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LordofShares Börsenforum

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  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    17.10.2017

    Versandhandelabw.ges. AG
    - Widerruf der Zulassung und Notierungseinstellung -


    Die Geschäftsführung der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg
    hat die Zulassung der Aktien der

    Versandhandelabw.ges. AG
    WKN 686 470
    ISIN DE0006864705

    zum Börsenhandel gem. § 39 Absatz 1 Börsengesetz von Amts wegen
    widerrufen.

    Der Widerruf wird mit Ablauf des

    30.10.2017

    wirksam.

    Die Notierung der Aktien der

    Versandhandelabw.ges. AG
    WKN 686 470
    ISIN DE0006864705

    wird mit Ablauf des

    30.10.2017

    im Regulierten Markt eingestellt.

    Skontroführer: MWB (KV 3808)

    Hamburg, den 17. Oktober 2017

    Geschäftsführung der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg

    Quelle: Börse Hamburg

  • Arcandor ist pleite (WKN 627500)Datum18.10.2017 22:05
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    17.10.2017

    ARCANDOR AG
    - Widerruf der Zulassung und Notierungseinstellung -


    Die Zulassungsstelle der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg hat
    die Zulassung der Aktien der

    ARCANDOR AG
    WKN 627 500
    ISIN DE0006275001

    zum Börsenhandel gem. § 39 Absatz 1 Börsengesetz von Amts wegen
    widerrufen.

    Der Widerruf wird mit Ablauf des

    30.10.2017

    wirksam.

    Die Notierung der Aktien der

    ARCANDOR AG
    WKN 627 500
    ISIN DE0006275001

    wird mit Ablauf des

    30.10.2017

    im Regulierten Markt eingestellt.

    Skontroführer: MWB (KV 3808)

    Hamburg, den 17. Oktober 2017

    Geschäftsführung der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg

    Quelle: Börse Hamburg

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    17.10.2017

    AGIV Real Estate AG
    - Widerruf der Zulassung und Notierungseinstellung -


    Die Zulassungsstelle der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg hat
    die Zulassung der Aktien der

    AGIV Real Estate AG
    WKN 691 132
    ISIN DE0006911324

    zum Börsenhandel gem. § 39 Absatz 1 Börsengesetz von Amts wegen
    widerrufen.

    Der Widerruf wird mit Ablauf des

    30.10.2017

    wirksam.

    Die Notierung der Aktien der

    AGIV Real Estate AG
    WKN 691 132
    ISIN DE0006911324

    wird mit Ablauf des

    30.10.2017

    im Regulierten Markt eingestellt.

    Skontroführer: MWB (KV 3808)

    Hamburg, den 17. Oktober 2017

    Geschäftsführung der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg

    Quelle: Börse Hamburg

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    05.10.2017 | 22:25

    Handgo Holding Co. Limited: Veröffentlichung der Erlangung der Kontrolle über die Panamax Aktiengesellschaft

    Wanchai (pta042/05.10.2017/22:25) - Handgo Holding Co. Limited: Veröffentlichung der Erlangung der Kontrolle über die Panamax Aktiengesellschaft gem. § 35 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 10 Abs. 3 WpÜG

    Zielgesellschaft: Panamax Aktiengesellschaft; Bieter: Handgo Holding Co. Limited
    Veröffentlichung der Erlangung der Kontrolle über die Panamax Aktiengesellschaft nach § 35 Abs. 1 Satz 1 WpÜG in Verbindung mit § 10 Abs. 3 Satz 1 und 2 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

    Kontrollerwerber:
    Handgo Holding Co. Limited
    Room 2401
    Fortis Tower
    77-79 Gloucester Road
    Wanchai
    Hong Kong

    Zielgesellschaft:
    Panamax Aktiengesellschaft
    Geschäftsadresse: Rathausstrasse 8
    85521 Ottobrunn, Deutschland
    Sitz der Gesellschaft: Frankfurt am Main
    Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main
    Eintragungsnummer: HRB 104067
    USt.-Identifikationsnr.: DE 118679128
    ISIN DE000A1R1C81/WKN A1R1C8

    Die Handgo Holding Co. Limited (nachfolgend der "Kontrollerwerber") hat am 27. September 2017 durch den Erwerb von 927.831 auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von EUR 1 je Aktie die Kontrolle gemäß § 35 Abs. 1 S.1 WpÜG in Verbindung mit § 29 Abs. 2 WpÜG über die Panamax Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main erlangt.

    Der Kontrollerwerber hält aktuell unmittelbar 927.831 Stimmrechte von insgesamt 1.863.100 Stimmrechten der Panamax Aktiengesellschaft. Dies entspricht rund 49,80 % der Stimmrechte und des Grundkapitals der Zielgesellschaft. Das Grundkapital der Zielgesellschaft von EUR 1.863.100 ist in insgesamt 1.863.100 Stückaktien eingeteilt.

