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LordofShares Börsenforum

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  • AG Bad Neuenahr insolvent (WKN 501730)Datum23.09.2018 14:29
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Und nun will der neue Eigentümer auch noch die Aktienurkunden (100 DM) für kraftlos erklären und vernichten lassen!
    Durch den Kapitalschnitt auf 0,00 Euro ist dies doch gar nicht notwendig.

    Aktiengesellschaft Bad Neuenahr
    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Dritte Aufforderung zur Einreichung unrichtig gewordener Aktienurkunden

    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz unter HRB 10039 (die " Gesellschaft"), haben die Beteiligten am 12. Oktober 2017 dem Insolvenzplan vom 6. September 2017 zugestimmt. Der gestaltende Teil des Insolvenzplans sah unter anderem vor, dass das gesamte Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 2.045.200,00, eingeteilt in 40.000 nennwertlose auf den Namen lautende Stückaktien, im Wege der vereinfachten Herabsetzung des Grundkapitals auf EUR 0,00 unter der Bedingung der gleichzeitigen Kapitalerhöhung herabgesetzt wird. Der Insolvenzplan ist durch Beschluss des Amtsgerichts Bad Neuenahr-Ahrweiler, Insolvenzgericht, vom 12. Oktober 2017 bestätigt worden. Die Kapitalherabsetzung ist am 15. Februar 2018 durch Eintragung des Beschlusses über die Herabsetzung des Grundkapitals in das Handelsregister wirksam geworden.

    Durch die Kapitalherabsetzung auf EUR 0,00 sind alle bis dahin bestehenden Mitgliedschaftsrechte an der Gesellschaft erloschen. Eine Kompensation erfolgt im Rahmen des Insolvenzplans nicht. Die bis dahin ausgegebenen Aktien sind daher unwirksam geworden. Damit ist der Inhalt aller von der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr vor dem 12. Oktober 2017 ausgegebenen Aktienurkunden unrichtig geworden.

    Hiermit fordern wir die (ehemaligen) Aktionäre der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr und die sonstigen Inhaber von Aktienurkunden, die von der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr vor dem 12. Oktober 2017 ausgegeben wurden, auf, ihre Aktienurkunden der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr AG bis zum

    24. Oktober 2018 einschließlich

    bei der Gesellschaft, Kurgartenstraße 1, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, während der üblichen Geschäftszeiten, d. h. an Werktagen zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr einzureichen. Die eingereichten alten Aktien werden einbehalten und vernichtet.

    Den (ehemaligen) Aktionären der Gesellschaft und den sonstigen Inhabern von Aktienurkunden, die von der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr ausgegeben wurden, entstehen durch die Einreichung der unrichtig gewordenen Aktienurkunden keine Kosten. Die unrichtig gewordenen Aktienurkunden der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr, die trotz dreimaliger Bekanntmachung dieser Aufforderung nicht bis zum Ablauf des 24. Oktober 2018 eingereicht worden sind, werden gemäß §§ 226, 73 AktG für kraftlos erklärt werden. Die erforderliche Genehmigung wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Koblenz am 10. Juli 2018 erteilt.

    Bad Neuenahr-Ahrweiler, im September 2018

    Aktiengesellschaft Bad Neuenahr

    Der Vorstand

    Quelle: unternehmensregister.de

  • Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der Münchener Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, Knorr-Bremse AG will an die Börse Frankfurt gehen.

    ...
    Das Münchner Traditionsunternehmen kündigte den seit Monaten erwogenen Schritt nun offiziell an. Platziert werden sollen nur Aktien aus dem Besitz von Mehrheitsaktionär Heinz Hermann Thiele und seiner Familie, wie Knorr-Bremse mitteilte. Dem Unternehmen selbst fließt damit kein Geld zu. Der 77-jährige Thiele will mit dem Börsengang sein Erbe regeln. Er will zunächst aber zusammen mit seiner Tochter die Mehrheit behalten. Insidern zufolge könnten 25 bis 30 Prozent der Knorr-Bremse-Anteile verkauft werden. Mit mehr als drei Milliarden Euro wäre die Emission, die in den nächsten vier Wochen über die Bühne gehen dürfte, dann einer der größten in Deutschland in diesem Jahr. Federführend begleitet wird der Börsengang von der Deutschen Bank, JP Morgan und Morgan Stanley.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Beate Uhse AG (DE0007551400)Datum17.09.2018 17:35
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Zeichnung der Geschäftsanteile der neuen be you GmbH zu 8,61 Euro je Anteil hat begonnen.

    Beate Uhse Aktiengesellschaft
    Hamburg

    Angebot an die Anleihegläubiger der Beate Uhse AG zur Zeichnung von Geschäftsanteilen der be you GmbH

    DE000A12T1W6

    Die Beate Uhse AG hat eine Anleihe mit der ISIN DE000A12T1W6 emittiert. Gemäß rechtskräftigem Insolvenzplan über das Vermögen der Emittentin (AG Flensburg Az: 56 IN 230/17), der über die Internetseite der Beate Uhse AG (www.beate-uhse.ag) abgerufen werden kann, haben die Anleihegläubiger das Recht, sich an der be you GmbH, die einen Großteil des Geschäftsbetriebes der Beate Uhse AG übernommen hat, zu beteiligen.

