Herzlich Willkommen in

LordofShares Börsenforum

- Qualität schlägt Quantität -

Hier finden Sie Diskussionen über in- und ausländische, seriöse und unseriöse Unternehmen, sowie Warnungen vor Betrügern, Abzockern und sonstigen Bauernfängern, die an der Börse ihr Unwesen treiben.
Melden Sie sich kostenlos an und diskutieren Sie mit !
[Impressum, Datenschutz und FAQ]
[Startseite]  [Suche]  [Links]   [Registrieren]  [Einloggen]
Foren Suche
Suchoptionen
  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    AG Frankfurt am Main, HRB 108601
    AG Frankfurt am Main, Az. 810 IN 1173/18 S-11-9 (Link gültig bis 31.12.2028)

    Eingetragen ins Handelsregister bzw. veröffentlicht wurde bislang nichts.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    AG Gütersloh, HRB 4779
    AG Bielefeld, Az. 43 IN 55/19 (Link gültig bis 31.12.2029)

    Ein Insolvenzverfahren im Schnelldurchgang. Erst die Eröffnung...

    Amtsgericht Gütersloh, HRB 4779

    Veränderungen 11.04.2019

    HRB 4779: Gerry Weber International Aktiengesellschaft, Halle/Westf., Neulehenstraße 8, 33790 Halle (Westf.).

    Durch Beschluss des Amtsgerichts Bielefeld (43 IN 55/19) vom 01.04.2019 ist über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen.

    Quelle: unternehmensregister.de

    ... und der Insolvenzplan mit Kapitalschnitt auf fast 0 Euro in nicht ganz 6 Monaten!

    Amtsgericht Gütersloh, HRB 4779

    Veränderungen 31.10.2019

    HRB 4779: Gerry Weber International Aktiengesellschaft, Halle/Westf., Neulehenstraße 8, 33790 Halle (Westf.).

    Gemäß rechtskräftigem Insolvenzplan vom 16.08.2019 mit Planänderungen vom 18.09.2019 des Amtsgericht Bielefeld - 43 IN 55/19 - ist die Herabsetzung des Grundkapitals um 45.889.206,00 EUR auf 8.377,00 EUR und die gleichzeitige Erhöhung des Grundkapitals um 1.016.623,00 EUR auf 1.025.000,00 EUR und die entsprechende Änderung der Satzung in § 5 Ziffer (1) und (2) (Höhe und Einteilung des Grundkapitals) beschlossen.

    Die Herabsetzung und die Erhöhung des Grundkapitals sind durchgeführt.

    Ferner ist die Satzung der Gesellschaft insgesamt neu gefasst worden.

    Neues Grundkapital: 1.025.000,00 EUR.

    Als nicht eingetragen wird bekannt gemacht: Die Gesellschaft hat Gläubigern, deren Forderungen vor dieser Bekanntmachung begründet worden sind, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können, wenn sie sich binnen sechs Monaten zu diesem Zweck melden.

    Quelle: unternehmensregister.de

    Dieses Tempo könnte schon rekordverdächtig sein, es feht nur noch der formale Fortsetzungsbeschluss.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Für die Boardsuche und weitere Infos über das Verfahren. Ansonsten gibt es nichts neues, man ist wohl noch mit der Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) beschäftigt.

    AG Stuttgart, HRB 430844
    AG Nürnberg, Az. 8171 IN 63/11 (Link gültig bis 31.12.2025)

    Die Aktie wurde am 29.06.2016 im Freiverkehr München delistet, letzter Kurs war 0,0030 Euro.

  • innogy SE (DE000A2AADD2)Datum16.11.2019 01:17
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Üernahme durch die E.ON SE wurde von der EU genehmigt!

    ...
    Die EU-Wettbewerbshüter haben die Strommarktfusion zwischen Teilen von RWE und Eon unter Auflagen erlaubt. Der Zusammenschluss führe nicht zu weniger Auswahl und höheren Preisen, teilte die Brüsseler Behörde mit.
    ...
    Zu den Auflagen gehört nun, dass Eon unter anderem 34 Ladestationen für Elektroautos an deutschen Autobahnen abgeben muss. Die Ladestationen sollen künftig von einem Drittanbieter betrieben werden. Zudem muss Eon die Verträge mit den meisten seiner Heizstromkunden in Deutschland abgeben.
    ...