    Der Kontrollerwerber wird nach Gestattung der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht - BaFin - gegenüber allen Aktionären gemäß § 35 Abs. 2 S.1 WpÜG ein Pflichtangebot an die Aktionäre der Panamax Aktiengesellschaft zum Erwerb sämtlicher von ihnen gehaltenen Inhaberaktien der Panamax Aktiengesellschaft entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zu den in der Angebotsunterlage noch mitzuteilenden näheren Bestimmungen unterbreiten.

    Die Angebotsunterlage für das Pflichtangebot wird nach Gestattung der Veröffentlichung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach §§ 35 Abs. 2, 14 Abs. 3 Satz 1 WpÜG im Internet unter http://www.panamax-ag.com/investor_relations veröffentlicht werden.

    Wichtige Informationen:

    Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung
    zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien der Panamax Aktiengesellschaft. Inhabern von Aktien der Panamax Aktiengesellschaft wird dringend empfohlen, die Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit dem Angebot stehenden Dokumente zu lesen, sobald diese bekannt gemacht worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden. Das Pflichtangebot wird ausschließlich nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere nach dem WpÜG und der Verordnung über den Inhalt der Angebotsunterlage, die Gegenleistung bei Übernahmeangeboten und Pflichtangeboten und die Befreiung von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe eines Angebots (WpÜG-Angebotsverordnung), veröffentlicht und durchgeführt.

    Handelsplätze der Zielgesellschaft: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Freiverkehr in Stuttgart; Freiverkehr in Berlin

    Ende der WpÜG-Meldung

    Art der Bekanntmachung:
    Kontrollerlangung (§ 35 Abs. 1 WpÜG)

    Bieter-Gesellschaft:
    Handgo Holding Co. Limited
    Room 2401, Fortis Tower, 77-79 Gloucester Road
    Wanchai, Hongkong

    Zielgesellschaft:
    Panamax AG
    DE000A1R1C81

    Angaben zur Veröffentlichung:
    Tag der Kontrollerlangung: 27.09.2017
    Anbegotsunterlage im Internet:
    http://panamax-ag.com/investor-relations

    Höhe des Stimmrechtsanteils:
    49,80% der Stimmrechte

    Zuzurechnende Stimmrechte für jeden Zurechnungstatbestand:
    0,00 der Stimmrechte

    (Ende)

    Aussender: 	Handgo Holding Co. Limited
    Room 2401, Fortis Tower, 77-79 Gloucester Road
    0000 Wanchai
    Hongkong
    Ansprechpartner:Xiaoping Zhao-Moll
    Tel.: +49 179 53 78396
    E-Mail: xiaoping@zhao-moll.de
    ISIN(s): DE000A1R1C81 (Zielgesellschaft)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Freiverkehr in
    Stuttgart; Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die abgesagte Hauptversammlung wurde am 06.10.2017 durch Bekanntmachung im Bundesanzeiger erneut einberufen (neuer Termin: 15.11.2017). Die Tagesordnung ist praktisch unverändert geblieben...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die für den 06.11.2017 einberufene Hauptversammlung der Impera Total Return AG wurde laut heutiger Bekanntmachung im Bundesanzeiger abgesagt. Ein Grund hierfür wurde nicht genannt...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    29.09.2017 | 18:40

    Maier und Partner AG: Neuer Aufsichtsrat gerichtlich bestellt.

    Hamburg (pta041/29.09.2017/18:40) - Auf Antrag der Verwaltung hat das Amtsgericht Stuttgart mit Datum vom 28.9.2017 die Herren Lutz Petrowsky, Gunnar Binder und Marco Gebhard zu Mitgliedern des Aufsichtsrats bestellt. Der Aufsichtsrat wird kurzfristig zu seiner konstituierenden Sitzung zusammentreten und sich zunächst gemeinsam mit dem Vorstand der Aufarbeitung organisatorischer Anforderungen widmen. Die Gesellschaft wird nach Abschluss dieser Arbeiten unverzüglich zu einer Hauptversammlung einladen, deren Tagesordnung neben der Änderung der Firma und des Geschäftszwecks auch Vorschläge für Kapitalmaßnahmen beinhalten wird.

    (Ende)

    Aussender: 	Maier und Partner AG
    Poppenbüttler Hauptstraße 3
    22399 Hamburg
    Deutschland
    Ansprechpartner:Peter Weihs
    Tel.: +49 40 60761830
    E-Mail: vorstand@maier-und-partner.de
    Website: www.maier-und-partner.de
    ISIN(s): DE000A1MMCY2 (Aktie)
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in
    Düsseldorf; Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

    Die "Aufarbeitung organisatorischer Anforderungen" dürfte nun erstmal ne ganze Weile dauern. Wobei man sich ohnehin fragt, warum das bisher nicht geschehen ist. Die BaFin verhängte deswegen ja bereits im Januar 2017 ein saftiges Zwangsgeld in Höhe von 140.000 Euro. Und gerade erst im September wurden erneut Geldbußen in Höhe von insgesamt 60.000 Euro von der BaFin festgesetzt. Damit dürften sich bei der Maier + Partner AG inzwischen Schulden in Höhe von mehreren 100.000 Euro angesammelt haben...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Heute wurde im Bundesanzeiger die Einladung zu einer außerordentlichen Hauptversammlung der Impera Total Return AG veröffentlicht (Termin: 06.11.2017). Beschlossen werden soll insbesondere eine Kapitalherabsetzung im Verhältnis 10:1 - von aktuell ca. 6,3 Mio. Euro um ca. 5,7 Mio. Euro auf ca. 630.000 Euro - durch Zusammenlegung der Aktien im selben Verhältnis. Außerdem soll die Gesellschaft in "Ferax Capital AG" umbenannt werden...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    27.09.2017 | 11:33