    Der Insolvenzplan sieht vor, dass Anleihegläubiger für jede Teilschuldverschreibung im Nominalwert von EUR 1.000,00 Bezugsrechte zur Zeichnung von 10 Geschäftsanteilen im Nennbetrag von je EUR 1,00 erhalten.

    Die Gesellschafterin der be you GmbH hat nach den Vorgaben des Insolvenzplanes einen Kapitalerhöhungsbeschluss über eine Kapitalerhöhung 2 gefasst, nach der das Stammkapital der Gesellschaft um bis zu EUR 300.000,00 durch Ausgaben von bis zu 300.000 Geschäftsanteilen im Nennbetrag von jeweils EUR 1,00 gegen Bareinlagen erhöht wird. Die neuen noch durch die Anleihegläubiger zu zeichnenden Geschäftsanteile werden zu einem Ausgabebetrag je Geschäftsanteil ausgegeben, der sich wie folgt berechnet:

    Ausgabebetrag je Geschäftsanteil = [EK alt x (BFV-EUR 3.700.000)/(3.700.000 x 1,5) - 300.000] /300.000]

    EK alt = Stammkapital der Gesellschaft vor Durchführung der Kapitalerhöhung

    BFV = Nominalbetrag aller Verbindlichkeiten der Gesellschaft bei konsolidierter Betrachtung unter Einbeziehung ihrer sämtlichen unmittelbaren und mittelbaren Tochtergesellschaften, bestimmt zum 5. Bankarbeitstag nach Eintragung der Kapitalerhöhung 1 im Handelsregister, wobei (i) sämtliche Rückstellungen (ii) sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber unmittelbaren und mittelbaren Tochtergesellschaften sowie (iii) sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen nicht berücksichtigt werden, und als Bankarbeitstag alle Tage von Montag bis Freitag gelten mit Ausnahme solcher, an denen Banken in Frankfurt am Main nicht für den allgemeinen Geschäftsverkehr geöffnet sind.

    Die Formel hat sich gegenüber dem Insolvenzplan zugunsten der Anleger verändert. Der Gesellschafter der be you GmbH hat den Ausgabebetrag mit notarieller Erklärung vom 28.08.2018 festgelegt.

    Die Kapitalerhöhung 1 wurde am 07.08.2018 mit einem Wert von EUR 1.200.000,00 ins Handelsregister eingetragen. Die BFV beliefen sich am 15.08.2018 auf EUR 17.026.935,00. Nach der vorgenannten Formel beträgt der Ausgabebetrag je Geschäftsanteil im Nominalwert von EUR 1,00
    EUR 8,61.

    Als Abwicklungsstelle für diese Transaktion hat die Beate Uhse AG die Bankhaus Gebr. Martin AG, Schlossplatz 7, 73033 Göppingen (nachfolgend "Abwicklungsstelle") ausgewählt. Die Abwicklungsstelle hat für die Wertpapiere eine technische Zwischenkennnummer eingerichtet.

    Der Anleger, der von dem Angebot auf Zeichnung der neuen Geschäftsanteile Gebrauch machen will, muss die folgenden Schritte in den Ziffern 1 - 4 ab dem 05.09.2018 bis spätestens zum 26.09.2018 vollständig umsetzen

    1. Ausfüllen, unterzeichnen und versenden der Anlage 6 (neu) des Insolvenzplanes im Original an BBL Bernsau Brockdorff & Partner Rechtsanwälte PartGmbB, Zeilweg 42, 60439 Frankfurt am Main, die in der aktuellen Fassung von der Internetseite der Beate Uhse AG herunter geladen oder von den vorstehend genannten Rechtsanwälten erhalten werden kann,

    2. Ausfüllen, unterzeichnen und versenden der Anlage 7 des Insolvenzplanes im Original an BBL Bernsau Brockdorff & Partner Rechtsanwälte PartGmbB, Zeilweg 42, 60439 Frankfurt am Main,

    3. Übersendung einer Kopie der Anlage 6 (neu) an die depotführende Bank des Anleihegläubigers mit der Aufforderung, die Anleihestücke in die von der Abwicklungsstelle eingerichtete technische Zwischenkennnummer umzubuchen und den Namen des Anleihegläubigers und die Anzahl der Anleihestücke an die Abwicklungsstelle zu übermitteln, und

    4. vor einem Notar nach Wahl des Anleihegläubiger die nachfolgende Erklärung beglaubigen oder beurkunden zu lassen


    Das Stammkapital der be you GmbH, Schleidenstr. 3, 22083 Hamburg (HRB 111042 des AG Hamburg) wurde mit notariell beurkundeten Beschlüssen vom 29.03.2018 (UR-Nr. 69/2018 des Notars Dr. Thorsten Reinhard, Frankfurt am Main) und vom 28.08.2018 (UR-Nr. 236/2018 des Notars Dr. Thorsten Reinhard, Frankfurt am Main) um höchstens 300.000,00 EUR erhöht. Die neuen Geschäftsanteile werden zu einem Ausgabepreis von 8,61 EUR ausgegeben. Der Ausgabepreis ist in bar zu erbringen.

