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LordofShares Börsenforum

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  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Moment mal, § 274 Abs. 1 Satz 1 AktG lautet wie folgt:

    Ist eine Aktiengesellschaft durch Zeitablauf oder durch Beschluß der Hauptversammlung aufgelöst worden, so kann die Hauptversammlung, solange noch nicht mit der Verteilung des Vermögens unter die Aktionäre begonnen ist, die Fortsetzung der Gesellschaft beschließen.

    Quelle: dejure.org

    Hier aber wurde bereits mit der Verteilung des Vermögens unter die Aktionäre begonnen (am 27.11.2017), d.h. eine Fortsetzung der Gesellschaft ist meiner Ansicht nach nicht mehr möglich. Der Hinweis, dass die "Vorabausschüttung" aus dem freien Vermögen der Gesellschaft erfolgt, hat meiner Ansicht nach nur eine steuerliche Bedeutung. Da die Ausschüttung aus dem freien Vermögen und nicht aus dem steuerlichen Einlagekonto erfolgt, muss sie versteuert werden, andernfalls wäre sie steuerfrei.

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Das Jahresende naht, doch der Aktienkurs ist im Keller und will einfach nicht recht steigen. Was soll man da nur machen ? Richtig, man haut eine "Krypto-News" raus ! Et voila, hier ist sie schon:
    "Neuer strategischer Fokus im Bereich neue Generation von Krypto Währungen"
    Da geht der Aktienkurs ab wie ne Rakete, und die Depotbewertung zum Stichtag 31.12. ist gerettet...

    Die Frage ist nur, wer braucht eigentlich die x-te "Kryptowährung" ? Richtig, niemand. Es gibt bereits über 1300 Kryptowährungen, und ständig kommen weitere hinzu. Ein sagenhafter Irrsinn...

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum26.12.2017 15:29
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Es hört nicht auf mit den völlig absurden Forderungen: Laut einer am Freitag (22.12.2017) via pressetext veröffentlichten Mitteilung fordert Peter Brake offenbar nicht mehr die "Rückabwicklung" des Insolvenzverfahrens. Stattdessen soll nun der für die S&O Agrar AG zuständige Insolvenzverwalter beim Insolvenzgericht Leipzig die unverzügliche Aufhebung des Insolvenzverfahrens beantragen (wenn ich die in schlechtem Deutsch verfasste Mitteilung richtig gedeutet habe). Das Ganze natürlich ohne einen Insolvenzplan und ohne Schlussverteilung (d.h. die Gläubiger würden keinen Cent bekommen) ! [kopfschuettel] Wann begreift Herr Brake endlich, dass es ohne einen Insolvenzplan (der einiges Geld kostet) keine Chance auf eine Rettung der Gesellschaft gibt ?

    Herr Brake scheint völlig auszublenden, dass die S&O Agrar AG seit Jahren zahlungsunfähig ist. Zahlungsunfähigkeit bedeutet, dass die Rechnungen nicht mehr bezahlt werden können. Das hat nichts mit irgendwelchen richtigen oder falschen Bilanzen zu tun, sondern hängt allein davon ab, ob noch genügend Geld in der Kasse ist. Bei der S&O Agrar AG ist dies ganz offensichtlich schon seit mehreren Jahren nicht mehr der Fall. Wenn Herr Brake also die S&O Agrar AG retten will, dann muss er deren Zahlungs-fähigkeit wieder herstellen, d.h. dafür sorgen, dass Geld in die Kasse kommt !

  • Thema von LordofShares im Forum Mantel-AGs

    Da die Aktien der Hoffmann AHG SE in den Zocker-Börsenforen aktuell so gepusht werden, will ich nun doch mal was dazu schreiben:

    Die Hoffmann AHG SE soll - zumindest zum Schein - wiederbelebt werden, um "andere Unternehmen bei der Konzeption und Emission von Kapitalmaßnahmen, die auf digitalen Währungen basieren", zu beraten. Hierzu wurde am 21.12.2017 im Bundesanzeiger eine Einladung zu einer Hauptversammlung veröffentlicht, die am 29.01.2018 stattfinden soll.