    Quelle: n-tv.de

    Der Säureanschlag auf Finanzvorstand Bernhard Günther steht vor der Aufklärung!

    ...
    Erst kürzlich gaben die Behörden einen Durchbruch bei den Ermittlungen bekannt: In der vergangenen Woche war in Köln ein 32-jähriger Verdächtiger festgenommen worden. Er bestreite die Tat, sagte die Wuppertaler Behördensprecherin. Sichergestelltes Beweismaterial werde noch untersucht. Medienberichten zufolge hatte ein Konkurrent Günthers die Säureattacke in Auftrag gegeben, um den 52 Jahre alten Finanzvorstand des Energieunternehmens aus dem Weg zu räumen und seinen Posten einzunehmen. Dazu äußerten sich die Ermittler nicht.
    ...
    Anonyme Hinweise führten schließlich zu dem Verdächtigen, der bei einer Ringsport-Veranstaltung in Köln festgenommen wurde. Ein Richter des Amtsgerichts Wuppertal hatte Haftbefehl wegen dringenden Tatverdachts gegen den 32-Jährigen erlassen. In mehreren Städten hatte es zudem Durchsuchungen gegeben, die sich gegen weitere Verdächtige in dem Fall richteten. Wie viele Verdächtige es gibt, wollten die Ermittler nicht verraten.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Wie aus den Geschäftszahlen hervorgeht, sind die massiven Einbußen der Eröffnung von 97 neuen Standorten geschuldet. Zwar legten die Umsätze kräftig zu, doch auch die Ausgaben stiegen angesichts des rasanten Wachstums noch schneller.
    ...
    In den drei Monaten per Ende September sprang der Umsatz im Vorjahresvergleich um 94 Prozent auf 934 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Unter dem Strich schrieb das New Yorker Startup jedoch einen Verlust von 1,25 Milliarden Dollar, nach einem Minus von 497 Millionen im Vorjahresquartal.

    Das dürfte mit ein Grund dafür gewesen sein, dass der geplante Börsengang von Wework im September scheiterte.
    ...
    Die Kosten im Zusammenhang mit dem geplanten Börsengang, anderen Transaktionen und der Umstrukturierung beliefen sich auf 83 Millionen Dollar. Nach der Absage seines Börsengangs ging Wework angesichts des rasanten Ausgabenanstiegs fast das Geld aus.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der angeschlagene Bürovermieter The We Co. erhält finanzielle Unterstützung vom Grossaktionär SoftBank Group K.K.! SoftBank Group K.K. ist selbst mit ISIN JP3436100006 börsennotiert.

    ...
    Neue Hoffnung für den Büroraumanbieter Wework: Das US-Unternehmen lässt sich von der japanischen Softbank aus der finanziellen Krise helfen.
    ...
    Zusätzlich wollen die Japaner eine Kaufofferte von bis zu drei Milliarden Dollar an die bestehenden Wework-Aktionäre richten. Daneben will Softbank eine bestehende Finanzierungsverpflichtung in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar einlösen. Insgesamt umfasst der Rettungsanker für Wework ein Volumen von insgesamt rund 9,5 Milliarden Dollar (rund 8,54 Milliarden Euro).

    Milliardensumme für Adam Neumann

    Damit übernimmt der Softbank-Konzern, der bislang bereits rund ein Drittel der Wework-Anteil hielt, eigenen Angaben zufolge als künftiger Mehrheitseigentümer bei Wework die Kontrolle. Wework-Mitgründer Adam Neumann wird größtenteils ausgezahlt. Er erhält im Zuge der Vereinbarung knapp 1,7 Milliarden Dollar. Seine Verbindungen zu dem Unternehmen würden dafür weitgehend gekappt, hieß es. Künftig wird Softbank eine Beteiligung von rund 80 Prozent an Wework besitzen.
    ...

