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LordofShares Börsenforum

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  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Da ist es schon, das unrühmliche Ende: kein Insolvenzplan, stattdessen kommt nun die Schlussverteilung:

    Zu verteilen sind ca. 1,35 Mio. Euro, die zu berücksichtigenden Gläubigerforderungen betragen jedoch über 27 Mio. Euro ! Der Schlusstermin wurde auf den 20.11.2017 festgelegt.

    Fazit: Das Ganze war nichts als heiße Luft, wie damals bei Stella Entertainment... [rolleyes]

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 15.09.2017 auf 5,17% erhöht hat (Überschreitung der 5%-Meldeschwelle).
    Gehalten werden die Aktien wie üblich von Beuttenmüllers Intercap Beteilgungs UG...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 18.09.2017 wurde die Schön & Cie AG aus dem Handelsregister gelöscht. Die Notierung der Aktien wurde daher gestern eingestellt...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 12.09.2017 auf 3,61% erhöht hat (Überschreitung der 3%-Meldeschwelle).
    Gehalten werden die Aktien wie üblich von Beuttenmüllers Intercap Beteilgungs UG...

  • AG Bad Neuenahr insolvent (WKN 501730)Datum14.09.2017 02:00
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Aktionäre sollen komplett enteignet werden:

    13.09.2017 | 11:00

    Aktiengesellschaft Bad Neuenahr: Investor gibt Angebot für AG Bad Neuenahr ab

    DGAP-News: Aktiengesellschaft Bad Neuenahr / Schlagwort(e): Sonstiges

    13.09.2017 / 11:00
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Pressemeldung

    Investor gibt Angebot für AG Bad Neuenahr ab

    - Insolvenzplan bei Gericht eingereicht - Gläubiger können mit hoher Quote rechnen -
    Alt-Aktionäre erhalten keine Zahlungen


    Koblenz/Bad Neuenahr, 13.09.2017. Nach etwas mehr als zwei Jahren seit dem Einreichen des Insolvenzantrags zeichnet sich für die insolvente AG Bad Neuenahr (AGBN) eine Lösung ab. Ein regionaler Unternehmer hat mit seinen Mitinvestoren gegenüber dem Insolvenzverwalter ein Angebot zur Übernahme aller Immobilien abgegeben. Zu den Vermögenswerten der AGBN, die somit übernommen werden sollen, zählen 25 unbebaute und 23 bebaute Grundstücke sowie 10 Erbbaugrundstücke. Über die Details der Übernahme haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

    Am 12. September 2017 hat Insolvenzverwalter Jens Lieser den Insolvenzplan beim Amtsgericht Bad Neuenahr eingereicht, mit dem die Investoren durch einen Kapitalschnitt die AGBN übernehmen wollen. Der Gläubigerausschuss ist mit der Übernahme der Vermögenswerte an die Investoren einverstanden. Letztlich werden die bereits geschlossenen Verträge aber erst wirksam, wenn die Gläubigerversammlung dem Insolvenzplan zustimmt und damit der Übernahme endgültig grünes Licht gibt. Das Gericht wird den hierfür vorgesehenen Erörterungs- und Abstimmungstermin voraussichtlich im Oktober anberaumen. "Damit wäre die AG Bad Neuenahr für die Zukunft solide aufgestellt", sagt Insolvenzverwalter Lieser. "Ich freue mich sehr über diese Lösung, denn es ist uns unter schwierigen Bedingungen gelungen, für das uneinheitliche Immobilienportfolio ideale Partner zu finden, die wirtschaftlich und konzeptionell in der Lage sind, Neues zu entwickeln und den jahrelangen Stillstand bei der AG Bad Neuenahr zu beenden", so Lieser weiter.

    Damit steht das Insolvenzverfahren unmittelbar vor dem Abschluss. Bei dem Verkauf wird bei der AGBN, die in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft geführt wird, das gesamte Grundkapital im Zuge einer Kapitalherabsetzung auf Null gesetzt. Unmittelbar danach findet durch die neuen Investoren eine Kapitalerhöhung mit der Herausgabe neuer Aktien statt, die diese in Gänze übernehmen. Die bisherigen Aktionäre der AGBN erhalten bei der Übernahme keine Erlöse, da zuerst die ungesicherten Gläubiger aus der Masse bedient werden. Dies sieht der Gesetzgeber in der Insolvenzordnung so vor. Als nachrangige Gläubiger haben die Alt-Aktionäre daher keine Zahlungen zu erwarten.

    Durch die Übernahme der AGBN werden der Masse erhebliche Mittel zufließen, die zu einer hohen Quote für die ungesicherten Gläubiger führen wird. Die durchschnittliche Quote bei Regelinsolvenzverfahren liegt bei deutlich unter fünf Prozent. Es wird aber in dem Fall der AGBN eine garantierte Befriedigungsquote im mittleren zweistelligen Bereich geben, die nach der Bestätigung durch die Gläubigerversammlung noch innerhalb weniger Wochen an die Gläubiger fließen wird. Außerdem wird sich diese garantierte Quote noch durch weitere Massezuflüsse erhöhen, so Lieser. Die genaue Höhe der am Ende des Verfahrens an die Gläubiger fließenden Quote hängt vom Ausgang von Rechtsstreiten und dem Besteuerungsverfahren ab.


    Da weder Investoren noch sonstige Dritte den so genannten Bademantelgang mit seinen erheblichen baulichen Risiken betreiben wollen, bleibt keine andere Wahl, als den Bademantelgang zurückzubauen. Hierfür müssen vom Insolvenzverwalter erhebliche Rückstellungen gebildet werden. Zudem müssen bei einem Rückbau Rückzahlungen für gewährte Zuschüsse an das Land Rheinland-Pfalz erfolgen. Das Land hatte den Tunnel zwischen dem Thermalbadehaus und den Ahr-Thermen mit etwa 2,3 Mio. Euro subventioniert. Die für den Rückbau sowie für die Rückerstattung an das Land anfallenden Gesamtkosten belasten die Masse erheblich. In Folge dessen können die ursprünglich prognostizierten Befriedigungsquoten für die Gläubiger nicht ganz erreicht werden.

