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Thema: OFFICEFIRST Immobilien AG (DE000A2ASHC7)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 2
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Beitrag #0 von aktiensammler am 04.10.2016 16:49   ( 1.530 Beiträge | Status: ok )
OFFICEFIRST Immobilien AG (DE000A2ASHC7)

Die Immobiliengesellschaft OFFICEFIRST Immobilien AG, welche die Büroimmobilien der IVG Immobilien AG beinhaltet, soll an die Börse gebracht werden. Ein Verkauf an den Finanzinvestor Blackstone scheiterte vor kurzem. Die Erstnotiz soll am 14.10.2016 erfolgen

...
Die Bürosparte Officefirst des Immobilienkonzerns IVG hat die Preisspanne für die auszugebenden Aktien auf 21 bis 23 Euro festgelegt. Im Zuge des Börsengangs sollen bis zu rund 21,4 Millionen neue Aktien ausgegeben werden, teilte Officefirst am Freitagabend mit. Das Unternehmen erhofft sich einen Bruttoerlös von 450 Millionen Euro. Zudem sollen 14 Millionen Papiere aus dem Bestand der IVG platziert werden, zuzüglich einer Mehrzuteilungsoption von rund 5,3 Millionen Anteilsscheinen. Das gesamte Angebotsvolumen könnte damit bis zu 888 Millionen Euro betragen.
...
Die einst selbst börsennotierte IVG hatte ihre Büroimmobilien jüngst in die neue Gesellschaft ausgelagert. Dazu gehört auch Deutschlands größtes Bürogebäude "The Squaire" am Frankfurter Flughafen. Bereits im ersten Jahr soll es eine Dividende geben.
...

Quelle: onvista.de

Die AG wurde ursprünglich am 07.12.2015 als "IVG 1000 Real Estate 3.0 AG & Co. KG" gegründet und am 26.09.2016 in eine AG umgewandelt. Die "Mutter" IVG Immobilien AG war persönlich haftende Gesellschafterin der KG.

Beitrag #1 von LordofShares am 11.10.2016 02:08   ( 3.686 Beiträge | Status: ok )
Börsengang verschoben

Bonn, 10. Oktober 2016 - Die OFFICEFIRST Immobilien AG und ihre alleinige
Aktionärin, die IVG Immobilien AG, haben beschlossen, den geplanten
Börsengang der OFFICEFIRST Immobilien AG aufgrund negativer
Marktentwicklungen insbesondere im Bereich der Immobilienunternehmen seit
Beginn der Vermarktungsphase Anfang letzter Woche zu verschieben. [...]

Quelle: DGAP


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Beitrag #2 von aktiensammler am 28.01.2017 15:28   ( 1.530 Beiträge | Status: ok )
Börsengang abgesagt

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Der Traum von der Börse ist vorerst ausgeträumt: Der Bonner Immobilienkonzern Office First wird nun doch an den US-Finanzinvestor Blackstone verkauft. Der Office First-Eigentümer und Blackstone nannten am Dienstag keinen Preis für das 1,4 Millionen Quadratmeter große Portfolio. Finanzkreisen zufolge zahlt Blackstone rund 3,3 Milliarden Euro inklusive der 1,9 Milliarden Euro Verbindlichkeiten, die auf den Immobilien lasten.
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Was Blackstone mit Office First vorhat, ist momentan unklar. In Medienberichten war darüber spekuliert worden, der Käufer wolle das Immobilienportfolio aufteilen und einzeln abverkaufen. Beim ehemaligen Krisenobjekt „Squaire“ waren solche Pläne aber schon mehrfach gescheitert.
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Mit dem Kauf expandiert Blackstone im deutschen Markt gewaltig: Bislang verwaltet der Investor hierzulande 400.000 Quadratmeter Bürofläche, überwiegend in den Metropolen.

Quelle: handelsblatt.com

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