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG stellt Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung - Geschäftsbetrieb läuft ohne Einschränkungen weiter

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Insolvenz

    27.09.2017 / 11:33 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG stellt Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung - Geschäftsbetrieb läuft ohne Einschränkungen weiter

    Der Vorstand der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG (ISIN DE000SKWM021) hat heute entschieden, beim zuständigen Amtsgericht München einen Insolvenzantrag wegen Überschuldung zu stellen und die Einleitung eines Schutzschirmverfahrens zu beantragen.

    Der Vorstand ist nach umfassender Prüfung zu der Überzeugung gelangt, dass keine Aussicht besteht, die Fortführungsprognose der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG nachhaltig wiederherzustellen. Die Bemühungen für eine finanzielle Restrukturierung sollen nunmehr innerhalb eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung unter Führung des bisherigen Vorstands fortgesetzt werden. Für die Tochtergesellschaften der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG besteht derzeit kein Insolvenzgrund. Der Geschäftsbetrieb der Tochtergesellschaften läuft ohne Einschränkungen weiter.

    Die angestrebte finanzielle Restrukturierung der Gesellschaft durch eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen (Debt-Equity-Swap) unter Beteiligung des Investors Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.à r.l., Luxemburg soll nun im Insolvenzplan erreicht werden. Die Kreditgeber des Konsortialkreditvertrages der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG haben die Kreditforderungen zwischenzeitlich an Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.à r.l., Luxemburg verkauft. Der Vollzug dieses Forderungskaufvertrages wird ungeachtet des Insolvenzantrags für Mitte Oktober erwartet und ist nicht von der Zustimmung der Hauptversammlung der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG zum Debt-Equity-Swap abhängig.

    Angesichts dieser Situation wird der Vorstand die für den 10. Oktober 2017 einberufene Hauptversammlung absagen. Die Aktionärin MCGM GmbH hatte verlangt, eine weitere Hauptversammlung mit geringfügig veränderten Tagesordnungspunkten einzuberufen. Der Vorstand wird diesem Verlangen Folge leisten und zeitnah eine Einberufung für eine weitere Hauptversammlung bekanntmachen.



    Kontakt:
    Thomas Schulz
    Telefon: +49 171 86 86 482
    E-Mail: tsc@tsc-komm.de



    27.09.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG
    Prinzregentenstr. 68
    81675 München
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)89 5998923-0
    Fax: +49 (0)89 5998923-29
    E-Mail: info@skw-steel.com
    Internet: www.skw-steel.com
    ISIN: DE000SKWM021
    WKN: SKWM02
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

    Der Thread wird nun ins Forum "Insolvenz-AGs" verschoben...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    21.09.2017 | 09:11

    Anzeige eines Verlustes in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft gem. § 92 Abs. 1 AktG

    SINGULUS TECHNOLOGIES AG / Schlagwort(e): Umsatzentwicklung

    21.09.2017 / 09:11 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR


    Anzeige eines Verlustes in Höhe der Hälfte des Grundkapitals der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft gem. § 92 Abs. 1 AktG

    Kahl am Main, 21.09. 2017 - Die SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft gibt eine Verlustanzeige gem. § 92 Abs. 1 AktG bekannt. In der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft ist im Zwischenabschluss gem. HGB zum 31. August 2017 ein Verlust im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 16,7 Mio. EUR eingetreten, durch den mehr als die Hälfte des Grundkapitals verzehrt wurde. Das Eigenkapital zum 31. August 2017 gem. HGB beträgt 3,7 Mio. EUR gegenüber 20,4 Mio. EUR zum 31. Dezember 2016. Der Verlust resultiert hauptsächlich aus dem verzögerten Ausweis von Umsatzerlösen nach HGB. Nach den Grundsätzen des HGB sind die Umsatzerlöse erst mit der finalen Abnahme der gelieferten Anlagen zu realisieren. Die Abnahmen der Anlagen für die neue Fabrik für CIGS Dünnschicht-Solarzellen in China werden größtenteils voraussichtlich erst zu Beginn des kommenden Geschäftsjahres erfolgen und dann nach HGB maßgeblich positiv zum Unternehmensergebnis beitragen.

    Der Vorstand der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft wird unverzüglich eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen. In dieser wird der Vorstand den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals anzeigen und die Lage der Gesellschaft erörtern. Die Einladung zur außerordentlichen Hauptversammlung einschließlich der Tagesordnung wird frist- und formgerecht bekannt gemacht werden.
    Die Einladung zur Hauptversammlung kann nach ihrer Bekanntmachung auf der Internetseite der SINGULUS TECHNOLOGIES Aktiengesellschaft unter www.singulus.de im Bereich "Investor Relations" unter dem Link "Hauptversammlung" abgerufen werden (http://www.singulus.de/de/investor-relat...ersammlung.html).

