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Thema: MOLOGEN AG WKN 663720 - Berliner Biotech gegen Krebs mit ersten Erfolgen

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Beitrag #0 von Traumstrand am 19.05.2009 14:20   ( 66 Beiträge | Status: ok )
MOLOGEN AG WKN 663720 - Berliner Biotech gegen Krebs mit ersten Erfolgen

erstmal die Pressemitteilung von gestern abend:

18.05.2009, 17:33:42

Unternehmensmeldung

DGAP-News: MOLOGEN AG: Positive vorläufige Ergebnisse bei klinischer Studie mit Krebsmedikament
MOLOGEN AG / Sonstiges 18.05.2009 Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. =-------------------------------------------------------------------------- - Vorläufige Ergebnisse lassen überlegenes Sicherheitsprofil erkennen. - Das Ansprechen der Patienten übertrifft die Erwartungen. - Die Studie wird um eine zusätzliche Dosierungsgruppe ergänzt. - Phase 2 der klinischen Studie wird in diesem Jahr beginnen. Berlin, 18. Mai 2009 - Das Ansprechen der Patienten auf das neuartige Krebsmedikament der MOLOGEN AG übertrifft in der klinischen Studie die Erwartungen. Daher hat das biopharmazeutische Unternehmen beschlossen, die laufende Studie für eine weitere Erhöhung der Dosierung zu verlängern. Das Krebsmedikament MGN1703 ist ein DNA-basierter Immunmodulator, der für die Immuntherapie bei Patienten mit soliden Tumoren entwickelt wird. Das Ziel der Phase 1 der klinischen Studie besteht hauptsächlich darin, das Sicherheitsprofil zu bewerten, aber auch das Wirksamkeitspotenzial unterschiedlicher Dosen des Krebsmedikaments nach einmaliger und wiederholter Gabe zu ermitteln. In diese Studie wurden Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren aufgenommen, für die keine Standardtherapie existiert oder die auf die Standardtherapie nicht angesprochen haben. Die vorläufigen Ergebnisse zur Sicherheit zeigen bei allen Patienten, die für bis zu 6 Wochen mit verschiedenen Dosen des Krebsmedikaments behandelt wurden, ein positives Sicherheitsprofil von MGN1703. Die Auswertung der systemischen und lokalen Verträglichkeit der Behandlung ergab bis zu der Dosis von 30 mg sehr gute Resultate. Die vorläufige Bewertung der Wirksamkeit lässt das hohe Potenzial von MGN1703 erkennen, die zugrunde liegende Erkrankung in Form eines fortgeschrittenen soliden Tumors bei der ausgewählten Patientenpopulation zumindest zu stabilisieren: Bei mehr als 40 Prozent der Patienten wurde nach Abschluss der 6-wöchigen Therapie ein stabiler Erkrankungszustand festgestellt. Bisher wurden vier der auf die Therapie ansprechenden Patienten weitere 6 Wochen mit dem Krebsmedikament behandelt. Nach Abschluss dieser Therapieverlängerung wurde bei zwei dieser Patienten nach wie vor ein anhaltend stabiler Erkrankungszustand festgestellt. Diese klinischen Daten gehen wesentlich über die Daten hinaus, die durch andere aktuelle klinische Studien, die bei dieser Patientenpopulation durchgeführt worden sind, oder bei bester unterstützender Pflege festgestellt wurden. Das Wirksamkeitskonzept wurde außerdem durch Untersuchungen bestätigt, die die Beziehung zwischen der verabreichten Dosis und der Arzneimittelverteilung im Körper (Pharmakokinetik) betreffen und die im Rahmen dieser klinischen Studie durchgeführt