    Da die AGBN seit mehr als zehn Jahren über kein strategisches Konzept mehr verfügt und daher jedes Jahr operativ hohe Verluste erwirtschaftet hatte, war eine konsequente Sanierung unumgänglich. Zuvor wurden Verluste über Jahre nur durch den Verkauf von Immobilien ausgeglichen, was letztlich nur die Substanz der AGBN aufgezehrt hat. Die Restrukturierung des Unternehmens musste im Rahmen der Insolvenz durch eine Reduzierung des Geschäftes auf den profitablen Kern der AGBN erfolgen. Daher hat der Insolvenzverwalter alle defizitären Geschäftsbereiche geschlossen oder abgegeben.

    Heute erwirtschaftet die AGBN wieder schwarze Zahlen. Diese Ergebnisse können nur ein erster Schritt sein, da sie nicht ausreichen, um die anstehenden hohen Zukunftsinvestitionen in die teils historische Bausubstanz sowie aufgrund des jahrelangen Stillstands zu schultern. Hierfür sind strategische Partner notwendig, die über eine solide wirtschaftliche Stärke verfügen, um die Herausforderungen der Zukunft zu finanzieren. Die AGBN hat mit dem Unternehmer aus der Region und seinen Mitinvestoren die richtigen Partner gefunden, die eine hohe Reputation genießen und von vielen Beteiligten in ihren Vorhaben unterstützt werden.


    Über LIESER Rechtsanwälte
    LIESER Rechtsanwälte ist eines der bundesweit führenden Büros auf dem Gebiet der Insolvenzverwaltung, Restrukturierung und Sanierung. Vom Hauptsitz in Koblenz und weiteren Standorten u.a. in Mainz, Frankfurt a. Main, Mannheim, Köln und Trier werden Mandate aller Größenordnungen und Branchen betreut. In über 2.000 Unternehmensinsolvenzverfahren hat LIESER Rechtsanwälte die Kompetenz bei der Fortführung und Sanierung von Unternehmen erfolgreich unter Beweis gestellt. Weitere Informationen unter: www.lieser-rechtsanwaelte.de

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    13.09.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    12.09.2017 | 14:22

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Vorstand und Aufsichtsräte lehnen Ergänzungsanträge für ordentliche Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 mit nachdruck ab

    DGAP-News: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Insolvenz

    12.09.2017 / 14:22
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Vorstand und Aufsichtsrat lehnen Ergänzungsanträge für ordentliche Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 mit Nachdruck ab

    Positive Fortführungsprognose der SKW entfallen

    - CEO Dr. Kay Michel: "Durchsichtiger Versuch, die Kontrolle über SKW zu erlangen unter Inkaufnahme des akuten Insolvenzrisikos"

    München, 12. September 2017 - Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG hat Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung der geplanten ordentlichen Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 nach § 122 Abs. 2 AktG erhalten. Antragsteller ist die MCGM GmbH, München, zusammen mit weiteren Aktionären der Gesellschaft. Der Geschäftsführer der MCGM GmbH, Dr. Olaf Marx, ist zugleich Mitglied des Aufsichtsrats der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG. Der Vorstand und alle übrigen fünf Aufsichtsmitglieder der Gesellschaft lehnen die Ergänzungsanträge mit Nachdruck ab. Sie werten diese als Versuch, die mit dem Finanzinvestor Speyside Equity vereinbarte finanzielle Restrukturierung (vgl. Mitteilung von 25. August 2017) der Gesellschaft und der SKW-Gruppe zu torpedieren.

    Die MCGM GmbH beantragt unter anderem die Beschlussfassung über die Abberufung von drei Aufsichtsratsmitgliedern sowie die Nachwahl eines Aufsichtsratsmitglieds, die Verkleinerung des Aufsichtsrats auf vier Mitglieder, verschiedene Anträge zur Bestellung von Sonderprüfern sowie über den Vertrauensentzug gegenüber dem Vorstand Dr. Kay Michel. Zudem verlangen die Aktionäre die Beschlussfassung über eine Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht der Aktionäre von bis zu 13.089.860 Euro auf bis zu 19.634.790 Euro durch Ausgabe von bis zu 13.089.860 neuen Aktien zu einem Ausgabebetrag von mindestens 1,00 Euro je Aktie. Nicht bezogene Aktien sollen der MCGM [Metal Funds 1] GmbH, München, angeboten werden.

    Der Vorstand und alle weiteren Aufsichtsratsmitglieder lehnen die Abberufung der unabhängigen Aufsichtsratsmitglieder Dr. Ramsauer, Stegmann und Weinheimer ab und halten die vorgeschlagene Barkapitalerhöhung für ungeeignet, die dringend erforderliche umfassende Entschuldung der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und der SKW-Gruppe zu erreichen, über die in der ordentlichen Hauptversammlung entschieden werden soll. Ohne eine finanzielle Restrukturierung unter Einbindung des Investors Speyside Equity ist die Existenz der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG akut gefährdet.

    Allerdings halten die Antragsteller zusammen mehr als 10% des Grundkapitals der Gesellschaft. Der Vorstand muss davon ausgehen, dass die Antragsteller gegen die Vorschläge der Verwaltung zum Debt-to-Equity-Swap durch Speyside Equity stimmen werden. Aufgrund der Präsenz und Anmeldungen bei Hauptversammlungen in der Vergangenheit von rund 35% muss deshalb derzeit davon ausgegangen werden, dass die Beschlussvorschläge zur finanziellen Restrukturierung nicht die erforderliche Dreiviertelmehrheit in der Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 erhalten werden.

    Damit ist die positive Fortführungsprognose für die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG entfallen und bei der Gesellschaft liegt der Insolvenzgrund der Überschuldung vor. Der Vorstand wird sich innerhalb der rechtlich vorgegebenen drei Wochen Frist bemühen, zur Vermeidung eines Insolvenzantrags die Überschuldung nachhaltig zu beseitigen.