    Quelle: n-tv.de

    Die ehemal. Managerin Merdin Bardhi klagt gegen The We Co. wegen Diskriminierung!

    ...
    Jetzt folgen weitere brisante Enthüllungen der ehemaligen Personalchefin: Merdin Bardhi verklagt das Unternehmen wegen eines angeblichen geschlechterspezifischen Lohngefälles, Rauchen von Marihuana vor ihr und der Diskriminierung von schwangeren Frauen, die nach der Geburt ihres Kindes in Mutterschutz gegangen sind.

    Bardhi wirft dem Unternehmen vor, dass sie während ihrer Schwangerschaft wiederholt diskriminiert wurde und wegen Neumanns Vorliebe für das Rauchen von Marihuana in Charterflugzeugen um die Gesundheit ihres ungeborenen Kindes fürchtete. Etwa sechs Monate nach der Geburt ihres zweiten Kindes im Jahr 2018 und nur wenige Wochen nachdem sie Bedenken von Diskriminierung im Zusammenhang mit ihren Schwangerschaften formulierte, wurde Bardhi entlassen.
    ...
    Neumann bezeichnete den bevorstehenden Mutterschutz auch als "Urlaub", heißt es in der Beschwerde weiter. Jennifer Berrent, eine andere langjährige Führungskraft, habe ihre Schwangerschaft sogar als Problem bezeichnet, das es zu lösen gelte. Das Muster soll sich wiederholt haben als Bardhi 2018 wieder schwanger wurde, ein Kind bekam und wieder in Mutterschutz ging.
    ...
    Nach ihrer Rückkehr sei sie degradiert und monatelang von der Arbeit ausgeschlossen worden, berichtet Bardhi weiter. In ihrer Beschwerde wirft sie ihrem ehemaligen Arbeitgeber auch ein geschlechterspezifisches Lohngefälle vor. Einem männlichen Kollegen soll das Unternehmen für die gleiche Position mehr als das Doppelte an Gehalt angeboten haben.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gontard & MetallBank AG, Bettinastraße 35-37, 60325 Frankfurt am Main, soll die Schlussverteilung erfolgen.

    Der verfügbare Massebestand beträgt EUR 139.726.233,28 abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. Zu berücksichtigen sind festgestellte Insolvenzforderungen in Höhe von EUR 835.374.756,81.
    Das Schlussverzeichnis liegt zur Einsicht für die Beteiligungen aus beim Amtsgericht Frankfurt am Main, Klingerstraße 20.

    AZ: 810 IN 493/02 G -1-7
    Frankfurt am Main, 22.02.2017
    Amtsgericht Frankfurt am Main

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der HP-Wettbewerber Xerox Holdings Corp. (ISIN US98421M1062) will HP Inc. übernehmen!

    ...
    Der unter Druck stehende Kopierer- und Druckerhersteller Xerox greift nach dem traditionsreichen PC-Hersteller HP Inc.
    ...
    Es ist unklar, wie Xerox eine Übernahme finanzieren will. 2,3 Milliarden Dollar erhofft sich Xerox vom Verkauf seiner Beteiligung an einem Gemeinschaftsunternehmen mit Fujifilm.

