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LordofShares Börsenforum

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  • S&O AGRAR WKN 523620Datum04.12.2017 02:10
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Peter Brake scheint seine ungeheuer wichtigen Mitteilungen nun im Wochentakt rauszuhauen: Am Freitag (01.12.2017) veröffentlichte er via pressetext eine weitere "Mitteilung für Aktionäre der S&O AGRAR AG", laut der er am 29.11.2017 "ein längeres Telefonat" mit dem zuständigen Insolvenzverwalter geführt hat (wow, das ist ja sagenhaft). Offenbar ging es bei dem Telefonat um mögliche Wege "aus der Insolvenz" (klar, worum auch sonst). Zudem soll es "in der kommenden Woche" weitere Telefonate mit dem Insolvenzverwalter geben.

    Natürlich werden diese Gespräche aber zu keinem Ergebnis führen, jedenfalls nicht zu dem, was Herr Brake erreichen will. Die Sanierung der S&O Agrar AG wird nur mit einem Insolvenzplan gelingen. Und der kostet nunmal Geld. Geld, das Herr Brake offensichtlich nicht investieren will.

    Aber vielleicht schafft es der Insolvenzverwalter wenigstens, Herrn Brake davon zu überzeugen, dass dessen Forderung nach einer Rückabwicklung des Insolvenzverfahrens völlig absurd ist...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 01.12.2017 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG eröffnet und Eigenverwaltung angeordnet...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    29.11.2017

    Deutsche Cannabis AG

    Berlin

    Zulassungsbeschluss


    Zum regulierten Markt wurden

    Stück 2.495.770

    (Euro 2.495.770,00)

    auf den Inhaber lautende Stammaktien
    in Form von nennwertlosen Stückaktien

    - mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je Euro 1,00 -

    aus der von der außerordentlichen Hauptversammlung
    am 11. April 2017 beschlossenen Kapitalerhöhung gegen Bar- und
    Sacheinlage vom November 2017
    und mit laufender Gewinnanteilberechtigung

    - ISIN DE000A0BVVK7 -

    - dauerhaft globalverbrieft -

    der

    Deutsche Cannabis AG, Berlin,

    zugelassen.

    Frankfurt am Main, 29.11.2017

    Frankfurter Wertpapierbörse

    Geschäftsführung

    Quelle: Bundesanzeiger

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 22.11.2017 auf 2,94% gesenkt hat (Unterschreitung der 3%-Meldeschwelle)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Aktionäre sollen komplett enteignet werden:

    28.11.2017 | 16:45

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: SKW legt in Abstimmung mit vorläufigem Sachwalter und vorläufigem Gläubigerausschuss Insolvenzplan vor - Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Insolvenz
    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: SKW legt in Abstimmung mit vorläufigem Sachwalter und vorläufigem Gläubigerausschuss Insolvenzplan vor - Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt

    28.11.2017 / 16:45 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    SKW legt in Abstimmung mit vorläufigem Sachwalter und vorläufigem Gläubigerausschuss Insolvenzplan vor - Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt



    München, den 28. November 2017 - Der Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG (ISIN DE000SKWM021) hat in Abstimmung mit dem vorläufigen Sachwalter und dem vorläufigen Gläubigerausschuss einen Insolvenzplan bei dem zuständigen Insolvenzgericht eingereicht, der ein Konzept zur finanziellen Restrukturierung der Gesellschaft vorsieht.

    Um die zur Sanierung der Gesellschaft notwendige Entschuldung zu erreichen, soll eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen (Debt-Equity-Swap) unter Beteiligung des bei weitem größten Gläubigers Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.à r.l., Luxemburg durchgeführt werden. Hierbei sollen Kreditforderungen in Höhe von nominal 35 Mio. Euro in 950.000 Aktien der Gesellschaft gewandelt werden. Zuvor ist eine Kapitalherabsetzung auf null vorgesehen, die das Ausscheiden der bisherigen Aktionäre und ein Ende der Börsennotierung der Gesellschaft nach sich ziehen wird. Die sonstigen nicht nachrangigen Gläubiger der Gesellschaft sollen in dem Insolvenzplanverfahren grundsätzlich voll befriedigt werden. Die bei Speyside verbleibenden Kreditforderungen von rd. 40 Mio. Euro sollen der SKW Gruppe langfristig als Gesellschafterdarlehen zur Finanzierung zur Verfügung gestellt werden, wobei die Rückführung am Liquiditätsbedarf der Gesellschaft ausgerichtet sein soll.