    Dr. Kay Michel, Vorstand (CEO) der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: "Die Anträge der MCGM GmbH und ihrer Unterstützer sind nach unserer Überzeugung der Versuch, im Handstreich die Kontrolle über die SKW zu erlangen. Zugleich sollen die einzigen realistischen und mit den finanzierenden Banken abgestimmten Maßnahmen zur Rettung unserer Gesellschaft blockiert werden. Im Gegensatz zu dem Investorenangebot von Speyside Equity führt eine Barkapitalerhöhung gemäß dem Vorschlag der MCGM GmbH nicht einmal ansatzweise zu der dringend notwendigen Entschuldung unseres Unternehmens. Damit wäre die SKW Metallurgie unmittelbar in ihrer Existenz bedroht, für die Aktionäre würde dies den Totalverlust bedeuten. Das Unternehmen darf in dieser existenziellen Phase nicht zum Spielball von undurchsichtigen Interessen Einzelner werden. Dr. Marx und seine Mitstreiter nehmen das Insolvenzrisiko billigend in Kauf und spielen leichtfertig mit den 600 Arbeitsplätzen in unserer Gruppe."

    Ansprechpartner:
    Thomas Schulz
    Telefon: +49 171 86 86 482
    Mail: tsc@tsc-komm.de
    Internet: www.skw-steel.com

    Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und den SKW Metallurgie Konzern

    Der SKW Metallurgie Konzern ist Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten und anderen Produkten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Russland, der VR China und Indien (Joint Venture). Der Konzern erzielte 2016 einen gerundeten Gesamtumsatz von 230 Mio. Euro und beschäftigt rund 560 Mitarbeiter (Stand 31. Dezember 2016).

    Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland), seit 2011 (Umstellung auf Namensaktien) unter WKN SKWM02 und ISIN DE000SKWM021.



    Disclaimer

    Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des SKW Metallurgie Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.



    Kontakt:
    Thomas Schulz
    Telefon: +49 171 86 86 482
    E-Mail: tsc@tsc-komm.de



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    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 01.09.2017 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Eurographics AG eröffnet und Eigenverwaltung angeordnet (AG Regensburg, Az.: 52 IN 279/17)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    07.09.2017 | 18:45

    Da Vinci Luxury AG: Eröffnung des Insolvenzverfahrens, Absage der Hauptversammlung

    Berlin (pta035/07.09.2017/18:45) - Das Amtsgericht Charlottenburg hat heute um 12:13 Uhr das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft unter dem Az. 36d IN 4151/17 eröffnet und Herrn Rechtsanwalt Christian Otto, Berlin, zum Insolvenzverwalter bestellt.
    Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, Insolvenzforderungen beim Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

    Die auf Verlangen des Aktionärs Da Vinci Arbitrage Fund für Montag, 18.09.2017, im Ming Business Center, Rungestraße 9, 10179 Berlin, einberufene außerordentliche Hauptversammlung wurde abgesagt. Gegenteilige Bekanntmachungen haben keine Gültigkeit.

    (Ende)

    Aussender: 	Da Vinci Luxury AG
    Rungestraße 9
    10179 Berlin
    Deutschland
    Ansprechpartner: Christian Köhler-Ma
    Tel.: +49 30 700 171 500
    E-Mail: ckm@gtrestructuring.com
    Website: www.davinci-luxury.com
    ISIN(s): DE0005188304 (Aktie)
    Börsen: Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Wahnsinn, die wollen tatsächlich eine ihrer Perpetuum-Mobile-Buden über die AFKEM AG an die Börse bringen. Wie dreist ist das denn ? [kopfschuettel]

    Quelle: DGAP-Adhoc der AFKEM AG vom 05.09.2017

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    30.08.2017

    Deutsche Cannabis AG

    Berlin


    ISIN: DE000A0BVVK7 / WKN: A0BVVK
    und
    ISIN DE000A2DA6T5; WKN: A2DA6T

    Bekanntmachung nach §§ 183a Abs. 2 Satz 1, 37a Abs. 1 und Abs. 2 AktG

    1. Die Hauptversammlung der Deutsche Cannabis AG, Berlin, (die „Gesellschaft“) hat am 11. April 2017 folgenden Beschluss über eine Kapitalerhöhung gegen Einlagen gefasst:

    Das Grundkapital der Gesellschaft wird von EURO 3.761.730,00 um bis zu EURO 3.761.730,00 auf bis zu EURO 7.523.460,00 erhöht und zwar durch Ausgabe von bis zu 3.761.730 neuen - auf den Inhaber lautenden - Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von einem EURO. Der Ausgabepreis und der Beginn der Gewinnberechtigung der neuen Aktien werden vom Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zeitnah festgelegt. Der Ausgabepreis beträgt mindestens 1,00 EUR. Den Aktionären steht das gesetzliche Bezugsrecht im Verhältnis 1:1 zu, wobei die Durchführung der Kapitalerhöhung vollständig oder teilweise gemäß § 186 Abs. 5 AktG erfolgen kann. Nicht bezogene Aktien können von anderen Aktionären gezeichnet werden. Herr Carsten Michael Siegemund, Moorfuhrtweg 4, 22301 Hamburg und die Intercap Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt), Poppenbüttler Hauptstr. 3, D-22399 Hamburg (Deutschland), eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 136254, sind berechtigt, im Falle einer Zeichnung ihre Einlageverpflichtung vollständig oder teilweise durch Erbringung der nachfolgend bezeichneten Sacheinlage zu erfüllen. Gegenstand der Sacheinlage sind bis zu 100% der Geschäftsanteile der Medicann Handels GmbH i.Gr., Hamburg. Die Anzahl der zu gewährenden Geschäftsanteile ist abhängig von der gemäß §§ 183, 183a AktG zu ermittelnden Werthaltigkeit der Sacheinlage und von der Anzahl der nicht von den Aktionären bezogenen jungen Aktien, die als Gegenleistung für die Erbringung der Sacheinlage zur Verfügung stehen. Für die Erbringung der Sacheinlage können bis zu 3.761.730 Aktien der Gesellschaft gewährt werden, abhängig davon, für wieviele Aktien das Bezugsrecht durch Altaktionäre nach Ablauf der gesetzlichen Bezugsfrist nicht ausgeübt wird. Der Vorstand wird ermächtigt, unter Beachtung der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre den gemäß § 188 Abs. 3 Nr. 2 AktG erforderlichen Vertrag mit Herrn Carsten Michael Siegemund, Moorfuhrtweg 4, 22301 Hamburg und der Intercap Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt), Poppenbüttler Hauptstr. 3, D-22399 Hamburg (Deutschland), eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 136254, als denjenigen Personen, von denen die Sacheinlage erworben wird, abzuschließen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung zu ändern.

