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LordofShares Börsenforum

- Qualität schlägt Quantität -

Hier finden Sie Diskussionen über in- und ausländische, seriöse und unseriöse Unternehmen, sowie Warnungen vor Betrügern, Abzockern und sonstigen Bauernfängern, die an der Börse ihr Unwesen treiben.
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  • Die Umwandlung in eine N.V. ist vollzogen, die ISIN lautet NL0012044747. Die Erstnotiz soll am 13.10.16 erfolgen.

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    Der Arzneimittel-Versender Shop Apotheke Europe hat für seinen bevorstehenden Börsengang die Preisspanne der Aktien festgelegt. Bis zu 3,57 Millionen neue Anteilsscheine können in einer Spanne von 28 bis 35 Euro gezeichnet werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Da der Bruttoerlös aus der Kapitalerhöhung bei 100 Millionen Euro liegen soll, kann sich die genaue Zahl der auszugebenden Papiere noch ändern.

    Noch können die Aktien nicht gezeichnet werden. Shop Apotheke muss noch abwarten, bis die niederländische Finanzmarktaufsichtsbehörde (AFM) den Wertpapierprospekt für den Börsengang gebilligt und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ebenfalls grünes Licht gegeben hat.
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    Quelle: onvista.de

  • innogy SE (DE000A2AADD2)Datum28.09.2016 13:18
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema innogy SE (DE000A2AADD2)

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    Innogy bietet bis zum 6. Oktober bis zu 139 Millionen Aktien in einer Spanne von 32 bis 36 Euro an.

    Mit einem Volumen von bis zu fünf Milliarden Euro wäre es der größte Börsengang in Deutschland seit 16 Jahren. 1,8 bis 2,0 Milliarden Euro davon gehen an Innogy selbst, der Rest an die Muttergesellschaft RWE, die auch nach der Erstnotiz mit mindestens 75 Prozent beteiligt bleibt.
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    Quelle: boerse.ard.de

  • Air Berlin PLC (GB00B128C026)Datum28.09.2016 12:45
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema Air Berlin PLC (GB00B128C026)

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    Die angeschlagene Fluglinie Air Berlin könnte womöglich kräftig schrumpfen. Air Berlin solle erheblich kleiner werden und am Ende wahrscheinlich nur noch halb so viele Flugzeuge betreiben wie derzeit, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Auch die Zahl der Arbeitsplätze in der Verwaltung soll halbiert werden. Air Berlin wolle sich deshalb in den nächsten Monaten voraussichtlich von 1000 seiner insgesamt 8600 Mitarbeiter trennen.

    Der Hauptaktionär der Airline, Etihad Airways, verhandelt demnach mit dem Touristikkonzern Tui darüber, Teile von Air Berlin mit Tuifly zusammenzulegen und in einer eigenen Ferienfluggesellschaft fortzuführen.
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    Enden die Verhandlungen mit Tui und Lufthansa erfolgreich, würde Air Berlin künftig nur noch etwa 70 Maschinen in Eigenregie betreiben - das wären etwa halb so viele Flugzeuge wie derzeit, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Davon seien dann auch die Besatzungen, also Piloten und Bordpersonal, betroffen. Air Berlin wollte den Bericht zunächst nicht kommentieren.
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    In den vergangenen drei Jahren hat die Fluggesellschaft Verluste von insgesamt knapp 1,2 Milliarden Euro angehäuft.
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    Quelle: n-tv.de

  • Deutsche Bank AG (WKN 514000)Datum28.09.2016 12:41
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema Deutsche Bank AG (WKN 514000)

    Keine Ünterstützung von der Bundesregierung!

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Staatshilfen für die Deutsche Bank im Wahljahr 2017 kategorisch ausgeschlossen. Das berichtet das Magazin "Focus" unter Berufung auf Regierungskreise. Auch wolle sich Merkel nicht in den Rechtsstreit der Deutschen Bank mit dem US-Justizministerium einschalten. Das habe Merkel bereits im Sommer bei einem vertraulichen Treffen mit Bankchef John Cryan signalisiert.