    SINGULUS TECHNOLOGIES AG, Hanauer Landstraße 103,
    D-63796 Kahl/Main,
    Neue Aktien: WKN A1681X / ISIN DE000A1681X5

    Kontakt:
    Maren Schuster, Investor Relations, Tel.: + 49 (0) 160 9609 0279
    Bernhard Krause, Unternehmenssprecher, Tel.: + 49 (0) 1709202924
    E-Mail: bernhard.krause@singulus.de



    21.09.2017 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: SINGULUS TECHNOLOGIES AG
    Hanauer Landstrasse 103
    63796 Kahl am Main
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)1709202924
    Fax: +49 (0)6188 440-110
    E-Mail: bernhard.krause@singulus.de
    Internet: www.singulus.de
    ISIN: DE000A1681X5, DE000A2AA5H5
    WKN: A1681X, A2AA5H
    Börsen: Regulierter Markt in Berlin, Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
    Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Da ist es schon, das unrühmliche Ende: kein Insolvenzplan, stattdessen kommt nun die Schlussverteilung:

    Zu verteilen sind ca. 1,35 Mio. Euro, die zu berücksichtigenden Gläubigerforderungen betragen jedoch über 27 Mio. Euro ! Der Schlusstermin wurde auf den 20.11.2017 festgelegt.

    Fazit: Das Ganze war nichts als heiße Luft, wie damals bei Stella Entertainment... [rolleyes]

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 15.09.2017 auf 5,17% erhöht hat (Überschreitung der 5%-Meldeschwelle).
    Gehalten werden die Aktien wie üblich von Beuttenmüllers Intercap Beteilgungs UG...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 18.09.2017 wurde die Schön & Cie AG aus dem Handelsregister gelöscht. Die Notierung der Aktien wurde daher gestern eingestellt...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Maier + Partner AG teilte heute mit, dass Vanessa Beuttenmüller ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 12.09.2017 auf 3,61% erhöht hat (Überschreitung der 3%-Meldeschwelle).
    Gehalten werden die Aktien wie üblich von Beuttenmüllers Intercap Beteilgungs UG...

  • AG Bad Neuenahr insolvent (WKN 501730)Datum14.09.2017 02:00
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Die Aktionäre sollen komplett enteignet werden:

    13.09.2017 | 11:00

    Aktiengesellschaft Bad Neuenahr: Investor gibt Angebot für AG Bad Neuenahr ab

    DGAP-News: Aktiengesellschaft Bad Neuenahr / Schlagwort(e): Sonstiges

    13.09.2017 / 11:00
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Pressemeldung

    Investor gibt Angebot für AG Bad Neuenahr ab

    - Insolvenzplan bei Gericht eingereicht - Gläubiger können mit hoher Quote rechnen -
    Alt-Aktionäre erhalten keine Zahlungen


    Koblenz/Bad Neuenahr, 13.09.2017. Nach etwas mehr als zwei Jahren seit dem Einreichen des Insolvenzantrags zeichnet sich für die insolvente AG Bad Neuenahr (AGBN) eine Lösung ab. Ein regionaler Unternehmer hat mit seinen Mitinvestoren gegenüber dem Insolvenzverwalter ein Angebot zur Übernahme aller Immobilien abgegeben. Zu den Vermögenswerten der AGBN, die somit übernommen werden sollen, zählen 25 unbebaute und 23 bebaute Grundstücke sowie 10 Erbbaugrundstücke. Über die Details der Übernahme haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

    Am 12. September 2017 hat Insolvenzverwalter Jens Lieser den Insolvenzplan beim Amtsgericht Bad Neuenahr eingereicht, mit dem die Investoren durch einen Kapitalschnitt die AGBN übernehmen wollen. Der Gläubigerausschuss ist mit der Übernahme der Vermögenswerte an die Investoren einverstanden. Letztlich werden die bereits geschlossenen Verträge aber erst wirksam, wenn die Gläubigerversammlung dem Insolvenzplan zustimmt und damit der Übernahme endgültig grünes Licht gibt. Das Gericht wird den hierfür vorgesehenen Erörterungs- und Abstimmungstermin voraussichtlich im Oktober anberaumen. "Damit wäre die AG Bad Neuenahr für die Zukunft solide aufgestellt", sagt Insolvenzverwalter Lieser. "Ich freue mich sehr über diese Lösung, denn es ist uns unter schwierigen Bedingungen gelungen, für das uneinheitliche Immobilienportfolio ideale Partner zu finden, die wirtschaftlich und konzeptionell in der Lage sind, Neues zu entwickeln und den jahrelangen Stillstand bei der AG Bad Neuenahr zu beenden", so Lieser weiter.