    2. Den Aktionären stand bis 15. August 2017 das gesetzliche Bezugsrecht im Verhältnis 1:1 zu, wobei die Durchführung der Kapitalerhöhung vollständig oder teilweise gemäß § 186 Abs.5 AktG erfolgen konnte. Innerhalb der Frist zur Ausübung des gesetzlichen Bezugsrechts wurden im Rahmen der Kapitalerhöhung 560.111 neue Aktien zu einem Ausgabebetrag von je EUR 1,00 gegen Bareinlage gezeichnet.

    3. Der Vorstand hat durch Beschluss vom 22. August 2017 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom gleichen Tag beschlossen, dass weitere 1.935.659 Aktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von insgesamt EUR 1.935.659 gegen Einlage sämtlicher Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH, Hamburg, ausgegeben werden sollen. Demnach überträgt Herr Carsten Siegemund, Hamburg, 50% der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH (12.500 Geschäftsanteile im Nennbetrag von je EUR 1,00) und erhält dafür 967.829 nennwertlose Inhaber-Stückaktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie zu einem Ausgabebetrag von EUR 967.829,00 und die Intercap Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt), Hamburg, 50% der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH (12.500 Geschäftsanteile im Nennbetrag von je EUR 1,00) und erhält dafür 967.830 nennwertlose Inhaber-Stückaktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteile am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie zu einem Ausgabebetrag von EUR 967.830,00. Die neuen Aktien sind ab dem 01.01.2011 gewinnberechtigt.

    Im Übrigen soll die Kapitalerhöhung nicht durchgeführt werden.

    4. Von einer externen Prüfung der Sacheinlage in Form der Einbringung der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH, Hamburg, wird gemäß § 183a Abs. 1 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 33a Abs. 1 Nr. 2 AktG abgesehen.

    5. Der Vorstand erklärt, dass der Wert der Sacheinlage den geringsten Ausgabebetrag der dafür zu gewährenden neuen Aktien von insgesamt EUR 1.935.659,00 erreicht.

    Der Wert der Sacheinlage beträgt EUR 1.935.659,00, wobei die Quelle dieser Bewertung ein Bewertungsgutachten gemäß IDW Standard S1 (Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen), erstellt von Dipl.-Kfm. Bodo Röse Wirtschaftsprüfung Steuerberatung, Hohe Str. 7, 44139 Dortmund, vom 25.08.2017 ist, das einen Unternehmenswert von insgesamt EUR 1.935.659,00 ermittelt hat. Die dabei angewandte Bewertungsmethode ist das sog. Ertragswertverfahren. Stichtag der Bewertung ist der 24.08.2017.

    6. Der Vorstand versichert, dass ihm außergewöhnliche Umstände, die darauf hindeuten, dass der beizulegende Zeitwert der Sacheinlagegegenstände (der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH) am Tag ihrer tatsächlichen Einbringung auf Grund neuer oder neu bekannt gewordener Umstände erheblich niedriger ist als der von dem Sachverständigen angenommene Wert, nicht bekannt geworden sind.

    Berlin, im August 2017

    Der Vorstand

    Quelle: Bundesanzeiger

    Vor ein paar Monaten mit 25.000 Euro Grundkapital neu gegründet, und nun per Ertragswertverfahren mit knapp 2 Mio. Euro bewertet und für knapp 2 Mio. neue Aktien in die Deutsche Cannabis AG eingebracht. Na dann kanns ja weitergehen mit dem Dummenfang... [rolleyes]

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Vorstehende Bekanntmachung wurde am Freitag (25.08.2017) im Bundesanzeiger veröffentlicht. 3.218.372 Aktien der Sonne + Wind Beteiligungen AG sind ca. 38,9% der insgesamt ca. 8,28 Mio. ausgegebenen Aktien. Verkäufer scheint in der Tat die Cresces Clean Technologies GmbH & Co. KGaA gewesen zu sein, die 2014 ein Aktienpaket in genau dieser Größe von der Oekoworld AG übernommen hatte.

    Die Cresces Clean Technologies GmbH & Co. KGaA ging dann noch im Jahr 2014 pleite und wird seitdem im Insolvenzverfahren abgewickelt. Dies könnte der Grund für den jetzt erfolgten Paket-Verkauf sein. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Sonne + Wind Beteiligungen AG, Dr. Jörg Winkler, ist übrigens einer der Geschäftsführer der jetzigen Erwerbergesellschaft...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    25.08.2017 | 12:09

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Einigung über finanzielle Restrukturierung des SKW Metallurgie Konzerns

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Kapitalmaßnahme

    25.08.2017 / 12:09 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Einigung über finanzielle Restrukturierung des SKW Metallurgie-Konzerns

    - SKW und Speyside Equity haben sich auf ein Konzept der umfassenden finanziellen Restrukturierung der SKW Gruppe mittels einer Kapitalherabsetzung und eines anschließenden Debt-Equity-Swap geeinigt

    - Nachhaltige Beseitigung der Überschuldung macht erhebliche Verwässerung der bestehenden Aktionäre unumgänglich

    - Sanierungsmaßnahmen bedürfen noch der Beschlussfassung durch die Aktionäre

    - Absage der Hauptversammlung am 31. August 2017 und Einberufung einer neuen Hauptversammlung am 10. Oktober 2017