    Die Gesellschaft rechnet mit einer zeitnahen Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

    Angesichts dieser Situation hat der Vorstand im Einvernehmen mit dem vorläufigen Sachwalter die auf Verlangen der MCGM GmbH nebst weiteren Aktionären einberufene Hauptversammlung am 6. Dezember 2017 abgesagt. Diese ist nicht geeignet, die Gesellschaft zu sanieren und die Insolvenz der Gesellschaft zu beseitigen.



    Kontakt:
    Frank Elsner
    Telefon: +49 170 481 51 81
    E-Mail: frank.elsner@elsner-kommunikation.de



    28.11.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG
    Prinzregentenstr. 68
    81675 München
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)89 5998923-0
    Fax: +49 (0)89 5998923-29
    E-Mail: info@skw-steel.com
    Internet: www.skw-steel.com
    ISIN: DE000SKWM021
    WKN: SKWM02
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum27.11.2017 02:41
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die nächste völlig absurde Forderung von Peter Brake: Laut einer am Freitag (24.11.2017) via pressetext veröffentlichten "Mitteilung an Deutsche Balaton AG und S&O AGRAR AG" soll die Deutsche Balaton den Aktionären der S&O Agrar AG ein "Übernahme- und Abfindungsangebot" in Höhe von sage und schreibe 135 Euro je S&O-Agrar-Aktie unterbreiten. Dies sei die Höhe des Schadens, den die Deutsche Balaton den Aktionären der S&O Agrar AG zugefügt habe. Der Schaden soll bestehen aus entgangenen Gewinnen aufgrund der "Nichtumsetzung der Beschlüsse aus der HV der S&O AGRAR AG vom 12.01.2012". Die Deutsche Balaton soll die damals geplante Einbringung verhindert haben und deswegen für den angeblich entstandenen Schaden verantwortlich sein.

    Die Frage ist nur, warum die Deutsche Balaton die damals geplante Einbringung hätte verhindern sollen, wenn diese tatsächlich so lukrativ für die Aktionäre der S&O Agrar AG gewesen wäre. Herr Birkert ist doch selbst Großaktionär der Gesellschaft und hätte sich mit einem solchen Verhalten selbst massiv geschadet. Viel wahrscheinlicher ist, dass die geplante Einbringung weit weniger lukrativ gewesen wäre als von Herrn Brake dargestellt (wenn überhaupt, möglicherweise wäre das eingebrachte Unternehmen inzwischen längst pleite!), oder aber aus ganz anderen Gründen scheiterte.

    Fazit: Natürlich wird es kein "Übernahme- und Abfindungsangebot" von der Deutschen Balaton geben. Die Forderung ist derart hanebüchen, dass man annehmen muss, der eigentliche Zweck des ganzen Theaters war das Pushen des Aktienkurses...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    24.11.2017 | 13:30

    Youbisheng Green Paper AG i. I.: Insolvenzplan mit Kapitalerhöhung beschlossen

    Bad Vilbel (pta020/24.11.2017/13:30) - Heute ist der vom Insolvenzverwalter über das Vermögen der Gesellschaft vorgelegte Insolvenzplan beschlossen worden. Unter anderen ist danach beschlossen worden, das Grundkapital der Gesellschaft von gegenwärtig 295.791,00 Euro um bis zu 1.281.761,00 Euro auf bis zu 1.577.552,00 Euro durch Ausgabe von bis zu 1.281.761 auf den Namen lautende Aktien zu erhöhen. Der Ausgabebetrag je neuer Aktie beträgt 1,00 Euro. Den Aktionären wird das Bezugsrecht auf die neuen Aktien entsprechend ihrem Anteil am Grundkapital gewährt, entsprechend einem Bezugsverhältnis von 3:13.

    Ferner ist beschlossen worden, die Beteiligung an der unmittelbaren Tochtergesellschaft in Hong Kong, die Gui Xiang Industry Co. Ltd., zu verwerten. Ein etwaiger Verwertungserlös wird nach Abzug von Kosten zunächst an die Insolvenzgläubiger und soweit diese vollständig befriedigt werden konnten, danach an die Inhaber der Stückaktien mit der gegenwärtigen ISIN DE000A2BPG14 ausgekehrt werden. Im Fall der Veräußerung der Aktien wird der Anspruch auf Ausschüttung des Verwertungserlöses je Aktie mitübertragen. Dies bedeutet, dass nur derjenige am Verwertungserlös partizipiert, der zum Zeitpunkt der tatsächlichen (etwaigen) Auszahlung des Verwertungserlöses Inhaber von Aktien der Youbisheng Green Paper AG sein wird, die sich auf das gegenwärtige Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von 295.971,00 Euro beziehen. Diese Inhaberaktien werden gegenwärtig unter der ISIN DE000A2BPG14 gehandelt. Der Zeitpunkt der Auszahlung eines etwaigen Verwertungserlöses und dessen Höhe sind ungewiss.