    Xerox stellt Drucker und Kopierer her und macht den größten Umsatz mit Vermietung und Wartung. HP verkauft kleinere Drucker und ist einer der größten PC-Hersteller weitweit. HP verkündete Anfang Oktober den Abbau von 9000 Stellen und die Wiederbelebung des Druckergeschäftes.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Beim hoch verschuldeten Waffenhersteller Heckler & Koch bahnt sich ein Eigentümerwechsel an.
    ...
    Es soll sich um einen Investor handeln, der schon jetzt in kleinerem Umfang an der Firma beteiligt ist und die Mehrheit haben will. Eine Änderung der bisherigen Firmenstrategie sei nicht zu erwarten, betonte die Firma.
    ...
    Bisher gehört die Waffenschmiede, die als Hauslieferant der Bundeswehr gilt und zum Beispiel das Standard-Sturmgewehr G36 hergestellt hat, zu knapp zwei Dritteln dem deutschen Investor Andreas Heeschen. Die finanzielle Situation des Unternehmens mit seinen mehr als 900 Mitarbeitern ist angespannt, der Schuldenberg groß.
    ...
    Eine zentrale Rolle spiele hier ein Franzose namens Nicolas Walewski. Das Übernahmevorhaben sei bereits vor einem Jahr dem Bundeswirtschaftsministerium gemeldet worden.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • MicData AG (WKN A2TSS5)Datum10.11.2019 14:18
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die HV vom 31.10.2018 hatte einen Kapitalschnitt im Verhältnis 4 : 1 beschlossen. Ausserdem sollte die Firma in "Communicatio AG" geändert werden, dies ist aber so nicht angenommen worden. Neue ISIN: DE000A2TSS58

    Amtsgericht München, HRB 205320

    Veränderungen 10.12.2018

    HRB 205320: micData AG, München, Sendlinger-Tor-Platz 8, 80336 München.

    Die Hauptversammlung vom 31.10.2018 hat die Herabsetzung des Grundkapitals um 4.612.500,00 EUR und die Änderung des § 3 (Grundkapital) der Satzung beschlossen. Neues Grundkapital: 1.537.500,00 EUR.

    Quelle: unternehmensregister.de

    Der Chart in München:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    micData AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N.

  • Thema von aktiensammler im Forum Asien & Australien

    Die grösste saudi-arabische Ölgesellschaft Saudi Arabian Oil Company (Saudi Aramco) soll an die Börse Riad (Tadawul) gebracht werden.

    ...
    Der saudiarabische Ölriese Saudi Aramco hat grünes Licht für den bereits seit längerem anvisierten Gang an die Börse erhalten. Die nationale Aufsichtsbehörde genehmigte den Antrag des Staatskonzerns für eine Notierung am heimischen Aktienmarkt, teilte die Aufsichtsbehörde auf ihrer Website mit.

    Erstmals dürften die Aktien Mitte Dezember gehandelt werden. Ein konkreter Zeitplan für den Börsengang wurde jedoch nicht genannt. Der Börsengang war bereits 2016 angekündigt worden.
    ...
    Zunächst sollen Insidern zufolge ein bis zwei Prozent der Anteile platziert werden. Im Gespräch sei dabei ein Emissionsvolumen von 20 Milliarden bis 40 Milliarden Dollar. Damit wäre es einer der größten Börsengänge aller Zeiten.

    Kronprinz Mohammed bin Salman will mit den Einnahmen aus dem Börsengang den Umbau der Wirtschaft finanzieren und das Königreich weniger abhängig vom Öl- und Gassektor machen.
    ...
    Der staatliche Konzern Arabian American Oil Company ist zuständig für fast alle Ölvorkommen im Wüstenstaat. Er fördert mehrere Millionen Barrel Öl täglich. Der Konzern hatte sich erst im April erstmals in die Bücher schauen lassen und dabei astronomische Gewinne enthüllt. Demnach summierte sich der Nettogewinn im vergangenen Jahr auf 111,1 Milliarden Dollar.

    Quelle: n-tv.de

    Die ISIN lautet SA14TG012N13, die dt. WKN lautet A2PVHD. Nennwert: RS 10,-

  • OAB wird saniert (WKN 686410)Datum26.10.2019 17:49
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Blick in die Vergangenheit: Im Dezember 1999 verkaufte die "Steucon Grundbesitz- und Beteiligungs-AG" ihre 80 %-Beteiligung an der OAB an die "Metrotainment AG" in Saarbrücken, aus der OAB sollte ein Medienunternehmen werden. Quelle: noz.de

    Doch es kam anders: Die "Metrotainment AG" ging 2002 in die Insolvenz (AG Saarbrücken, Az. 58 IN 48/02), das Insolvenzverfahren wurde am 19.06.2003 mangels Masse abgewiesen und die AG wurde am 09.09.2003 aus dem Handelsregister (AG Saarbrücken, HRB 11919) gelöscht.