wurden. Aufgrund der günstigen Resultate für Sicherheit und Pharmakokinetik in allen Behandlungsgruppen hat die MOLOGEN AG entschieden, die laufende Studie für eine weitere Erhöhung der Dosierung zu verlängern. Gegenwärtig werden zusätzliche Mengen des Krebsmedikaments hergestellt. Erste Ergebnisse aus dieser zusätzlichen Dosierungsgruppe wird MOLOGEN voraussichtlich im vierten Quartal 2009 bekannt geben. Das Unternehmen befasst sich derzeit intensiv mit der Vorbereitung zusätzlicher klinischer Studien, bei denen die Wirksamkeit von MGN1703 untersucht wird. Der Beginn der Phase 2 der klinischen Studie mit Patienten mit kolorektalem Karzinom ist für dieses Jahr vorgesehen. 'Weltweit gibt es mehr als 1 Million neuer Fälle von kolorektalen Krebserkrankungen. Ca. 20 % der Patienten leiden bei der Diagnose bereits an Metastasen. Laut der SEER-Krebsstatistik des National Cancer Institute aus 2009 bleibt die Überlebensrate von mehr als 5 Jahren bei den Patienten, die die Behandlungsvorgabe der üblichen Chemotherapie nutzen, gering und kann in ca. 11 % der Fälle erreicht werden', erläutert Dr. Matthias Schroff, Vorstandsvorsitzender der MOLOGEN AG. 'Bei neueren Studien wurde jedoch nachgewiesen, dass das Überlebensresultat aufgrund neuer immunologischer Wirkstoffe, die der Chemo- und Biotherapie hinzugesetzt werden, verbessert werden kann. Aufgrund der vorläufigen Ergebnisse zur Sicherheit und Wirksamkeit sind wir der Ansicht, dass MGN1703 über das Potenzial verfügt, die Behandlungsergebnisse für diese Patienten wesentlich zu verbessern.' Über die klinische Studie mit MGN1703 Die Studie ist als informationsoffene, multizentrische Einzeldosis- und Mehrfachdosis-Eskalations-Studie der Phase 1b/2a angelegt, um Sicherheit, Verträglichkeit, Pharmakokinetik und Pharmadynamik von subkutan verabreichtem MGN1703 bei Patienten mit fortgeschrittenen malignen soliden Tumoren zu bewerten. Jede Patientengruppe erhält subkutan unterschiedliche Dosen von MGN1703 in Einzeldosis- oder Mehrfachdosis-Situationen. Die Behandlung in der Mehrfachdosis-Situation dauert 6 Wochen und kann bei Patienten, die hierauf ansprechen, um weitere 6 Wochen verlängert werden. Primäre Endpunkte sind die Sicherheit und Verträglichkeit der Erhöhung einfacher und mehrfacher Dosen von subkutan verabreichtem MGN1703. Sekundäre Endpunkte beinhalten die Auswertung der Pharmakokinetik und Pharmadynamik von MGN1703 sowie die Auswertung vorläufiger Anti-Tumor-Wirkung von MGN1703 nach Mehrfachdosierung, die auf radiologischen, klinischen und immunologischen Parametern basieren. Über MGN1703 MGN1703 basiert auf MOLOGENS gesetzlich geschütztem Immunmodulator dSLIM(R). Mit dSLIM(R) ('Double Stem Loop Immunomodulator') hat MOLOGEN einen innovativen DNA-basierten TLR9-Agonisten entwickelt. Der Einsatz von dSLIM(R) aktiviert das Immunsystem gegen tumorassoziierte Antigene, indem es bei bestimmten Immunzellen auf verschiedene Rezeptoren, primär TLR9, abzielt. Infolge der Chemotherapie und der Strahlentherapie werden tumorassoziierte Antigene (TAA) durch Krebszellen freigesetzt. Das durch dSLIM(R) aktivierte Immunsystem ist in der Lage, die fatale Toleranz gegenüber Krebszellen und TAA zu überwinden und zielgerichtet gegen diese vorzugehen. ...