    Diese HV-Einladung zeigt ganz klar, dass auch hier wieder Beuttenmüller im Hintergrund die Fäden zieht. So ist der im August 2017 zum Verwaltungsrat der Hoffmann AHG SE bestellte Carsten Siegemund ein Spezi von Beuttenmüller, der schon bei diversen anderen Beuttenmüller-Geschichten mitgemischt hat (bzw. immer noch mitmischt). Und auch die von der Hauptversammlung neu zu wählenden Verwaltungsräte sind Beuttenmüller-Vertraute (über die Deutsche Cannabis AG bzw. die ehemalige Enerxy AG).

    Desweiteren wurde für die Hoffmann AHG SE, die künftig CryptoPlus SE heißen soll, bereits eine neue Website erstellt: www.cryptoplus.de
    Inhaber der Domain ist Beuttenmüllers Intercap Beteiligungs UG !

    Die Aktien der Hoffmann AHG SE sind übrigens nur im "High Risk Market" der Börse Hamburg gelistet, wo es nur eine einzige Preisfeststellung pro Tag gibt. Der Ein- und vor allem der Ausstieg werden dadurch extrem erschwert !

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Der Handel mit den Aktien der Da Vinci Luxury AG wurde am Freitag (22.12.2017) bis auf weiteres ausgesetzt...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG hat einen weiteren Bußgeldbescheid von der BaFin erhalten. Das Bußgeld beläuft sich auf 375.000 Euro. Laut der diesbezüglichen Adhoc will die Gesellschaft zwar Widerspruch gegen den Bescheid einlegen, dieser Widerspruch dürfte aber auch wieder zurückgewiesen werden (wie beim Bescheid vom 15.09.2016, siehe Beitrag #162). Ein Zeitgewinn von ca. 1 Jahr, mehr aber auch nicht...

  • Wanderer-Werke - Insolvenz (WKN 775600)Datum21.12.2017 02:06
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 19.12.2017 wurde die Wanderer-Werke AG aus dem Handelsregister gelöscht. Die Notierung der Aktien wurde daher heute eingestellt...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Nun kommt der "asset deal" doch noch:

    18.12.2017 | 23:17

    ALNO Aktiengesellschaft: Insolvenzverwalter hat Vertrag über den Verkauf wesentlicher Vermögensgegenstände an RiverRock abgeschlossen - Vollzug steht noch unter aufschiebenden Bedingungen

    ALNO Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Insolvenz
    ALNO Aktiengesellschaft: Insolvenzverwalter hat Vertrag über den Verkauf wesentlicher Vermögensgegenstände an RiverRock abgeschlossen - Vollzug steht noch unter aufschiebenden Bedingungen

    18.12.2017 / 23:17 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Der Insolvenzverwalter der ALNO AG, Prof. Dr. Martin Hörmann, hat den Vorstand der Gesellschaft heute darüber informiert, dass er mit einer von der RiverRock European Opportunities Fund II Limited, Dublin, (RiverRock) gehaltenen Gesellschaft, die künftig als Neue ALNO GmbH firmieren wird und die derzeit unter heptus 279 GmbH firmiert, einen Vertrag über den Erwerb wesentlicher Vermögensgegenstände der ALNO AG abgeschlossen hat. RiverRock beabsichtigt, den Geschäftsbetrieb der ALNO AG wieder aufzunehmen. Der Kaufpreis für die Vermögensgegenstände beträgt rund 20 Mio. Euro.

    Der Vollzug des Vertrags steht noch unter aufschiebenden Bedingungen. Bis zum rechtlichen Vollzug des Vertrags bleibt der Beschluss über die Einstellung des Geschäftsbetriebs der ALNO AG aufrechterhalten. Die Liquidation der nicht von RiverRock erworbenen Vermögensgegenstände der ALNO AG im Insolvenzverfahren wird auch nach Vollzug des Verkaufs des Geschäftsbetriebs an RiverRock fortgesetzt.