    Ursprünglich wurde die OAB als "Osnabrücker Aktien-Bierbrauerei" am 02.12.1870 (Satzungsdatum) gegründet.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Nachdem die Financial Times (FT) am 30.01.2019 und 01.02.2019 Betrugsvorwürfe gegen die Wirecard AG gerichtet hatte, erhob man am 15.10.2019 erneut Betrugsvorwürfe!

    ...
    Die im Dax notierten Aktien brachen zeitweise um 23 Prozent ein und markierten ein Sechs-Monats-Tief von 107,80 Euro.
    ...
    Händler verwiesen auf einen Bericht in der Online-Ausgabe der "Financial Times" (FT), dem zufolge der Konzern Umsatz und Gewinn bei Auslandstöchtern in Dubai und Irland aufgebläht und womöglich die eigenen Wirtschaftsprüfer hinters Licht geführt haben könnte. Wirecard wies die Vorwürfe der britischen Zeitung zurück.
    ...
    Die "FT" bezog sich auf interne Dokumente und Schriftwechsel von Top-Managern der Wirecard-Finanzabteilung, die sie von einem Whistleblower zugespielt bekommen habe.
    ...
    Wirecard und die deutsche Finanzaufsicht BaFin hegen den Verdacht, dass sich sogenannte Leerverkäufer das zunutze gemacht haben.
    ...
    Die Zeitung sieht sich durch eine selbst in Auftrag gegebene Untersuchung von Juristen in ihrer Berichterstattung bestätigt. Die Ermittlungen der Anwaltskanzlei RPC hätten keine Hinweise darauf erbracht, dass es Absprachen zwischen Reportern und Spekulanten gegeben habe.

    Bereits Anfang des Jahres hatten Berichte der "FT" rund um Bilanzunregelmäßigkeiten in Singapur für Unruhe gesorgt.
    ...
    Wirecard hatte damals einräumen müssen, dass einige Posten bei einer Tochter tatsächlich falsch verbucht wurden, allerdings in geringerem Umfang als von der "FT" suggeriert.

    Quelle: n-tv.de

    Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt schon seit Mitte Februar gegen einen Journalisten der Financial Times "wegen Vergehens nach dem Wertpapierhandelsgesetz". Quelle: faz.net

    Die Wirecard AG hat die "FT" wegen der Berichte und der Kursstürze verklagt.

    In den USA bereiten Anwälte schon Sammelklagen gegen die Wirecard AG vor! Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Allensbach (pta032/15.10.2019/20:25) - Mit Meldung vom 19. September 2019 hat die Private Assets AG bekannt gegeben, dass auf Verlangen der Share Assets Management GmbH eine außerordentliche Hauptversammlung gem. § 122 Abs. 1 AktG einberufen werden soll. Hierzu gibt die Private Assets AG folgendes bekannt.

    Die außerordentliche Hauptversammlung wird am 25. November 2019 stattfinden.

    Wie von der Share Asset Management GmbH verlangt, soll über die Abberufung der alten Aufsichtsratsmitglieder und über die Wahl von neuen Aufsichtsratsmitgliedern abgestimmt werden.

    Zusätzlich werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen, über die Herabsetzung des Grundkapitals nach den Vorschriften über die ordentliche Kapitalherabsetzung gem. §§ 222 ff AktG durch Zusammenlegung der Aktien zur Deckung von Verlusten zu beschließen. Dabei soll das Grundkapital im Verhältnis 57: 1 von 2.850.000,- Eur um 2.800.000,- Eur auf 50.000,- Eur durch Zusammenlegung der Aktien herabgesetzt werden.

    Weiter werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung vorschlagen über eine Erhöhung des Grundkapitals um bis zu 950.000,- Eur zu beschließen, wobei Altaktionäre voll bezugsberechtigt sein sollen.

    Details sind der Einladung zur Hauptversammlung zu entnehmen.
    ...