    Damit steht das Insolvenzverfahren unmittelbar vor dem Abschluss. Bei dem Verkauf wird bei der AGBN, die in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft geführt wird, das gesamte Grundkapital im Zuge einer Kapitalherabsetzung auf Null gesetzt. Unmittelbar danach findet durch die neuen Investoren eine Kapitalerhöhung mit der Herausgabe neuer Aktien statt, die diese in Gänze übernehmen. Die bisherigen Aktionäre der AGBN erhalten bei der Übernahme keine Erlöse, da zuerst die ungesicherten Gläubiger aus der Masse bedient werden. Dies sieht der Gesetzgeber in der Insolvenzordnung so vor. Als nachrangige Gläubiger haben die Alt-Aktionäre daher keine Zahlungen zu erwarten.

    Durch die Übernahme der AGBN werden der Masse erhebliche Mittel zufließen, die zu einer hohen Quote für die ungesicherten Gläubiger führen wird. Die durchschnittliche Quote bei Regelinsolvenzverfahren liegt bei deutlich unter fünf Prozent. Es wird aber in dem Fall der AGBN eine garantierte Befriedigungsquote im mittleren zweistelligen Bereich geben, die nach der Bestätigung durch die Gläubigerversammlung noch innerhalb weniger Wochen an die Gläubiger fließen wird. Außerdem wird sich diese garantierte Quote noch durch weitere Massezuflüsse erhöhen, so Lieser. Die genaue Höhe der am Ende des Verfahrens an die Gläubiger fließenden Quote hängt vom Ausgang von Rechtsstreiten und dem Besteuerungsverfahren ab.


    Da weder Investoren noch sonstige Dritte den so genannten Bademantelgang mit seinen erheblichen baulichen Risiken betreiben wollen, bleibt keine andere Wahl, als den Bademantelgang zurückzubauen. Hierfür müssen vom Insolvenzverwalter erhebliche Rückstellungen gebildet werden. Zudem müssen bei einem Rückbau Rückzahlungen für gewährte Zuschüsse an das Land Rheinland-Pfalz erfolgen. Das Land hatte den Tunnel zwischen dem Thermalbadehaus und den Ahr-Thermen mit etwa 2,3 Mio. Euro subventioniert. Die für den Rückbau sowie für die Rückerstattung an das Land anfallenden Gesamtkosten belasten die Masse erheblich. In Folge dessen können die ursprünglich prognostizierten Befriedigungsquoten für die Gläubiger nicht ganz erreicht werden.

    Da die AGBN seit mehr als zehn Jahren über kein strategisches Konzept mehr verfügt und daher jedes Jahr operativ hohe Verluste erwirtschaftet hatte, war eine konsequente Sanierung unumgänglich. Zuvor wurden Verluste über Jahre nur durch den Verkauf von Immobilien ausgeglichen, was letztlich nur die Substanz der AGBN aufgezehrt hat. Die Restrukturierung des Unternehmens musste im Rahmen der Insolvenz durch eine Reduzierung des Geschäftes auf den profitablen Kern der AGBN erfolgen. Daher hat der Insolvenzverwalter alle defizitären Geschäftsbereiche geschlossen oder abgegeben.

    Heute erwirtschaftet die AGBN wieder schwarze Zahlen. Diese Ergebnisse können nur ein erster Schritt sein, da sie nicht ausreichen, um die anstehenden hohen Zukunftsinvestitionen in die teils historische Bausubstanz sowie aufgrund des jahrelangen Stillstands zu schultern. Hierfür sind strategische Partner notwendig, die über eine solide wirtschaftliche Stärke verfügen, um die Herausforderungen der Zukunft zu finanzieren. Die AGBN hat mit dem Unternehmer aus der Region und seinen Mitinvestoren die richtigen Partner gefunden, die eine hohe Reputation genießen und von vielen Beteiligten in ihren Vorhaben unterstützt werden.


    Über LIESER Rechtsanwälte
    LIESER Rechtsanwälte ist eines der bundesweit führenden Büros auf dem Gebiet der Insolvenzverwaltung, Restrukturierung und Sanierung. Vom Hauptsitz in Koblenz und weiteren Standorten u.a. in Mainz, Frankfurt a. Main, Mannheim, Köln und Trier werden Mandate aller Größenordnungen und Branchen betreut. In über 2.000 Unternehmensinsolvenzverfahren hat LIESER Rechtsanwälte die Kompetenz bei der Fortführung und Sanierung von Unternehmen erfolgreich unter Beweis gestellt. Weitere Informationen unter: www.lieser-rechtsanwaelte.de

    Ansprechpartner für die Medien
    Pietro Nuvoloni
    dictum media gmbh
    Zollstockgürtel 63 | 50969 Köln
    Telefon: 0221 - 39 760 670
    nuvoloni@dictum-media.de
    www.dictum-media.de



    13.09.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
    Medienarchiv unter http://www.dgap.de



    Sprache: 	Deutsch
    Unternehmen: Aktiengesellschaft Bad Neuenahr
    Kurgartenstraße 1
    53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
    Deutschland
    ISIN: DE0005017305
    WKN: 501730
    Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    12.09.2017 | 14:22

    SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: Vorstand und Aufsichtsräte lehnen Ergänzungsanträge für ordentliche Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 mit nachdruck ab

    DGAP-News: SKW Stahl-Metallurgie Holding AG / Schlagwort(e): Hauptversammlung/Insolvenz

    12.09.2017 / 14:22
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.