    Ich/wir übernehmen hiermit auf das erhöhte Stammkapital der be you GmbH entsprechend den vorgenannten Beschlüssen

    ___________________ Geschäftsanteile.

    Unterschrift
    Beglaubigungsvermerk

    und im Original an BBL Bernsau Brockdorff & Partner Rechtsanwälte PartGmbB, Zeilweg 42, 60439 Frankfurt am Main zu übersenden und

    die Zahlung des gesamten Ausgabepreises aller gezeichneten Geschäftsanteile an die be you GmbH unter Bezugnahme auf diese Kapitalerhöhung bis spätestens zum 26.09.2018 auf das nachfolgende Bankkonto

    Commerzbank AG
    IBAN DE11 1204 0000 0139 6308 00
    BIC COBADEFFXXX

    Die Beate Uhse AG weist daraufhin, dass die Anleihegläubiger sich nur dann wirksam an der Kapitalerhöhung beteiligen können, wenn sie die Schritte in den Ziffern 1-5 vollständig und in dem vorgenannten Zeitrahmen erfüllen.

    Hamburg, den 03.09.2018

    Quelle: unternehmensregister.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    München, 18. Mai 2018 - Die finanzielle Sanierung der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG über einen Insolvenzplan ist ohne Alternative. Auf der heutigen Hauptversammlung in München konnte die Aktionärsgruppe um das Aufsichtsratsmitglied Dr. Olaf Marx, die zu dem Aktionärstreffen gemäß § 122 Abs. 3 Satz 1 Aktiengesetz eingeladen hatte, trotz mehrmaliger Aufforderung durch Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionäre kein belastbares Alternativkonzept vorlegen.

    Über das Vermögen der SKW Holding war am 1. Dezember 2017 das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet worden. Der bei Gericht bereits eingereichte Insolvenzplan sieht - wie bekannt - vor, einen wesentlichen Teil der vom US-amerikanischen Finanzinvestor Speyside Equity erworbenen Kreditforderungen gegen die SKW Gruppe (nominal ca. 76 Mio. Euro) in Eigenkapital der Gesellschaft zu wandeln, verbunden mit dem Ausscheiden der bisherigen Aktionäre. Die bei Speyside verbleibenden Kreditforderungen sollen der Gesellschaft als langfristiges Gesellschafterdarlehen zur Verfügung gestellt werden.
    ...

    Quelle: dgap.de

    ...
    München, 14. Augusti 2018 - Das Amtsgericht München (Insolvenzgericht) hat mit Beschluss vom 14. August 2018 den Insolvenzplan für die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG bestätigt. Vorausgegangen war die Zustimmung aller Gläubigergruppen auf der Gläubigerversammlung am 23. Juli 2018. Die Ablehnung des Insolvenzplans durch die Aktionäre, die eine eigene Gruppe auf der Gläubigerversammlung stellten, ersetzte das Gericht mit Verweis auf das Obstruktionsverbot (§245 Insolvenzordnung).

    Gegen den Beschluss des Gerichts kann innerhalb von 14 Tagen Rechtsmittel eingelegt werden. Sobald der Insolvenzplan Rechtskraft erlangt, kann mit dessen Umsetzung begonnen werden.

    Der Insolvenzplan bestimmt im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung alle Maßnahmen zur finanziellen Sanierung der Gesellschaft. Dazu soll ein wesentlicher Teil der Kreditforderungen, die der US-amerikanische Finanzinvestor Speyside Equity gegen die SKW Holding hält, in Eigenkapital der Gesellschaft umgewandelt werden, verbunden mit dem Ausscheiden der bisherigen Aktionäre. Für die nicht-nachrangigen Insolvenzgläubiger sieht der Plan die wirtschaftliche Vollbefriedigung ihrer Forderungen zu 100 % vor.
    ...