    Der Insolvenzplan ist noch nicht rechtskräftig. Die Gesellschaft erwartet die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplans in den nächsten Tagen.

    (Ende)

    Aussender: 	Youbisheng Green Paper AG i. I.
    Frankfurter Straße 14b
    61118 Bad Vilbel
    Deutschland
    Ansprechpartner:Dipl.-Kfm. Rolf Birkert
    Tel.: +49 6221 64924-0
    E-Mail: ir@youbisheng-greenpaper.de
    Website: www.youbisheng-greenpaper.de
    ISIN(s): DE000A2BPG14 (Aktie)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in
    Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    24.11.2017 | 13:00

    Mühl Product & Services AG : Insolvenzplanverfahren erfolgreich/Insolvenzverfahren aufgehoben

    Mühl Product & Services AG / Schlagwort(e): Insolvenz
    Mühl Product & Services AG : Insolvenzplanverfahren erfolgreich/Insolvenzverfahren aufgehoben

    24.11.2017 / 13:00 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR

    der

    Mühl Product & Service AG,
    Kranichfeld
    (ISIN DE0006628100)

    Mühl Product & Service: Insolvenzplanverfahren erfolgreich/Insolvenzverfahren aufgehoben


    Kranichfeld, den 24.11.2017 - Heute hat das Amtsgericht Erfurt das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mühl Product & Service AG aufgehoben. Damit ist das Unternehmen nun offiziell aus der Insolvenz befreit und die noch offenen Forderungen wurden im Rahmen einer Vergleichszahlung erledigt. Für die weitere Entwicklung ist das der erste Meilenstein, den der Vorstand und der Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Rolf Rombach, durch ein Insolvenzplanverfahren erreicht haben.
    Der Vorstand wird in den nächsten Wochen ein Konzept für die zukünftige Ausrichtung erarbeiten, über das dann die Aktionäre im Rahmen einer Hauptversammlung im kommenden Jahr beschließen müssen.

    Mühl Product & Service AG



    Mühl Product & Service AG
    Sandy Möser
    Bahnhofstr. 15
    99448 Kranichfeld

    T +49 36450 33-215
    F +49 36450 33-218
    E investor.relations@muehl.de



    24.11.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Mühl Product & Services AG
    Bahnhofstraße 28
    99448 Kranichfeld
    Deutschland
    Telefon: 036450/33-0
    ISIN: DE0006628100
    WKN: 662810
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Stuttgart


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

    Kein Wort zu der Frage, ob der entstandene Sanierungsgewinn nun zu versteuern ist oder nicht. Diese Problematik ist nach wie vor ungeklärt und könnte sich noch als Stolperstein erweisen...

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum24.11.2017 02:02
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die S&O Agrar AG teilte heute mit, dass Alfons Himmelstoss seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 06.11.2017 auf 2,80% gesenkt hat (Unterschreitung der 3%-Meldeschwelle)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG teilte heute mit, dass sich der Stimmrechtsanteil von Klaus Käsinger an der Gesellschaft infolge der durchgeführten Kapitalerhöhung am 09.11.2017 auf 1,92% reduziert hat (Unterschreitung der 3%-Meldeschwelle).

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG teilte heute mit, dass Carsten Siegemund seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft infolge der durchgeführten Kapitalerhöhung am 09.11.2017 auf 16,91% erhöht hat (Überschreitung der 3%-, 5%-, 10%- und 15%-Meldeschwelle).

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Nicole Digel ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 06.11.2017 auf 2% gesenkt hat (Unterschreitung der 3%-Meldeschwelle)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Mühl Product & Service AG teilte heute mit, dass Dr. Matthias Rumpelhardt seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft
    - am 07.01.2015 auf 3,91% (Überschreitung der 3%-Meldeschwelle),
    - am 08.01.2015 auf 5,48% (Überschreitung der 5%-Meldeschwelle) und
    - am 08.12.2015 auf 10,08% (Überschreitung der 10%-Meldeschwelle)
    erhöht hat.
    Die diesen Stimmrechtsanteil verbriefenden Aktien werden z.T. von der von ihm kontrollierten Dacapo 2 GmbH gehalten...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Ein Deja-vu, siehe Beitrag #28. Die Mitteilungen sind fast wortgleich...