Beitrag #1 von Traumstrand am 19.05.2009 14:23   ( 66 Beiträge | Status: ok )
Kursverlauf der MOLOGEN

ChartChart

Der Kurs ist auf die News angesprungen, m.E. sind 8 € kurzfristig noch möglich, bevor wir wieder eine Pause einlegen werden...


Beitrag #2 von Traumstrand am 19.05.2009 14:41   ( 66 Beiträge | Status: ok )
News von der HV am 19.05.2009

Vertretenes Kapital nur ca. 35% [heul], das meiste davon durch einen Herrn Greif (allerdings etliches in Fremdbesitz; 2 Positionen knapp unter 1 Mio Stücke, dann noch ein Block von ca. 800.000 und etwas Kleinkrams). Ca. 80 Leute anwesend, die üblichen Berliner HV-Konsorten, die nur ihren Hunger und Durst stillen wollten - moit üblicherweise 1 Aktie...

Darstellung der allseits bekannten Unternehmensdaten, liquide Mittel Ende März bei 5,4 Mio., Kapitalverbrauch unter derzeitigen F&E-Bedingungen bei 4-5 Mio € pro Jahr. Keine Auskunft zu den Zeichner der letzten KE.

Geplant ist Wechsel in den Prime Standard in den nächsten Monaten, um erweiterte institutionelle Investorenkreise ansprechen zu können. Wohl im Herbst des Jahres weitere KE zur Finanzierung der Phase II-Studie bis durch das Jahr 2010 absehbar, ob mit oder ohne Bezugsrecht wurde nicht gesagt. - Wahrscheinlich spekuliert man hier auf ein allgemein besseres Börsenumfeld und die Prime-Standard-Notiz der Aktien und evtl. weitere Ergebnisse aus der Phase I-Studie, um dann einen deutlich höheren Verkaufskurs zu erzielen... Vision der Auslizensierung an BigPharma bei Resultaten aus der Phase II, wenn alles gut läuft Umsatzpotential in Blockbusterhöhe (=1 Mrd. Dollar p.a.) möglich mit resultierenden Zahlungen an Mologen im 3stelligen Millionenbereich.

Das dSLIM-Produkt wurde im Vergleich zu Wettbewerbern mit ähnlichem Angriffspunkt zwar nicht als "first in class", aber dafür als "best in class" bezeichnet. Wettbewerber (Pfizer, Dynavax, Idera, Anadys) hätten teilweise ihre klinischen Studien wegen Nebenwirkungen gestoppt. Die Nebenwirkungen von MGN1703 in der Phase I seien gering gewesen (Rötung an der Injektionsstelle, erhöhte Temperatur, Müdigkeit), wie bei Aktivierung des Immunsystems zu erwarten.


Beitrag #3 von Traumstrand am 19.05.2009 14:52   ( 66 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Traumstrand am 19.05.2009 14:41

weiter von der HV:

Man befinde sich bereits in Gesprächen mit allen größeren Pharmafirmen auf dem onkologischen Sektor, Abschlüsse sind erst 2010/2011 zu erwarten. Sonstige Einnahmen aus Indien/China (linzenzierte Krebstherapie) seien nicht eingetreten (bzw. nur in sehr geringem Umfang durch Lizenzgebühren), da die dortigen Koopertionspartner und Behörden "eine schlechte Performance" hätten, aus diesem Grunde wolle man künftig auch nur noch in den gut regulierten Märkten (USA, Europa) arbeiten. Zur Leishmanien-Impfung bei Tieren - der Lizenznehmer habe durch interne Umstrukturierungen viel Zeitverzug, sei aber weiter am Ball - da könnten geringere Einnahmen kommen. Außerdem gibts die längst vermeldete Forschungsunterstützung der Leishmanien-Impfung beim Menschen, wo Mologen 1,2 Mio € als Konsortialmitglied erhält für präklinische Entwicklung bis 2010/2011 - bei Erfolg sind nachfolgend auch hier Ergebnisbeiträge möglich.

Die Abstimmungen verliefen zu stets über 99% pro Vorschläge der Verwaltung, kein Wunder bei den wenigen vertretenen freien Aktionären. Kritisierter TOP 6 (erlaubter Aktienrückkauf von 10% des Grundkapitals bis 11/2010) wurde trotz definitiv absehbarer Unnötigkeit (Mologen braucht jeden Euro für die Forschung) abgestimmt und durchgewunken.

Insgesamt doch relativ gute, optimistische Stimmung - ich hoffe sehr auf eine positive Zukunft. Bei günstigem Verlauf der Phse II-Studie (die aktuell beantragt wird und in 2009 starten soll) sind m.E. definitiv Kurse jenseits der bisherigen Höchstwerte möglich, wenn gleich Mologen auch derzeit schon mit ca. 70 Mio € bewertet ist.


Beitrag #4 von aktiensammler am 02.12.2012 18:46   ( 1.540 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die Mologen AG gibt Studienergebnisse und 9-Monatszahlen bekannt.

...
Die aktuellen Studien zu den MOLOGEN-Präparaten MGN1703 und MGN1601 lieferten hervorragende wissenschaftliche Ergebnisse: Bereits in einer ersten Auswertung der Darmkrebsstudie mit MGN1703 konnte in einer Subpopulation statistisch signifikant gezeigt werden, dass das mediane progressionsfreie Überleben im Vergleich zur Placebo-Gruppe auf 5,8 Monate mehr als verdoppelt wurde. Das progressionsfreie Überleben beschreibt den Zeitraum, in dem eine Krebserkrankung nicht weiter voranschreitet und ist der primäre Studienendpunkt. Die Hazard-Ratio für diese Population beträgt 0,39. Das bedeutet, dass das Risiko einer erneuten Tumorprogression bei den mit MGN1703 behandelten Patienten im Vergleich zur Placebo-Gruppe mehr als halbiert wurde. Die Auswertungen der Darmkrebsstudie zu MGN1703, die auf dem diesjährigen Kongress der European Society für Medical Oncology (ESMO) präsentiert wurden, stießen beim Fachpublikum und besonders bei Pharmafirmen auf großes Interesse, so dass MOLOGEN die Aktivitäten bezüglich der Lizenzierung von MGN1703 weiter verstärkt hat. Um die Wirksamkeit von MGN1703 auch bei Lungenkrebs zu bestätigen, hat MOLOGEN zudem eine Phase II Studie beantragt. Die Vorbereitungen für diese Studie werden intensiv vorangetrieben.
...
In den ersten drei Quartalen 2012 erzielte die MOLOGEN AG insgesamt einen Umsatz von 0,1 Mio. Euro (9M 2011: 0,1 Mio. Euro) sowie sonstige betriebliche Erträge von 0,2 Mio. Euro (9M 2011: 0,5 Mio. Euro). Der Verlust im Berichtszeitraum erhöhte sich entsprechend erwartungsgemäß von 5,0 Mio. Euro in den ersten neun Monaten 2011 auf aktuell 5,7 Mio. Euro. Maßgeblich dafür waren die höheren Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung insbesondere im Bereich der klinischen Studien.