    Kontakt:

    Markus Gögele
    Leiter Unternehmenskommunikation
    & Investor Relations

    ALNO AG i.I.
    Heiligenberger Str. 47
    88630 Pfullendorf
    Telefon +49-7552-21-3316
    Telefax +49-7552-21-773316
    E-Mail markus.goegele@alno.de
    Internet www.alno-ag.de



    18.12.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: ALNO Aktiengesellschaft
    Heiligenberger Straße 47
    88630 Pfullendorf
    Deutschland
    Telefon: +49 7552 21 0
    E-Mail: info@alno.de
    Internet: www.alno.de
    ISIN: DE0007788408, DE000A1R1BR4
    WKN: 778840, A1R1BR
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart; Freiverkehr in
    Berlin, Düsseldorf, München, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Phoenix Solar ist pleiteDatum09.12.2017 02:23
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema
  • Phoenix Solar ist pleiteDatum09.12.2017 02:19
    Thema von LordofShares im Forum Insolvenz-AGs

    08.12.2017 | 13:00

    Phoenix Solar AG muss Insolvenz anmelden

    Phoenix Solar Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Insolvenz
    Phoenix Solar AG muss Insolvenz anmelden

    08.12.2017 / 13:00 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Phoenix Solar AG muss Insolvenz anmelden

    - Phoenix Solar AG ist mit Erstattungsansprüchen in Höhe von 8 Mio. USD konfrontiert, nachdem ein US Kunde Akkreditive für ein Projekt gezogen hat, was die Zahlungsunfähigkeit der Phoenix Solar AG zur Folge hat.

    Sulzemoos, 8. Dezember 2017 / Nach Ziehung von projektbezogenen Akkreditiven im Umfang von rund 8 Mio. USD durch einen großen Kunden der Phoenix Solar Inc. (der Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG in den USA) ist die Muttergesellschaft Phoenix Solar AG mit Erstattungsansprüchen der ausstellenden Banken in gleicher Höhe konfrontiert. Dies übersteigt die finanziellen Möglichkeiten der Phoenix Solar AG, führt daher zur Zahlungsunfähigkeit und zwingt den Vorstand, Insolvenz anzumelden. Der Vorstand wird im Laufe der kommenden Woche beim zuständigen Amtsgericht München Insolvenz anmelden.

    Versuche der Unternehmensführung, mit dem erwähnten US-Kunden und dem Bankenkonsortium in Deutschland zu einer Lösung zu kommen, blieben erfolglos.

    Mitteilende Person: Dr. Joachim Fleïng
    Sprache: Deutsch
    Unternehmen:
    Phoenix Solar AG
    Hirschbergstr. 4
    85254 Sulzemoos
    Tel.: +49 8135 938315
    Fax.: +49 8135 938429
    E-Mail: disclosure@phoenixsolar.com
    Internet: www.phoenixsolar-group.com
    ISIN DE000A0BVU93
    WKN A0BVU9
    Börsen: XETRA, Frankfurt (Prime Standard), München (M:access), Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Tradegate Exchange

    Über die Phoenix Solar AG
    Die Phoenix Solar AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus. Der Konzern entwickelt, plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von Photovoltaik-Großkraftwerken. Als Generalunternehmer für die Planung und Ausführung von Solarkraftwerken (EPC) legt Phoenix Solar besonderen Wert auf budget- und termingerechte Errichtung und Übergabe ertragsoptimierter Photovoltaik-Großanlagen. Mit Tochtergesellschaften auf drei Kontinenten hat das Unternehmen seit seiner Gründung Anlagen mit einer Gesamtleistung von 800 MWp geplant und schlüsselfertig errichtet. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) sind im Regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. www.phoenixsolar-group.de.



    Kontakt:
    Phoenix Solar AG
    Dr. Joachim Fleing
    Investor Relations Representative
    Tel.: +49 (0) 8135 938-315
    Fax: +49 (0) 8135 938-429
    j.fleing@phoenixsolar.de
    www.phoenixsolar-group.de



    08.12.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Phoenix Solar Aktiengesellschaft
    Hirschbergstraße 4
    85254 Sulzemoos
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)8135-938-000
    Fax: +49 (0)8135-938-099
    E-Mail: kontakt@phoenixsolar.de
    Internet: www.phoenixsolar-group.com
    ISIN: DE000A0BVU93
    WKN: A0BVU9
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München (m:access), Stuttgart, Tradegate
    Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Der Witz in Dosen: Die Deutsche Cannabis AG will laut einer heute veröffentlichten Adhoc eigene "Coins" auf den Markt bringen. "CaliCoin" sollen die Dinger heißen und ordentlich Kohle von Bitcoin-Zockern in die Gesellschaftskasse spülen... [clown]

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum05.12.2017 02:32
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die S&O Agrar AG teilte heute mit, dass Rolf Birkert seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 24.11.2017 auf 13,62% gesenkt hat (Unterschreitung der 20%- und der 15%-Meldeschwelle).