    Quelle: dgap.de


    ...
    Unmittelbar nach dem Wirksamwerden der Übertragung der Anteils- und Mitgliedschaftsrechte an der Schuldnerin gemäß Ziffer C.IV.2 wird das Grundkapital der Schuldnerin in der Höhe, in der es zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Bestätigung des Insolvenzplans besteht, zum Ausgleich von Wertminderungen und zur Deckung sonstiger Verluste im Wege der vereinfachten Kapitalherabsetzung (§§ 229 ff. AktG) um den Betrag des Grundkapitals der Schuldnerin zum Zeitpunkt, in dem die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplans Rechtskraft erlangt, auf EUR 0 herabgesetzt. Sie dient der Deckung des im Abschluss der Schuldnerin zum 30. November 2017 ausgewiesenen Bilanzverlustes von EUR 81,4 Mio.
    ...
    Das nach Durchführung des Beschlusses zu Ziffer C.IV.3 auf EUR 0 herabgesetzte Grundkapital der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG wird gegen Bareinlage um EUR 50.000,00 auf EUR 50.000,00 erhöht durch Ausgabe von 50.000 neuen auf den Namen lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital in Höhe von EUR 1,00 je Stückaktie. Die neuen Aktien werden jeweils zum Ausgabebetrag von EUR 1,00 je Aktie ausgegeben. Die neuen Aktien sind ab dem Beginn des Geschäftsjahres, in dem die gerichtliche Bestätigung des Insolvenzplans Rechtskraft erlangt, gewinnbezugsberechtigt. Ein etwaiges gesetzliches Bezugsrecht der bis zur Rechtskraft der Bestätigung des Insolvenzplans an der Schuldnerin beteiligten Aktionäre ist ausgeschlossen.
    ...
    Das Grundkapital der SKW Stahl-Metallurgie Holding AG wird gegen Sacheinlage um EUR 950.000,00 auf EUR 1 Mio. erhöht durch Ausgabe von 950.000 neuen auf den Namen lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital in Höhe von EUR 1,00 je Stückaktie.
    ...
    Als Sacheinlage wird die Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.ä r.l. Forderungen gegen die SKW Stahl-Metallurgie Holding AG in Höhe von EUR 35 Mio. an die Schuldnerin abtreten. Speyside Equity Industrial Europe Luxembourg S.ä r.l. erhält im Gegenzug für die Einbringung der Forderungen als Sacheinlage 950.000 neue Aktien der Schuldnerin.
    ...

    Quelle: Insolvenzplan Teil 2, C IV Punkt 3 und 4 (.pdf)
    Der Insolvenzplan kann hier heruntergeladen werden.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    1 IN 23/13:

    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Hess AG, Lantwattenstraße 22, 78050 Villingen-Schwenningen, vertreten durch den Vorstand Andreas Budde nimmt der Insolvenzverwalter an die nachträglich festgestellten Forderungen mit einer Gesamtsumme von 4.347.083,57 EUR eine Abschlagszahlung vor.

    Für die Abschlagszahlung ist ein Betrag in Höhe von 304.295,85 EUR (7%) vorgesehen.

    Das Verteilungsverzeichnis liegt zur Einsichtnahme beim Amtsgericht Villingen-Schwenningen - Insolvenzgericht - aus.

    Villingen-Schwenningen, 22.06.2018
    Amtsgericht - Insolvenzgericht -

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Die Staatsanwaltschaft in Stuttgart ermittelt inzwischen gegen 17 Beschuldigte wegen der möglichen Insolvenzverschleppung im Zuge der Pleite der alten Alno.
    ...
    Zudem habe es bereits Durchsuchungen gegeben: Im März wurde die Firmenzentrale in Pfullendorf gesichtet und 1200 Ordner sowie 50 Terabyte elektronische Daten sichergestellt. Zudem gab es im Juni Durchsuchungen von zwei Privatwohnungen in der Schweiz – der ehemalige Vorstandschef Max Müller sowie der Ex-Finanzchef haben dort ihren Wohnsitz.
    ...
    Wann die Ermittlungen abgeschlossen sein könnten, dazu wollte man sich bei der Staatsanwaltschaft indes nicht äußern. Angesichts der Komplexität der Materie sowie der allgemeinen Überlastung der Justiz dürfte sich der Fall aber noch hinziehen – ähnlich wie bei der nicht minder spektakulären Pleite des Leuchtenherstellers Hess.
    ...

    Quelle: econo.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Andy Rösch ist am 12.08.2017 verstorben, er wurde nur 56 Jahre alt.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Das operative Wett- und Casinogeschäft der Gruppe ist von den Insolvenzanträgen nicht betroffen, da es über nicht insolvente maltesische Tochtergesellschaften abgewickelt wird. Die Einsätze der Spieler unterliegen der Sicherung nach der maltesischen Gaming Player Protection Regulation.
    ...
    mybet hatte zuletzt versucht, das unter der Domain www.mybet.com betriebene Online-Geschäft an einen maltesischen Online- und Sportwettenanbieter zu verkaufen, um sich auf B2B-Dienstleistungen und das von der Insolvenz ebenfalls nicht betroffene Franchisegeschäft mit stationären Wettshops zu konzentrieren. Der Verkauf scheiterte jedoch an aus der Sicht von mybet unerfüllbaren Bedingungen des potenziellen Investors. Hinzu kamen ausstehende Sportwettsteuern, bei denen das Finanzamt Frankfurt die Aussetzung einer Vollstreckung abgelehnt hatte.
    ...
    Der Umsatz des Unternehmens, der sich 2016 noch trotz des herausfordernden Marktumfeldes auf rund 45 Mio. Euro belief, war in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 aufgrund operativer Rückschläge wie der Sperrung des Online-Geschäfts in Griechenland und dem überraschenden Rückzug eines Online-Casino-Partners um rund 30 % zurückgegangen. mybet verfügt über eine hochmoderne IT-Plattform für das Online-Geschäft und insbesondere im deutschen Markt über eine hohe Markenbekanntheit für Online-Sportwetten und Casinospiele.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die mybet Holding SE ist am 02.01.2017 durch die formwechselnde Umwandlung der "JAXX AG", Kiel (AG Kiel, HRB 5038 KI) entstanden. Diese wurde als "fluxx.com Aktiengesellschaft" am 11.02.1999 gegründet, später in FLUXX AG und am 20.06.2008 in JAXX AG umbenannt.