    München (Deutschland), 25. August 2017

    Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG (WKN SKWM02 / ISIN DE000SKWM021) hat sich mit Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.à r.l., Luxembourg (derzeit noch firmierend als Luxembourg Investment Company 188 S.à r.l.), auf ein Konzept der umfassenden finanziellen Restrukturierung der SKW Metallurgie Gruppe geeinigt. Um die zur Sanierung notwendige nachhaltige Entschuldung der Gesellschaft zu erreichen, soll Speyside Equity nach einer Herabsetzung des Grundkapitals im Verhältnis 1:10 (Kapitalschnitt) die zu erwerbenden gesamten Forderungen der Kreditgeber des Konsortialkreditvertrages in Höhe von rd. 74 Mio. Euro anteilig in Höhe von nominal 45 Mio. mittels einer Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen (Debt-Equity-Swap) in Eigenkapital umwandeln. Die Gesellschaft geht davon aus, dass sich die Kreditgeber des Konsortialkreditvertrags und Speyside Equity zeitnah verbindlich über den Verkauf der Forderungen einigen. Bei der Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage sollen 12.435.367 neue Aktien ausgegeben werden. Speyside Equity strebt damit eine Beteiligung am Grundkapital der Gesellschaft von 95 % an. Speyside Equity hat mitgeteilt, dass sie beabsichtigt, zeitnah nach Vollzug des Debt-Equity-Swaps einen Antrag nach § 327a AktG (Squeeze-out) zu stellen. Die Angemessenheit dieses Umtauschverhältnisses wird auch durch ein Gutachten einer angesehenen internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gestützt. Das Konzept sieht des Weiteren Grundzüge einer umfassenden Refinanzierung für die gegenüber Speyside Equity verbleibenden Kreditverbindlichkeiten der SKW Metallurgie Gruppe und strategische Optionen zur Weiterentwicklung vor, insbesondere im Schlüsselmarkt Nordamerika.

    Aus Kostengründen und um den Aktionären zeitnah ein vollständiges Bild über das Konzept zu geben, werden daher die ursprünglich geplanten zwei Hauptversammlungen auf eine Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 zusammengefasst. Die bisher auf den 31. August 2017 einberufene Hauptversammlung wird abgesagt.

    Vorstand und Aufsichtsrat unterstützen das Konzept und werden der Hauptversammlung empfehlen, dieses anzunehmen. Falls die Hauptversammlung der Kapitalherabsetzung und der Kapitalerhöhung nicht mit der erforderlichen Mehrheit zustimmt, ist eine vollständige Rückzahlung der Kreditforderungen bei Fälligkeit am 31. Januar 2018 nicht gewährleistet und damit die Existenz der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG gefährdet.



    Kontakt:
    Thomas Schulz
    Telefon: +49 171 86 86 482
    E-Mail: tsc@tsc-komm.de



    25.08.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG
    Prinzregentenstr. 68
    81675 München
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)89 5998923-0
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    Internet: www.skw-steel.com
    ISIN: DE000SKWM021
    WKN: SKWM02
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    23.08.2017

    GxP German Properties AG

    Frankfurt am Main


    WKN: A1YCNN
    ISIN: DE000A1YCNN8

    Bekanntmachung über die Herabsetzung des Grundkapitals über eine ordentliche Kapitalherabsetzung nach §§ 222 ff. AktG

    Die Hauptversammlung der GxP Properties AG (nachfolgend auch die „Gesellschaft“) hat am 17. Mai 2017 u. a. folgende Beschlüsse gefasst:

    1. Beschlussfassung über die Herabsetzung des Grundkapitals der GxP German Properties AG durch Einziehung von Aktien im Wege des vereinfachten Einziehungsverfahrens

    Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 69.304.574,00, eingeteilt in 69.304.574 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 je Stückaktie, wird um EUR 6,00 auf EUR 69.304.568,00 herabgesetzt im Wege der Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien im vereinfachten Einziehungsverfahren nach § 237 Absatz 1 Satz 1 2. Fall i.V.m. Absatz 3 Nr. 1 AktG. Diese Herabsetzung wird durch die Einziehung von sechs Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 je Stückaktie, insgesamt somit EUR 6,00, vorgenommen, auf die der Ausgabebetrag voll geleistet ist und die der Gesellschaft von einem Aktionär unentgeltlich zur Verfügung gestellt und damit erworben werden. Diese Kapitalherabsetzung dient ausschließlich dem Zweck, eine Grundkapitalziffer zu schaffen, welche bei Durchführung der unter Tagesordnungspunkt 9 der Hauptversammlung vom 17. Mai 2017 vorgeschlagenen Kapitalherabsetzung durch Zusammenlegung von Aktien ein glattes Zusammenlegungsverhältnis ermöglicht. Der auf die eingezogenen Aktien entfallende Betrag des Grundkapitals in Höhe von insgesamt EUR 6,00 wird in die Kapitalrücklage der Gesellschaft nach § 266 Absatz 3 A II HGB eingestellt.

    2. Ordentliche Herabsetzung des Grundkapitals durch die Zusammenlegung von Aktien zum Zwecke der Einstellung eines Teils des Grundkapitals in die Kapitalrücklage nach §§ 222 ff. AktG und entsprechende Satzungsänderung

    Das nach vorheriger Einziehung von sechs Aktien bestehende Grundkapital der Gesellschaft von EUR 69.304.568,00, eingeteilt in 69.304.568 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von EUR 1,00 je Stückaktie, wird nach den Vorschriften über die ordentliche Kapitalherabsetzung nach §§ 222 ff. AktG zum Zwecke der Einstellung eines Teils des Grundkapitals in die Kapitalrücklage der Gesellschaft sowie zum Zwecke der Erreichung eines Börsenkurses der einzelnen Aktie, der über dem Mindestausgabebetrag nach § 9 Abs. 1 AktG liegt, um etwaige Kapitalerhöhungen zu ermöglichen, um EUR 60.641.497,00 auf EUR 8.663.071,00 in der Weise herabgesetzt, dass je acht Stückaktien zu je einer Stückaktie zusammengelegt werden

    Der Herabsetzungsbetrag von EUR 60.641.497,00 wird in die Kapitalrücklage der Gesellschaft nach § 266 Absatz 3 A II HGB eingestellt.