    Cryan soll dem Bericht zufolge in dem Gespräch angedeutet haben, dass dem größten deutschen Finanzkonzern eine diplomatische Vermittlung durch die Bundesregierung helfen könnte.
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    Auch wenn die Bundesregierung mehrfach betonte, sich in den aktuellen Rechtsstreit der Deutschen Bank in den USA nicht einmischen zu wollen - hinter verschlossenen Türen haben Regierungsvertreter sich bereits mehrfach mit dem Thema beschäftigt und ihren Sorgen über die Lage der größten Deutschen Bank Ausdruck verliehen. So wurde die Angelegenheit auch im Ausschuss für Finanzstabilität beraten.
    ...

    Quelle: n-tv.de

    Warten wir mal ab was daraus nach der Bundestagswahl 2017 wird.

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    Das Chinageschäft schwächelt

    Auch bei den jetzt vorgelegten Zahlen für das erste Halbjahr verweist das Unternehmen darauf, dass die Verunsicherung der chinesischen Kundschaft auf die im April geänderten Zoll- und Einfuhrbeschränkungen anhalte. Dies trotz der teilweisen Aussetzung der Importbestimmungen, mit denen vor allem unseriöse Händler getroffen werden sollten und eben nicht Windeln.de. Der Deutsche Shop, über den das China-Geschäft läuft, setzte im ersten Halbjahr 66 Millionen Euro um, ein vergleichsweise bescheidenes Wachstum im Jahresvergleich von zwei Prozent.

    Windeln.de musste die Wachstumsprognose im Mai von rund 50 auf 30 Prozent und die Entwicklung der operativen Gewinnmarge (Ebit-Marge) von minus acht bis minus sechs auf minus zehn bis minus zwölf Prozent zurücknehmen.
    ...
    Operativ stieg der Umsatz im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent auf 101,6 Millionen Euro. Besser lief es dabei vor allem im europäischen Ausland, und hier vor allem in Osteuropa. Mit 26 Millionen Euro entfiel rund ein Viertel der Umsätze auf dieses geografische Segment.
    Weiter im Minus, Unternehmen im Umbau

    Insgesamt aber war das erste Halbjahr weiter tiefrot, trotz der Umsatzzuwächse. Das bereinigte Ebit lag bei minus 15,6 Millionen Euro nach minus 4,0 Millionen Euro im Vorjahr. Die Ebit-Marge lag bei minus 15,3 Prozent nach minus 5,3 Prozent im Vorjahr. Das Bruttoergebnis vom Umsatz stieg allerdings deutlich von 19,6 auf 29,6 Millionen Euro entsprechend einer Bruttomarge von 29,2 Prozent.
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    Operativ wird die Marke "nakiki" zukünftig ein reiner Onlineanbieter, der sich neu aufstellt und auf Kleinkinder bis sechs Jahre konzentriert. Das bisherige Shopping Club Geschäft von nakiki wird aufgegeben.
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    Die Aktien haben den Anlegern seit dem Börsengang im Mai vergangenen Jahres wenig Freude gemacht. Wer hier zu 18,50 Euro mit dabei war, sitzt inzwischen auf einem Verlust von fast 80 Prozent

    Quelle: boerse.ard.de

  • Rocket Internet SE (DE000A12UKK6)Datum28.09.2016 12:15

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    Nach einem Verlust von über 600 Millionen Euro im ersten Halbjahr fällt jetzt eine riesige Abschreibung an - zum zweiten Mal in diesem Jahr.

    Dabei geht es um den Online-Möbelhändler Home24. Er wird jetzt nur noch mit 420 Millionen Euro bewertet, wie Rocket Internet am späten Mittwoch mitteilte. Zuvor stand die Firma mit 981 Millionen in den Büchern - das sind 561 Millionen Euro mehr.
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    Nach einem Verlust von über 600 Millionen Euro im ersten Halbjahr fällt jetzt eine riesige Abschreibung an - zum zweiten Mal in diesem Jahr.

