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LordofShares Börsenforum

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  • Am 03.09.2020 wurde im Bundesanzeiger die Einladung zu einer außerordentlichen Hauptversammlung der Deutsche Cannabis AG veröffentlicht (Termin: 28.09.2020). Die wesentlichen Punkte der Tagesordnung sind die Verlustanzeige gemäß § 92 Abs. 1 AktG, die Beschlussfassung zur Herabsetzung des Grundkapitals im Verhältnis 10:1 - von aktuell ca. 9,1 Mio. Euro um ca. 8,2 Mio. Euro auf ca. 910.000 Euro - durch Zusammenlegung der Aktien im selben Verhältnis, sowie die Beschlussfassung zur Erhöhung des herabgesetzten Grundkapitals gegen Bareinlagen um bis zu ca. 91.000 Euro durch Ausgabe von bis zu ca. 91.000 neuen Aktien mit Bezugsrecht für die Aktionäre (Bezugsverhältnis 10:1)...

  • curasan AG - Insolvenz (WKN A2YPGM)Datum05.09.2020 21:47

    Die Gläubigerversammlung vom 03.09.2020 hat dem Insolvenzplan zugestimmt: DGAP-Adhoc

  • Am 14.10.2020 soll die Gläubigerversammlung der Decheng Technology AG über den Insolvenzplan der Deutschen Balaton abstimmen: pressetext adhoc

    Der Insolvenzplan ist auf der Website der Decheng Technology AG abrufbar: https://decheng-ag.de/invstor-relations/insolvenz

    Eckpunkte des Insolvenzplans:

    - Kapitalherabsetzung im Verhältnis 500:1 von aktuell ca. 30,7 Mio. Euro auf ca. 61.000 Euro durch Zusammenlegung der Aktien im selben Verhältnis

    - Barkapitalerhöhung um ca. 1,54 Mio. Euro mit Bezugsrecht für die Altaktionäre (Bezugsverhältnis 1:25)

    Die Decheng Technology AG soll zukünftig als Beteiligungsgesellschaft geführt werden.

  • Am 31.08.2020 wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung des Vermögens der Fritz Nols AG angeordnet (AG Frankfurt am Main, Az.: 810 IN 483/20 N).

    Der Thread wird nun ins Forum "Insolvenz-AGs" verschoben...

  • Am 26.08.2020 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der vPE WertpapierhandelsBank AG eröffnet (AG München, Az.: 1542 IN 1374/20)...

  • Der Handel mit den Wizcom-Aktien wurde heute bis auf weiteres ausgesetzt...

  • Arcandor ist pleite (WKN 627500)Datum30.08.2020 21:36

    Die Machbarkeitsstudie liegt inzwischen vor. Laut dieser ist "die Arcandor AG i.I./i.L. grundsätzlich im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens sanierungsfähig". (Welch Erkenntnis, grundsätzlich ist JEDE Gesellschaft sanierungsfähig. Die eigentliche Frage ist doch, mit welchem Aufwand bzw. ob es wirtschaftlich sinnvoll ist.) Jetzt sucht man Investoren, die ein solches Insolvenzplanverfahren finanzieren würden: DGAP-Adhoc

  • Am 25.08.2020 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wirecard AG eröffnet (AG München, Az.: 1542 IN 1308/20)...

  • Vapiano SE (DE000A0WMNK9)Datum28.08.2020 02:42
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema Vapiano SE (DE000A0WMNK9)

    27.08.2020 | 12:26

    VAPIANO SE: Die Gläubigerversammlung beschließt die Stilllegung des verbliebenen Unternehmens der Vapiano SE mit dem Ziel der Abwicklung und Löschung der Vapiano SE

    VAPIANO SE / Schlagwort(e): Insolvenz
    VAPIANO SE: Die Gläubigerversammlung beschließt die Stilllegung des verbliebenen Unternehmens der Vapiano SE mit dem Ziel der Abwicklung und Löschung der Vapiano SE