    Der Vorstand wird ermächtigt, über die weiteren Einzelheiten der Durchführung des Beschlusses mit Zustimmung des Aufsichtsrats zu entscheiden Der Beschluss über die Kapitalherabsetzung nach Ziffern 1 und 2 sowie die entsprechende Satzungsänderung wurden am 23.08.2017 in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt eingetragen.

    Die konvertierten Stückaktien der GxP German Properties AG sind in einer Globalurkunde verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, hinterlegt ist. Der Anspruch der Aktionäre auf Verbriefung ihrer Anteile ist satzungsgemäß ausgeschlossen. Demgemäß werden die Aktionäre der GxP German Properties AG an dem von der Clearstream Banking AG gehaltenen Sammelbestand an konvertierten Stückaktien entsprechend ihrem Anteil als Miteigentümer mit einer entsprechenden Depotgutschrift beteiligt.

    Mit Wirkung zum

    30.08.2017

    erfolgt die Umstellung der Notierung der Aktien der GxP German Properties AG im Verhältnis 8:1 im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Vorliegende, noch nicht ausgeführte Börsenaufträge erlöschen mit Ablauf des 29.08.2017.

    Entsprechend werden die Depotbanken die Depotbestände an Stückaktien (DE000A1YCNN8) der GxP German Properties AG nach dem Stand vom 31.08.2017, abends, Teilrechte in gleicher Höhe (DE000A2ELX9) umbuchen. An die Stelle von je acht (8) Teilrechten tritt eine 1 konvertierte Stückaktie (ISIN DE000A2E4L00) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von EUR 1,00.

    Eine Zusammenlegung zu Vollrechten (so genannte Spitzenregulierung) setzt einen entsprechenden Kauf- oder Verkaufsauftrag voraus. Die Aktionäre der GxP German Properties AG werden zur Durchführung einer erforderlichen Spitzenregulierung gebeten, ihrer jeweiligen Depotbank möglichst umgehend,

    spätestens jedoch bis zum 15.09.2017

    wegen der Behandlung der Aktienspitzen, insbesondere des Verkaufs der Aktienspitzen oder des Zukaufs weiterer Aktienspitzen zwecks Zusammenlegung zu einer Aktie, einen entsprechenden Auftrag zu erteilen. Die Depotbanken werden sich entsprechend der Weisung ihrer Kunden um einen Ausgleich der Aktienspitzen (ISIN DE000A2E4LX9) bemühen.

    Verbleibende Aktienspitzen, die von den Depotbanken nicht ausgeglichen werden können, werden von der Bankhaus Gebr. Martin AG, Göppingen, mit anderen Aktienspitzen zusammengelegt und als Vollrechte für Rechnung der Depotbanken verwertet. Die Verwertung der Aktienspitzen kann nach Maßgabe von § 226 Abs. 3 AktG oder freihändig vorgenommen werden. Etwaige Gebührenerstattungen von Seiten der Gesellschaft sind nicht vorgesehen.

    Die Preisfeststellung der konvertierten Stückaktien aus der Kapitalherabsetzung (ISIN DE000A2E4L00) im Freiverkehr (Segment Basic Board) der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 30.08.2017 vorgesehen.

    Die technische Abwicklung wird durch die ODDO BHF Aktiengesellschaft durchgeführt.

    Frankfurt am Main, im August 2017

    GxP German Properties AG

    Der Vorstand

    Quelle: Bundesanzeiger

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Nachtrag:

    01.08.2017 | 12:47

    asknet AG informiert über Vollzug der Kapitalherabsetzung

    DGAP-News: asknet AG / Schlagwort(e): Kapitalrestrukturierung

    01.08.2017 / 12:47
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    asknet AG informiert über Vollzug der Kapitalherabsetzung

    - Letzter Handelstag der ISIN DE0005173306 am 10. August 2017
    - Notierungsaufnahme unter neuer ISIN DE000A2E3707 am 11. August 2017 (Ex-Tag)

    Karlsruhe, 1. August 2017 - Die asknet AG, Anbieter von globalen eBusiness Technologien und Lösungen im eCommerce-Markt, informiert über den planmäßigen Vollzug der Kapitalherabsetzung im Verhältnis 10:1.

    Mit Eintragung in das Handelsregister am 7. Juli 2017 wurde der Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 6. Juli 2017 zur Herabsetzung des Grundkapitals der asknet AG (ISIN DE0005173306) wirksam. Die Umstellung der Notierung der Aktien der asknet AG im Basic Board der Frankfurter Wertpapierbörse im Verhältnis 10:1 erfolgt am 10. August 2017 nach Börsenschluss. Die Notierungsaufnahme der Aktien unter der neuen ISIN DE000A2E3707 erfolgt am 11. August 2017 bei entsprechender Anpassung des Börsenkurses (Ex-Tag). Die Abwicklung erfolgt ausschließlich über die depotführenden Banken. Je nach Institut kann die Umbuchung im Depot mehrere Tage in Anspruch nehmen, sollte aber bis spätestens Ende August 2017 abgeschlossen sein.

    Sofern ein Aktionär einen nicht durch 10 teilbaren Bestand an Aktien hält, werden ihm sogenannte Teilrechte (Aktienspitzen mit der ISIN DE000A2E4M74) eingebucht. Die asknet AG empfiehlt Aktionären, für deren Bestand ein Spitzenausgleich erforderlich ist, ihrer Depotbank kurzfristig entsprechende Aufträge zur Spitzenregulierung zu erteilen. Die hierfür benötigten Informationen und Unterlagen wird die jeweilige Depotbank zur Verfügung stellen.