    Dabei geht es um den Online-Möbelhändler Home24. Er wird jetzt nur noch mit 420 Millionen Euro bewertet, wie Rocket Internet am späten Mittwoch mitteilte. Zuvor stand die Firma mit 981 Millionen in den Büchern - das sind 561 Millionen Euro mehr.
    Im ersten Halbjahr trug dieser Schritt mit 383 Millionen Euro zum Sechs-Monats-Verlust von 617 Millionen Euro bei Rocket Internet bei. Das Risiko ist also groß, dass Rocket auch in der zweiten Jahreshälfte einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe ausweisen muss. Home24 bekam in der neuen Finanzierungsrunde einen Betrag von 20 Millionen Euro. Von Rocket kamen dabei 1,4 Millionen. Der Anteil des Startup-Entwicklers sei dadurch von 44,6 auf 42,9 Prozent gesunken.
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    Quelle: boerse.ard.de

  • SLM Solutions Group AG (DE000A111338)Datum28.09.2016 11:47

    General Electric Co. will SLM übernehmen und bietet 38 Euro je Aktie

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    General Electric (GE) will den Geschäftsbereich 3D-Druck mit einer Milliardeninvestition in Europa ausbauen. Der US-Industriekonzern bietet 1,4 Milliarden US-Dollar für die Lübecker SLM Solutions und die schwedische Arcam AB. Dabei lockt GE die Aktionäre mit einer kräftigen Prämie: Für die SLM Solutions legen die Amerikaner 38 Euro in bar je Aktie oder insgesamt 672 Millionen Euro auf den Tisch, ein Aufschlag von knapp 37 Prozent.
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    Der US-Konzern hat sich bereits einen Anteil von 31,5 Prozent an SLM für den Fall gesichert, dass die Offerte erfolgreich ist, wie SLM weiter mitteilte. Zustimmen müssen wie üblich die Behörden zustimmen, die Mindestannahmeschwelle liege bei 75 Prozent.

    SLM und Arcam unterstützen Übernahme

    Die Zustimmung von SLM hat GE dabei quasi sicher. "Vorbehaltlich der Prüfung der Angebotsunterlage beabsichtigen Vorstand und Aufsichtsrat von SLM Solutions, das geplante Übernahmeangebot auf Basis einer gestern getroffenen Zusammenschlussvereinbarung zu unterstützen", erklärten die Norddeutschen.
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    SLM blickt auf eine rasante Geschäftsentwicklung zurück. Nachdem vor fünf Jahren noch Erlöse von 11,9 Millionen Euro erzielt wurden, erwirtschaftete das Unternehmen vergangenes Jahr mit 260 Mitarbeitern Umsätze von gut 66 Millionen Euro. Zudem erzielte SLM immerhin einen kleinen Gewinn.
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    Quelle: n-tv.de

  • Gegen die Umwandlung wurden Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen erhoben.

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    Bekanntmachung gemäß § 246 Abs. 4 Satz 1 AktG

    Gemäß § 246 Abs. 4 Satz 1 AktG geben wir bekannt, dass Aktionäre Anfechtungs- (§ 246 AktG) und Nichtigkeitsklagen (§ 249 AktG) gegen den von der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juli 2016 gefassten Beschluss zu Tagesordnungspunkt 6 (Beschluss über den Formwechsel der DO Deutsche Office AG in die alstria office Prime Portfolio GmbH & Co. KG verbunden mit einer Sitzverlegung nach Hamburg und Änderung des Unternehmensgegenstandes sowie Änderung der Firma) erhoben haben.

    Vier Klagen sind vor dem Landgericht Köln, 2. Kammer für Handelssachen, unter den Aktenzeichen 82 O 108/16, 82 O 109/16, 82 O 112/16 und 82 O 113/16 anhängig. Keine der Klagen wurde der DO Deutsche Office AG bisher zugestellt.