Zum 30. September 2012 verfügte die MOLOGEN AG über liquide Mittel in Höhe von 25,2 Mio. Euro (31.12.2011: 7,5 Mio. Euro). Der Großteil der liquiden Mittel stammt aus den zwei erfolgreichen Kapitalerhöhungen, die MOLOGEN 2012 durchführte.

Quelle: dgap.de

Der Chart in Frankfurt:

Chart

Beitrag #5 von Mittachmahl am 05.07.2016 15:42   ( 140 Beiträge | Status: ok )
Hälfte des Grundkapitals ist weg...

...Einladung zur HV im eBanz

MOLOGEN AG
Berlin
Stammaktien
– Wertpapier-Kenn-Nummer 663 720 –
– ISIN DE 000 663 72 00 –
Einladung
zur ordentlichen Hauptversammlung
Die Aktionäre unserer Gesellschaft werden hiermit zu der
am 11. August 2016, 10:00 Uhr,
in den Räumlichkeiten des Ludwig-Erhard-Haus,
Fasanenstraße 85 in 10623 Berlin-Charlottenburg,
stattfindenden Hauptversammlung eingeladen.

Tagesordnung
1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des gebilligten Einzelabschlusses nach § 325 Abs. 2a HGB, des Lageberichts des Vorstands, des Berichts des Aufsichtsrats sowie des erläuternden Berichts des Vorstands zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 HGB, jeweils für das zum 31. Dezember 2015 beendete Geschäftsjahr 2015

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss bereits gebilligt und damit gemäß § 172 Satz 1 Aktiengesetz (AktG) festgestellt. Eine Beschlussfassung durch die Hauptversammlung zur Feststellung des Jahresabschlusses ist daher nicht erforderlich. Auch die übrigen vorgenannten Unterlagen sind der Hauptversammlung nach § 176 Abs. 1 Satz 1 AktG lediglich zugänglich zu machen, ohne dass es nach Gesetz oder Satzung hierzu einer Beschlussfassung bedarf.
2.

Anzeige des Vorstands über den Verlust der Hälfte des Grundkapitals gemäß § 92 Abs. 1 AktG

Der ordentlichen Hauptversammlung wird hiermit angezeigt, dass nach pflichtgemäßer Einschätzung des Vorstands voraussichtlich bis spätestens zum Tag der Hauptversammlung ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der MOLOGEN AG bestehen wird.

Der Hauptversammlung wird in diesem Zusammenhang zunächst eine ungeprüfte, nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuchs (HGB) erstellte Bilanz der MOLOGEN AG zum Stichtag 31. März 2016 vorgelegt. Daraus ergibt sich, dass das Eigenkapital der MOLOGEN zum 31. März 2016 EUR 15.049.000 betragen hat. Seit diesem Stichtag sind bereits weitere Verluste aufgelaufen und bis zum Tag der Hauptversammlung werden im Rahmen des ordentlichen Geschäftsbetriebs der MOLOGEN AG weitere Verluste auflaufen, die in der Summe nach pflichtgemäßer Einschätzung des Vorstands bis spätestens dem Tag der Hauptversammlung am 11. August 2016 zum Eintritt eines Verlustes mindestens in Höhe der Hälfte des Grundkapitals führen werden.

Der Vorstand wird die Zwischenbilanz zum 31. März 2016 oder eine auf einen späteren Zeitpunkt aufgestellte, ungeprüfte Zwischenbilanz der MOLOGEN AG in der Hauptversammlung vorstellen und erläutern. Aktionäre haben im Rahmen ihres Auskunftsrechts die Gelegenheit, hierzu Fragen zu stellen. Entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen ist zu Tagesordnungspunkt 2 keine Beschlussfassung durch die Hauptversammlung vorgesehen.