    Vorstand und Aufsichtsrat lehnen Ergänzungsanträge für ordentliche Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 mit Nachdruck ab

    Positive Fortführungsprognose der SKW entfallen

    - CEO Dr. Kay Michel: "Durchsichtiger Versuch, die Kontrolle über SKW zu erlangen unter Inkaufnahme des akuten Insolvenzrisikos"

    München, 12. September 2017 - Die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG hat Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung der geplanten ordentlichen Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 nach § 122 Abs. 2 AktG erhalten. Antragsteller ist die MCGM GmbH, München, zusammen mit weiteren Aktionären der Gesellschaft. Der Geschäftsführer der MCGM GmbH, Dr. Olaf Marx, ist zugleich Mitglied des Aufsichtsrats der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG. Der Vorstand und alle übrigen fünf Aufsichtsmitglieder der Gesellschaft lehnen die Ergänzungsanträge mit Nachdruck ab. Sie werten diese als Versuch, die mit dem Finanzinvestor Speyside Equity vereinbarte finanzielle Restrukturierung (vgl. Mitteilung von 25. August 2017) der Gesellschaft und der SKW-Gruppe zu torpedieren.

    Die MCGM GmbH beantragt unter anderem die Beschlussfassung über die Abberufung von drei Aufsichtsratsmitgliedern sowie die Nachwahl eines Aufsichtsratsmitglieds, die Verkleinerung des Aufsichtsrats auf vier Mitglieder, verschiedene Anträge zur Bestellung von Sonderprüfern sowie über den Vertrauensentzug gegenüber dem Vorstand Dr. Kay Michel. Zudem verlangen die Aktionäre die Beschlussfassung über eine Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht der Aktionäre von bis zu 13.089.860 Euro auf bis zu 19.634.790 Euro durch Ausgabe von bis zu 13.089.860 neuen Aktien zu einem Ausgabebetrag von mindestens 1,00 Euro je Aktie. Nicht bezogene Aktien sollen der MCGM [Metal Funds 1] GmbH, München, angeboten werden.

    Der Vorstand und alle weiteren Aufsichtsratsmitglieder lehnen die Abberufung der unabhängigen Aufsichtsratsmitglieder Dr. Ramsauer, Stegmann und Weinheimer ab und halten die vorgeschlagene Barkapitalerhöhung für ungeeignet, die dringend erforderliche umfassende Entschuldung der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und der SKW-Gruppe zu erreichen, über die in der ordentlichen Hauptversammlung entschieden werden soll. Ohne eine finanzielle Restrukturierung unter Einbindung des Investors Speyside Equity ist die Existenz der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG akut gefährdet.

    Allerdings halten die Antragsteller zusammen mehr als 10% des Grundkapitals der Gesellschaft. Der Vorstand muss davon ausgehen, dass die Antragsteller gegen die Vorschläge der Verwaltung zum Debt-to-Equity-Swap durch Speyside Equity stimmen werden. Aufgrund der Präsenz und Anmeldungen bei Hauptversammlungen in der Vergangenheit von rund 35% muss deshalb derzeit davon ausgegangen werden, dass die Beschlussvorschläge zur finanziellen Restrukturierung nicht die erforderliche Dreiviertelmehrheit in der Hauptversammlung am 10. Oktober 2017 erhalten werden.

    Damit ist die positive Fortführungsprognose für die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG entfallen und bei der Gesellschaft liegt der Insolvenzgrund der Überschuldung vor. Der Vorstand wird sich innerhalb der rechtlich vorgegebenen drei Wochen Frist bemühen, zur Vermeidung eines Insolvenzantrags die Überschuldung nachhaltig zu beseitigen.


    Dr. Kay Michel, Vorstand (CEO) der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: "Die Anträge der MCGM GmbH und ihrer Unterstützer sind nach unserer Überzeugung der Versuch, im Handstreich die Kontrolle über die SKW zu erlangen. Zugleich sollen die einzigen realistischen und mit den finanzierenden Banken abgestimmten Maßnahmen zur Rettung unserer Gesellschaft blockiert werden. Im Gegensatz zu dem Investorenangebot von Speyside Equity führt eine Barkapitalerhöhung gemäß dem Vorschlag der MCGM GmbH nicht einmal ansatzweise zu der dringend notwendigen Entschuldung unseres Unternehmens. Damit wäre die SKW Metallurgie unmittelbar in ihrer Existenz bedroht, für die Aktionäre würde dies den Totalverlust bedeuten. Das Unternehmen darf in dieser existenziellen Phase nicht zum Spielball von undurchsichtigen Interessen Einzelner werden. Dr. Marx und seine Mitstreiter nehmen das Insolvenzrisiko billigend in Kauf und spielen leichtfertig mit den 600 Arbeitsplätzen in unserer Gruppe."