    Hamburg, im August 2016
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    Quelle: unternehmensregister.de

  • Die Hauptversammlung vom 12.06.2016, hat die Umwandlung der AG in eine KG beschlossen (TOP 6). Die KG soll den Namen alstria office Prime Portfolio GmbH & Co. KG erhalten.

    Eine Barabfindung für ausscheidende Kommanditisten ist vorgesehen (TOP 6 Unterpunkt 9):

    ...
    (9)

    Barabfindung gemäß § 207 UmwG

    Die Kommanditgesellschaft bietet jedem Aktionär, der gegen den Umwandlungsbeschluss Widerspruch zur Niederschrift erklärt oder der zur Hauptversammlung zu Unrecht nicht zugelassen wird, oder für den Fall, dass die Hauptversammlung nicht ordnungsgemäß einberufen oder dieser Umwandlungsbeschluss nicht ordnungsgemäß bekannt gemacht worden sein sollte, eine Barabfindung in Höhe von EUR 4,68 je rechnerischem Anteil am Festkapital der alstria office Prime Portfolio GmbH & Co. KG in Höhe von EUR 1,00 (entspricht einer Stückaktie an der DO Deutsche Office AG vor dem Wirksamwerden des Formwechsels) für den Fall an, dass er seinen Austritt aus der alstria office Prime Portfolio GmbH & Co. KG erklärt.

    Dieses Angebot kann innerhalb von zwei Monaten nach dem Tage angenommen werden, an dem die Eintragung der neuen Rechtsform in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg (Registergericht) bekannt gemacht worden ist. Wird ein Antrag auf Bestimmung der Barabfindung durch das Gericht gestellt, kann das Angebot binnen zwei Monaten nach dem Tage angenommen werden, an dem die Entscheidung im Bundesanzeiger bekannt gemacht wird. Die Barabfindung ist nach Ablauf des Tages, an dem die Eintragung des Formwechsels in das Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg bekanntgemacht worden ist, mit jährlich 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz nach § 247 des Bürgerlichen Gesetzbuchs zu verzinsen (§§ 208, 30 Abs. 1 Satz 2, 15 Abs. 2 UmwG).
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    Quelle: unternehmensregister.de

  • KTG Energie AG (DE000A0HNG53)Datum19.09.2016 22:26
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema KTG Energie AG (DE000A0HNG53)

    ...
    - Vorläufige Zahlen: Umsatz aus Energieproduktion ca. 42 Mio. EUR, EBITDA 10,7 Mio. EUR
    - Einmaleffekte (im Wesentlichen Abwertung finanzieller Vermögenswerte) von ca. 15 bis 20 Mio. EUR zu erwarten
    - Auslastung in den ersten zehn Monaten bei ca. 92 %, 61 % im August
    - Derzeit stehen Kreditlinien für den Silageeinkauf aller Biogasanlagen zur Verfügung
    - Ausschüttung der Aktiendividende verzögert sich bis auf weiteres
    ...
    Die operative Entwicklung im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 war deutlich positiv. Der vorläufige Gesamtumsatz lag bei ca. 48,8 Mio. EUR im Vergleich zu 36,6 Mio. EUR im Vorjahreszeitraum. Hierin enthalten sind Umsätze aus der Energieproduktion in Höhe von ca. 42 Mio. EUR (Vorjahr: 34,5 Mio. EUR). Dieser Anstieg konnte im Wesentlichen aufgrund des weiteren Ausbaus des Anlagebestands seit dem 30. April 2015 und der sehr guten Auslastung der Anlagen in den Monaten November 2015 bis April 2016 erzielt werden. In diesem Zeitraum wurden die Anlagen mit einer Auslastung von 96,6 % gefahren. Das vorläufige operative Ergebnis vor Abschreibungen, Finanzierungskosten und Steuern (EBITDA) beläuft sich auf Basis der aktuellen Zahlen auf 10,7 Mio. EUR (Vorjahr: 12,0 Mio. EUR). Hierin enthalten sind allerdings Einmaleffekte aus einem signifikanten Abbau von Inputstoffen (Silagen). Die Abschreibungen liegen bei ca. 7,2 Mio. EUR (Vorjahr: 5,6 Mio. EUR) Die Finanzierungsaufwendungen sind von 4,1 Mio. EUR auf 5,1 Mio. EUR angestiegen.