Die Zwischenbilanz zum 31. März 2016 ist ab der Einberufung auf der Internetseite der MOLOGEN AG unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Investoren/Presse“, „Hauptversammlung“ zugänglich und wird in der Hauptversammlung zur Einsicht der Aktionäre zugänglich sein. Sollte in der Hauptversammlung eine auf einen späteren Zeitpunkt aufgestellte Bilanz vorgestellt und erläutert werden, wird auch diese spätere Bilanz in der Hauptversammlung zur Einsicht der Aktionäre zugänglich sein und gegebenenfalls schon zuvor ab dem Tag ihrer Aufstellung auf der Internetseite der MOLOGEN AG unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Investoren/Presse“, „Hauptversammlung“ zugänglich sein.
3.

Entlastung der Mitglieder des Vorstands für das Geschäftsjahr 2015

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor,
a)

die Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Matthias Schroff für seine Amtszeit als Vorstandsmitglied im Geschäftsjahr 2015 zu vertagen;
b)

die Beschlussfassung über die Entlastung von Herrn Jörg Petraß für seine Amtszeit als Vorstandsmitglied im Geschäftsjahr 2015 zu vertagen;
c)

die Beschlussfassung über die Entlastung von Dr. Alfredo Zurlo für seine Amtszeit als Vorstandsmitglied im Geschäftsjahr 2015 zu vertagen;
d)

Frau Dr. Mariola Söhngen für ihre Amtszeit als Vorstandsmitglied im Geschäftsjahr 2015 Entlastung zu erteilen.

Es ist beabsichtigt, die Hauptversammlung im Wege der Einzelabstimmung über die Entlastung der Vorstandsmitglieder entscheiden zu lassen.
4.

Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2015

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor,
a)

Herrn Oliver Krautscheid für seine Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im Geschäftsjahr 2015 Entlastung zu erteilen;
b)

Herrn Dr. Stefan M. Manth für seine Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im Geschäftsjahr 2015 Entlastung zu erteilen;
c)

Frau Susanne Klimek für ihre Amtszeit als Aufsichtsratsmitglied im Geschäftsjahr 2015 Entlastung zu erteilen.

Es ist beabsichtigt, die Hauptversammlung im Wege der Einzelabstimmung über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder entscheiden zu lassen.
5.

Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2016 und des Prüfers für eine etwa vorzunehmende prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten im Geschäftsjahr 2016

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die
Baker Tilly Roelfs AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Leipzig,

zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2016 sowie für eine etwa vorzunehmende prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten im Geschäftsjahr 2016 zu wählen.

Der Aufsichtsrat hat vor Unterbreitung der Wahlvorschläge die vom Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) vorgesehene Erklärung der Baker Tilly Roelfs AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Leipzig, zu deren Unabhängigkeit eingeholt.
6.

Wahl zum Aufsichtsrat

Die Zusammensetzung des Aufsichtsrates richtet sich nach §§ 95, 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG. Sämtliche Aufsichtsratsmitglieder werden von der Hauptversammlung gewählt.

Derzeit besteht der Aufsichtsrat gemäß § 8 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft aus drei Personen. Das Amt von Frau Klimek als Mitglied des Aufsichtsrats endet mit Wirkung zum Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung in 2016. Die damit vakant werdende Aufsichtsratsposition ist durch Wahl eines Aufsichtsratsmitglieds zu besetzen.

Der Aufsichtsrat schlägt daher vor, zu beschließen:


Die folgende Person wird mit Wirkung ab Beendigung dieser Hauptversammlung für eine Amtszeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das vierte Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschließt, wobei das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, nicht mitgerechnet wird, (also bis zur ordentlichen Hauptversammlung 2021) zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt:

Frau Susanne Klimek, München,

Geschäftsführerin der SALVATOR Vermögensverwaltungs GmbH, München.

Frau Klimek ist nicht Mitglied in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen.

Frau Klimek ist derzeit Mitglied im Aufsichtsrat der MOLOGEN AG und steht daher in einer geschäftlichen Beziehung zur MOLOGEN AG und ihrem Organ Aufsichtsrat. Darüber hinaus bestehen nach Einschätzung des Aufsichtsrats zwischen Frau Klimek und der MOLOGEN AG und den Organen der MOLOGEN AG oder einem wesentlich an der MOLOGEN AG beteiligten Aktionär keine maßgebenden persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen im Sinne von Ziffer 5.4.1 Abs. 5 bis 7 DCGK. Der Aufsichtsrat hat sich bei Frau Klimek zudem im Sinne von Ziffer 5.4.1 Abs. 4 DCGK vergewissert, dass sie jeweils den zu erwartenden Zeitaufwand aufbringen kann.

