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LordofShares Börsenforum

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  • Fenghua SoleTech AG (DE000A13SX89)Datum17.09.2018 02:03
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Nachtrag:

    Am 11.01.2017 hat die BaFin Zwangsgelder in Höhe von 140.000 Euro gegen die Fenghua SoleTech AG festgesetzt.
    Der Bescheid ist seit dem 15.02.2017 bestandskräftig.

  • Fenghua SoleTech AG (DE000A13SX89)Datum17.09.2018 01:59
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Ein paar Abzockerbuden-Liebhaber haben sich der Fenghua SoleTech AG (und der Snowbird AG) bemächtigt, um mal nachzuschauen, ob noch irgendwas von Wert vorhanden ist: DGAP-Adhoc vom 05.09.2018

    Viel dürfte da aber nicht mehr zu finden sein. Bekanntlich sind Chinesen beim Leerräumen sehr gewissenhaft...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 09.05.2018 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Babcock-BSH AG aufgehoben.

    Am 12.09.2018 wurde die Babcock-BSH AG aus dem Handelsregister gelöscht.

    Die Notierung der Babcock-BSH-Aktien wurde daher am 13.09.2018 eingestellt.

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    14.09.2018 | 19:55

    GBS Asset Management AG iL: Ankündigung der Schlussausschüttung

    Frankfurt (pta024/14.09.2018/19:55) - 14.09.2018. Die GBS Asset Management AG in Liquidation gibt bekannt, dass mit Wirkung zum 20. September 2018 die Schlussausschüttung auf den Liquidationserlös aus dem Vermögen der Gesellschaft im Rahmen einer steuerfreien Nennwertrückzahlung erfolgt. Die Ausschüttung beträgt 0,04 Euro je Aktie. "Die Liquidation der Gesellschaft kann damit plangemäß im Jahr 2018 abgeschlossen werden", sagt Sascha Magsamen, Abwickler der GBS AG iL. Die Gesellschaft hatte alle Vermögensgegenstände liquidiert, das freigesetzte Kapital wurde hiernach als Sichteinlage gehalten. Im November 2017 hatten die Aktionäre eine Vorabausschüttung auf den Liquidationserlös in Höhe von 0,50 Euro erhalten.

    Sascha Magsamen
    Abwickler

    September 2018

    Disclaimer:
    Sofern in dieser Kapitalmarktmeldung zukunftsbezogene, also Absichten, Erwartungen, Annahmen oder Vorhersagen enthaltende Aussagen gemacht werden, basieren diese auf den gegenwärtigen Erkenntnissen der GBS Asset Management AG iL. Zukunftsbezogene Aussagen sind naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterworfen, die dazu führen können, dass die tatsächliche Entwicklung erheblich von der erwarteten abweicht. Diese Unternehmensmitteilung stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der Aktie der GBS Asset Management AG iL dar. (Ende)

    Aussender: 	GBS Asset Management AG iL
    Hausener Weg 29
    60489 Frankfurt
    Deutschland
    Ansprechpartner:Sascha Magsamen
    Tel.: +49 69 788 088 0622
    E-Mail: vorstand@gbsag.de
    Website: www.gbsag.de
    Börsen: Freiverkehr in Hamburg; Freiverkehr in Berlin
    ISIN(s): DE0005898704

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    12.09.2018 | 18:20

    Triton Liegenschaften GmbH: UNTERSAGUNGSVERFÜGUNG der BaFin

    DGAP-News: Triton Liegenschaften GmbH / Schlagwort(e): Rechtssache

    12.09.2018 / 18:20
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    Triton Liegenschaften GmbH / Pinguin Haustechnik AG

    UNTERSAGUNGSVERFÜGUNG der BaFin


    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen hat mit Bescheid vom 5. September 2018 (i) der Triton Liegenschaften GmbH, Köln, ("Kontrollerwerberin zu 1") und (ii) Herrn Jochen Schwarz, Bonn ("Kontrollerwerber zu 2"; zusammen die "Kontrollerwerber") das Pflichtangebot zugunsten der Aktionäre der Pinguin Haustechnik AG, Hamburg, ("Zielgesellschaft") untersagt.

    Der Tenor und die wesentlichen Gründe werden nachfolgend wie folgt wiedergegeben:



    Bescheid:

    Das Angebot wird gemäß § 39 WpÜG i.V.m. § 15 Abs. 1 Nr. 3 WpÜG untersagt.

    Ich weise darauf hin, dass die Untersagung eines Pflichtangebots nach § 39 WpÜG i.V.m. § 15 Abs. 1 Nr. 3 WpÜG nicht dazu führt, dass die grundsätzlich bestehende Verpflichtung, eine mit den gesetzlichen Vorgaben übereinstimmende Angebotsunterlage einzureichen und ein Pflichtangebot abzugeben, erlischt.

    Gründe

    Die Kontrollerwerberin zu 1) hat am 27.07.2018 gemäß § 35 Abs. 1 Satz 1 WpÜG veröffentlicht, dass sie am 27.06.2017 die Kontrolle über die Zielgesellschaft erlangt hat. Sie hat die Veröffentlichung auch im Namen des Kontrollerwerbers zu 2) vorgenommen. Die Kontrollerwerber hätten danach gern. § 35 Abs. 2 Satz 1 WpÜG bis zum 24.08.2018 eine Angebotsunterlage bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (folgend: "BaFin") einreichen müssen.

    Die Kontrollerwerber sind ihrer fortbestehenden Verpflichtung gemäß § 35 Abs. 2 Satz 1 WpÜG bislang nicht nachgekommen. Dies erfüllt den Tatbestand des § 39 WpÜG i.V.m. § 15 Abs. 1 Nr. 3 WpÜG. Da die Vorschrift der BaFin kein Ermessen einräumt, war das Angebot zwingend zu untersagen.

    Diese Untersagung lässt die grundsätzlich bestehende Verpflichtung, eine mit den gesetzlichen Vorgaben übereinstimmende Angebotsunterlage einzureichen und ein Pflichtangebot abzugeben, unberührt. Ihre Wirkung besteht in erster Linie darin, dass der Eintritt der Zinspflicht (§ 38 Nr. 3 WpÜG) und des Rechtsverlusts (§ 59 WpÜG) außer Streit gestellt sind (Noack/Zetzsche in: Schwark/Zimmer WpÜG § 39 Rn. 11-17, Hommelhoff/Witt im Frankfurter Kommentar § 39 Rn. 27).

    Köln, im September 2018
    Triton Liegenschaften GmbH
    Der Geschäftsführer

    ***



    12.09.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de


    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    04.09.2018 | 15:01

    mybet Holding SE: Einstellung des Online-Sportwettangebots

    mybet Holding SE / Schlagwort(e): Sonstiges
    mybet Holding SE: Einstellung des Online-Sportwettangebots

    04.09.2018 / 15:01 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    mybet Holding SE: Einstellung des Online-Sportwettangebots

    Der Vorstand der mybet Holding SE (Aktien: ISIN DE000A2LQ009, junge Aktien: ISIN DE000A2LQ7F4, Wandelschuldverschreibungen 2015/2020: DE000A1X3GJ8 und 2017/2020: DE000A2G8472) hat heute mit vorheriger Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Sportwette Online mit dem Angebot auf mybet.com einzustellen, um mögliche Schäden von Kunden und Gläubigern zu verhindern.

    Die Einsätze der Kunden sind gemäß der maltesischen "Gaming Player Protection Regulation" gesichert. Auf diese Weise ist die volle Auszahlung der Spielergelder sichergestellt.

    Die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen in dieser speziellen Situation sorgen allerdings dafür, dass die Auszahlungen wegen der gebotenen Beteiligung der maltesischen Glücksspielaufsicht (MGA) mit zeitlichen Verzögerungen durchgeführt werden können.



    Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

    Mitteilendes Unternehmen:
    mybet Holding SE, ISIN DE000A2LQ009, junge Aktien: ISIN DE000A2LQ7F4 Frankfurter Wertpapierbörse Prime Standard

    Mitteilende Person:
    Markus Peuler, Vorstand

    Kontakt
    mybet Holding SE
    Karl-Liebknecht-Straße 32
    D-10178 Berlin
    Investor & Public Relations
    tel +49 30 22 90 83-161
    fax +49 30 22 90 83-150
    E-Mail: ir@mybet.com



    04.09.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: mybet Holding SE
    Karl-Liebknecht-Straße 32
    10178 Berlin
    Deutschland
    Telefon: +49 30 22 90 83 0
    Fax: +49 30 22 90 83 150
    E-Mail: ir@mybet.com
    Internet: www.mybet-se.com
    ISIN: DE000A2LQ009
    WKN: A2LQ00
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    27.08.2018 | 21:40

    SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE: Lizenzrückgabe

    Frankfurt am Main (pta039/27.08.2018/21:40) - Die SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE hatte zuletzt am 17./18. August 2018 darüber berichtet, dass sie eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital über 500.000 Aktien bei einem Ausgabekurs von 2,00 Euro je Aktie durchführen wird. Ein Zeichnungsschein über diese Summe liegt der Gesellschaft vor. Die Kapitalerhöhung ist zur Wiederherstellung einer aufsichtsrechtlich geforderten angemessenen Eigenmittelsituation notwendig. Obwohl der Zeichnungsbetrag sofort fällig war, konnte bis heute kein Geldeingang verzeichnet werden. Die Gesellschaft bezweifelt daher, dass die Kapitalerhöhung noch durchgeführt werden kann.

    Damit können die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Kapitalausstattung der Gesellschaft nicht eingehalten werden. Abhilfe kann auch ein anderer Investor, der sich wesentlich an der Gesellschaft beteiligen wollte, nicht schaffen. Dieser Investor kann erst dann mit zwischenzeitlichen Kapitalmaßnahmen auftreten, wenn das für den Erwerb einer bedeutenden Beteiligung (ab 10%) von Kreditinstituten und Finanzdienstleistern notwendige formale Inhaberkontrollverfahren nach § 2 c KWG erfolgreich durch den Erwerber durchlaufen wäre. Das Inhaberkontrollverfahren konnte bis heute nicht abgeschlossen werden, der Abschlusszeitpunkt des Verfahrens ist ebenfalls unbekannt. Ob die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht den Erwerb untersagt, ist zudem offen.

    Im Ergebnis hat die Gesellschaft damit trotz der Vorlage der Zeichnung durch einen Investor sowie bedingter Kapitalzusagen des sich im Inhaberkontrollverfahren befindlichen anderen Investors nicht die Möglichkeit, kurzfristig die zum Betrieb einer Wertpapierhandelsbank notwendigen Eigenmittel zu generieren. Als Konsequenz daraus hat sich das Unternehmen daher dazu entschlossen, die Erlaubnistatbestände für das Betreiben von Bankgeschäften sowie für die Durchführung von Finanzdienstleistungen zurück zu geben. Die Gesellschaft wird daraufhin kein lizensiertes Institut mehr sein und die entsprechenden Dienstleistungen mit Ablauf dieses Tages beenden. (Ende)

    Aussender: 	SCHNIGGE Wertpapierhandelsbank SE
    Querstraße 8-10
    60322 Frankfurt am Main
    Deutschland
    Ansprechpartner:Florian Weber
    Tel.: +49 211 13861-13
    E-Mail: fweber@schnigge.de
    Website: www.schnigge.de
    Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf; Freiverkehr in Stuttgart;
    Freiverkehr in Berlin
    ISIN(s): DE000A0EKK20

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    24.08.2018 | 13:31

    PA Power Automation AG: Vorstand und Insolvenzverwalter der PA Power Automation AG beschließen Kündigung der Einbeziehung in das Basic Board mit dem Ziel eines vollständigen Delisting der PA Power Automation AG

    PA Power Automation AG / Schlagwort(e): Delisting
    PA Power Automation AG: Vorstand und Insolvenzverwalter der PA Power Automation AG beschließen Kündigung der Einbeziehung in das Basic Board mit dem Ziel eines vollständigen Delisting der PA Power Automation AG

    24.08.2018 / 13:31 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    PA Power Automation AG: Vorstand und Insolvenzverwalter der PA Power Automation AG beschließen Kündigung der Einbeziehung in das Basic Board mit dem Ziel eines vollständigen Delisting der PA Power Automation AG

    Pleidelsheim, den 24.08.2018

    Der Vorstand und der Insolvenzverwalter der PA Power Automation AG, Mathias Settele, haben beschlossen, die Einbeziehung der Aktien der PA Power Automation AG (ISIN DE0006924400 im Freiverkehr der Frankfurter Börse) in das Basic Board (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse zu kündigen.

    Durch den angestrebten vollständigen Rückzug der PA Power Automation AG vom Kapitalmarkt ist eine deutliche Reduzierung des Verwaltungs- und Kostenaufwands der Gesellschaft zu erwarten. Aus Sicht des Vorstands und des Insolvenzverwalters ergeben sich nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01. Juli 2018 sowie der Veräußerung des gesamten operativen Geschäfts der PA Power Automation AG und der Power Automation GmbH CNC-Automatisierungstechnik für die Gesellschaft aus der Börsennotierung keine signifikanten Vorteile mehr.

    Der Schutz der Anleger im Streubesitz wird dadurch sichergestellt, dass die Kündigung der Einbeziehung der Aktien der PA Power Automation AG in das Basic Board (Freiverkehr) der Frankfurter Wertpapierbörse erst nach Ablauf einer Kündigungsfrist von drei Monaten wirksam werden soll.

    Kontakt:

    Mathias Settele
    Schultze & Braun
    Rechtsanwaltsgesellschaft für
    Insolvenzverwaltung mbH
    Paulinenstr. 41
    70178 Stuttgart
    Mail: MSettele@schultze-braun.de

    Jan Hilpert
    Gottlieb-Daimler-Str. 17/2
    74385 Pleidelsheim, Germany
    Investorrelations@powerautomation.com






    24.08.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: PA Power Automation AG
    Gottlieb-Daimler-Straße 17/2
    74385 Pleidelsheim
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)7144 899 - 0
    Fax: +49 (0)7144 899 - 199
    E-Mail: jan.hilpert@powerautomation.com
    Internet: www.powerautomation.com
    ISIN: DE0006924400
    WKN: 692440
    Börsen: Freiverkehr in Berlin, Frankfurt (Basic Board), München, Stuttgart


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

    Der Handel mit den Aktien der PA Power Automation AG im Basic Board der Börse Frankfurt soll mit Ablauf des 23.11.2018 eingestellt werden.

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    22.08.2018 | 16:27

    Zapf Creation AG: Zapf Creation AG beschließt Delisting

    Zapf Creation AG / Schlagwort(e): Delisting
    Zapf Creation AG: Zapf Creation AG beschließt Delisting

    22.08.2018 / 16:27 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    Rödental, den 22.08.2018

    Der Vorstand der Zapf Creation AG (ISIN DE000A11QU78 / WKN A11QU7) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Einbeziehung der Aktien der Zapf Creation AG in den Freiverkehr an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse zu kündigen (Delisting). Gemäß § 13 Abs. 2 der Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse kann der Antragsteller, hier die equinet Bank AG, die Einbeziehung von Wertpapieren unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen kündigen. Ein entsprechendes Kündigungsschreiben wird im Auftrag der Zapf Creation AG zeitnah von der equinet Bank AG an die Baden-Württembergische Wertpapierbörse versendet.

    Die Einbeziehung der Aktien der Zapf Creation AG in den Freiverkehr an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse bedeutet für die Gesellschaft einen nicht unbeachtlichen administrativen Aufwand und bindet in erheblichem Umfang Managementressourcen. Zudem entstehen der Gesellschaft durch die Einbeziehung nicht unerhebliche Kosten. Der lediglich geringe wirtschaftliche Nutzen der Einbeziehung in den Freiverkehr an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse vermag den damit verbundenen Aufwand nicht mehr zu rechtfertigen.

    Nach den Geschäftsbedingungen für den Freiverkehr an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse wird die Kündigung auf der Webseite der Börse (www.boerse-stuttgart.de) veröffentlicht. Bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens haben die Aktionäre die Möglichkeit, ihre Aktien im Freiverkehr der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse zu handeln.

    Der Vorstand
    Zapf Creation AG

    Weitere Informationen / Kontakt:

    Zapf Creation AG
    Hannelore Schalast
    Mönchrödener Str. 13
    D-96472 Rödental
    Tel.: +49 (0) 9563 - 725 - 1513
    Fax: +49 (0) 9563 - 725 - 41513
    E-Mail: investor.relations@zapf-creation.de
    www.zapf-creation.de




    22.08.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Zapf Creation AG
    Mönchrödener Straße 13
    96472 Rödental
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)9563-725 0
    Fax: +49 (0)9563-725 116
    E-Mail: investor.relations@zapf-creation.de
    Internet: www.zapf-creation.de
    ISIN: DE000A11QU78
    WKN: A11QU7
    Börsen: Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG teilte heute mit, dass Craig P. Longhurst seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft infolge der durchgeführten Sachkapitalerhöhung am 14.08.2018 auf 5,17% erhöht hat (Überschreitung der 3%- und der 5%-Meldeschwelle).

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG teilte heute mit, dass Harold B. Woolfolk seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft infolge der durchgeführten Sachkapitalerhöhung am 14.08.2018 auf 5,17% erhöht hat (Überschreitung der 3%- und der 5%-Meldeschwelle).

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    20.08.2018

    Beschluss

    ALNO AG i.L., Pfullendorf
    Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt (General Standard)

    Auf gemeinsamen Antrag des Insolvenzverwalters und des Vorstands der Gesellschaft wird die
    Zulassung der auf den Inhaber lautenden Stammaktien der ALNO AG i.L. gemäß § 39 Abs. 2
    Satz 2 und 3 Nr. 2a) BörsG i.V.m. § 46 Abs. 1 Satz 1 und 2 Nr. 2, Abs. 3 Satz 1 BörsO
    widerrufen. Der Widerruf wird mit Ablauf des 23. August 2018 wirksam.

    Die sofortige Vollziehung des Widerrufsbescheids wird angeordnet.

    Frankfurt am Main, 20. August 2018

    Frankfurter Wertpapierbörse
    Geschäftsführung

    Quelle: Deutsche Börse

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft infolge der durchgeführten Sachkapitalerhöhung am 14.08.2018 auf 9,72% erhöht hat (Überschreitung der 3%- und der 5%-Meldeschwelle).

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    14.08.2018 | 17:02

    mybet Holding SE: Vorstand bereitet Antrag auf Eröffnung des Insovenzverfahrens nach gescheiterten Gesprächen mit strategischen Investoren vor

    mybet Holding SE / Schlagwort(e): Insolvenz/Sonstiges
    mybet Holding SE: Vorstand bereitet Antrag auf Eröffnung des Insovenzverfahrens nach gescheiterten Gesprächen mit strategischen Investoren vor

    14.08.2018 / 17:02 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    mybet Holding SE: Vorstand bereitet Antrag auf Eröffnung des Insovenzverfahrens nach gescheiterten Gesprächen mit strategischen Investoren vor

    Der Vorstand der mybet Holding SE ("Gesellschaft") (Aktien: ISIN DE000A2LQ009, junge Aktien: ISIN DE000A2LQ7F4, Wandelschuldverschreibungen 2015/2020: DE000A1X3GJ8 und 2017/2020: DE000A2G8472) bereitet einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit vor. Die Gesellschaft beabsichtigt, den Antrag für alle drei deutschen Konzerngesellschaften, einschließlich der Gesellschaft selbst, am Freitag dieser Woche beim zuständigen Amtsgericht einzureichen.

    Hintergrund des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist das Scheitern von Gesprächen mit potenziellen Investoren. Am heutigen Tage wurden die am 13. Juli 2018 ad hoc gemeldeten Gespräche mit einem stragegischen Investor über eine mögliche Veräußerung des unter der Domain www.mybet.com betriebenen Online-Geschäfts der Gesellschaft beendet. Die Gespräche scheiterten aufgrund nicht erfüllbarer Bedingungen seitens der Investoren.

    Die Entscheidung des Vorstands, nach dem Scheitern der Investorengespräche einen Insolvenzantrag einzureichen, wurde auch davon beeinflusst, dass das Finanzamt Frankfurt am Main II ("Finanzamt") einen Antrag auf einstweilige Einstellung der Vollstreckung von rückständigen Sportwettensteuern abgelehnt hat, den die zum Konzern der Gesellschaft gehörige Personal Exchange International Ltd. mit Sitz in Malta gestellt hatte. Insgesamt sind nach der Entscheidung des Finanzamts rund EUR 4 Mio. Sportwettensteuer rückständig.



    Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Mitteilung:

    Mitteilendes Unternehmen:
    mybet Holding SE, ISIN DE000A2LQ009, junge Aktien: ISIN DE000A2LQ7F4 Frankfurter Wertpapierbörse Prime Standard

    Mitteilende Person:
    Markus Peuler, Vorstand

    Kontakt
    mybet Holding SE
    Karl-Liebknecht-Straße 32
    D-10178 Berlin
    Investor & Public Relations
    tel +49 30 22 90 83-161
    fax +49 30 22 90 83-150
    E-Mail: ir@mybet.com



    14.08.2018 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: mybet Holding SE
    Karl-Liebknecht-Straße 32
    10178 Berlin
    Deutschland
    Telefon: +49 30 22 90 83 0
    Fax: +49 30 22 90 83 150
    E-Mail: ir@mybet.com
    Internet: www.mybet-se.com
    ISIN: DE000A2LQ009
    WKN: A2LQ00
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

    Der Thread wird nun ins Forum "Insolvenz-AGs" verschoben...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Wichtig: Die Kontrollerlangung erfolgte bereits am 27.06.2017, die in Beitrag #21 zitierte WpÜG-Meldung der Triton Liegenschaften GmbH kommt somit über 1 Jahr zu spät ! Der Mindestpreis für das Pflichtangebot erhöht sich dadurch um die in diesem Zeitraum aufgelaufenen Zinsen...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    24.07.2018 | 18:26

    Wild Bunch AG: Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014

    Berlin/Paris (pta019/24.07.2018/18:26) - Das Handelsgericht Paris hat heute eine Gläubigervereinbarung gebilligt, die unter anderem zwischen der Wild Bunch AG, ihrer französischen Tochtergesellschaft Wild Bunch SA, den französischen Banken sowie den beteiligten Investoren (Sapinda Holding B.V. und SWB Finance B.V, die "Investoren") geschlossen wurde und die wesentliche Eckpunkte der finanziellen Restrukturierung der gesamten Wild Bunch-Gruppe beinhaltet.

    Im Rahmen der Restrukturierung soll die voraussichtlich am 20. September 2018 stattfindende Hauptversammlung zunächst die Herabsetzung des Grundkapitals der Wild Bunch AG im Verhältnis 40 zu 1 von derzeit EUR 81.763.015,00 auf EUR 2.044.075,00 beschließen. Sodann soll das Grundkapital im Wege zweier Sachkapitalerhöhungen gegen Einbringung von Forderungen aus Finanzverbindlichkeiten wieder erhöht werden.

    Gegenstand der Gläubigervereinbarung ist u.a. eine Restrukturierungsvereinbarung zwischen Wild Bunch Gesellschaften und den Investoren, unter dem die Investoren unter bestimmten Bedingungen in einem ersten Schritt bestehende Bankverbindlichkeiten und weitere Verbindlichkeiten im Gesamtumfang von EUR 62,7 Mio. übernehmen soll. Die Investoren haben sich verpflichtet, von diesen Verbindlichkeiten EUR 36,6 Mio. im Wege einer Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre in die Wild Bunch AG einzubringen ("Debt-Equity Swap I"), wodurch sich die Finanzverbindlichkeiten der Wild Bunch-Gruppe in dieser Höhe reduzieren würden. Die restlichen EUR 26,1 Mio. sollen als Darlehen bestehen bleiben. Im Rahmen des Debt-Equity Swap I sollen insgesamt 18.298.680 neue Aktien an die Investoren ausgegeben werden.

    Weiterhin sollen die Gläubiger der 2016 begebenen 8%-Unternehmensanleihe im Gesamtnennbetrag von EUR 18 Mio. den Umtausch sämtlicher von ihnen gehaltener Schuldverschreibungen in neue Aktien der Wild Bunch AG im Wege einer weiteren Sachkapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre beschließen ("Debt-Equity Swap II"). Der Debt-Equity Swap II soll von den Anleihegläubigern in einer Abstimmung ohne Versammlung mit der erforderlichen 75%-Mehrheit beschlossen werden. Die Investoren werden sich bemühen, die erfolgreiche Beschlussfassung sicherzustellen. Im Rahmen des Debt-Equity Swap II sollen die Anleihegläubiger Erwerbsrechte auf insgesamt 3.600.000 neue Aktien der Wild Bunch AG erhalten. Bei erfolgreicher Durchführung des Debt-Equity Swap II würden die Finanzverbindlichkeiten der Wild Bunch AG um weitere EUR 18 Mio. verringert. Insgesamt würden damit die Finanzverbindlichkeiten der Wild Bunch-Gruppe um EUR 54,6 Mio. reduziert.

    Als weiteren Sanierungsbeitrag beabsichtigen die Investoren, der Wild Bunch-Gruppe eine Zwischenfinanzierung von bis zu EUR 15 Mio. zu gewähren, die nach der erfolgreichen Beschlussfassung der Hauptversammlung zu den oben genannten Kapitalmaßnahmen durch ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von mindestens EUR 30 Mio. abgelöst werden soll.

    Nach erfolgreicher Durchführung der vorbeschriebenen Kapitalmaßnahmen würde das Grundkapital der Wild Bunch AG EUR 23.942.755,00 betragen; hiervon würden die Altaktionäre noch ca. 9% halten, die Anleihegläubiger ca. 15% und die Investoren ca. 76%
    Die Investoren haben die Mitwirkung bei der Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen neben weiteren Bedingungen von der Befreiung zur Abgabe eines Pflichtübernahmeangebots durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) abhängig gemacht.

    Mitteilende Person:
    Max Sturm (Finanzvorstand)

    (Ende)

    Aussender: 	Wild Bunch AG
    Knesebeckstraße 59-61
    10719 Berlin
    Deutschland
    Ansprechpartner:Volker Siegert/ WMP Finanzkommunikation GmbH
    Tel.: +49 (0)69 577 030 011
    E-Mail: v.siegert@wmp-ag.de
    Website: www.wildbunch.eu
    ISIN(s): DE000A13SXB0 (Aktie)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt, Tradegate;
    Freiverkehr in Düsseldorf, Freiverkehr in
    Hamburg, Freiverkehr in München,
    Freiverkehr in Stuttgart; Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Nachdem das Amtsgericht Essen den im vorigen Beitrag genannten Schlusstermin wieder aufgehoben hatte, wurde nun der 17.09.2018 als neuer Schlusstermin festgelegt.

    Die für die Schlussverteilung relevanten Beträge haben sich seit der Aufhebung des alten Schlusstermins deutlich verändert: Zu verteilen sind jetzt nur noch knapp 300.000 Euro, während sich die zu berücksichtigenden Gläubigerforderungen auf ca. 27,6 Mio. Euro erhöht haben.

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am Freitag (20.07.2018) wurde im Bundesanzeiger die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Mühl Product & Service AG für die Geschäftsjahre 2015, 2016 und 2017 veröffentlicht (Termin: 29.08.2018). Beschlossen werden soll insbesondere die Fortsetzung der Gesellschaft sowie eine Herabsetzung des Grundkapitals von aktuell ca. 20,3 Mio. Euro um ca. 19,3 Mio. Euro auf ca. 990.000 Euro durch Zusammenlegung der Aktien im Verhältnis 8:1.

    Gleichzeitig wird durch die geplante Kapitalherabsetzung auch der rechnerische Nennwert der Mühl-Aktien von aktuell 2,56 Euro auf 1,00 Euro reduziert.

  • Solvesta AG - Insolvenz (WKN A12UKD)Datum22.07.2018 01:53
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Der Handel mit den Solvesta-Aktien wurde bereits am 10.07.2018 bis auf weiteres ausgesetzt...

  • Solvesta AG - Insolvenz (WKN A12UKD)Datum20.07.2018 02:28
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema
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