    Quelle: adhoc.pressetext.com

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Allensbach (pta048/03.12.2018/20:35) - Mit Meldung vom 13. Mai 2018 hat die Private Assets AG bekannt gegeben, dass die Staatsanwaltschaft Konstanz beim Landgericht Konstanz einen Antrag auf dinglichen Arrest gegen das Vermögen der Private Assets AG in Höhe von 1.000.000,- Euro gestellt hat.

    Am Abend des 03. Dezember 2018 erhielt der Vorstand Kenntnis davon, dass die Staatsanwaltschaft ihren Antrag auf Anordnung des dinglichen Arrests gegen die Private Assets AG zurückgenommen hat.

    Die Staatsanwaltschaft sieht die Rechtsauffassung des Rechtsbeistands der Private Assets AG als zutreffend an und hat ihren Antrag vom 07. Mai 2018 mit Verfügung vom 23. November 2018 zurückgenommen. Der Begründung der Staatsanwaltschaft ist zu entnehmen, dass die Private Assets AG auch nicht mehr Drittbeteiligte im zugrundeliegenden Verfahren ist und dies auch nicht mehr werden kann. Ihr kann also auch in Zukunft kein Schaden durch dieses Verfahren entstehen.
    ...

    Quelle: adhoc.pressetext.com

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Eine erste Abschlagszahlung wurde 2016 verteilt!

    soll eine erste Abschlagsverteilung stattfinden.
    ...
    Zur Verteilung steht ein Betrag von insgesamt € 42.657.064,72 zur Verfügung, zzgl. € 463.826,90 als zurückbehaltener Betrag für Ausfallforderungen.

    Zu berücksichtigen sind Insolvenzforderungen in Höhe von € 1.421.902.155,13, davon € 15.460.896,94 an Ausfallforderungen.

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

    AG München, HRB 152545
    AG München, Az. 1542 IN 209/09 (Link gültig bis 31.12.2029)

    ...
    Die Zahlungen an die Gläubiger und ehemaligen Beschäftigten der Qimonda Dresden sollen sich folgendermaßen aufteilen: In einer ersten Abschlagszahlung erhalten 3620 Gläubiger, davon 3039 ehemalige Arbeitnehmer, insgesamt einen Betrag von 42,3 MiIlionen Euro. Diese Zahlung entspricht einer Quote von 25 Prozent auf die Insolvenzforderungen.

    In weiteren Zahlungen werden rund 31 Millionen Euro an 2747 Gläubiger verteilt, von denen 2572 ehemalige Arbeitnehmer sind. Laut einer Mitteilung des Insolvenzveralters Rechtsanwalt Michael Jaffé können „Arbeitnehmer, die zum Zeitpunkt des Ausscheidens von Infineon als Gesellschafterin bereits bei der späteren Qimonda Dresden beschäftigt waren“, aber auch Lieferanten und hoheitliche Gläubiger nahezu mit einer vollen Erstattung ihrer Forderungen rechnen.
    ...

    Quelle: elektronikpraxis.vogel.de vom 01.07.2017

    Die Original-Aktie hat ISIN DE000A0CBER8, diese sind in US-ADR ISIN US7469041013 verpackt. Man könnte diese rauslösen, daber das kostet!

    ...
    Sehr geehrter Depotkunde,

    wie wir Informationen der Wertpapier-Mitteilungen und der Lagerstellen entnehmen, hat die obige Gesellschaft die Beendigung des ADR-Programms und die Einstellung der Zertifizierung zum 08.03.2010 beschlossen.

    Aktionäre haben vor Beendigung des ADR-Programms die Möglichkeit, ihre ADRs in die unterliegenden Aktien umzutauschen. Für jeweils einen ADR erhalten Sie eine Aktie der Qimonda AG (WKN A0CBER / ISIN DE000A0CBER8).

    Der Kurs der Qimonda ADRs (WKN A0KEAT / ISIN US7469041013) betrug am 21.01.2010 an der Börse in Frankfurt EUR 0,039 (Angaben ohne Gewähr). Zu der Aktie der Qimonda AG (WKN A0CBER / ISIN DE000A0CBER8) kann zurzeit kein Kurs festgestellt werden.