    Über asknet AG
    Die asknet Gruppe ist ein innovativer Anbieter von eBusiness Technologien und Lösungen für den weltweiten Vertrieb und die Verwaltung von digitalen und physischen Gütern. 1995 als Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gegründet, ist das Unternehmen ein Pionier des modernen eCommerce mit mehr als 20 Jahren Erfahrung. In dem Geschäftsbereich eCommerce Solutions (zuvor Digital und Physical Goods) befähigt asknet Hersteller weltweit, ihre Produkte in über 190 Ländern erfolgreich zu vertreiben. Das Kernprodukt, die asknet eCommerce Suite, deckt den kompletten Verkaufsprozess ab und kann von Herstellern sowohl digitaler als auch physischer Güter genutzt werden. Daneben stehen auch einzelne Services und Lösungen entlang der Wertschöpfungskette zu Verfügung. Im Geschäftsbereich Academics unterstützt asknet Kunden aus dem Forschungs- und Lehrsektor bei der Beschaffung sowie der Verwaltung von Software und Hardware. Durch intensive Geschäftsbeziehungen zu über 80 % der deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen kennt asknet deren Anforderungen genau und bietet so passgenaue Lösungen an. Weitere Informationen unter www.asknet.de.


    Pressekontakt
    asknet AG
    Anna-Lena Mayer, Florian Kirchmann
    Telefon +49 221 9140-970
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    01.08.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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    WKN: 517330
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    Board) in Frankfurt


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Hier mal ein paar Infos zu den neuen Strippenziehern bei der AFKEM AG:

    https://www.psiram.com/de/index.php/Rosch

    Dass es kein Perpetuum Mobile gibt, ganz einfach weil es physikalisch unmöglich ist, sollte sich eigentlich mittlerweile bis zu den letzten Hinterwäldlern herumgesprochen haben. Leider scheint dem aber nicht so zu sein, da es offensichtlich immernoch ein paar Dumme gibt, die solchen Leuten, die behaupten, sie könnten Energie aus dem Nichts erzeugen, ihr Geld in den Rachen werfen... [rolleyes]

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Aus den geplanten Kapitalmaßnahmen ist offenbar nichts geworden, stattdessen gibts nun einen neuen Großaktionär:

    Am 15.08.2017 wurde im Bundesanzeiger eine Beteiligungsbekanntmachung gemäß § 20 AktG der Aldea Assekuranzmakler AG veröffentlicht, derzufolge die von Philip Moffat geführte Cobalt AG, Kükels, mehr als 25% der Aldea-Aktien hält...

  • Air Berlin PLC (GB00B128C026)Datum16.08.2017 02:16
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    15.08.2017 | 13:06

    Air Berlin PLC: Air Berlin hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt | Flugbetrieb wird fortgeführt | Die Bundesregierung unterstützt Air Berlin mit einem Übergangskredit

    Air Berlin PLC / Schlagwort(e): Insolvenz

    15.08.2017 / 13:06 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Air Berlin hat Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt | Flugbetrieb wird fortgeführt | Die Bundesregierung unterstützt Air Berlin mit einem Übergangskredit

    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Marktmissbrauchsverordnung, MAR)

    London, 15. August 2017 - Der Board of Directors der Air Berlin PLC ist nach eingehender Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass für die Air Berlin PLC keine positive Fortbestehensprognose mehr besteht. Grund für diese Einschätzung ist, dass der Hauptaktionär Etihad Airways PJSC gegenüber der Air Berlin PLC erklärt hat, keine weitere finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

    Zugleich haben zwei auf Vorschlag von Etihad Airways PJSC bestellte Mitglieder des Board of Directors der Air Berlin PLC ihre Ämter niedergelegt.

    Vor diesem Hintergrund hat der Board of Directors heute beim zuständigen Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Darüber hinaus wurde beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung für die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und die airberlin technik GmbH gestellt und wird für weitere untergeordnete Gesellschaften der Air Berlin Gruppe gestellt werden. Es ist derzeit nicht beabsichtigt, einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die NIKI Luftfahrt GmbH und die Leisure Cargo GmbH zu stellen.

    Es werden Verhandlungen mit Lufthansa und weiteren Beteiligten zur Veräußerung von Betriebsteilen geführt.

    Die Bundesregierung, die Lufthansa und weitere Beteiligte unterstützen die Air Berlin bei ihren Restrukturierungsbemühungen. Die Bundesregierung unterstützt Air Berlin mit einem Übergangskredit abgesichert durch eine Bundesbürgschaft, um den Flugbetrieb aufrecht zu erhalten.

    Der Flugbetrieb der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG, der Luftfahrtgesellschaft Walter mbH, der NIKI Luftfahrt GmbH und der Belair Airlines AG wird weitergeführt.

    Mitteilende Person:
    Friedrich Floto, Senior Vice President Group Finance & Investor Relations
    E-Mail: ir@airberlin.com

    Air Berlin PLC c/o Browne Jacobson LLP, 6 Bevis Marks, Bury Court, London, EC3A 7BA, United Kingdom; ISIN GB00B128C026, WKN AB1000 (Aktie), Frankfurter Wertpapierbörse (Regulierter Markt, Prime Standard); ISIN DE000AB100B4 (Anleihe April 2011 und Januar 2014) Handelssegment Bondm im Freiverkehr der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse und Euro MTF Markt der Luxembourg Stock Exchange; ISIN DE000A1HGM38 (Wandelanleihe 2013), Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse; ISIN XS1051719786 (EUR-Anleihe Mai 2014), Euro MTF Markt der Luxembourg Stock Exchange; ISIN XS1051723895 (CHF-Anleihe Mai 2014), SIX Swiss Exchange und Euro MTF Markt der Luxembourg Stock Exchange; ISIN DE000A19DMC0 (Wandelanleihe 2017), Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse



    15.08.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Air Berlin PLC
    6 Bevis Marks, Bury Court
    EC3A 7BA London
    Großbritannien
    Telefon: +49 (0)30 3434 159 0
    Fax: +49 (0)30 3434 159 9
    E-Mail: ir@airberlin.com
    Internet: ir.airberlin.com
    ISIN: GB00B128C026, DE000AONQ9H6, DE000AB100B4, DE000A1HGM38,
    XS1051719786, XS1051723895
    WKN: AB1000
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Luxemburg, SIX


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Heute wurde im Bundesanzeiger die Einladung zu der am 04.08.2017 angekündigten außerordentlichen Hauptversammlung der Da Vinci Luxury AG veröffentlicht. Stattfinden soll sie am 18.09.2017. Ob es dazu allerdings überhaupt noch kommt, ist fraglich, da der Aufsichtsrat laut Adhoc vom 04.08.2017 bereits einen Insolvenzantrag für die Gesellschaft gestellt hat.