    AG Berlin-Charlottenburg, HRB 182840
    AG Berlin-Charlottenburg, Az. 36m IN 4011/18 (Link gültig bis 31.12.2030)

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    mybet Holding SE konvertierte Namens-Aktien o.N. - ISIN DE000A2LQ009

  • Solvesta AG - Insolvenz (WKN A12UKD)Datum25.08.2018 14:23
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Solvesta AG wurde ursprünglich am 15.05.2014 als "Clavis Beteiligungen AG" gegründet.

    Infos zum Insolvenzverfahren:

    AG München, HRB 212652
    AG München, Az. 1513 IN 1493/18 (Link gültig bis 31.12.2030)

    Antragsstellerin ist die "4C Group AG", München.

    Der Chart in Düsseldorf (einzigster verbliebener Handelsplatz):

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Solvesta AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Homes & Holiday AG (DE000A2GS5M9)Datum05.08.2018 22:49
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der Ferienwohnungenvermittler Homes & Holiday AG ist an die Börse München (Freiverkehr m:access) gegangen. Die AG wurde am 12.07.2017 als Vorratsgesellschaft "Laimberg 118. V V AG" gegründet.

    ...
    München, 28. Juni 2018. Die Homes & Holiday AG (ISIN: DE000A2GS5M9), Spezialist für Ferienimmobilien, hat im Rahmen des Börsengangs an die Börse München das Grundkapital um 1.757.595 Aktien auf 12.614.724 Aktien erhöht. Damit fließt dem Unternehmen nochmals ein Bruttoemissionserlös von 4,4 Mio. Euro zu. Im April 2018 wurde bereits eine Pre-IPO-Kapitalerhöhung mit einem Volumen von 1,4 Mio. Euro durchgeführt. Mit dem Bruttoemissionserlös von insgesamt 5,8 Mio. Euro kann die Wachstumsstrategie wie geplant umgesetzt werden.

    "Wir bedanken uns bei allen Anlegern für ihr Vertrauen in unser einzigartiges Geschäftsmodell und gehen gestärkt in die für unser Geschäft wichtige Sommersaison", sagt Joachim Semrau, Gründer und CEO der Homes & Holiday AG. "Ferienimmobilien und Tourismus sind Wachstumsmärkte, deren Chancen wir jetzt durch eine Buy-and-Build-Strategie konsequent nutzen werden."

    Der Handel mit den Aktien der Homes & Holiday im m:access, dem Qualitätssegment der Börse München, wird voraussichtlich am 6. Juli 2018 beginnen. Wenige Tage später sollen die Aktien auch auf Xetra notieren.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Emissionspreis: 2,50 Euro
    Erstnotierung: 06.07.2018

    Der Chart in München:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Homes & Holiday AG Namens-Aktien o.N.

  • Sonos Inc. (US83570H1086)Datum05.08.2018 22:01
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Börsengang ist geglückt. Die ISIN lautet US83570H1086.

    ...
    Der Anbieter vernetzter Lautsprecher Sonos muss bei seinem Gang an die Börse Abstriche machen. Die 13,9 Millionen Aktien konnten nur zu einem Preis von 15 US-Dollar je Stück an die Investoren gebracht werden, wie das Unternehmen im US-amerikanischen Santa Barbara mitteilte. Angepeilt hatte die Firma aus Kalifornien 17 bis 19 US-Dollar je Aktie. Die Einnahmen des Börsengangs liegen mit 208 Millionen US-Dollar (178 Mio Euro) damit auch deutlich unter den erhofften 300 Millionen US-Dollar.
    Sonos stieß bei seinem Börsengang bei den Investoren auf Vorbehalte, da die Aktienkurse anderer vergleichsweise neue Anbieter von Unterhaltungselektronik wie Fitbit oder Gopro zuletzt stark unter Druck standen.
    ...
    Sonos hatte Anfang vergangener Woche bekanntgegeben, dass das Quartal mit einem Verlust von bis zu 29 Millionen US-Dollar abgeschlossen wurde - damit lag das Minus ungefähr doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal. Hintergrund war ein Umsatzrückgang von 223 auf nach Firmenangaben bestenfalls 208,4 Millionen US-Dollar. Dies wiederum gehe darauf zurück, dass sich die teure Soundbar Playbase vor dem Start eines neuen Modells schlechter verkauft habe als ein Jahr zuvor.
    ...