    Das ist ein ganz klares Warnsignal. Sollte sich Herr Birkert bzw. die Deutsche Balaton nun aus dieser Geschichte verabschieden, dann wars das mit der Sanierung. Denn von Herrn Brake ist diesbezüglich nichts zu erwarten. Der träumt vermutlich immer noch von einer Rückabwicklung des Insolvenzverfahrens und von 135 Euro je Aktie...

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum04.12.2017 02:10
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Peter Brake scheint seine ungeheuer wichtigen Mitteilungen nun im Wochentakt rauszuhauen: Am Freitag (01.12.2017) veröffentlichte er via pressetext eine weitere "Mitteilung für Aktionäre der S&O AGRAR AG", laut der er am 29.11.2017 "ein längeres Telefonat" mit dem zuständigen Insolvenzverwalter geführt hat (wow, das ist ja sagenhaft). Offenbar ging es bei dem Telefonat um mögliche Wege "aus der Insolvenz" (klar, worum auch sonst). Zudem soll es "in der kommenden Woche" weitere Telefonate mit dem Insolvenzverwalter geben.

    Natürlich werden diese Gespräche aber zu keinem Ergebnis führen, jedenfalls nicht zu dem, was Herr Brake erreichen will. Die Sanierung der S&O Agrar AG wird nur mit einem Insolvenzplan gelingen. Und der kostet nunmal Geld. Geld, das Herr Brake offensichtlich nicht investieren will.

    Aber vielleicht schafft es der Insolvenzverwalter wenigstens, Herrn Brake davon zu überzeugen, dass dessen Forderung nach einer Rückabwicklung des Insolvenzverfahrens völlig absurd ist...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 01.12.2017 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG eröffnet und Eigenverwaltung angeordnet...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    29.11.2017

    Deutsche Cannabis AG

    Berlin

    Zulassungsbeschluss


    Zum regulierten Markt wurden

    Stück 2.495.770

    (Euro 2.495.770,00)

    auf den Inhaber lautende Stammaktien
    in Form von nennwertlosen Stückaktien

    - mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je Euro 1,00 -

    aus der von der außerordentlichen Hauptversammlung
    am 11. April 2017 beschlossenen Kapitalerhöhung gegen Bar- und
    Sacheinlage vom November 2017
    und mit laufender Gewinnanteilberechtigung

    - ISIN DE000A0BVVK7 -

    - dauerhaft globalverbrieft -

    der

    Deutsche Cannabis AG, Berlin,

    zugelassen.

    Frankfurt am Main, 29.11.2017

    Frankfurter Wertpapierbörse

    Geschäftsführung

    Quelle: Bundesanzeiger

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 22.11.2017 auf 2,94% gesenkt hat (Unterschreitung der 3%-Meldeschwelle)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Aktionäre sollen komplett enteignet werden:

    28.11.2017 | 16:45

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: SKW legt in Abstimmung mit vorläufigem Sachwalter und vorläufigem Gläubigerausschuss Insolvenzplan vor - Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Insolvenz
    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: SKW legt in Abstimmung mit vorläufigem Sachwalter und vorläufigem Gläubigerausschuss Insolvenzplan vor - Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt

    28.11.2017 / 16:45 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    SKW legt in Abstimmung mit vorläufigem Sachwalter und vorläufigem Gläubigerausschuss Insolvenzplan vor - Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt



    München, den 28. November 2017 - Der Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG (ISIN DE000SKWM021) hat in Abstimmung mit dem vorläufigen Sachwalter und dem vorläufigen Gläubigerausschuss einen Insolvenzplan bei dem zuständigen Insolvenzgericht eingereicht, der ein Konzept zur finanziellen Restrukturierung der Gesellschaft vorsieht.