Auf der Internetseite der Gesellschaft ist unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Unternehmen“, „Aufsichtsrat“ als weitere Information zu der Kandidatin ein kurzer Überblick über den Werdegang von Frau Klimek zugänglich gemacht.
7.

Beschlussfassung über die Anhebung der Vergütung des stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats und entsprechende Satzungsänderung

Derzeit erhält der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats gemäß § 14 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft dieselbe Vergütung wie ein einfaches Mitglied. Aufgrund des mit dem Amt des stellvertretenden Vorsitzenden verbundenen erhöhten Arbeitsaufwands soll die Vergütung angemessen angepasst und auf das Eineinhalbfache des für einfache Aufsichtsratsmitglieder geltenden Vergütungsbetrags erhöht werden. Diese Anhebung korrespondiert mit den in den gestiegenen Anforderungen an die Tätigkeit als stellvertretendem Aufsichtsratsvorsitzenden einer börsennotierten Gesellschaft, steht im Einklang mit der Empfehlung in Ziffer 5.4.6 Abs. 1 Satz 2 DCGK und der Marktpraxis anderer börsennotierter Unternehmen und soll der Gesellschaft auch für die Zukunft die nachhaltige Gewinnung qualifizierter Kandidaten sichern.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, zu beschließen:
a)

Satz 1 von Unterabsatz 2 vom § 14 Absatz 1 der Satzung wird wie folgt ergänzt und neu gefasst:

„Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält jeweils das Doppelte und der stellvertretende Vorsitzende das Eineinhalbfache der vorgenannten Beträge.“
b)

Aufgrund der in vorstehendem Buchstabe a) zu beschließenden Ergänzung und Neufassung lautet § 14 Absatz 1 der Satzung insgesamt wie folgt:
„(1)

Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten für jedes volle Geschäftsjahr ihrer Zugehörigkeit zum Aufsichtsrat
(a)

eine feste Vergütung von € 20.000,00 sowie ein Sitzungsgeld in Höhe von € 1.000,00 für jede Sitzung des Aufsichtsrats, an der sie teilnehmen, und
(b)

eine erfolgsorientierte variable Vergütung für jeden vollen € 0,01, um den das im Einzelabschluss nach § 325 Abs. 2a HGB für das Geschäftsjahr, für das die Vergütung ausgewiesen wird, ausgewiesene Ergebnis je Aktie (Earnings per Share, EPS) der Gesellschaft das Mindest-EPS übersteigt. Das Mindest-EPS beträgt für das Geschäftsjahr 2010 € 0,05 und erhöht sich für jedes folgende Geschäftsjahr um jeweils € 0,01. Die erfolgsorientierte variable Vergütung beträgt € 1.000,00 je vollen € 0,01 EPS und ist auf einen Höchstbetrag von € 20.000,00 begrenzt.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats erhält jeweils das Doppelte und der stellvertretende Vorsitzende das Eineinhalbfache der vorgenannten Beträge. Aufsichtsratsmitglieder, die dem Aufsichtsrat nicht während eines vollen Geschäftsjahres angehört haben, erhalten die feste und die erfolgsorientierte variable Vergütung entsprechend der Dauer ihrer Aufsichtsratszugehörigkeit.“

Weitere Angaben zur Einberufung
1.

Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nach § 17 der Satzung nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung in Textform (§ 126b BGB) anmelden und die der Gesellschaft unter der nachfolgend genannten Adresse einen von ihrer Depotbank in Textform (§ 126b BGB) erstellten besonderen Nachweis ihres Anteilsbesitzes übermitteln:
MOLOGEN AG
c/o quirin bank AG, Kurfürstendamm 119, 10711 Berlin
Telefax: (030) 89021-389, E-Mail: hauptversammlungen@quirinbank.de

Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung („Nachweisstichtag“ oder „Record Date“), somit auf den Beginn des 21. Juli 2016, 0:00 Uhr (MESZ), beziehen. Anmeldung und Nachweis des Anteilsbesitzes müssen der Gesellschaft mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung, somit spätestens bis zum Ablauf des 4. August 2016, 24.00 Uhr (MESZ), zugehen. Der Nachweis kann in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung übersandt. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarten sicherzustellen, bitten wir die Aktionäre, frühzeitig für die Anmeldung und die Übersendung des Nachweises ihres Anteilsbesitzes an die Gesellschaft Sorge zu tragen.
2.

Bedeutung des Nachweisstichtages

Der Nachweisstichtag ist das maßgebliche Datum für den Umfang und die Ausübung des Teilnahme- und Stimmrechts in der Hauptversammlung. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer einen Nachweis des Anteilsbesitzes zum Nachweisstichtag erbracht hat. Aktionäre, die sich ordnungsgemäß angemeldet und den Nachweis erbracht haben, sind auch dann zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts berechtigt, wenn sie die Aktien nach dem Nachweisstichtag veräußern. Der Nachweisstichtag hat keine Auswirkungen auf die Veräußerbarkeit der Aktien und ist kein relevantes Datum für eine evtl. Dividendenberechtigung. Aktionäre, die ihre Aktien erst nach dem Nachweisstichtag erworben haben, können dagegen nur an der Hauptversammlung teilnehmen, wenn sie hierzu von einem Aktionär bevollmächtigt werden, der einen Nachweis des Anteilsbesitzes zum Nachweisstichtag erbracht hat.
3.

Verfahren für die Stimmabgabe durch einen Bevollmächtigten

Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht durch einen Bevollmächtigten ausüben lassen. Wir weisen darauf hin, dass auch für die Bevollmächtigung eine ordnungsgemäße Anmeldung und der Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich sind.

Bevollmächtigung eines Dritten

Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen grundsätzlich der Textform (§ 126b BGB). Der Widerruf kann auch durch die persönliche Teilnahme an der Hauptversammlung erfolgen. Zur Bevollmächtigung und Weisungserteilung kann der entsprechende Abschnitt auf der Eintrittskarte verwendet werden, die den Aktionären nach deren ordnungsgemäßer Anmeldung durch das depotführende Institut übersandt wird.

Für die Bevollmächtigung von Kreditinstituten, Aktionärsvereinigungen oder anderen der in § 135 Abs. 8 und 10 AktG diesen gleichgestellten Personen oder Institutionen sowie für den Nachweis und den Widerruf einer solchen Bevollmächtigung gelten die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere § 135 AktG. Die Aktionäre werden daher gebeten, sich bei der Bevollmächtigung eines Kreditinstituts, einer Aktionärsvereinigung oder einer nach § 135 AktG gleichgestellten Person rechtzeitig mit diesen wegen einer möglicherweise geforderten Form der Vollmacht abzustimmen.

Bevollmächtigung des Stimmrechtsvertreters der Gesellschaft

Als besonderen Service bieten wir unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform (§ 126b BGB).

Die Gesellschaft benennt als Stimmrechtsvertreter für die diesjährige Hauptversammlung:
Andreas Reindl, Ursensollen, und Markus Döllinger, Störnstein,
beide Mitarbeiter der C-HV AG, Gewerbepark 10, 92289 Ursensollen
Telefax: 09628 9299 871, E-Mail: info@c-hv.com

Soweit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen dazu eine Vollmacht und in jedem Fall Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Ohne diese Weisungen ist die Vollmacht ungültig. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen; sie können die Stimmrechte nicht nach eigenem Ermessen ausüben. Aktionäre, die von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wollen, müssen die formgerecht ausgefüllte Vollmacht bis spätestens 9. August 2016, 24:00 Uhr (MESZ), an die vorgenannte Anschrift senden oder an die angegebene Fax-Nummer oder E-Mail-Adresse (z. B. als eingescannte Datei im pdf-Format) übermitteln.

Vollmachten

Auf Verlangen stellt die Gesellschaft Formulare zur Vollmachts- und Weisungserteilung zur Verfügung. Anforderungen zur Übersendung von Vordrucken sind zu richten an: MOLOGEN AG, Fabeckstr. 30, 14195 Berlin, Fax (030) 84 17 88 50. Des Weiteren kann der Vordruck auch von unserer Internetseite www.mologen.com abgerufen und ausgedruckt werden.

Weitere Einzelheiten können die Aktionäre den auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Investoren/Presse“, „Hauptversammlung“ hinterlegten näheren „Erläuterungen zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Stimmrechtsvertretung“ entnehmen.

Bevollmächtigt ein Aktionär mehr als eine Person, so kann die Gesellschaft einen oder mehrere von diesen zurückweisen.
4.

Rechte der Aktionäre

Ergänzungsanträge zur Tagesordnung auf Verlangen einer Minderheit nach § 122 Abs. 2 AktG

Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag am Grundkapital von € 500.000,00 erreichen, können gemäß § 122 Abs. 2 AktG verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Jedem neuen Gegenstand muss eine Begründung oder eine Beschlussvorlage beiliegen.