    Quelle: telecom-handel.de

    ...
    Zum Handelsstart der Aktie unter dem Tickerkürzel «SONO» läutete die traditionelle Glocke der Technologiebörse Nasdaq in einem bei Sonos entwickelten Ton. Die Nasdaq werde den neuen Sound künftig weiter nutzen, hiess es.

    Quelle: nzz.ch


    Emissionspreis: 15,00 USD
    Erstnotierung: 03.08.2018

    Der Chart an der Nasdaq in USD:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Sonos Inc. Registered Shares o.N.



    Der Chart in Frankfurt:

    Chart

  • Leifeld Metal Spinning AGDatum02.08.2018 12:20
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der westfälische Maschinenbauer Leifeld Metal Spinning AG will nach einem geplatzen Verkauf an einen chinesischen Investor an die Börse gehen. Entstanden ist die AG am 17.12.2010 durch die formwechselnde Umwandlung der Leifeld Metal Spinning GmbH.

    ...
    Wie die Firma Leifeld Metal Spinning erklärte, trat der Investor Yantai Taihai von dem Vorhaben zurück, die Firma zu kaufen. Grund dafür ist ein drohendes Veto der Bundesregierung - die für ein Verbot des Kaufs nötige Ermächtigung beschloss das Bundeskabinett.

    Leifeld Metal Spinning ist ein führender Hersteller von Maschinen zur Verarbeitung hochfester Materialien, die in der Luft- und Raumfahrt zum Einsatz kommen, aber auch im Nuklearbereich verwendbar sind.
    ...
    Wie das "Manager-Magazin" vor kurzem berichtet hatte, war Leifeld ins Visier der chinesischen Firma Yantai Taihai Corp. geraten, die den Maschinenbauer gemeinsam mit der französischen Manoir Group übernehmen wollte.
    ...
    Stattdessen werde nun ein Börsengang des Unternehmens "geprüft und geplant", sagte die Sprecherin.

    Leifeld-Chef Oliver Reimann verteidigte den nun geplatzten Übernahme-Deal und äußerte in der Düsseldorfer "Wirtschaftswoche" sein Unverständnis über die Haltung der Bundesregierung. "Wir verfügen über gar kein Know-how in der nicht-zivilen Nuklearindustrie", sagte er dem Blatt zufolge. Nun werde das Unternehmen mit Hilfe des geplanten Börsengangs sein weiteres Wachstum finanzieren.

    Dabei solle dann eine vergleichbare Wachstumsstrategie verfolgt werden, wie dies unter der Regie des Investors geplant gewesen sei. Ziel sei es, durch einen Ausbau der Kapazitäten am Standort Ahlen sowie durch Zukäufe und eine internationale Expansion den Umsatz von derzeit rund 40 Millionen Euro innerhalb von drei Jahren auf rund 100 Millionen Euro zu erhöhen.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Designer Kilian Kerner hat der Zeitschrift "Gala" ein Interview gegeben.

  • Uniper SE (DE000UNSE018)Datum29.07.2018 12:50
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Verkauf der E.ON-Anteile vollzogen

    Am Dienstag gab E.ON ... den Verkauf der 46,7%-igen Beteiligung (Verkaufswert rund EUR 3,8 Mrd.) an Uniper ... bekannt, so Eva-Maria Grosse, Finanzanalystin der Raiffeisen Bank International AG.

    Mit dem Verkauf ziehe sich der Energiekonzern nahezu vollständig aus der Stromerzeugung aus Gas, Kohle und Erdöl zurück. So weit so gut, doch nun ein Blick ins Detail: Ursprünglich habe Fortum eine 75%- Beteiligung angestrebt, mit diesem Anteil wäre auch in weiterer Folge eine Zerschlagung möglich. Dann sei man umgeschwenkt und habe angegeben, auch mit einer Minderheitsbeteiligung zufrieden zu sein. Dies dürfte aber nur eine Übergangslösung sein, da zuerst ohnehin eine andere Widrigkeit gelöst werden müsse. Denn eine wenig bedeutende Wasseraufbereitungsanlage die zu einem Uniper-Gasmeiler gehöre, sei im Zuge der Fusionsprüfung von der russischen Behörde als natürliches Monopol deklariert worden, weshalb Fortum nicht mehr als 50% von Uniper übernehmen dürfe. Somit sei deren Verkauf unerlässlich, um die Kontrollmehrheit erlangen zu können.

    Quelle: aktiencheck.de

  • Uniper SE (DE000UNSE018)Datum29.07.2018 12:44
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Im Übernahmekampf beim Energiekonzern Uniper will Vorstandschef Klaus Schäfer weiter hart bleiben. Auf der Hauptversammlung kündigte er an, das entscheidende Wassergeschäft in Russland nicht verkaufen zu wollen.
    ...
    Dieses Wassergeschäft nutzt Schäfer als "Giftpille", die eine vollständige Übernahme durch Fortum unmöglich macht. Wegen der Wasserversorgung in einer sibirischen Stadt erlauben die russischen Behörden den Finnen lediglich, maximal die Hälfte an Uniper zu erwerben. In Russland gehören Wasserwerke zu den strategischen Sektoren. Fortum-Chef Pekka Lundmark ist darüber schwer angefressen und wirft Schäfer vor, den Einstieg aktiv zu hintertreiben.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Hier noch die Bilanz für das Jahr 2017, sie hat sich gegenüber 2016 nicht verändert. Die Gesellschaft ist nach wie vor vermögenslos und ohne Vorstand!