    Ansprechpartner:
    Thomas Schulz
    Telefon: +49 171 86 86 482
    Mail: tsc@tsc-komm.de
    Internet: www.skw-steel.com

    Über SKW Stahl-Metallurgie Holding AG und den SKW Metallurgie Konzern

    Der SKW Metallurgie Konzern ist Weltmarktführer bei chemischen Zusatzstoffen für die Roheisenentschwefelung sowie bei Fülldrähten und anderen Produkten für die Sekundärmetallurgie. Die Produkte des Konzerns ermöglichen Stahlproduzenten die effiziente Herstellung hochwertiger Stahlprodukte. Zu den Kunden zählen die weltweit führenden Unternehmen der Stahlbranche. Der SKW Metallurgie Konzern kann auf mehr als 50 Jahre metallurgisches Know-how zurückblicken und ist heute in mehr als 40 Ländern aktiv. Die Zentrale des SKW Metallurgie Konzerns befindet sich in Deutschland; die Produktionsstandorte liegen in Frankreich, den USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Südkorea, Russland, der VR China und Indien (Joint Venture). Der Konzern erzielte 2016 einen gerundeten Gesamtumsatz von 230 Mio. Euro und beschäftigt rund 560 Mitarbeiter (Stand 31. Dezember 2016).

    Die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG notieren seit dem 1. Dezember 2006 im Prime Standard der Wertpapierbörse in Frankfurt/M. (Deutschland), seit 2011 (Umstellung auf Namensaktien) unter WKN SKWM02 und ISIN DE000SKWM021.



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    12.09.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Am 01.09.2017 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Eurographics AG eröffnet und Eigenverwaltung angeordnet (AG Regensburg, Az.: 52 IN 279/17)...

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    07.09.2017 | 18:45

    Da Vinci Luxury AG: Eröffnung des Insolvenzverfahrens, Absage der Hauptversammlung

    Berlin (pta035/07.09.2017/18:45) - Das Amtsgericht Charlottenburg hat heute um 12:13 Uhr das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft unter dem Az. 36d IN 4151/17 eröffnet und Herrn Rechtsanwalt Christian Otto, Berlin, zum Insolvenzverwalter bestellt.
    Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, Insolvenzforderungen beim Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

    Die auf Verlangen des Aktionärs Da Vinci Arbitrage Fund für Montag, 18.09.2017, im Ming Business Center, Rungestraße 9, 10179 Berlin, einberufene außerordentliche Hauptversammlung wurde abgesagt. Gegenteilige Bekanntmachungen haben keine Gültigkeit.

    (Ende)

    Aussender: 	Da Vinci Luxury AG
    Rungestraße 9
    10179 Berlin
    Deutschland
    Ansprechpartner: Christian Köhler-Ma
    Tel.: +49 30 700 171 500
    E-Mail: ckm@gtrestructuring.com
    Website: www.davinci-luxury.com
    ISIN(s): DE0005188304 (Aktie)
    Börsen: Freiverkehr in Berlin

    Quelle: pressetext

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    Wahnsinn, die wollen tatsächlich eine ihrer Perpetuum-Mobile-Buden über die AFKEM AG an die Börse bringen. Wie dreist ist das denn ? [kopfschuettel]

    Quelle: DGAP-Adhoc der AFKEM AG vom 05.09.2017

  • Foren-Beitrag von LordofShares im Thema

    30.08.2017

    Deutsche Cannabis AG

    Berlin


    ISIN: DE000A0BVVK7 / WKN: A0BVVK
    und
    ISIN DE000A2DA6T5; WKN: A2DA6T

    Bekanntmachung nach §§ 183a Abs. 2 Satz 1, 37a Abs. 1 und Abs. 2 AktG

    1. Die Hauptversammlung der Deutsche Cannabis AG, Berlin, (die „Gesellschaft“) hat am 11. April 2017 folgenden Beschluss über eine Kapitalerhöhung gegen Einlagen gefasst:

    Das Grundkapital der Gesellschaft wird von EURO 3.761.730,00 um bis zu EURO 3.761.730,00 auf bis zu EURO 7.523.460,00 erhöht und zwar durch Ausgabe von bis zu 3.761.730 neuen - auf den Inhaber lautenden - Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von einem EURO. Der Ausgabepreis und der Beginn der Gewinnberechtigung der neuen Aktien werden vom Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zeitnah festgelegt. Der Ausgabepreis beträgt mindestens 1,00 EUR. Den Aktionären steht das gesetzliche Bezugsrecht im Verhältnis 1:1 zu, wobei die Durchführung der Kapitalerhöhung vollständig oder teilweise gemäß § 186 Abs. 5 AktG erfolgen kann. Nicht bezogene Aktien können von anderen Aktionären gezeichnet werden. Herr Carsten Michael Siegemund, Moorfuhrtweg 4, 22301 Hamburg und die Intercap Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt), Poppenbüttler Hauptstr. 3, D-22399 Hamburg (Deutschland), eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 136254, sind berechtigt, im Falle einer Zeichnung ihre Einlageverpflichtung vollständig oder teilweise durch Erbringung der nachfolgend bezeichneten Sacheinlage zu erfüllen. Gegenstand der Sacheinlage sind bis zu 100% der Geschäftsanteile der Medicann Handels GmbH i.Gr., Hamburg. Die Anzahl der zu gewährenden Geschäftsanteile ist abhängig von der gemäß §§ 183, 183a AktG zu ermittelnden Werthaltigkeit der Sacheinlage und von der Anzahl der nicht von den Aktionären bezogenen jungen Aktien, die als Gegenleistung für die Erbringung der Sacheinlage zur Verfügung stehen. Für die Erbringung der Sacheinlage können bis zu 3.761.730 Aktien der Gesellschaft gewährt werden, abhängig davon, für wieviele Aktien das Bezugsrecht durch Altaktionäre nach Ablauf der gesetzlichen Bezugsfrist nicht ausgeübt wird. Der Vorstand wird ermächtigt, unter Beachtung der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre den gemäß § 188 Abs. 3 Nr. 2 AktG erforderlichen Vertrag mit Herrn Carsten Michael Siegemund, Moorfuhrtweg 4, 22301 Hamburg und der Intercap Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt), Poppenbüttler Hauptstr. 3, D-22399 Hamburg (Deutschland), eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der Nummer HRB 136254, als denjenigen Personen, von denen die Sacheinlage erworben wird, abzuschließen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung zu ändern.

    2. Den Aktionären stand bis 15. August 2017 das gesetzliche Bezugsrecht im Verhältnis 1:1 zu, wobei die Durchführung der Kapitalerhöhung vollständig oder teilweise gemäß § 186 Abs.5 AktG erfolgen konnte. Innerhalb der Frist zur Ausübung des gesetzlichen Bezugsrechts wurden im Rahmen der Kapitalerhöhung 560.111 neue Aktien zu einem Ausgabebetrag von je EUR 1,00 gegen Bareinlage gezeichnet.

    3. Der Vorstand hat durch Beschluss vom 22. August 2017 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom gleichen Tag beschlossen, dass weitere 1.935.659 Aktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von insgesamt EUR 1.935.659 gegen Einlage sämtlicher Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH, Hamburg, ausgegeben werden sollen. Demnach überträgt Herr Carsten Siegemund, Hamburg, 50% der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH (12.500 Geschäftsanteile im Nennbetrag von je EUR 1,00) und erhält dafür 967.829 nennwertlose Inhaber-Stückaktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie zu einem Ausgabebetrag von EUR 967.829,00 und die Intercap Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt), Hamburg, 50% der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH (12.500 Geschäftsanteile im Nennbetrag von je EUR 1,00) und erhält dafür 967.830 nennwertlose Inhaber-Stückaktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteile am Grundkapital von EUR 1,00 je Aktie zu einem Ausgabebetrag von EUR 967.830,00. Die neuen Aktien sind ab dem 01.01.2011 gewinnberechtigt.

    Im Übrigen soll die Kapitalerhöhung nicht durchgeführt werden.

    4. Von einer externen Prüfung der Sacheinlage in Form der Einbringung der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH, Hamburg, wird gemäß § 183a Abs. 1 Satz 1 AktG in Verbindung mit § 33a Abs. 1 Nr. 2 AktG abgesehen.

    5. Der Vorstand erklärt, dass der Wert der Sacheinlage den geringsten Ausgabebetrag der dafür zu gewährenden neuen Aktien von insgesamt EUR 1.935.659,00 erreicht.

    Der Wert der Sacheinlage beträgt EUR 1.935.659,00, wobei die Quelle dieser Bewertung ein Bewertungsgutachten gemäß IDW Standard S1 (Grundsätze zur Durchführung von Unternehmensbewertungen), erstellt von Dipl.-Kfm. Bodo Röse Wirtschaftsprüfung Steuerberatung, Hohe Str. 7, 44139 Dortmund, vom 25.08.2017 ist, das einen Unternehmenswert von insgesamt EUR 1.935.659,00 ermittelt hat. Die dabei angewandte Bewertungsmethode ist das sog. Ertragswertverfahren. Stichtag der Bewertung ist der 24.08.2017.

    6. Der Vorstand versichert, dass ihm außergewöhnliche Umstände, die darauf hindeuten, dass der beizulegende Zeitwert der Sacheinlagegegenstände (der Geschäftsanteile an der MediCann Handels GmbH) am Tag ihrer tatsächlichen Einbringung auf Grund neuer oder neu bekannt gewordener Umstände erheblich niedriger ist als der von dem Sachverständigen angenommene Wert, nicht bekannt geworden sind.

    Berlin, im August 2017

    Der Vorstand

    Quelle: Bundesanzeiger

    Vor ein paar Monaten mit 25.000 Euro Grundkapital neu gegründet, und nun per Ertragswertverfahren mit knapp 2 Mio. Euro bewertet und für knapp 2 Mio. neue Aktien in die Deutsche Cannabis AG eingebracht. Na dann kanns ja weitergehen mit dem Dummenfang... [rolleyes]

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