    16.11.2017 | 11:20

    Panamax Aktiengesellschaft: BaFin untersagt der HANDGO vorerst die Veröffentlichung des Pflichtangebots
    Finanzierungsbestätigung nicht rechtzeitig vorgelegt


    Frankfurt am Main (pta023/16.11.2017/11:20) - Der Vorstand der Panamax Aktiengesellschaft (ISIN: DE000A1R1C81) gibt bekannt, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der HANDGO (CHINA) HOLDING CO LIMITED mit Sitz in Hong Kong, untersagt hat, ein Pflichtangebot gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG an die Aktionäre der Panamax Aktiengesellschaft auf Grundlage der bei der BaFin eingereichten Angebotsunterlage vom 02. November 2017 zu veröffentlichen. Grund für die Untersagungsverfügung der BaFin ist die nicht fristgemäße Einreichung einer Finanzierungsbestätigung nach § 39 i.V.m. § 13 Abs. 1 Satz 2 WpÜG sowie einer unterschriebenen Originalfassung der Angebotsunterlage nach § 39 i.V.m. § 11 Abs. 1 Satz 5 WpÜG.

    Die HANDGO (CHINA) HOLDING CO LIMITED hat 927.831 der 1.863.100 Stimmrechte der Panamax Aktiengesellschaft und damit Stimmrechte in Höhe von ca. 49,80 % an der Panamax Aktiengesellschaft am 27. September 2017 erworben. Am 05. Oktober 2017 hat sie gemäß §§ 35 Abs. 1 Satz 1, 10 Abs. 3 WpÜG die Erlangung der Kontrolle über die Panamax Aktiengesellschaft veröffentlicht. Gemäß § 35 Abs. 2 Satz 1 WpÜG i.V.m. § 14 Abs. 2 Satz 1 WpÜG ist die HANDGO (CHINA) HOLDING CO LIMITED entsprechend verpflichtet, ein Pflichtangebot an die außenstehenden Aktionäre der Panamax Aktiengesellschaft zum Erwerb aller von den außenstehenden Aktionären gehaltenen Aktien an der Panamax Aktiengesellschaft (Pflichtangebot) zu veröffentlichen.

    Die HANDGO (CHINA) HOLDING CO LIMITED ist weiterhin zur Veröffentlichung eines Pflichtangebots an die außenstehenden Aktionäre der Panamax Aktiengesellschaft auf Grundlage einer neuen Angebotsunterlage nach Freigabe durch die BaFin verpflichtet.

    (Ende)

    Aussender: 	Panamax Aktiengesellschaft
    Sebastian-Kneipp-Straße 41
    60439 Frankfurt am Main
    Deutschland
    Ansprechpartner:John Liu
    Tel.: +49 179 53 78 396
    E-Mail: info@panamax-ag.de
    Website: www.panamax-ag.com
    ISIN(s): DE000A1R1C81 (Aktie)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in
    Düsseldorf, Freiverkehr in Stuttgart;
    Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Deutsche Cannabis AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft infolge der durchgeführten Kapitalerhöhung am 09.11.2017 auf 6,67% erhöht hat (Überschreitung der 3%- und der 5%-Meldeschwelle).

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    09.11.2017 | 15:20

    Ming Le Sports AG: Außerordentliche Hauptversammlung wegen Kapitalmaßnahmen

    Heidelberg (pta029/09.11.2017/15:20) - Vorstand und Aufsichtsrat der Ming Le Sports AG haben heute beschlossen, eine außerordentliche Hauptversammlung der Ming Le Sports AG einzuberufen. In der außerordentlichen Hauptversammlung soll ein neues bedingtes Kapital sowie eine vereinfachte Kapitalherabsetzung im Verhältnis 5:1 mit folgender Kapitalerhöhung im Verhältnis 1:4 zum Ausgabekurs von 1,- EUR je Aktie beschlossen werden.
    Die Kapitalherabsetzung ist erforderlich, um Wertminderungen auszugleichen und sonstige Verluste zu decken und damit die Anzahl der Aktien an das bilanzierte Eigenkapital anzupassen. Die Zuführung von neuem Kapital ist erforderlich, da die Kosten für die Aufarbeitung der Vergangenheit in China und die Verfolgung von möglichen, hiermit im Zusammenhang stehenden Ansprüchen mehr Mittel erfordert als ursprünglich angenommen. Nach wie vor konnte die Kontrolle über die chinesischen Gesellschaften, deren Anteile mittelbar der Ming Le Sports AG gehören, nicht wiedererlangt werden.
    Die Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung der Ming Le Sports AG wird demnächst bekannt gemacht werden. Dieser sind dann die weiteren Details zu den Beschlüssen sowie Zeit und Ort der außerordentlichen Hauptversammlung zu entnehmen.