    Bilanz zum 31.12.2017

    Aktiva
    Euro zum 31.12.2017 Euro zum 31.12.2016
    A. Anlagevermögen
    I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
    II. Sachanlagen 0,00 0,00
    B. Umlaufvermögen 0,00 0,00
    I. Vorräte 0,00 0,00
    II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00
    - davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
    Jahr Euro 0,00 (Euro 0,00)
    III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, ... 0,00 0,00
    C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0,00



    Passiva
    Euro zum 31.12.2017 Euro zum 31.12.2016
    A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital 6.020.000,00 6.020.000,00
    II. Gewinnvortrag 0,00 0,00
    III. Jahresüberschuss 0,00 0,00
    IV. Bilanzverlust - 6.020.000,00 -6.020.000,00
    B. Rückstellungen 0,00 0,00
    C. Verbindlichkeiten 0,00 0,00
    - davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem
    Jahr Euro 0,00 (Euro 0,00) 0,00 0,00


    Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2017
    EUR
    Umsatzerlöse 0,00
    Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen
    Erzeugnissen und Leistungen 0,00
    Aktivierte Eigenleistungen 0,00
    Gesamtleistung 0,00
    Sonstige betriebliche Erträge 0,00
    Materialaufwand
    Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00
    Aufwendungen für bezogene Leistungen 0,00
    Personalaufwand 0,00
    Löhne und Gehälter 0,00
    Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 0,00
    Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
    und Sachanlagen 0,00
    Sonstige betriebliche Aufwendungen 9.176,70
    Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit 0,00
    Finanzerträge 0,00
    Zinsen und ähnliche Erträge 0,00
    Finanzaufwendung 0,00
    Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00
    Finanzergebnis 0,00
    Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 9.176,70
    Außerordentliche Erträge (Zuschüsse von Aktionären) 9.176,70
    Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00
    Jahresergebnis 0,00


    ...
    Bericht zu Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

    Da die Gesellschaft keine aktive Geschäftstätigkeit ausübt, hat sie im Geschäftsjahr 2017 weder Umsätze noch (positive) Erträge erzielt. Die betrieblichen Aufwendungen für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs (zum Beispiel Zahlung anfallende Gebühren bei der BaFin, Notarkosten etc. in Höhe von insgesamt ca. EUR 9.200,00) wurden durch Zuschüsse von Aktionärsseite gedeckt.

    Die Gesellschaft verfügt über kein aktives Vermögen, weist keine Verbindlichkeiten auf und verfügt über keine liquiden Mittel. Die zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs notwendige Liquidität wird durch Zuschüsse von Aktionärsseite gedeckt.
    ...

    Der Vorstand erhält für seine Tätigkeit - mit Rücksicht auf die derzeitige Inaktivität der Gesellschaft - derzeit keine Vergütung. Nach dem Tode des bisherigen Vorstandsmitglieds, Frau Margarete Skowasch, verfügt die Gesellschaft derzeit über keinen Vorstand. Ein neuer Vorstand soll baldmöglichst bestellt werden.
    ...


    Quelle: unternehmensregister.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Triton Liegenschaften GmbH hat die Kontrolle über Pinguin Haustechnik AG erlangt.

    ...


    Ad hoc-Mitteilung gemäß Artikel 17 MAR

    Pinguin Haustechnik AG: Mitteilung der Kontrollerlangung / Pflichtangebot

    Hamburg/Düren, 27. Juli 2018 - Die Pinguin Haustechnik AG (ISIN DE0007494007 / WKN 749400) (nachfolgend "Gesellschaft") wurde soeben unterrichtet, dass die Triton Liegenschaften GmbH (nachfolgend "Bieterin"), deren Alleingesellschafter Herr Jochen Schwarz, Bonn, ist, nach § 35 Abs. 1 WpÜG angezeigt hat, dass sie am 27. Juli 2017 die Kontrolle über die Gesellschaft im Sinne von § 29 WpÜG erlangt hat.

    Die Bieterin hat die Gesellschaft ebenfalls darüber informiert, dass sie beabsichtige, den Aktionären der Pinguin AG ein Pflichtangebot gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe des gesetzlich vorgesehenen Mindestpreises zu unterbreiten.

    Die Angebotsunterlage für das Übernahmeangebot werde nach Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht im Internet unter www.triton-liegenschaften.de veröffentlicht werden.

    Pinguin Haustechnik AG
    ...