    Um die zur Sanierung der Gesellschaft notwendige Entschuldung zu erreichen, soll eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen (Debt-Equity-Swap) unter Beteiligung des bei weitem größten Gläubigers Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.à r.l., Luxemburg durchgeführt werden. Hierbei sollen Kreditforderungen in Höhe von nominal 35 Mio. Euro in 950.000 Aktien der Gesellschaft gewandelt werden. Zuvor ist eine Kapitalherabsetzung auf null vorgesehen, die das Ausscheiden der bisherigen Aktionäre und ein Ende der Börsennotierung der Gesellschaft nach sich ziehen wird. Die sonstigen nicht nachrangigen Gläubiger der Gesellschaft sollen in dem Insolvenzplanverfahren grundsätzlich voll befriedigt werden. Die bei Speyside verbleibenden Kreditforderungen von rd. 40 Mio. Euro sollen der SKW Gruppe langfristig als Gesellschafterdarlehen zur Finanzierung zur Verfügung gestellt werden, wobei die Rückführung am Liquiditätsbedarf der Gesellschaft ausgerichtet sein soll.

    Die Gesellschaft rechnet mit einer zeitnahen Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

    Angesichts dieser Situation hat der Vorstand im Einvernehmen mit dem vorläufigen Sachwalter die auf Verlangen der MCGM GmbH nebst weiteren Aktionären einberufene Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt. Diese ist nicht geeignet, die Gesellschaft zu sanieren und die Insolvenz der Gesellschaft zu beseitigen.



    Kontakt:
    Frank Elsner
    Telefon: +49 170 481 51 81
    E-Mail: frank.elsner@elsner-kommunikation.de



    28.11.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG
    Prinzregentenstr. 68
    81675 München
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)89 5998923-0
    Fax: +49 (0)89 5998923-29
    E-Mail: info@skw-steel.com
    Internet: www.skw-steel.com
    ISIN: DE000SKWM021
    WKN: SKWM02
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum27.11.2017 02:41
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die nächste völlig absurde Forderung von Peter Brake: Laut einer am Freitag (24.11.2017) via pressetext veröffentlichten "Mitteilung an Deutsche Balaton AG und S&O AGRAR AG" soll die Deutsche Balaton den Aktionären der S&O Agrar AG ein "Übernahme- und Abfindungsangebot" in Höhe von sage und schreibe 135 Euro je S&O-Agrar-Aktie unterbreiten. Dies sei die Höhe des Schadens, den die Deutsche Balaton den Aktionären der S&O Agrar AG zugefügt habe. Der Schaden soll bestehen aus entgangenen Gewinnen aufgrund der "Nichtumsetzung der Beschlüsse aus der HV der S&O AGRAR AG vom 12.01.2012". Die Deutsche Balaton soll die damals geplante Einbringung verhindert haben und deswegen für den angeblich entstandenen Schaden verantwortlich sein.

    Die Frage ist nur, warum die Deutsche Balaton die damals geplante Einbringung hätte verhindern sollen, wenn diese tatsächlich so lukrativ für die Aktionäre der S&O Agrar AG gewesen wäre. Herr Birkert ist doch selbst Großaktionär der Gesellschaft und hätte sich mit einem solchen Verhalten selbst massiv geschadet. Viel wahrscheinlicher ist, dass die geplante Einbringung weit weniger lukrativ gewesen wäre als von Herrn Brake dargestellt (wenn überhaupt, möglicherweise wäre das eingebrachte Unternehmen inzwischen längst pleite!), oder aber aus ganz anderen Gründen scheiterte.

    Fazit: Natürlich wird es kein "Übernahme- und Abfindungsangebot" von der Deutschen Balaton geben. Die Forderung ist derart hanebüchen, dass man annehmen muss, der eigentliche Zweck des ganzen Theaters war das Pushen des Aktienkurses...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    24.11.2017 | 13:30

    Youbisheng Green Paper AG i. I.: Insolvenzplan mit Kapitalerhöhung beschlossen

    Bad Vilbel (pta020/24.11.2017/13:30) - Heute ist der vom Insolvenzverwalter über das Vermögen der Gesellschaft vorgelegte Insolvenzplan beschlossen worden. Unter anderen ist danach beschlossen worden, das Grundkapital der Gesellschaft von gegenwärtig 295.791,00 Euro um bis zu 1.281.761,00 Euro auf bis zu 1.577.552,00 Euro durch Ausgabe von bis zu 1.281.761 auf den Namen lautende Aktien zu erhöhen. Der Ausgabebetrag je neuer Aktie beträgt 1,00 Euro. Den Aktionären wird das Bezugsrecht auf die neuen Aktien entsprechend ihrem Anteil am Grundkapital gewährt, entsprechend einem Bezugsverhältnis von 3:13.

    Ferner ist beschlossen worden, die Beteiligung an der unmittelbaren Tochtergesellschaft in Hong Kong, die Gui Xiang Industry Co. Ltd., zu verwerten. Ein etwaiger Verwertungserlös wird nach Abzug von Kosten zunächst an die Insolvenzgläubiger und soweit diese vollständig befriedigt werden konnten, danach an die Inhaber der Stückaktien mit der gegenwärtigen ISIN DE000A2BPG14 ausgekehrt werden. Im Fall der Veräußerung der Aktien wird der Anspruch auf Ausschüttung des Verwertungserlöses je Aktie mitübertragen. Dies bedeutet, dass nur derjenige am Verwertungserlös partizipiert, der zum Zeitpunkt der tatsächlichen (etwaigen) Auszahlung des Verwertungserlöses Inhaber von Aktien der Youbisheng Green Paper AG sein wird, die sich auf das gegenwärtige Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 295.971,00 Euro beziehen. Diese Inhaberaktien werden gegenwärtig unter der ISIN DE000A2BPG14 gehandelt. Der Zeitpunkt der Auszahlung eines etwaigen Verwertungserlöses und dessen Höhe sind ungewiss.

    Der Insolvenzplan ist noch nicht rechtskräftig. Die Gesellschaft erwartet die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplans in den nächsten Tagen.

    (Ende)

    Aussender: 	Youbisheng Green Paper AG i. I.
    Frankfurter Straße 14b
    61118 Bad Vilbel
    Deutschland
    Ansprechpartner:Dipl.-Kfm. Rolf Birkert
    Tel.: +49 6221 64924-0
    E-Mail: ir@youbisheng-greenpaper.de
    Website: www.youbisheng-greenpaper.de
    ISIN(s): DE000A2BPG14 (Aktie)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in
    Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    24.11.2017 | 13:00

    Mühl Product & Services AG : Insolvenzplanverfahren erfolgreich/Insolvenzverfahren aufgehoben

    Mühl Product & Services AG / Schlagwort(e): Insolvenz
    Mühl Product & Services AG : Insolvenzplanverfahren erfolgreich/Insolvenzverfahren aufgehoben

    24.11.2017 / 13:00 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

    der

    Mühl Product & Service AG,
    Kranichfeld
    (ISIN DE0006628100)

    Mühl Product & Service: Insolvenzplanverfahren erfolgreich/Insolvenzverfahren aufgehoben


    Kranichfeld, den 24.11.2017 - Heute hat das Amtsgericht Erfurt das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mühl Product & Service AG aufgehoben. Damit ist das Unternehmen nun offiziell aus der Insolvenz befreit und die noch offenen Forderungen wurden im Rahmen einer Vergleichszahlung erledigt. Für die weitere Entwicklung ist das der erste Meilenstein, den der Vorstand und der Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Rolf Rombach, durch ein Insolvenzplanverfahren erreicht haben.
    Der Vorstand wird in den nächsten Wochen ein Konzept für die zukünftige Ausrichtung erarbeiten, über das dann die Aktionäre im Rahmen einer Hauptversammlung im kommenden Jahr beschließen müssen.

    Mühl Product & Service AG



    Mühl Product & Service AG
    Sandy Möser
    Bahnhofstr. 15
    99448 Kranichfeld

    T +49 36450 33-215
    F +49 36450 33-218
    E investor.relations@muehl.de



    24.11.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Mühl Product & Services AG
    Bahnhofstraße 28
    99448 Kranichfeld
    Deutschland
    Telefon: 036450/33-0
    ISIN: DE0006628100
    WKN: 662810
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Stuttgart


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

    Kein Wort zu der Frage, ob der entstandene Sanierungsgewinn nun zu versteuern ist oder nicht. Diese Problematik ist nach wie vor ungeklärt und könnte sich noch als Stolperstein erweisen...

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