    Beim Umtausch fallen Gebühren in Höhe von USD 0,05 pro ADR und USD 15,00 pro Umtausch (vorbehaltlich Anpassung) sowie ggfls. Steuern an.

    Alle anfallenden Steuern und Gebühren gehen zu Ihren Lasten. Alle Inhaber müssen sicherstellen, dass die Annahme nicht gegen gültiges Recht des jeweiligen Landes verstößt. Dieses Schreiben bedeutet nicht, dass Sie berechtigt sind, an der Maßnahme teilzunehmen. Wir empfehlen Ihnen, dies zu prüfen und gegebenenfalls mit einem Rechtsberater zu besprechen. Wir bitten Sie uns möglichst umgehend, spätestens jedoch bis zum 01.03.2010, 12:00 Uhr (bei uns eintreffend) mitzuteilen, ob Sie an einem Umtausch Ihrer ADRs interessiert sind.

    Ohne Ihre Weisung bis zu diesem Termin erhalten Sie zu einem späteren Zeitpunkt aus dem Verkauf der ADRs eventuell einen Erlös abzüglich einer Gebühr in Höhe von USD 0,05 pro ADR.

    Quelle: forum.boerse-online.de (Meldung einer Depotbank an einen Aktionär)

  • Uniper SE (DE000UNSE018)Datum08.10.2019 22:32
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Fortum übernimmt wqeitere 20,5 % von den Finanzinvestoren Elliott und Knight Vinke. Man hält nun 70,5 % an Uniper!

    ...
    Fortum übernimmt von den aktivistischen Investoren Elliott und Knight Vinke für 2,3 Milliarden Euro gut 20,5 Prozent an Uniper, wie Fortum am Dienstag mitteilte. Damit steigt der Anteil der Finnen an Uniper auf mehr als 70,5 Prozent. Voraussetzung ist, dass die Behörden in Russland und den USA die Transaktion freigeben.
    ...
    Uniper lehnte eine Stellungnahme zunächst ab.

    Fortum versprach, zumindest in den nächsten zwei Jahren keinen Beherrschungs- oder Gewinnabführungsvertrag anzustreben. Den Uniper-Mitarbeitern sagte Lundmark zu, bestehende Betriebsvereinbarungen, Tarifverträge und sonstige Vereinbarungen zu respektieren.
    ...
    Für Elliott und Knight Vinke hat sich das Engagement bei Uniper gelohnt.
    ...

    Quelle: de.reuters.com

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Wegen fallender Chip-Preise erwartet der Technologieriese Samsung das vierte Quartal in Folge einen Rückgang des operativen Gewinns. Der Marktführer bei Speicherchips, Smartphones und Fernsehern teilte in seinem Ergebnisausblick für das dritte Quartal 2019 mit, der Gewinn aus den Kerngeschäften werde im Jahresvergleich um 56 Prozent auf 7,7 Billionen Won oder umgerechnet etwa 5,9 Milliarden Euro sinken.
    ...
    Seit Ende des vergangenen Jahres kämpft Samsung mit den Folgen eines schwächeren Chipmarkts. Unter anderem belasteten ein Überangebot und auch der Handelsstreit zwischen den USA und China die Branche. Mit Halbleitern verdient Samsung mit Abstand das meiste Geld.
    ...
    Bei Smartphones setzt die Konkurrenz aus China den Marktführer stark unter Druck. Zuletzt konnte Samsung allerdings von den US-Sanktionen gegen den Konkurrenten Huawei profitieren. Samsung setzt seine Hoffnungen unter anderem auf die 5G-Version aus der Galaxy S10-Reihe sowie des neueren Galaxy Note 10.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Aus der geplanten Aufspaltung des Konzerns ist bislang nichts geworden, dafür hat das Falt-Smartphone "Galaxy Fold" ein Problem.