    Quelle: dgap.de

    Angaben der Bieterin:

    Die Triton Liegenschaften GmbH (die 'Bieterin') hat am 27. Juni 2017 durch den Erwerb von 1.577.307 auf den Inhaber lautenden Stückaktien der PINGUIN HAUSTECHNIK AG die Kontrolle gemäß § 35 Abs. 1 i.V.m. § 29 Abs. 2 WpÜG über die PINGUIN HAUSTECHNIK AG mit Sitz in Hamburg (die 'Zielgesellschaft') erlangt.

    Die Bieterin hält aktuell unmittelbar 1.577.307 Stimmrechte von insgesamt 2.353.860 Stimmrechten der Zielgesellschaft. Dies entspricht 67,01 % der Stimmrechte an der Zielgesellschaft.

    Mit dem vorgenannten Erwerb von 1.577.307 Stückaktien der Zielgesellschaft durch die Bieterin hat auch folgende Person infolge einer Stimmrechtszurechnung nach § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 i.V.m. § 2 Abs. 6 WpÜG mittelbar die Kontrolle über die Zielgesellschaft erlangt:

    Jochen Schwarz
    Lahnweg 13
    53129 Bonn

    Herr Jochen Schwarz hält 100 % der Geschäftsanteile der Bieterin, hält aber direkt keine Aktien der Zielgesellschaft. Ihm werden die Stimmrechte der Bieterin aus 1.577.307 Stückaktien der Zielgesellschaft nach § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG in voller Höhe zugerechnet. Dies entspricht 67,01 % der Stimmrechte an der Zielgesellschaft.

    Diese Veröffentlichung gemäß § 35 Abs. 1 i.V.m. § 10 Abs. 3 WpÜG erfolgt daher auch zugleich im Namen von Herrn Jochen Schwarz.

    Die Bieterin wird nach Gestattung der Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gegenüber allen Aktionären gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG ein Pflichtangebot an die Aktionäre der Zielgesellschaft zum Erwerb sämtlicher von ihnen gehaltenen Inhaberaktien der Zielgesellschaft abgeben. Das Pflichtangebot wird im Wege eines Barangebots erfolgen.

    Die Veröffentlichung der Angebotsunterlage für das Pflichtangebot sowie weiterer das Pflichtangebot betreffender Informationen erfolgt im Internet unter

    http://www.triton-liegenschaften.de

    Die Bieterin wird mit der Durchführung des Pflichtangebots auch die aus § 35 WpÜG resultierenden Verpflichtungen des Herrn Jochen Schwarz erfüllen. Dieser wird daher kein gesondertes Pflichtangebot für die Aktien der Zielgesellschaft veröffentlichen.

    Köln, den 23. Juli 2018

    Der Geschäftsführer

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Kapitalschnitt 5:1 wurde mit Ex-Tag 17.07.2018 durchgeführt, neue ISIN ist DE000A2LQ900.

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Mologen AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N.

  • KREMLIN AG (DE000A1PHFR2)Datum10.07.2018 19:39
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Steinheim (pta030/19.01.2018/15:30) - Wie die Kremlin AG bereits in ihrer Mitteilung vom 24.02.2017 mitgeteilt hat, ist die Kremlin AG an einer Objektimmobiliengesellschaft mit der Rechtsform einer GmbH beteiligt.

    Die GmbH ist ein Sanierungsfall.

    Wie wir soeben erfahren haben, wurden große Teile des bestehenden Areals einer längerfristigen Vermietung mit einem namhaften Pächter zugeführt.

    Damit sind die Voraussetzungen für eine Refinanzierung der Objektgesellschaft geschaffen und es gilt nunmehr die Finanzierung der Gesellschaft auf neue Beine zu stellen.

    Aufgrund der angespannten finanziellen Situation der Kremlin AG ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die Kremlin AG selbst keine Beiträge zur finanziellen Unterstützung leisten kann und daher möglicherweise gezwungen ist vollständig oder teilweise ihre Anteile zu veräußern um die Gesellschaft zu sanieren.
    ...

    Quelle: adhoc.pressetext.com


    Erst ein Ordnungsgeld von der BaFin ...

    ...
    FRANKFURT (BaFin) -

    Das Bundesamt für Justiz (BfJ) hat am 17. August 2017 ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.500 Euro zulasten der KREMLIN AG festgesetzt.
    ...

    Quelle: bafin.de

    ... und dann noch die Überlegung die Aktie delisten zu lassen!

    ...
    Steinheim (pta014/06.07.2018/11:40) - Es stehen Überlegungen an die Aktien der Kremlin AG aus dem regulierten Markt zu delisten. Diesbezüglich wird nun mit der BaFin Kontakt aufgenommen, um die Voraussetzungen eines Delistings abzuklären.

    Betreffend der Abschlussprüfung teilte uns die zuständige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit, dass sich die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 verzögern wird.

    Des Weiteren haben wir soeben erfahren, dass die Aktien der Kremlin AG laut Homepage der BÖAG Börsen AG seit dem 17.05.2018 bis auf weiteres vom Handel ausgesetzt sind.
    ...

    Quelle: adhoc.pressetext.com

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