    (Ende)

    Aussender: 	Ming Le Sports AG
    Ziegelhäuser Landstraße 1
    69120 Heidelberg
    Deutschland
    Ansprechpartner:Hsiao-Tze Tsai
    Tel.: +49 6221 64924-12
    E-Mail: info@minglesports.de
    Website: www.minglesports.de
    ISIN(s): DE000A2BPK91 (Aktie)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in
    Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • S&O AGRAR WKN 523620Datum05.11.2017 23:35
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am Freitag (03.11.2017) veröffentlichte Peter Brake via pressetext eine "Mitteilung an Aktionäre der S&O AGRAR AG", derzufolge er als Aktionärsvertreter "nunmehr" über 25% der Stimmrechte vertritt. Weiterhin fordert er eine "Rückabwicklung" des Insolvenzverfahrens ! [crazy]

    Diese Forderung ist natürlich völlig absurd. Das Insolvenzgericht Leipzig hat das Insolvenzverfahren nicht aus Lust und Laune eröffnet, sondern erst nach eingehender Prüfung der Sachlage. Das Insolvenzgericht ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass bereits seit dem Jahr 2013 Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Eine Rückabwicklung des Insolvenzverfahrens ist daher völlig ausgeschlossen.

    Fazit: Entweder die Sanierung erfolgt so, wie die Deutsche Balaton sie durchführen will (per Insolvenzplan mit harten Kapitalmaßnahmen), oder sie erfolgt überhaupt nicht. Falls Herr Brake das nicht einsieht und weiter auf Konfrontation zur Deutschen Balaton geht, wird er am Ende alles verlieren...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Dr. Helmut Rausch seinen Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 18.10.2017 auf 2,00% gesenkt hat (Unterschreitung der 3%-Meldeschwelle)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 30.10.2017 auf 3,39% gesenkt hat (Unterschreitung der 5%-Meldeschwelle).
    Gehalten werden die Aktien wie üblich von Beuttenmüllers Intercap Beteilgungs UG...

  • Air Berlin PLC (GB00B128C026)Datum02.11.2017 02:12
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    01.11.2017 | 12:32

    Air Berlin Finance B.V.: Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über das Vermögen u.a. der Air Berlin PLC eröffnet

    Air Berlin PLC / Schlagwort(e): Insolvenz
    Air Berlin Finance B.V.: Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über das Vermögen u.a. der Air Berlin PLC eröffnet

    01.11.2017 / 12:32 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung über das Vermögen u.a. der Air Berlin PLC eröffnet

    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (Marktmissbrauchsverordnung, MAR)

    Amsterdam, 1. November 2017 - Die Air Berlin Finance B.V. teilt mit, dass das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg heute die Insolvenzverfahren über das Vermögen der Air Berlin PLC sowie das Vermögen der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und das Vermögen der airberlin technik GmbH eröffnet und in allen drei Verfahren die Eigenverwaltung angeordnet hat.

    Mitteilende Person:
    Michelle Johnson, Director
    E-Mail: ir@airberlin.com

    Air Berlin Finance B.V., De entree 99 - 197, 1101 HE Amsterdam, Niederlande; ISIN DE000A1HGM38 (Wandelanleihe 2013), Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse; ISIN DE000A19DMC0 (Wandelanleihe 2017), Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse



    01.11.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Air Berlin PLC
    6 Bevis Marks, Bury Court
    EC3A 7BA London
    Großbritannien
    Telefon: +49 (0)30 3434 159 0
    Fax: +49 (0)30 3434 159 9
    E-Mail: ir@airberlin.com
    Internet: ir.airberlin.com
    ISIN: GB00B128C026, DE000AONQ9H6, DE000AB100B4, DE000A1HGM38,
    XS1051719786, XS1051723895
    WKN: AB1000
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Luxemburg, SIX


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

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