Ergänzungsverlangen müssen der Gesellschaft mindestens 30 Tage vor der Versammlung in schriftlicher Form (§ 126 BGB) zugehen; der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung sind dabei nicht mitzurechnen. Letztmöglicher Zugangstermin ist also der 11. Juli 2016, 24.00 Uhr (MESZ). Später zugegangene Ergänzungsverlangen werden nicht berücksichtigt.

Die Antragsteller haben nachzuweisen, dass sie seit mindestens 90 Tagen vor dem Tag des Zugangs des Verlangens Inhaber der Aktien sind und dass sie die Aktien bis zur Entscheidung des Vorstands über den Antrag halten.

Aktionäre werden gebeten, die folgende Postanschrift und bei Nutzung der qualifizierten elektronischen Signatur (§ 126 a BGB) die folgende E-Mail-Adresse zu verwenden:
MOLOGEN AG
– Der Vorstand –
c/o C-HV AG
Gewerbepark 10, 92289 Ursensollen E-Mail: info@c-hv.com

Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären nach §§ 126 Abs. 1 und 127 AktG

Aktionäre können Gegenanträge gegen Vorschläge von Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten Punkt der Tagesordnung stellen (§ 126 AktG) und Vorschläge zur Wahl von Abschlussprüfern und Aufsichtsratsmitgliedern (§ 127 AktG) unterbreiten.

Zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge, die mindestens 14 Tage vor der Versammlung, wobei der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung nicht mitzurechnen sind, also spätestens am 27. Juli 2016, 24.00 Uhr (MESZ), bei der Gesellschaft eingehen, werden den anderen Aktionären einschließlich des Namens des Aktionärs und der Begründung unverzüglich im Internet unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Investoren/Presse“, „Hauptversammlung“ zugänglich gemacht. Etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls dort veröffentlicht.

Gegenanträge werden – anders als Wahlvorschläge – nur dann zugänglich gemacht, wenn sie mit einer Begründung versehen sind.

Etwaig zugänglich zu machende Gegenanträge und Wahlvorschläge sind ausschließlich an die folgende Adresse zu übermitteln:
MOLOGEN AG
c/o C-HV AG
Gewerbepark 10, 92289 Ursensollen
Telefax: 09628 9299 871
E-Mail: info@c-hv.com

Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Auskunftsrechte der Aktionäre

Jedem Aktionär ist auf Verlangen in der Hauptversammlung vom Vorstand Auskunft über Angelegenheiten der Gesellschaft zu geben, soweit sie zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich ist. Die Auskunftspflicht erstreckt sich auch auf die rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen der Gesellschaft zu einem verbundenen Unternehmen.

Um die sachgerechte Beantwortung zu erleichtern, werden Aktionäre und Aktionärsvertreter, die in der Hauptversammlung Fragen stellen möchten, gebeten, diese Fragen möglichst frühzeitig an vorgenannte Adresse zu übersenden. Diese Übersendung ist keine förmliche Voraussetzung für die Beantwortung. Das Auskunftsrecht bleibt hiervon unberührt.

Erläuterungen zu den Rechten der Aktionäre

Nähere Erläuterungen und Informationen zu den Rechten der Aktionäre nach §§ 122 Abs. 2, 126 Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG stehen den Aktionären auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Investoren/Presse“, „Hauptversammlung“ zur Verfügung.
5.

Gesamtzahl der Aktien und Stimmrechte

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung € 22.631.501,00 und ist eingeteilt in 22.631.501 Aktien mit ebenso vielen Stimmrechten (Angabe nach § 30b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG). Die Gesellschaft hält keine eigenen Aktien.
6.

Veröffentlichungen auf der Internetseite der Gesellschaft

Diese Einberufung der Hauptversammlung, die zugänglich zu machenden Unterlagen und Anträge von Aktionären sowie weitere Informationen, insbesondere zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Vollmachts- und Weisungserteilung, sind alsbald nach der Einberufung der Hauptversammlung auch auf der Internetseite der Gesellschaft unter www.mologen.com unter dem weiterführenden Link „Investoren/Presse“, „Hauptversammlung“ zugänglich.



Berlin, im Juli 2016

Der Vorstand

Beitrag #6 von LordofShares am 12.07.2016 02:06   ( 3.726 Beiträge | Status: ok )
Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG

Die Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG wurde heute auch per DGAP-Adhoc veröffentlicht. Lustigerweise ist der Kurs danach nochmal um über 20% eingebrochen... [crazy]


Versuche stets zu tun, was recht ist, und kämpfe gegen die, die es nicht tun.

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