    Desweiteren ist unklar, wer die Veröffentlichung der HV-Einladung im Bundesanzeiger eigentlich beauftragt hat. Die HV-Einladung ist zwar unterzeichnet mit "DA VINCI LUXURY AG, Der Vorstand", doch laut Adhoc vom 04.08.2017 wurde dieser an diesem Tag "mit sofortiger Wirkung" (!) abberufen, weshalb die Gesellschaft "damit gegenwärtig führungslos" ist. Die HV-Einladung könnte daher unwirksam sein...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    "asset deal":

    08.08.2017 | 08:30

    SolarWorld AG: Kaufvertrag über Vermögenswerte der SolarWorld AG sowie einzelner Tochtergesellschaften unterzeichnet

    SolarWorld AG / Schlagwort(e): Vertrag/Sonstiges

    08.08.2017 / 08:30 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Bonn, 8. August 2017 - Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der SolarWorld AG, der SolarWorld Industries Sachsen GmbH, der SolarWorld Innovations GmbH sowie der SolarWorld Industries Thüringen GmbH - jeweils Herr Rechtsanwalt Horst Piepenburg, Düsseldorf - hat heute einen Kauf- und Übertragungsvertrag mit der SolarWorld Industries GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter HRB 23089, als Käuferin geschlossen. Ziel ist die Weiterführung wesentlicher Teile der Solarzellen- und Modulproduktion und der Vertrieb dieser Hocheffizienzprodukte.

    Gegenstand des Kauf- und Übertragungsvertrages sind das nahezu gesamte Sachanlagevermögen, alle Vorräte sowie alle immateriellen Vermögensgegenstände der vorgenannten Gesellschaften, ferner bestimmte Forderungen der vorgenannten Tochtergesellschaften sowie die Gesellschaftsanteile der SolarWorld AG an der SolarWorld Africa (Pty) Ltd, der SolarWorld Asia Pacific PTE Ltd., der SolarWorld France S.A.S. und an der SolarWorld Japan KK.

    Der Kaufpreis besteht im Wesentlichen in der Ablösung von Verbindlichkeiten, die mit Sicherungsrechten von Gläubigern belegt sind. Die Vereinbarung steht unter verschiedenen, aufschiebenden Bedingungen (Vollzugsbedingungen).

    Es wird - nochmals - darauf hingewiesen, dass die Aktionäre der SolarWorld AG aus den Erlösen des Verkaufsprozesses weder Ausschüttungen noch sonstige, nennenswerte Vermögensvorteile erhalten werden.

    Kontakt:
    SolarWorld AG i.I.
    Investor Relations
    Tel.-Nr.: 0228/55920-476;
    E-Mail: placement@solarworld.com



    08.08.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: SolarWorld AG
    Martin-Luther-King-Straße 24
    53175 Bonn
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)228 - 559 20 470
    Fax: +49 (0)228 - 559 20 9470
    E-Mail: placement@solarworld.com
    Internet: www.solarworld.de
    ISIN: DE000A1YCMM2, DE000A1YDDX6, DE000A1YCN14
    WKN: A1YCMM, A1YDDX, A1YCN1
    Börsen: Regulierter Markt in Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
    Berlin, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    07.08.2017 | 20:10

    Epigenomics AG: Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

    Epigenomics AG / Schlagwort(e): Sonstiges

    07.08.2017 / 20:10 CET/CEST
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    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

    Epigenomics AG: Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

    7. August 2017 - Der Vorstand der Epigenomics AG (FSE: ECX; OTCQX: EPGNY) teilt mit, dass bei pflichtmäßigem Ermessen angenommen werden muss, dass ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals eingetreten ist. Hierfür sind im Wesentlichen planmäßige operative Verluste verantwortlich.

    Der Vorstand prüft derzeit verschiedene verfügbare Maßnahmen, die der Verbesserung der Eigenkapitalausstattung sowie der Liquiditätslage der Gesellschaft dienen.

    Ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals löst nach § 92 Abs. 1 AktG eine gesetzliche Pflicht zur unverzüglichen Einladung der Aktionäre zu einer Hauptversammlung aus. Der Vorstand wird daher zeitnah eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen. In dieser wird der Vorstand den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals anzeigen und die Lage der Gesellschaft erörtern. Eine Einladung einschließlich der Tagesordnung wird frist- und formgerecht bekannt gemacht werden.

    Kontakt:
    Epigenomics AG, Investor Relations, Peter Vogt, Geneststraße 5, 10829 Berlin, Tel +49 (0) 30 24345 386, Fax +49 (0) 30 24345 555, E-Mail: ir@epigenomics.com

    Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen: Diese Veröffentlichung enthält ausdrücklich oder implizit in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Epigenomics AG und deren Geschäftstätigkeit betreffen. Diese Aussagen beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage und die Leistungen der Epigenomics AG wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die in solchen Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden. Epigenomics macht diese Mitteilung zum Datum der heutigen Veröffentlichung und beabsichtigt nicht, die hierin enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen aufgrund neuer Informationen oder künftiger Ereignisse bzw. aus anderweitigen Gründen zu aktualisieren.



    07.08.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Epigenomics AG
    Geneststraße 5
    10829 Berlin
    Deutschland
    Telefon: +49 30 24345-0
    Fax: +49 30 24345-555
    E-Mail: ir@epigenomics.com
    Internet: www.epigenomics.com
    ISIN: DE000A11QW50
    WKN: A11QW5
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

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