    27.08.2020 / 12:26 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    Die Gläubigerversammlung beschließt die Stilllegung des verbliebenen Unternehmens der Vapiano SE mit dem Ziel der Abwicklung und Löschung der Vapiano SE

    Köln, 27. August 2020: Die Gläubiger der Vapiano SE (ISIN: DE000A0WMNK9, Börsenkürzel: VAO, nachfolgend auch "die Gesellschaft") haben in der heutigen Gläubigerversammlung, nachdem der wesentliche Teil des Geschäfts der Gesellschaft und ihrer Tochtergesellschaften bereits an ein Investorenkonsortium veräußert wurde, die endgültige Stilllegung des bei der Gesellschaft verbliebenen Unternehmens gemäß § 157 der Insolvenzordnung mit dem Ziel der Abwicklung und Löschung der Vapiano SE beschlossen. Die Insolvenzverwalterin Dr. Ruth Rigol von PLUTA Rechtsanwalts GmbH wird die notwendigen Schritte einleiten.

    Zugleich wurde den Gläubigern in der heutigen Gläubigerversammlung von der Insolvenzverwalterin mitgeteilt, dass die Insolvenzquote nach Abschluss des Insolvenzverfahrens voraussichtlich circa 3 % betragen wird.

    Dr. Ruth Rigol, Insolvenzverwalterin Vapiano SE



    27.08.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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    Sprache:	Deutsch
    Unternehmen: VAPIANO SE
    Im Zollhafen 2-4
    50678 Köln
    Deutschland
    Telefon: +49 (0) 221 67001-0
    Fax: +49 (0) 221 67001-205
    E-Mail: info@vapiano.eu
    Internet: www.vapiano.com
    ISIN: DE000A0WMNK9
    WKN: A0WMNK
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin,
    Hamburg, München, Stuttgart, Tradegate Exchange
    EQS News ID: 1124173


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • 25.08.2020 | 18:45

    Naif Omar A Alharthi: Meldung nach § 10 Abs. 3 WpÜG - Bescheid BaFin vom 21.8.2020

    Meldungen zur Kontrollerlangung Fritz Nols AG

    Manama (pta040/25.08.2020/18:45) - Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") hat am 21.08.2020 einen Bescheid hinsichtlich der Dana Middle East Technology W.L.L., Manama Bahrain (die "Bieterin zu 1") und des Herrn Naif Omar A Alharti, wohnhaft in Juffail 3415/4, Makkah, Saudi Arabien (der "Bieter zu 2", zusammen mit der Bieterin zu 1, die "Bieter") mit folgendem Inhalt erlassen:

    "Bescheid:

    1) Das Angebot wird gemäß § 39 WpÜG i. V. m. § 15 Abs. 1 Nr. 3 WpÜG untersagt.

    2) Für die Untersagung ist von den Bietern eine Gebühr zu entrichten.

    Gründe:

    Die Bieterin zu 1) hat am 29.06.2020 und der Bieter zu 2) hat am 15.07.2020 gemäß § 35 Abs. 1 Satz 1 WpÜG veröffentlicht, dass die Bieter am 22.06.2020 (mittelbar) die Kontrolle über die Zielgesellschaft erlangt haben. Die Bieter hätten danach gem. § 35 Abs. 2 Satz 1 WpÜG spätestens bis zum 12.08.2020 eine Angebotsunterlage bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (die "BaFin") einreichen müssen.

    Die Bieter sind ihrer fortbestehenden Verpflichtung gemäß § 35 Abs. 2 Satz 1 WpÜG bislang nicht nachgekommen. Dies erfüllt den Tatbestand des § 39 WpÜG i.V.m. § 15 Abs. 1 Nr. 3 WpÜG. Da die Vorschrift der BaFin kein Ermessen einräumt, ist das Angebot zwingend zu untersagen.

    Da diese Untersagung die grundsätzlich bestehende Verpflichtung, eine mit den gesetzlichen Vorgaben übereinstimmende Angebotsunterlage einzureichen und ein Pflichtangebot abzugeben unberührt lässt, besteht ihre Wirkung in erster Linie darin, dass der Eintritt der Zinspflicht (§ 38 Nr. 3 WpÜG) und des Rechtsverlusts (§ 59 WpÜG) außer Streit gestellt sind."

    Die Bieter lassen sich zu dem ergangenen Bescheid wie folgt ein:

    Die weltweit angespannte Lage aufgrund der kursierenden Coronapandemie, daraus resultierender Grenzschließungen und weitere globale Verwerfungen machten es den Bietern nicht möglich, innerhalb der gesetzlichen Einreichungsfrist ein Pflichtangebot, inklusive einer gesetzlich vorgeschriebenen Finanzierungsbestätigung zur Begleichung des Pflichtangebots, bei der BaFin einzureichen.

    Ferner war und ist bei der Zielgesellschaft kein Ansprechpartner vorhanden, um konstruktiv zu kommunizieren, da bei der Zielgesellschlaft der Aufsichtsrat nicht vollständig besetzt ist. Unklar ist auch, ob der aktuelle Vorstandsvorsitzende noch im Amt weilt.

    Weiterhin kommt erschwerend hinzu, dass die Hinterlegung von Geldern auf einem separaten Sperrkonto in Saudi-Arabien, dem Wohnsitz des Bieters zu 1, nicht üblich ist und es auch deshalb zu Verzögerungen beim Erhalt der Finanzierungsbestätigung gekommen ist.

    Die Bieter stehen durch ihre Vertreter im regelmäßigen Austausch mit der BaFin und beabsichtigen, das von der BaFin zu genehmigende Pflichtangebot so bald wie möglich zu veröffentlichen.

    Art der Bekanntmachung:
    Kontrollerlangung (§ 35 Abs. 1 WpÜG)

    Bieter-Gesellschaft:
    Naif Omar A Alharti
    Juffail 3415/4
    Makkah Saudi Arabien
    weitere Bieter:
    Dana Middle East Technology W.L.L.
    Ergänzende Angaben:
    Al-Seef 428 Road 2832 Building 2504 Office 1204, Manama, Bahrain

    Zielgesellschaft:
    Fritz Nols AG
    DE0005070908
    Ergänzende Angaben:
    Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt am Main

    Angaben zur Veröffentlichung:
    Tag der Kontrollerlangung: 22.06.2020
    Angebotsunterlage im Internet:
    http://www.danatec.company

    Höhe des Stimmrechtsanteils:
    31.3%

    (Ende)

    Aussender:	Naif Omar A Alharthi
    Juffail 3415/4
    0000 Makkah
    Saudi-Arabien
    Ansprechpartner:Naif Omar A Alharthi
    E-Mail: danatec@perfectinter.net
    Website: www.danatec.company
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf,
    Freiverkehr in Stuttgart; Freiverkehr in Berlin
    ISIN(s): DE0005070908 (Zielgesellschaft)
    Weitere
    Handelsplätze: London Stock Exchange

    Quelle: pressetext

  • Am Freitag (21.08.2020) wurde im Bundesanzeiger die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Vascory AG für die Geschäftsjahre 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019 veröffentlicht (Termin: 23.09.2020). Auf der Tagesordnung stehen zwar, abgesehen von der Vorlage der Jahresabschlüsse für die genannten Geschäftsjahre (auf der Website der Gesellschaft downloadbar), keine wichtigen Punkte, doch gerade die Jahresabschlüsse haben es in sich: Der Abschlussprüfer hat allen zur Vorlage vorgesehenen Jahresabschlüssen einen Versagungsvermerk erteilt !

    Außerdem tauchen die von der BaFin am 24.05.2018 festgesetzten Zwangsgelder in Höhe von 282.500 Euro nicht in den Jahresabschlüssen auf, d.h. die Jahresabschlüsse sind auch noch fehlerhaft.

    Bleibt noch die Frage, warum die BaFin hier nicht bereits zig weitere Bußgelder verhängt hat, schließlich kommt die Gesellschaft ihren Veröffentlichungspflichten gemäß WpHG seit Jahren nicht mehr nach. Da könnte also irgendwann noch eine regelrechte Bußgeldlawine auf die Gesellschaft zukommen...

  • 13.08.2020 | 14:02

    Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA: Verlustanzeige nach § 278 Abs. 3 AktG, § 92 Abs. 1 AktG

    Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Sonstiges
    Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA: Verlustanzeige nach § 278 Abs. 3 AktG, § 92 Abs. 1 AktG

    13.08.2020 / 14:02 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.



    Insiderinformation gem. Artikel 17 MAR (Ad hoc-Mitteilung)



    Verlustanzeige nach § 278 Abs. 3 AktG, § 92 Abs. 1 AktG

    Unterhaching, 13. August 2020 - Die persönlich haftende Gesellschafterin der Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA, Unterhaching (ISIN DE000A2TR919; WKN A2TR91) (die "Gesellschaft") teilt mit, dass nach pflichtgemäßem Ermessen anzunehmen ist, dass ein Verlust in Höhe von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft eingetreten ist. Für diesen Umstand sind im Wesentlichen operative Verluste im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie verantwortlich.

    Ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals löst nach § 278 Abs. 3 AktG, § 92 Abs. 1 AktG eine gesetzliche Pflicht zur unverzüglichen Einladung der Aktionäre zu einer Hauptversammlung aus. Die persönlich haftende Gesellschafterin wird daher zeitnah eine Hauptversammlung einberufen und in dieser den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals anzeigen und die Lage der Gesellschaft erörtern.



    Investorenkontakt

    Florian Fussek

    Tel.:(089) 61 55 91 60

    E-Mail aktie@spvggunterhaching.de

    Über die Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA

    Den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA bildet der Profifußball rund um die Profimannschaft. Die Profimannschaft spielt derzeit in der 3. Liga. Zu den Haupttätigkeitsbereichen der Gesellschaft zählen insbesondere die mediale Vermarktung, Sponsoring, Spielbetrieb/Ticketing, Catering/Hospitality, Transfererlöse sowie die Nachwuchsarbeit. Die Einnahmen aus Merchandising sind bei der Emittentin derart gering, dass diese nicht zu den Haupttätigkeitsbereichen der Gesellschaften zu zählen sind. Zur Geschäftstätigkeit der Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA gehören auch die Juniorenmannschaften U 16, U 17 und U 19. Die U 16 spielt derzeit in der B-Junioren-Landesliga, die U 17 in der B-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest und die U 19 in der A-Junioren-Bayernliga.

    Für weitere Informationen siehe http://www.spvggunterhaching.de/



    13.08.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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    Sprache:	Deutsch
    Unternehmen: Spielvereinigung Unterhaching Fußball GmbH & Co. KGaA
    Am Sportpark 9
    82008 Unterhaching
    Deutschland
    Telefon: +49 (0)89 61559160
    E-Mail: aktie@spvggunterhaching.de
    Internet: www.spvggunterhaching.de
    ISIN: DE000A2TR919
    WKN: A2TR91
    Börsen: Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München (m:access), Stuttgart,
    Tradegate Exchange
    EQS News ID: 1117611


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • 11.08.2020 | 15:00

    Kontrollerlangung / Zielgesellschaft: S&O Beteiligungen AG ; Bieter: BluGreen Company Limited

    BluGreen Company Limited / Kontrollerlangung
    Kontrollerlangung / Zielgesellschaft: S&O Beteiligungen AG ; Bieter: BluGreen Company Limited

    11.08.2020 / 15:00 CET/CEST
    Veröffentlichung einer WpÜG-Mitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Bieter verantwortlich.



    Veröffentlichung der Erlangung der Kontrolle über die S&O Beteiligungen AG gemäß § 35 Abs. 1 i.V.m. § 10 Abs. 3 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

    Bieterin:

    BluGreen Company Limited
    6/F Luk Kwok Centre
    72 Gloucester Road Wan Chai
    Hong Kong
    eingetragen im Hong Kong Registrar of Companies unter CR Nr. 2584002

    Zielgesellschaft:

    S&O Beteiligungen AG
    Ziegelhäuser Landstraße 1
    69120 Heidelberg
    Deutschland
    eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 735361

    ISIN: DE000A255G02 / WKN: A255G0

    Die BluGreen Company Limited ("Bieterin") hat am 10. August 2020 durch den Erwerb von 760.913 auf den Inhaber lautenden Stückaktien der S&O Beteiligungen AG ("S&O-Aktien") die Kontrolle gemäß § 35 Abs. 1 i.V.m. § 29 Abs. 2 WpÜG über die S&O Beteiligungen AG erlangt.

    Die Bieterin hält aktuell unmittelbar 760.913 Stimmrechte von insgesamt 1.237.800 Stimmrechten der S&O Beteiligungen AG (dies entspricht 61,47 % der Gesamtzahl der Stimmrechte).

    Mit dem vorgenannten Erwerb von 760.913 Stimmrechten der S&O Beteiligungen AG durch die Bieterin haben auch die folgende Person am 10. August 2020 mittelbar die Kontrolle über die S&O Beteiligungen AG erlangt:

    Sebastian-Justus Schmidt

    Herr Sebastian-Justus Schmidt, Chiang Mai, Thailand, hält selbst keine S&O-Aktien. Er hält aber 91,47 % der Geschäftsanteile der Bieterin. Daher werden Herrn Schmidt die 760.913 unmittelbar von der Bieterin gehaltenen Stimmrechte (dies entspricht 61,47 % der Gesamtzahl der Stimmrechte) nach § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG in voller Höhe zugerechnet.

    Die vorliegende Veröffentlichung gemäß § 35 Abs. 1 i.V.m. § 10 Abs. 3 WpÜG erfolgt daher zugleich auch im Namen von Herrn Sebastian-Justus Schmidt ("Weiterer Kontrollerwerber").

    Die Bieterin wird gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG nach Gestattung der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ("BaFin") ein Pflichtangebot an die außenstehenden Aktionäre der S&O Beteiligungen AG zum Erwerb sämtlicher von ihnen gehaltenen S&O-Aktien abgeben ("Pflichtangebot"). Die Bieterin beabsichtigt, vorbehaltlich der übrigen Bestimmungen der Angebotsunterlage, den Aktionären der S&O Beteiligungen AG für ihre S&O-Aktien eine Gegenleistung in bar in Höhe von EUR 5,00 anzubieten. Die Großaktionärin Deutsche Balaton AG hat in Abstimmung mit der Bieterin erklärt, mit ihren Aktien das Übernahmeangebot nicht anzunehmen.

    Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage für das Pflichtangebot und weiterer das Pflichtangebot betreffender Informationen erfolgt im Internet unter:

    www.blugreen-energy.com/investor-relations

    Die Bieterin wird mit der Veröffentlichung des Pflichtangebots auch die aus § 35 WpÜG resultierenden Verpflichtungen des Weiteren Kontrollerwerbers erfüllen. Diese wird daher kein gesondertes Pflichtangebot für die S&O-Aktien veröffentlichen.

    Wichtiger Hinweis:

    Diese Bekanntmachung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von S&O-Aktien dar. Die endgültigen Bestimmungen des Pflichtangebots sowie weitere das Pflichtangebot betreffende Regelungen werden erst nach Gestattung der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die BaFin in der Angebotsunterlage mitgeteilt. Investoren und Aktionären der S&O Beteiligungen AG wird dringend empfohlen, die Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit dem Pflichtangebot stehenden Dokumente zu lesen, sobald diese veröffentlicht worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden. Das Pflichtangebot wird ausschließlich nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland insbesondere nach dem WpÜG und der Verordnung über den Inhalt der Angebotsunterlage, die Gegenleistung bei Übernahmeangeboten und Pflichtangeboten und die Befreiung von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe eines Angebots (WpÜG-AngebVO) durchgeführt.

    Hong Kong, den 11. August 2020

    BluGreen Company Limited



    11.08.2020 CET/CEST Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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    Sprache:	Deutsch
    Börsen: Zielgesellschaft: Regulierter Markt Frankfurt (General Standard), Hamburg;
    Freiverkehr Berlin, Stuttgart


    Ende der Mitteilung DGAP News-Service

    Quelle: DGAP

  • Die S&O Beteiligungen AG teilte heute mit, dass die Deutsche Balaton ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 10.08.2020 auf 32,32% gesenkt hat (Unterschreitung der 75%- und der 50%-Meldeschwelle).

  • 10.08.2020 | 20:30

    S&O Beteiligungen AG: Neuer Mehrheitsaktionär

    Heidelberg (pta032/10.08.2020/20:30) - Die S&O Beteiligungen AG ("S&O / das Unternehmen") (ISIN: DE000A255G02) hat heute von seiner größten Aktionärin Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, erfahren, dass diese den wesentlichen Teil ihrer Beteiligung an der S&O Beteiligungen AG an den Unternehmer Sebastian-Justus Schmidt mit seiner Investmentgesellschaft BluGreen Company Limited mit Sitz in Hong Kong ("Käufer") mit Vertrag vom heutigen Tag verkauft hat.

    Damit wird der Käufer zunächst rund 61,47% der Stimmrechte und des Grundkapitals an der S&O Beteiligungen AG halten.

    Dem Käufer gehören

    * 100 % der Anteile an der Enapter GmbH (eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) unter HRB 201064, Reinhardtstraße 35, 10117 Berlin) und
    * 99,98 % der Anteile an der Enapter S.r.l., registriert bei der Handelskammer von Pisa, VAT n.13404981006, registrierter Firmensitz: Via di Lavoria 56G, 56040 Crespina Lorenzana (PI), Italien

    (zusammen "Enapter").

    Nach den der S&O Beteiligungen AG mitgeteilten Informationen plant der Käufer, der Hauptversammlung eine Kapitalerhöhung vorzuschlagen, wonach das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu EUR 20 Mio. durch Ausgabe von bis zu 20 Mio. neuen auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Einlage der Enapter erhöht werden soll. Die Sachkapitalerhöhung soll unter Ausschluss der Bezugsrechte der Aktionäre erfolgen.

    Die neuen Aktien sollen zum Ausgabebetrag von je EUR 1,00 pro Aktie, mithin zu einem Gesamtausgabebetrag von bis zu EUR 20 Mio. ausgegeben werden, wobei aber in handelsrechtlich zulässiger Weise belegt werden soll, dass die Summe aus Nominalbetrag der zu schaffenden Aktien und Zuführung zur Kapitalrücklage voraussichtlich wenigstens EUR 100 Mio. beträgt. Die Durchführung der Sachkapitalerhöhung soll bis zum 31. März 2021 im Handelsregister der Zielgesellschaft eingetragen sein.

    Darüber hinaus soll der Hauptversammlung der S&O Beteiligungen AG vorgeschlagen werden, eine begleitende Barkapitalerhöhung zu beschließen. Durch diese soll der Gesellschaft Liquidität zur Verfügung gestellt werden. Die Höhe und der Umfang der Barkapitalerhöhung stehen noch nicht fest. Externe Investoren erhalten so die Gelegenheit, sich an dem Projekt zu beteiligen.

    Der Käufer beabsichtigt der Hauptversammlung außerdem die Umfirmierung der S&O Beteiligungen AG in Enapter AG und die Sitzverlegung nach Berlin vorzuschlagen.

    Enapter designt und produziert Wasserstoffgeneratoren auf Basis einer patentierten Anionenaustausch-Membran-Elektrolyse (AEM electrolysis) und verfolgt die Vision fossile Brennstoffe vollständig mit "grünem Wasserstoff" zu ersetzen.

    Weiter teilt der Vorstand mit, dass der innere Wert der S&O Beteiligungen AG zum heutigen Tag rund 890 TEUR beträgt und dieser aus vorrangig Bankguthaben besteht. Der vorbezeichnete innere Wert berücksichtigt die Einbringung einer Forderung der Deutsche Balaton AG gegen die S&O Beteiligungen AG in die S&O Beteiligungen AG in Höhe von rund 130 TEUR.

    Der Vorstand

    (Ende)

    Aussender:	S&O Beteiligungen AG
    Ziegelhäuser Landstraße 1
    69120 Heidelberg
    Deutschland
    Ansprechpartner:Hansjoerg Plaggemars
    Tel.: +49 6221 649 24 0
    E-Mail: info@so-beteiligungen.de
    Website: www.so-beteiligungen.de
    Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt, Hamburg; Freiverkehr in Stuttgart;
    Freiverkehr in Berlin
    ISIN(s): DE000A255G02 (Aktie)

    Quelle: pressetext

  • Am Freitag (07.08.2020) wurde im Bundesanzeiger die Einladung zu einer außerordentlichen Hauptversammlung der Ensopella AG veröffentlicht (Termin: 15.09.2020). Auf der Tagesordnung stehen Maßnahmen zur Rekapitalisierung und Reaktivierung der Gesellschaft.

    Im Wesentlichen soll folgendes beschlossen werden:

    - Kapitalherabsetzung im Verhältnis 30:1 von aktuell 1,5 Mio. Euro auf 50.000 Euro durch Zusammenlegung der Aktien im selben Verhältnis

    - Sachkapitalerhöhung um 27,25 Mio. Euro durch Ausgabe von 27,25 Mio. neuen Aktien an die Alecto Limited für die Einbringung eines einzigen Genussscheins der Helena Energy, LLC, Delaware, USA (eine 100%-Tochter der Alecto Limited, betreibt Erdölförderung in Texas) im Nennwert von 31 Mio. Euro in die Ensopella AG

    Hierzu ein Zitat aus der HV-Einladung:

    "Der Genussschein verbrieft das Recht des Inhabers auf bis zu monatliche, mindestens aber einmal jährliche Zahlung eines Betrages, der dem Jahresüberschuss bzw. dem Überschuss seit der letzten Zahlung an den Genussscheininhaber des Emittenten Helena Energy, LLC entspricht. Die Ansprüche des Genussscheininhabers sind nachrangig gegenüber allen anderen nicht nachrangigen Gläubigern des Emittenten Helena Energy, LLC, aber vorrangig gegenüber den Ansprüchen der Gesellschafter (sofern nicht mit dem Genussscheininhaber identisch) zu bedienen. Zahlungen erfolgen nur aus einem Bilanzgewinn oder einem die Schulden übersteigendem Aktivvermögen (jeweils unter Berücksichtigung der Rückstellungen) oder einem Liquidationserlös. Sofern ein bilanzieller Verlust entsteht, nimmt der Genussscheininhaber an diesem durch Herabsetzung des Nominalbetrags des Genussscheins teil. Der Nominalbetrag wird im Falle künftiger Gewinne wieder heraufgesetzt. Die Ansprüche des Genussscheininhabers sind ungesichert. Die Laufzeit des Genussscheins endet mit Ablauf des 31. Dezember 2045. Der Genussschein kann nicht ordentlich gekündigt werden. Kündigungsrechte aus wichtigem Grund bleiben unberührt. Der Genussschein gewährt dem Inhaber keine Mitgliedschaftsrechte."



    - Barkapitalerhöhung um bis zu ca. 2 Mio. Euro durch Ausgabe von bis zu ca. 2 Mio. neuen Vorzugsaktien mit Bezugsrecht für die Altaktionäre (Bezugsverhältnis 1:6, wobei hier der Bestand am Tag der Hauptversammlung maßgeblich sein soll, also vor der Kapitalherabsetzung; Ausgabebetrag 4 Euro je Vorzugsaktie)

    - Umbenennung der Ensopella AG in "RIXX Invest AG"

    - Sitzverlegung von Hamburg nach Berlin

  • OAB wird saniert (WKN 686410)Datum09.08.2020 17:45
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema OAB wird saniert (WKN 686410)

    Anmerkung: Das Beteiligungsgeschäft steht sogar schon im Namen der Gesellschaft: "OAB Osnabrücker Anlagen- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft"

  • Am 28.07.2020 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Activa Resources AG eröffnet (AG Bad Homburg, Az.: 61 IN 45/20 W)...

  • Thema von LordofShares im Forum operativ tätige AGs

    07.08.2020 | 19:32

    STS Group AG verkauft Geschäftsbereich Acoustics - Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

    STS Group AG / Schlagwort(e): Sonstiges
    STS Group AG verkauft Geschäftsbereich Acoustics - Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

    07.08.2020 / 19:32 CET/CEST
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    STS Group AG verkauft Geschäftsbereich Acoustics - Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

    Hallbergmoos/München, 07. August 2020. Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte STS Group AG (ISIN: DE000A1TNU68) hat am heutigen Tag mit einem strategischen Käufer einen Vertrag über den vollständigen Verkauf ihres Geschäftsbereichs Acoustics geschlossen. Der Verkauf erfolgt zu einem negativen Kaufpreis. Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden sowie weiterer Vollzugsbedingungen und wird für das 3. Quartal 2020 erwartet. Der Vorstand der STS Group AG hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um sich auf das Kerngeschäft der STS Gruppe im Bereich Plastics in Europa, China und Mexico zu fokussieren. Der Vorstand wird den Kapitalmarkt über die weiteren Fortschritte zeitnah informieren.

    Aufgrund des Abschlusses eines Verkaufsvertrages hat der Vorstand nach pflichtgemäßem Ermessen festgestellt, dass das Bestehen eines Verlustes von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft anzunehmen ist. Ursächlich für die Unterschreitung der Hälfte des Grundkapitals sind insbesondere der negative Kaufpreis sowie der Verzicht auf Forderungen der STS Group AG gegenüber den verkauften Gesellschaften. Dies führt zu einem Eigenkapital der STS Group AG von deutlich unter 3 Mio. EUR.

    Aus diesem Grund wird der Vorstand unverzüglich eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen und ihr den Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals gemäß § 92 Abs. 1 AktG anzeigen. Im Rahmen dieser Hauptversammlung wird der Vorstand den Aktionären die Lage der Gesellschaft erläutern.

    STS Group AG
    Stefan Hummel
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    Quelle: DGAP

  • OAB wird saniert (WKN 686410)Datum09.08.2020 02:38
    Foren-Beitrag von LordofShares im Thema OAB wird saniert (WKN 686410)

    Am Freitag (07.08.2020) wurde im Bundesanzeiger die Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der OAB AG für das Geschäftsjahr 2019/2020 veröffentlicht (Termin: 16.09.2020). Der wesentliche Tagesordnungspunkt ist die Beschlussfassung zur Herabsetzung des Grundkapitals auf 500.000 Euro durch Reduzierung des rechnerischen Nennwerts der OAB-Aktien auf 1,00 Euro und zur gleichzeitigen Erhöhung des herabgesetzten Grundkapitals um bis zu 4,5 Mio. Euro auf bis zu 5 Mio. Euro gegen Bareinlagen mit Bezugsrecht für die Altaktionäre (Bezugsverhältnis 1:9). Der Ausgabebetrag für die neuen Aktien soll 1 Euro betragen.

    Die Aktionäre sollen also ordentlich nachzahlen (9.000 Euro pro 1.000 OAB-Aktien), um die AG mit viel frischem Barkapital auszustatten, ohne dass (zumindest bis jetzt) mitgeteilt wird, was danach aus der Gesellschaft werden soll. Ich vermute, es wird die zigtausendste Beteiligungsgesellschaft, wofür sonst braucht man derart viel Barkapital...

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