S.à r.l., die Altitude Investments Limited, die Consortia Trustees Limited und die Consortia Partnership Limited haben uns gemäß § 27a WpHG am 19.12.2014 im Zusammenhang mit der Überschreitung bzw. Erreichung der 10%-Schwelle oder einer höheren Schwelle am 26.11.2014 darüber informiert, dass

1. die Investition der Umsetzung strategischer Ziele dient,

2. derzeit beabsichtigt ist, innerhalb der nächsten zwölf Monate weitere Stimmrechte durch Erwerb oder auf sonstige Weise zu erlangen,

3. sie eine Einflussnahme auf die Besetzung der Organe der SENATOR Entertainment AG anstreben,

4. sie derzeit keine wesentliche Änderung der Kapitalstruktur der Gesellschaft anstreben, und

5. dass es sich teilweise um Fremd- und teilweise um Eigenmittel handelt, die die SWB Entertainment Investment B.V. zur Finanzierung des Erwerbs der Stimmrechte aufgenommen hat.
...

Quelle: dgap.de


Die Sapinda Entertainment Investments B.V. hat sich von der Abgabe eines Pflichtangebots befreien lassen. Vollständiger Text auf dgap.de, es geht dabei um die Sanierung der SENATOR Entertainment AG.

Die Aktionäre und die Anleihe-Inhaber sollen ihren Beitrag ebenso leisten wie die Sapinda Entertainment Investments B.V. (siehe unter "4. Sanierungsbeiträge").

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