    ...
    "Techcrunch"-Redakteur Brian Heater entdeckte in der Falt-Achse des Bildschirms einen "Fleck", der bei näherer Betrachtung offenbar aus mehreren Pixelfehlern besteht. Bis dahin hatte er das Gerät rund 27 Stunden in Betrieb. Eine Erklärung für den Defekt hat der Tester nicht, er habe das Galaxy Fold so vorsichtig benutzt, wie von Samsung empfohlen. Demnach soll man das Gerät unter anderem nicht zu stark drücken, irgendwelche Objekte wie Schlüssel (!) nicht auf das Display legen, bevor man es zusammenklappt, zusätzliche Displayfolien von Drittherstellern benutzen.
    ...
    Samsung hat das fehlerhafte Galaxy Fold zur Untersuchung bei "Techcrunch" abgeholt. Weitere Berichte über ähnliche Displayfehler sind bisher nicht bekannt, allerdings haben nur sehr wenige ausgewählte Tester vorab ein Gerät erhalten.
    ...
    Im Frühjahr musste Samsung den Marktstart des im Februar vorgestellten Galaxy Fold verschieben, nachdem bei ersten Testgeräten verschiedene Probleme auftraten. Unter anderem ließ sich die Schutzfolie einfach abziehen, was das Display zerstörte.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • KREMLIN AG (DE000A1PHFR2)Datum07.10.2019 14:15
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Und nun der angekündigte Verkauf der "Vermögenswerte" der Kremlin AG...

    ...
    Damit die Gesellschaft handels- und zahlungsfähig bleibt veräußert die Kremlin AG sämtliche Vermögensgegenstände meistbietend.

    Die Aktionäre und auch Dritte werden hiermit aufgefordert, Angebote für folgende Positionen abzugeben.

    72.000 Aktien der AGS Portfolio AG, WKN A0TGJT, ISIN DE000A0TGJT6, HRB 56491, Amtsgericht Düsseldorf

    7.300 Aktien KK Immobilien Fonds I AG & Co. KG a.A., WKN A0JM2G, ISIN DE000A0JM2G3, HRB 661940, Amtsgericht Ulm

    4.000 Aktien der Karwendelbahn AG, WKN 825760, ISIN DE0008257601, WKN 825760, HRB 40823, Amtsgericht München


    Der Bietzeitraum für die Aktien geht vom 01.08.2019 bis zum 21.08.2019.

    Nach Abschluss der Bietphase wird der Vorstand entweder einzelne Aktien oder auch Aktienpakete entsprechend, nach nochmaliger vorheriger Prüfung, veräußern oder die Angebote entsprechend ablehnen.

    Diejenigen, die Interesse an den Aktien der Gesellschaft haben, werden aufgefordert das entsprechende Angebotsformular bei der Gesellschaft anzufordern oder von der Homepage zu laden, um entsprechende Angebote mittels dieses Angebotsformulars abgeben zu können.

    Angebote werden grundsätzlich nur berücksichtigt, die in Form des auf der Homepage der Gesellschaft erhältlichen Angebotsformulars abgegeben werden.
    ...

    Quelle: unternehmensregister.de

    ... das passende Ergebnis dazu wurde nicht mitgeteilt.

    ...
    Heidenheim (pta037/30.09.2019/18:35) - Bezugnehmend auf die Hauptversammlung vom 31.07.2019 und unsere Ad-Hoc Mitteilung vom 01.08.2019 hat die Gesellschaft die vorhandenen Aktienbeteiligungen vollständig veräußert.

    Zum 30.09.2019 bestehen Forderungen und sonstige Vermögensgenstände in Höhe von ca. TEUR 134, ein buchmäßiges Eigenkapital in Höhe von ca. TEUR 13, Rückstellungen in Höhe von ca. TEUR 114 und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von ca. TEUR 9.

    Die Veräußerungsgeschäfte stehen teilweise unter Vorbehalt der Zustimmung durch den Aufsichtsrat. Rückkaufoptionen und Rücktrittsrechte sind teilweise vereinbart.
    ...

    Quelle: adhoc.pressetext.com

Inhalte des Mitglieds aktiensammler
Beiträge: 2066
Seite 2 von 50 « Seite 1 2 3 4 5 6 7 50 Seite »
Xobor Ein Xobor Forum
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz