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LordofShares Börsenforum

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  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Hauptversammlung vom 29.06.2018 hat die Sitzverlegung + Umwandlung nach Essen (Deutschland) beschlossen, somit wurde aus der N.V. eine AG!

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    Essen, den 29. Juni 2018: Die Hauptversammlung der Instone Real Estate Group hat am heutigen Tag einstimmig den Formwechsel in eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht beschlossen. Sobald die weiteren Voraussetzungen für den Formwechsel erfüllt sind, wird der börsennotierte Wohnentwickler unter Instone Real Estate Group AG firmieren. Die Fassung des Umwandlungsbeschlusses erfolgt plangemäß und ist Bestandteil der Unternehmensstrategie, die im Rahmen des Börsengangs definiert wurde.

    Aufgrund mit dem Formwechsel verbundenen, derzeit noch offenen steuerlichen Fragestellungen wird Instone entsprechend des Hauptversammlungsbeschlusses die Umwandlung in eine deutsche Aktiengesellschaft erst durchführen, wenn hierdurch in keiner Rechtsordnung wesentlich nachteilige Steuern ausgelöst werden. Hierzu werden derzeit unter anderem entsprechende Auskunftsanträge der Gesellschaft von den zuständigen deutschen Steuerbehörden geprüft.

    Im Rahmen der Hauptversammlung haben die Aktionäre der Gesellschaft zudem mit großer Mehrheit dem Vorstand (99,95 Prozent der Stimmen) für das Geschäftsjahr 2017 Entlastung erteilt und damit ihr Vertrauen ausgesprochen.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Die neue ISIN lautet DE000A2NBX80. Damit geht es nun hier weiter.

  • Die Hauptversammlung der Instone Real Estate Group N.V. vom 29.06.2018 hat die Sitzverlegung + Umwandlung nach Essen (Deutschland) beschlossen, somit wurde aus der N.V. eine AG!

    Amtsgericht Essen HRB 29362

    Neueintragungen 28.08.2018

    HRB 29362: Instone Real Estate Group AG, Essen, Baumstraße 25, 45128 Essen.

    Aktiengesellschaft. Satzung vom 29.06.2018. Geschäftsanschrift: Baumstraße 25, 45128 Essen.

    Der Erwerb, die Erschließung, die Bebauung, die Vermietung, die Verwaltung und Veräußerung oder sonstige Verwertung von Grundstücken und Gebäuden sowie die Beteiligung an anderen Unternehmen, die auf diesem Geschäftsfeld tätig sind.

    Grundkapital: 36.988.336,00 EUR.

    Die Gesellschaft wird durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Jedes Vorstandsmitglied ist befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Vorstand: Crepulja, Kruno, Hochheim am Main, *19.09.1971; Gräf, Andreas, Oberhausen, *19.07.1966; Kracht, Manfred Torsten, Leipzig, *04.10.1967; Schmitt, Oliver, Wiehl, *22.05.1964. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Vorstandsmitglied oder einem anderen Prokuristen: Greis, Oliver, Bergheim, *15.10.1979; Ricken, Marcus, Gelsenkirchen, *26.06.1975.

    Eingetragen im Wege der grenzüberschreitenden Sitzverlegung aus Amsterdam/Niederlande nach Essen unter Wahrung der rechtlichen Identität. Bisher eingetragen bei der Kamer van Koophandel, Nr. 60490861 unter dem Namen Instone Real Estate Group N.V.

    Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital bis zum 28.06.2023 um bis zu 18.450,00 Euro einmal oder mehrmals durch Ausgabe von bis zu 18.450,00 Euro (18.450.000) neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2018).

    Als nicht eingetragen wird bekanntgemacht: Den Gläubigern der an der formwechselnden Umwandlung beteiligten Gesellschaften ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der formwechselnden Umwandlung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19 Absatz 3 UmwG als bekanntgemacht gilt, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die formwechselnden Umwandlung die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.

    Quelle: unternehmensregister.de

    Gliederung zum besseren lesen durch mich.

    Das Unternehmen ist als niederländische N.V. am 15.02.2018 mit einem Ausgabepreis von 21,50 Euro an die Börse gegangen.

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Instone Real Estate Group AG Inhaber-Aktien o.N.

    Der Thread in der Rechtsform der N.V. ist hier zu finden.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Börsengang ist geglückt.

    ...
    Der erste Xetra-Kurs wurde mit 80,10 Euro angegeben, zehn Cent über dem Ausgabepreis von 80 Euro, der in etwa in der Mitte der Platzierungspanne von 72 bis 87 Euro gelegen hatte.
    ...
    Knorr-Bremse stellt Bremsen für Züge und Lkws her, daneben hat das Unternehmen unter anderem auch Zugtüren, Heizungs- und Lüftungssysteme im Angebot. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer für Bremssysteme in Schienenfahrzeugen und bei Druckluftbremsen im Lkw.
    ...

    Quelle: boerse.ard.de

    Emissionspreis: 80,00 Euro
    Erstnotierung: 12.10.2018

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Knorr-Bremse AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Streit mit Bosch eskaliert.

    ...
    Kurz vor dem Börsengang von Knorr-Bremse eskaliert ein Streit zwischen dem Bremsenkonzern und seinem langjährigen Partner Bosch. Der Stuttgarter Autozulieferer wirft Knorr-Bremse vor, ihm absprachewidrig bei Lenksystemen für Lkw Konkurrenz zu machen, und will deshalb aus dem gemeinsam betriebenen Nutzfahrzeugbremsen-Geschäft in Europa aussteigen, wie aus dem Börsenprospekt des Münchner Unternehmens hervorgeht.

    Knorr-Bremse müsste die 20-Prozent-Beteiligung, die Bosch an der Tochter Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH (SfN) und an einer gemeinsamen Firma im Japan hält, dann nach dem Vertrag für 380 Millionen Euro zurückkaufen. Der Börsenkandidat bestreitet aber, dass Bosch das Recht hat, die Verkaufsoption zu ziehen.
    ...
    Bosch hatte sein Geschäft mit Lkw-Bremsen 1999 an Knorr-Bremse abgegeben und war im Gegenzug bei der SfN eingestiegen, in der der Münchner Konzern sein Europa-Geschäft gebündelt hat. In Europa erwirtschaftet Knorr-Bremse rund die Hälfte seines Umsatzes, knapp die Hälfte davon mit Nutzfahrzeugen. Vor zwei Jahren hatte Knorr-Bremse Tedrive gekauft, einen Hersteller von Lkw-Lenksystemen aus Wülfrath.
    Gegenseitige Vorwürfe

    Die Produktion von Lenkungen, wie sie auch die Bosch Lenksysteme in Schwäbisch Gmünd herstellt, sind auch Teil einer Absichtserklärung von Knorr-Bremse mit der chinesischen FAW Jiefang vom Februar. Das missfiel Bosch, weil der Knorr-Bremse-Partner damit die Vereinbarung verletzt sieht, sich in bestimmten Geschäftsfeldern keine Konkurrenz zu machen.
    ...
    Knorr-Bremse wirft Bosch im Gegenzug vor, selbst Fahrerassistenzsysteme für Lkw entwickelt zu haben, obwohl die SfN diese bereits baue. Zum Jahresende will Bosch nach einem Streit um die Preise auch die Belieferung von Knorr-Bremse mit bestimmten Elektronik-Steuerungen einstellen.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Air Berlin PLC (GB00B128C026)Datum11.10.2018 23:43
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Schokoherzen und Flugzeugsitze sind verkauft, aber die Abwicklung der bankrotten Air Berlin kann sich noch lange hinziehen.
    ...
    Zwar prangt das große rote Logo von Air Berlin noch immer oben an der Bürofassade zwischen Kleingärten und Flughafen, doch am weißen Empfangsschalter arbeitet niemand mehr. Es ist jetzt ein Jahr her, dass der Gesellschafter Etihad den Geldhahn zudrehte und Air Berlin von einer Minute auf die nächste zahlungsunfähig war.
    ...
    Neuer Herr im Haus ist jetzt der Insolvenzverwalter, und der hat sein Büro in Halle.

    Ein Großteil seiner Arbeitszeit investiert Lucas Flöther auch heute noch in die Aufarbeitung der Pleite. Er ist oft in der Zentrale am Saatwinkler Damm. "Zwar sind die spektakulären und vor allem sehr öffentlichkeitswirksamen Teile des Verfahrens vorbei", sagt er und spielt auf die Verkäufe von Unternehmensteilen samt Flugrechten an Lufthansa, Easyjet oder Niki Lauda an. Aber die eigentliche Arbeit habe erst angefangen.

    Gut 1,3 Millionen Gläubiger warten

    Flöther muss das Unternehmen "abwickeln", heißt: so viel wie möglich zu Geld machen, Forderungen von Gläubigern auflisten. Neben dem Verkauf von Unternehmensteilen über die Versteigerung des Inventars bis hin zum Eintreiben von Ansprüchen.
    ...
    Sein Team fordert etwa hinterlegte Kautionen von Flughäfen zurück, prüft Haftungsansprüche. Das kann gut noch zehn Jahre dauern, schätzt er. Das sei normal für ein Unternehmen dieser Größe.
    ...
    Von den einst 8000 Beschäftigten sind noch 60 im Haus, die Flöther unterstützen. "Vor allen Dingen sind die aber Wissensträger, die mir für Fragen zur Verfügung stehen, die sich aus der Buchhaltung nicht eins zu eins ablesen lassen." Die meisten Ex-Air-Berliner haben inzwischen einen neuen Job. Nach Einschätzung der Gewerkschaft Verdi mussten dafür viele eine Verschlechterung hinnehmen.
    ...
    Gut 1,3 Millionen Gläubiger haben ein Interesse daran, dass Lucas Flöther bei der Airline-Abwicklung viel Erfolg hat. Die meisten von ihnen sind Passagiere, die auf Ticketpreisen sitzen geblieben sind oder auf Entschädigungen wegen Verspätungen warten. Ganz vorne dabei auf der Gläubigerliste ist die Bundesregierung. Ein Darlehen über 150 Millionen Euro gab der Bund an die Fluggesellschaft, um sie in der Luft zu halten und einen Verkauf zu ermöglichen.
    ...
    Auch alle Kunden der Air-Berlin-Tochter Niki, die nach der Insolvenz der Mutter am 15. August ein Ticket gebucht haben, aber nicht mehr fliegen konnten, bekommen in einem aufwendigen Verfahren ihr Geld zurück. Jeder Verkauf der rund 200.000 Tickets wird derzeit einzeln geprüft. Alle anderen Kunden stehen auf der langen Gläubigerliste. Ob sie je einen Cent zurückbekommen, hängt vor allem von einem ab: ob es Flöther und seinem Team gelingt, Etihad in die Pflicht zu nehmen.

    Einen "unsicheren Vermögenswert" nennt Flöther diesen Teil seiner aktuellen Arbeit, sagt aber auch: "Da steckt der größte Hebel dahinter." Der Gesellschafter aus Abu Dhabi hatte vor der Pleite einen sogenannten Comfort Letter geschrieben, eine Finanzierungserklärung. Mehrere Gutachten bestätigten, dass es sich dabei um eine Patronatserklärung handele, sagt Flöther. Heißt: Etihad hätte finanziell für Air Berlin einstehen müssen.
    ...
    Jetzt will Flöther die sich daraus ergebenden Ansprüche geltend machen. Das könnte in jahrelangen Rechtsstreitigkeiten münden. Ausgang ungewiss.
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    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Inzwischen hat man einen neuen Namen.

    Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 64077 B

    Veränderungen 25.08.2017

    HRB 64077 B: Firma / Name vormals: bmp Holding AG, Berlin, Schlüterstraße 38, 10629 Berlin.

    Firma: SLEEPZ AG; Rechtsform: Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 18.08.2017 ist die Satzung geändert in § 1 (Firma).

    Quelle: unternehmensregister.de

    Chart
    Provided by finanzen.net

    SLEEPZ AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die HV vom 17.11.2017 hatte dem Beherrschungsvertrag mit der TLG Immobilien AG zugestimmt. Nun wurde er auch im Handelsregister eingetragen.

    ...
    Beherrschungsvertrag zwischen der TLG IMMOBILIEN AG und der WCM AG in das Handelsregister eingetragen

    Frankfurt, 9. Februar 2018 - Am heutigen Tage ist der am 6. Oktober 2017 zwischen der TLG IMMOBILIEN AG und der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz Aktiengesellschaft (WCM AG) abgeschlossene Beherrschungsvertrag in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen worden. Der Beherrschungsvertrag mit der TLG IMMOBILIEN AG als herrschendem Unternehmen und der WCM AG als beherrschtem Unternehmen ist damit wirksam geworden. Die Hauptversammlungen der TLG IMMOBILIEN AG und der WCM AG hatten dem Vertrag bereits am 22. November 2017 bzw. am 17. November 2017 jeweils mit großer Mehrheit zugestimmt.



    ABFINDUNGSANGEBOT AN DIE AUßENSTEHENDEN AKTIONÄRE DER WCM AG

    Im Rahmen des Beherrschungsvertrags hat sich die TLG IMMOBILIEN AG verpflichtet, auf Verlangen der außenstehenden Aktionäre der WCM AG deren Aktien gegen Gewährung von neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien der TLG IMMOBILIEN AG mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von jeweils EUR 1,00 im Umtauschverhältnis von 4 Aktien der TLG IMMOBILIEN AG gegen 23 Aktien der WCM AG zu erwerben. Ab dem heutigen Tage sind die außenstehenden Aktionäre der WCM AG berechtigt, dieses Abfindungsangebot anzunehmen. Die Angebotsfrist endet am 9. April 2018 um 24:00 Uhr (Mitteleuropäische Sommerzeit). Im Falle der Einleitung eines Spruchverfahrens bleiben die außenstehenden Aktionäre der WCM AG auch über diesen Zeitpunkt hinaus berechtigt, ihre Aktien in Aktien der TLG IMMOBILIEN AG zu tauschen.

    ANGEMESSENER AUSGLEICH FÜR DIE AUßENSTEHENDEN AKTIONÄRE DER WCM AG

    Die TLG IMMOBILIEN AG garantiert denjenigen außenstehenden Aktionären der WCM AG, die das Abfindungsangebot nicht annehmen möchten, als angemessenen Ausgleich für die Laufzeit des Beherrschungsvertrags die Leistung einer jährlichen festen Ausgleichszahlung in Form einer Garantiedividende. Die Garantiedividende beläuft sich für jedes Geschäftsjahr der WCM AG und für jede auf den Inhaber lautende Aktie der WCM AG mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von jeweils EUR 1,00 auf einen Bruttobetrag von EUR 0,13 (der "Bruttoausgleichsbetrag"), abzüglich etwaiger Körperschaftsteuer nebst Solidaritätszuschlag nach dem jeweils für diese Steuern für das betreffende Geschäftsjahr geltenden Steuersatz (der "Nettoausgleichsbetrag"). Nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beherrschungsvertrags werden von dem Bruttoausgleichsbetrag 15,0 % Körperschaftsteuer zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag (d. h. EUR 0,02 je Stückaktie der WCM AG) zum Abzug gebracht. Daraus ergibt sich nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Beherrschungsvertrags ein Nettoausgleichsbetrag in Höhe von EUR 0,11 je Stückaktie der WCM AG für jedes volle Geschäftsjahr der WCM AG.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Die SdK ist der Meinung das der Betrag zu gering ist und beantragt ein Spruchverfahren. Quelle: pressetext.com

  • Die Aktien der Moninger Holding AG sollen delistet werden. Die AG ist nur noch eine reine Holding, das operative Geschäft wurde schon am 27.05.2009 in die "Brauerei Moninger GmbH" (später umfirmiert in "Hatz-Moninger Brauhaus GmbH) ausgegliedert. Hauptaktionärin ist die "SBS Familien - Verwaltungs AG" mit 79,91 % der Aktien. Gegründet wurde die AG am 01.01.1900.

    ...
    Moninger Holding AG beschließt Kündigung der Einbeziehung sämtlicher Aktien
    zum Handel im Freiverkehr (Delisting)

    Der Vorstand der Moninger Holding AG (Freiverkehr Stuttgart und Frankfurt, ISIN: DE0005247308 / WKN 524730) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die Einbeziehung der Aktien der Moninger Holding AG in den Freiverkehr an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse und der Frankfurter Wertpapierbörse zu kündigen (Delisting). Etwaige weitere Börsennotierungen und Freiverkehrseinbeziehungen, die von der Gesellschaft veranlasst wurden, sollen gleichfalls beendet werden.

    Die Kündigungsfrist bei der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse beträgt sechs Wochen, bei der Frankfurter Wertpapierbörse drei Monate.

    Für die Baden-Württembergische Wertpapierbörse wird die Kündigung durch die Baden-Württembergische Wertpapierbörse GmbH veröffentlicht, für die Frankfurter Wertpapierbörse auf der Website der Börse (www.deutsche-boerse.com).

    08.10.2018

    Moninger Holding AG
    ...

    Quelle: dgap.de


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Moninger Holding AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Thema von aktiensammler im Forum Europa

    Der britische AutoherstellerAston Martin Lagonda Global Holdings PLC ist an die Londoner Börse gegangen. Gegründet wurde die Holding am 27.07.2018. Sie ist im britschen Handelsregister (Companies House of Cardiff) unter Nr. 11488166 eingetragen.

    ...
    Der Hersteller der legendären Autos des Geheimagenten James Bond, Aston Martin, erlebt bei seinem Börsendebüt seinen eigenen "Skyfall". Die Titel wurden in der unteren Hälfte der Preisspanne von ursprünglich 1.750 bis 2.250 Pence zugeteilt und starteten zum Ausgabepreis von 1.900 Pfund in den Handel.
    ...
    Am Morgen gab der Konzern bekannt, dass beim IPO 57 Millionen Aktien entsprechend 25 Prozent des Aktienkapitals aus dem Bestand der Altaktionäre ausgegeben werden sollen. Zudem werden weitere 5,7 Millionen Aktien für eine eventuelle Mehrzuteilung bereitgestellt. Die kuwaitischen Investoren Primewagon, Asmar und Adeem halten rund 57 Prozent der Stimmrechte und die Beteiligungsgesellschaft Investindustrial etwa 38 Prozent. Die Daimler AG will ihren Anteil von 4,9 Prozent behalten.
    ...
    Palmer hat in den vergangenen Jahren einen deutlichen Umsatzanstieg bei dem Autobauer verantwortet. Der Manager sagte jüngst, Aston Martin wolle die Produktionsmengen erhöhen und neue Modelle einführen.
    ...
    Lawler ist der Ansicht, dass der Luxus-Autohersteller letztlich ein bedeutender Wettbewerber von Tesla werden könnte. "Das 2,4 Millionen Pfund teuere Hybridmodell Valkyrie ist ausverkauft und alle Aston-Martin-Modelle werden schließlich als Hybrid erhältlich sein". Die Kombination eines bekannten Namens mit der richtigen Investition in die Technologie könnte Aston Martin eines Tages dabei helfen, Tesla Konkurrenz zu machen.

    Quelle: n-tv.de

    Emissionspreis: 1,90 GBP
    Erstnotierung: 03.10.2018

    Der Chart an der LSE in GBP:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Aston Martin Lagonda Global Holdings PLC Registered Shares LS -,001


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Mat hat eine neue mögliche Einnahmequelle gefunden - den Crypto-Token Snowden-Coin! Damit finanziert man UltraUpload.io

    TCU AG: Snowden-Coin.com, ICO für UltraUpload.io beginnt im September 2018

    TCUAG gibt wertpapierähnlichen Crypto-Token zur Blockchain-Entwicklung von UltraUpload.io heraus

    Koblenz (pta029/27.08.2018/15:30) - Die Gesellschaft hat 2017 mit der Plattform UltraUpload.io eine neuartige zensurresistente File-Sharing/Streaming Infrastruktur mit integriertem Payment geschaffen. Das Projekt befindet sich bislang im Stealth-Modus (MVP, unbeworben), hat aber bereits seine Alltagstauglichkeit im Rahmen einer Partnerschaft mit externen Projekten bewiesen.
    Im Gegensatz zu vergleichbaren Projekten wie storj.io werden Hoster für die verwendete Bandbreite (Traffic) kompensiert und nicht für den Speicherplatz.

    Das Vermarktungsbudget soll mit einem ICO generiert werden, der im September 2018 unter www.Snowden-Coin.com beginnt. Hierzu werden 24 Mio. Coins (Ethereum ERC20 Token) generiert.

    Über die Dauer von maximal drei Jahren sollen mind. 24 Mio. Eur erlöst werden. Der Großteil des Erlöses soll für die Transition der bisherigen Client-Server-Datenbank in eine Blockchain bzw. Distributed Ledger verwendet werden. Ziel ist es, veröffentlichte Dateien unlöschbar in der Cloud zu halten und dennoch beim Download die beteiligten Hoster, Publisher, Reseller und Uploader anonymisiert bezahlen zu können.

    Investoren in diesen Security Asset Coin erhalten 24% aller Platform-Umsätze jährlich in Form kostenloser Coins ausgeschüttet. Die Gesellschaft behält 6%. Um die Umsatz-Ausschüttung leisten zu können, sollen monatlich Coins zurückgekauft werden, wodurch für den Coin-Wert eine Wertstabilisierung erwartet wird.

    Da der Token durch die Umsatzbeteiligung einen wertpapierähnlichen Charakter erhält, ist der prospektfreie Verkauf im Europäischen Wirtschaftsraum auf 5 Mio. Eur gerechnet auf 12 Monate begrenzt (§3 Abs. 2 S.5 WpPG).

    Für Kapitalvermittler ist eine 15%ige Provision eingeplant. Für Aktionäre der Gesellschaft bietet das Auktionssystem bevorzugte Konditionen. Wie bei ICOs üblich, werden die ersten Coins mit Rabatten bis zu 50% verkauft.

    Quelle: pressetext.com

  • Govecs AG (DE000A2NB122)Datum29.09.2018 16:45
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der Münchener E-Roller Hersteller Govecs AG will an die Börse gehen. Produziert wird aber nicht in München sondern im Breslau, Polen. Übernommen wurde der Maschinenpark der Vectrix Polen Sp.Zo.o., Tochter der insolventen Vectrix Corp.

    Die AG ist am 13.08.2018 durch die durch formwechselnde Umwandlung der GOVECS GmbH mit dem Sitz in München (AG München HRB 177707) entstanden. Diese wurde als GOVECS-UG (haftungsbeschränkt) am 10.02.20096 gegründet.

    ...
    Elektrorollerhersteller Govecs verschiebt seinen Börsengang um sechs Wochen. Statt am 2. Oktober streben die Eigentümer des Unternehmens jetzt eine Erstnotiz am 13. November an, wie Govecs am Donnerstag in München mitteilte. Die Zeichnungsfrist für die Aktie wurde bis zum 8. November verlängert.

    Govecs begründete den Aufschub mit einer besser als erwarteten Auftragslage. So hat das Unternehmen erst kürzlich eine Absichtserklärung eines Kunden in London erhalten, 6000 E-Roller bestellen zu wollen. Zum Vergleich: 2017 hat Govecs insgesamt 3000 E-Roller verkauft.

    Denkbar ist, dass sich damit das Emissionsvolumen erhöht. Bislang ist angekündigt, dass inklusive Mehrzuteilungsoption 75 bis 90 Millionen Euro fließen sollen. Davon soll der Großteil über eine Kapitalerhöhung an das Unternehmen gehen. Nach dem Börsengang sollen gut 60 Prozent von Govecs sich im Streubesitz befinden, wenn die Mehrzuteilungsoption vollständig ausgeübt wird.
    ...

    Quelle: onvista.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    Der Börsengang des Bremsenherstellers Knorr-Bremse soll der Eigentümerfamilie Thiele bis zu 4,2 Milliarden Euro einbringen. Die Anteilseigner wollen bis zu 30 Prozent der Papiere zum Stückpreis von 72 bis 87 Euro bei Anlegern platzieren, wie Knorr-Bremse mitteilte.

    Das Angebot soll vom 1. bis 11. Oktober gelten, der erste Handelstag im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 12. Oktober geplant. Sollten alle gut 35 Millionen Aktien zum Höchstpreis an den Mann gebracht werden, wäre der Börsengang damit ähnlich groß wie der von Siemens Medizintechnik.
    ...
    Bereits da war klar, dass lediglich Aktien aus dem Besitz des Mehrheitsaktionärs Heinz Hermann Thiele und seiner Familie platziert werden. Dem Unternehmen selbst fließt somit kein Geld zu.
    ...

    Quelle: onvista.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Im Zeitraum 1.4. – 30.6.2018 weist die Unternehmensgruppe ein konsolidiertes Ergebnis (einschließlich der Gewinn- und Verlustanteile von assoziierten Unternehmen, die nach der Equity-Methode bilanziert werden, abzüglich Steuern und Ergebnisanteile anderer Gesellschafter) von rund TEUR 115 aus. Im Vorjahr lag das vergleichbare Ergebnis bei rund TEUR 95. Der Ertrag aus Verpachtung stieg um 5,5% gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, das Ergebnis aus der Beteiligung in Ungarn wuchs im 1. Quartal des Wirtschaftsjahres um 17,1%. Bei der Minderheitenbeteiligung an der Underberg GmbH & Co KG liegen wie im Vorjahr noch keine Zahlen vor, weshalb analog zum Vorjahr kein Beteiligungsertrag angenommen wird.

    Die „at-equity“ konsolidierte Firma Zwack Unicum Nyrt., Budapest, erzielte im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018/2019 einen Brutto-Umsatz von HUF 6,0 Mrd. (rund EUR 18,5 Mio. zum Devisen Mittelkurs per 30.6.2018) nach HUF 5,3 Mrd. im Vorjahr. Aus dem operativen Geschäft wurde im ersten Quartal 2018/2019 ein Gewinn vor Steuern von rund HUF 0,6 Mrd. (rund EUR 1,9 Mio.) erzielt. Der Gewinn nach Steuern stieg gerundet von HUF 422 Mio. im Vorjahr auf HUF 494 Mio., was einer Steigerung 17 % entspricht.

    Das Ergebnis des ersten Quartals lässt im Wirtschaftszweig „Spirituosen“ wegen der Dominanz des Weihnachtsgeschäftes keine genaue Auskunft über das zu erwartende Gesamtergebnis zu.
    ...

    Quelle: gruppe.gurktaler.at

    Für das GJ 2017 wurden 0,08 Euro je Stamm- und VZ-Aktie gezahlt.

  • GrazianoFairfield AG (CH0420214006)Datum29.09.2018 15:25
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    In der Schweiz ist der dritte Börsengang des Jahres gescheitert. Der Anlagenbauer Oerlikon bläst die Aktienemission seiner Getriebe-Tochter GrazianoFairfield vorerst ab. „Die seit Beginn der Book-Building-Phase deutlich erhöhte Volatilität und die daraus resultierende Stimmung an den Kapitalmärkten bietet kein optimales Umfeld für eine erfolgreiche Notierung des Segments Drive Systems“, teilte Oerlikon am Montag mit.
    ...

    Quelle: handelsblatt.com

  • SIG Combibloc Group AG (CH0435377954)Datum29.09.2018 15:20
    Thema von aktiensammler im Forum Europa

    Der schweizer Verpackungshersteller SIG Combibloc Group AG ist an die schweizer Börse SIX gegangen. Gegründet wurde die AG am 19.02.1883 als "Schweizerische Industrie-Gesellschaft AG". Das Unternehmen ist im Handelsregister des Kantons Schaffhausen, Nr. CHE-106.674.255 eingetragen.

    ...
    SIG schafft Bösencomeback

    Der Verpackungskonzern SIG hat nach elf Jahren den Sprung zurück an die Schweizer Börse geschafft. Die Aktien des Unternehmens aus Neuhausen am Rheinfall starteten mit einem Kurs von 11,85 Franken in den Handel an der SIX. Die Papiere lagen damit über dem Ausgabepreis von 11,25 Franken. Mit einem Marktwert von 3,8 Milliarden Franken ist SIG der größte Neuzugang an der Schweizer Börse seit 2010. Gemessen am Wert der platzierten Aktien im Volumen von 1,49 Milliarden Franken sei SIG eines der drei größten Börsengänge in Europa im laufenden Jahr, teilte SIX mit. (rts)
    ...

    Quelle: n-tv.de

    SIG war bis 2007 schon einmal mit ISIN CH0114592188 börsennotiert.

    Emissionspreis: 11,25 CHF
    Erstnotierung: 28.09.2018

    Der Chart an der SIX in CHF:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    SIG Combibloc Group AG Namens-Aktien SF 6,-

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Intertainment AG: Intertainment und Paramount schließen Vergleich
    ...
    Feldafing, 26.09.18 - Die Intertainment AG, Feldafing, hat mit dem US-Filmproduzenten Paramount Pictures einen finalen Vergleich über die Abrechnung der Auswertungserlöse des Filmes "Twisted" geschlossen. Im Rahmen des Vergleichs vereinbarten beide Parteien, dass Intertainment Paramount keine Zahlungen aus der Produktion des Filmes schuldet. Stattdessen wird Paramount Intertainment einen niedrigen sechsstelligen US-Dollar-Betrag zahlen. Darüber hinaus gehen die Filmrechte für die ursprünglich von Intertainment erworbenen Territorien wieder an Intertainment zurück. Gleichzeitig hat Intertainment Paramount mit der Auswertung der Filmrechte für diese Territorien zu marktüblichen Konditionen beauftragt.

    Zu Beginn der 2000er Jahr hatten Intertainment und Paramount die gemeinsame Produktion des Films vereinbart. Beide Parteien hatten damals aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten seitens Intertainments einen ersten Vergleich geschlossen und vereinbart, dass Paramount fällige Zahlungen von Intertainment übernimmt und mit Vertriebserlösen, die Paramount aus der Verwertung des Films in den Territorien von Intertainment erzielt, verrechnet.

    In der Vergangenheit gab es zwischen Intertainment und Paramount unterschiedliche Auffassungen bzgl. der Umsetzung des ersten Vergleichs. Insbesondere im Zusammenhang mit der Erstellung der Filmabrechnungen ergaben sich diverse Punkte, die abrechnungstechnisch zu Diskussionen führten, und nun mit dem erzielten Vergleich abschließend geregelt wurden.

    Durch die Vereinbarung wird Intertainment die ab dem Geschäftsjahr 2015 für die Verbindlichkeiten gegenüber Paramount gebildeten Rückstellungen, deren Erfassung als solche in einer Fehlerfeststellung der BaFin/DPR gefordert wurden, im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses 2018 auflösen. Zum 31. Dezember 2017 beliefen sich diese Rückstellungen auf 703.000 Euro.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Intertainment AG: Intertainment veräußert Filmrechte-Paket
    ...
    Die Intertainment AG, Feldafing, hat 75 Prozent der Nutzungs- und Verwertungsrechte an insgesamt 10 Spielfilmen an ihren Großaktionär MK Medien Beteiligungs GmbH verkauft. Bei den meisten Filmen war Intertainment im Besitz der weltweiten TV-Rechte (Free-TV, Pay-TV, Pay-per-View, Internet-TV), Video on Demand-Rechte und Videogrammrecht.
    Die Vereinbarung ist rückwirkend zum 1. Juli 2018 gültig und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2029. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

    Konkret umfasst die Vereinbarung folgende Filme:

    * To Kill a King, UK 2003, Regie: Mike Barker
    * Bright Young Things, UK 2003, Regie: Stephen Fry
    * Dr. Sleep, UK 2002, Regie: Nick Willing
    * Love's Brother (Eine italienische Hochzeit), Australien/D 2004, Regie: Jan Sardi
    * Superstition, UK 2001, Regie: Kenneth Hope
    * Animals, USA 1997, Regie: Michael Di Jiacomo (nur TV Rechte GSA)
    * Titanic Town, UK 1998, Regie: Roger Michell (nur TV Rechte GSA)
    * Obsessions
    * Carolina
    * In a Savage Land.

    Die restlichen 25 Prozent der Verwertungsrechte an den Filmen bleiben im Besitz der Aktis Film International GmbH. Diese befindet sich seit März 2017 in der Insolvenz. Ihr laufendes Insolvenzverfahren ist bislang noch nicht abgeschlossen.

    Quelle: dgap.de

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
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    Intertainment AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Westwing Group AG (DE000A2N4H07)Datum28.09.2018 13:17
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Die Rocket Internet-Tochter und Online-Möbelhändler Westwing Group AG aus Berlin geht an die Börse. Gegründet wurde die AG am 16.08.2018 durch formwechselnde Umwandlung der Westwing Group GmbH.

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    Der Online-Möbelhändler Westwing will mit seinem Börsengang bis zu 147 Millionen Euro einsammeln. Das Münchner Unternehmen legte die Preisspanne auf 23 bis 29 Euro fest. Bis zu 5,06 Millionen neue Aktien können von Freitag an bis zum 10. Oktober gezeichnet werden, davon dienen 660.000 als Platzierungsreserve. Der Erlös soll ausschließlich dem Unternehmen selbst zugutekommen. Das Geld soll unter anderem zur Expansion im Ausland und zur Tilgung von Schulden verwendet werden. Die Altaktionäre, allen voran der mit 30 Prozent beteiligte Startup-Investor Rocket Internet, geben beim Börsengang keine Aktien ab. Nach der für den 11. Oktober geplanten Erstnotiz im streng regulierten Prime Standard sollen bis zu 25 Prozent der Aktien im Streubesitz bleiben. (rts)
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    Quelle: n-tv.de

  • Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der Anlagenbauer Exyte AG, früher M+W-Gruppe, geht an die Börse. Die AG wurde ursprünglich als TCNLG Group AG am 16.08.2018 gegründet und hält die Beteiligung an den operativen Unternehmen.

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    Vorstandschef Wolfgang Büchele - der frühere Leiter des Gaseherstellers Linde - sagte der Nachrichtenagentur dpa-AFX, Exyte konzentriere sich auf Anlagen für drei Bereiche mit überproportionalem Wachstum. "Das sind die Halbleiterbranche, der Sektor Pharma, Biopharma und Spezialchemie sowie Datencenter.“

    Besonders der erste Bereich soll von der weltweiten Informationsflut profitieren, sagte Büchele: "Ein großer Wachstumstreiber ist für uns das Thema Big Data. Die Menge an Daten steigt immer weiter, und damit steigt der Bedarf für Halbleiter."
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    Exyte will 2018 einen Umsatz von mindestens 3,5 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (Ebit) von mehr als 160 Millionen Euro erwirtschaften. Das entspricht jeweils einer Steigerung zum Vorjahr um fast die Hälfte. Der Auftragseingang summierte sich von Januar bis Juni auf drei Milliarden Euro. Büchele betonte, der Sprung beim Ebit komme sowohl durch das organische Wachstum als auch durch Zukäufe, zustande.
    ...
    Insgesamt soll ein "bedeutender Minderheitsanteil" bei neuen Aktionären platziert werden. Der Erlös geht komplett an den bisherigen Alleinaktionär, den österreichischen Milliardär Georg Stumpf. Er war 2009 bei der 1912 gegründeten M+W Gruppe (vormals Meissner und Wurst) eingestiegen.
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    Quelle: boerse.ard.de

  • Evonik Industries AG (DE000EVNK013)Datum27.09.2018 10:37
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die RAG-Stiftung braucht Geld für Folgekosten des Bergbaus.
    ...
    Die Stiftung veräußerte 16,3 Millionen Evonik-Aktien für rund 500 Millionen Euro an institutionelle Investoren, wie es in einer Mitteilung hieß.

    Die Papiere seien zu einem Preis von 30,65 Euro und somit mit einem Abschlag von 4,9 Prozent auf den Schlusskurs des Vorabends platziert worden. Damit verringerte die RAG-Stiftung ihren Evonik-Anteil von 68 Prozent auf 64,3 Prozent. Zusammen mit den Erlösen aus einer zeitgleich ausgegebenen Wandelanleihe kommt die RAG-Stiftung auf einen Gesamtmittelzufluss von rund einer Milliarde Euro.
    ...
    Zugleich positioniert sich die RAG-Stiftung für einen weiteren Abbau ihrer Beteiligung, die früheren Angaben zufolge in mehreren Schritten bis auf 25,1 Prozent abschmelzen soll. Die parallel zu der Aktienplatzierung ausgegebene Wandelanleihe läuft über sechs Jahre und kann in Evonik-Aktien umgetauscht werden.
    ...
    Die RAG-Stiftung braucht Geld, weil sie von 2019 an für die Folgekosten des auslaufenden deutschen Steinkohle-Bergbaus aufkommen soll. Die verbliebenen Steinkohlezechen sind unter ihrem Dach gebündelt.
    ...
    Die offizielle Abschlussveranstaltung zum Ende des Steinkohlenbergbaus ist für den 21. Dezember in Bottrop geplant.
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    Quelle: n-tv.de

    Die zeitgleich ausgegebene Umtauschanleihe hat ISIN DE000A2LQRA1.

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