    Das Ergebnis für die ersten sechs Monate wird durch Einmaleffekte deutlich belastet werden. Die aktuell ausgewerteten Informationen lassen Auswirkungen in der Größenordnung von ca. 15 bis 20 Mio. EUR erwarten.
    Diese setzen sich im Wesentlichen zusammen aus der Abwertung finanzieller Vermögenswerte (Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie ausgereichte Darlehen). Darüber hinaus spielt die Bewertung der Inputstoffe und der Gärsubstrate in den Fermentern und im Endlager sowie geleisteter Anzahlungen und Anlagen im Bau eine wichtige Rolle.
    ...
    In den ersten zehn Monaten (1. November 2015 bis 30. August 2016) insgesamt lag die Auslastung bei ca. 92 % (Vorjahreszeitraum: ca. 95 %).
    ...
    Die Lieferung der neuen Aktien und Einbuchung in die Depots der Aktionäre kann erst nach der Anmeldung der Kapitalerhöhung zur Eintragung ins Handelsregister erfolgen. Voraussetzung für die Eintragung ins Handelsregister ist, dass der Anmeldung die geprüfte Einzelbilanz der KTG Energie AG mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk zu Grunde liegt, die zum Zeitpunkt der Anmeldung nicht älter als acht Monate sein darf. Bei rechtzeitiger Anmeldung (vor dem 30. Juni 2016) wäre dies die Bilanz zum 31. Oktober 2015 gewesen, auf der der Beschluss der Hauptversammlung basiert. Diese 8-Monats-Frist wurde versäumt.
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    Quelle: dgap.de

  • Die Stamm- und Vorzugsaktien sind auch in Deutschland handelbar - aber nur als GDR mit US-ISIN. Diese repräsentieren eine halbe Original-Aktie!

    Der Chart der Stammaktien (GDR) in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Samsung Electronics Co. Ltd. Registered Shares (GDR 144A/95) 1/2 SW 5000,- ISIN US7960508882

    Die GDR-Vorzugsaktien (GDR 144A/95) 1/2 SW 5000,-haben ISIN US7960502018.

  • Thema von aktiensammler im Forum Asien & Australien

    Der Elektronik-Hersteller Samsung Electronics Co. Ltd. hat massive Probleme mit seinem Samsung Galaxy Note7 Tablet wegen überhitzender Akkus und Brandgefahr und muss diese zurückrufen. Dadurch kommen nicht nur hohe Kosten sondern auch Imageschäden auf Samsung zu. Daher wurden zur Finanzierung nun einige Beteiligungen verkauft!

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    Der Austausch von bis zu 2,5 Millionen brandgefährlichen Smartphones dürfte Samsung mehr als eine Milliarde Dollar kosten.
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    Die Rückrufaktion wegen Brandgefahr könnte Samsung nach Einschätzung von Experten eine Milliarde Dollar oder mehr kosten. Samsung verkaufte den Angaben zufolge seinen Anteil von 4,5 Prozent am Speicher-Spezialisten Rambus, die Beteiligung von 0,7 Prozent am japanischen Elektronik-Anbieter Sharp.

    Außerdem habe sich der südkoreanische Konzern vom gesamten Anteil von 4,2 Prozent am Festplatten-Hersteller Seagate und der Hälfte seiner Beteiligung von 2,9 Prozent am Halbleiter-Spezialisten ASML getrennt, schrieb das "Wall Street Journal".
    ...
    Samsung hatte vor gut zwei Wochen die Brandgefahr beim Note 7 eingeräumt und eine weltweite Austausch-Aktion angekündigt. Laut einer offiziellen Rückrufaktion mit der US-Verbraucherschutzbehörde geht es allein in den USA um rund eine Million Geräte und bisher 92 gemeldete Zwischenfälle, bei denen sich ein Note 7 überhitzte oder Feuer fing. Das Smartphone war rund zwei Wochen in mehreren Ländern verkauft worden.

    Laut Medienberichten könnten insgesamt etwa 2,5 Millionen Geräte ausgetauscht werden müssen.
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    Quelle: n-tv.de

    Im einzelnen waren das die Beteiligungen an Rambus Inc. (ISIN US7509171069), Sharp Corp. (ISIN JP3359600008), Seagate Technology PLC (ISIN IE00B58JVZ52) und ASML Holding N.V. (ISIN NL0010273215).

    Infos zur Rückrufaktion gibt es hier.

    Die Original Stamm- und VZ-Aktien sind nur in Seoul notiert, die GDR sind auch in Deutschland handelbar!

    Der Chart der Stammaktien in Seoul in Won (KRW):

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Samsung Electronics Co. Ltd. Registered Shares SW 5000,- ISIN KR7005930003

    Der Chart der Vorzugsaktien in Seoul in Won (KRW):

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Samsung Electronics Co. Ltd. Preferred Registered Shares Non-Voting SW 5000,- ISIN KR7005931001

  • Deutsche Bank AG (WKN 514000)Datum18.09.2016 13:21
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema Deutsche Bank AG (WKN 514000)

    Aus den USA droht eine Strafe über 14 Mrd. USD!

    ...
    Bilanztricks, Manipulationen von Zinsen, Devisenkursen und Goldpreis, Verstöße gegen US-Sanktionen, Geldwäsche in Russland, Behinderung der Justiz, Betrug mit Hypothekenpapieren: Die Liste der Skandale bei der Deutschen Bank ist endlos. Bislang schmälerten die vielen Strafen für die krummen Geschäfte nur den Gewinn.
    ...
    Doch nun bedroht die dunkle Vergangenheit erstmals die Existenz der Deutschen Bank.

    Die US-Justiz fordert 14 Milliarden Dollar, um den Streit um faule Hauskredite beizulegen, die die Deutsche Bank wie viele andere Investmentbanken vor der Finanzkrise gebündelt und weiterverkauft hatte.
    ...
    Die Deutsche Bank hat für drohende Strafen und Prozesse nur 5,5 Milliarden Euro zurückgestellt. Fällt die Buße höher aus, muss sie Geld auftreiben - sonst droht die Pleite.
    ...
    Die Deutsche Bank war einer der größten Player im Geschäft mit faulen Hauskrediten, die die Welt in die Finanzkrise stürzten. Nun bekommt sie etwas später als die US-Investmentbanken die Quittung dafür.
    ...
    Die Anleger dürften wenig Lust haben, sich erneut schröpfen zu lassen. Besonders weil ihr Geld nicht produktiv investiert, sondern nur dazu dienen würde, eine Megastrafe zu begleichen. Und selbst wenn die Investoren mitziehen ist fraglich, ob genug Geld zusammenkommt.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Thema von aktiensammler im Forum Europa

    Die niederländische Onlineapotheke SHOP-APOTHEKE EUROPE B.V. will an die Börse gehen. Das Unternehmen ist derzeit noch eine B.V. (GmbH) un muss noch in eine N.V. umgewandelt werden.

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    Die Online-Apotheke Shop Apotheke Europe will an die Frankfurter Börse. Das Unternehmen mit Hauptsitz im niederländischen Venlo will neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung mit einem geplanten Volumen von rund 100 Millionen Euro ausgeben. Der Erlös soll in die weitere Expansion in Europa fließen. Der Börsengang mit Zulassung zum Prime Standard ist bis Ende des Jahres geplant.

    Das 2001 in Deutschland gegründete Unternehmen ist ein reiner Online-Händler mit Konzentration auf rezeptfreie Medikamente und apothekenübliche Beauty- und Pflegeprodukte. Shop Apotheke erzielte 2015 einen Umsatz von 125 Millionen Euro. In den Jahren 2013 bis 2015 hat das Unternehmen seinen Umsatz nach eigenen Angaben jährlich um durchschnittlich mehr als 50 Prozent gesteigert.
    ...
    In den ersten sechs Monaten 2016 betrugen die Erlöse rund 82 Millionen Euro. In der Mitteilung des Unternehmens heißt es, Shop Apotheke Europe sei im deutschen Heimatmarkt rentabel und erwirtschafte seit 2013 ein positives Segment-Ebitda. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) betrug 1,34 Millionen Euro nach 0,84 Millionen Euro im Gesamtjahr 2015. Über die anderen Märkte und Segmente machte das Unternehmen keine Angaben.
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    Quelle: teleboerse.de

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    Die Anteile von SHOP APOTHEKE EUROPE werden gegenwärtig vom Management und privaten Investoren gehalten. Der Erlös von ca. 100 Millionen Euro aus der Ausgabe neuer Aktien im Zuge des geplanten Börsenganges dient vorrangig der Finanzierung des Wachstums von SHOP APOTHEKE EUROPE, der weiteren Durchdringung der bestehenden Märkte in Kontinentaleuropa, Investitionen in zusätzliche Kapazitätserweiterung und Automatisierung von Logistik und Infrastruktur sowie der Rückführung von Gesellschafterdarlehen.
    ...

    Quelle: shop-apotheke-europe.com

    Beitrag bearbeitet von aktiensammler am 04.10.2016 16:27 (ISIN im Titel ergänzt)

  • IVG Immobilien AG (DE0006205701)Datum16.09.2016 12:42

    Die neuen Aktien werden auf Valora gehandelt.

    Chart
    Provided by finanztreff.de

    IVG Immobilien AG neue Inhaber-Aktien o.N.

    ...
    Ein Verkauf des milliardenschweren Büroimmobilien-Portfolios an den Finanzinvestor Blackstone sei vom Tisch, sagten Insider. Die Blackstone-Offerte über rund 3,3 Milliarden Euro inklusive Schulden habe die Eigner, darunter viele Hedgefonds, nicht überzeugt. Zur Stunde tage noch der Aufsichtsrat, der endgültig grünes Licht für den Börsengang geben müsse. Die Pläne sollten dann spätestens am Freitag bekannt gegeben werden, sagten die Insider. Die IVG wollte sich zu den Informationen nicht äußern.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • innogy SE (DE000A2AADD2)Datum13.09.2016 12:20
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Um den Veränderungen am Energiemarkt zu entgegnen hat auch die RWE AG einen Teil ihres Unternehmens abgespalten. Die neue innogy SE soll allerdings über einen IPO an die Börse gebracht werden. Anders als bei der Uniper SE wird nicht die konventionelle Stromerzeugung abgespalten sondern das Ökostromgeschäft, die Stromnetze und der Vertrieb. Die RWE AG behält dagegen das Geschäft mit den Großkraftwerken (Gas-, Kohle-, Atomkraftwerke) und der Energiehandel.

    Die innogy SE ist am 26.01.2016 durch die Verschmelzung der "Essent SPV N.V." auf die "RWE Downstream Aktiengesellschaft" und die anschliessende formwechselnde Umwandlung der AG in die "RWE International SE" entstanden. Am 18.04.2016 wurde die "RWE Innogy GmbH" auf die "RWE International SE" verschmolzen welche wiederum am 01.09.2016 in "innogy SE" umfirmierte. Quelle: unternehmensregister.de

    ...innogy bündelt die Geschäftsbereiche Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien. Das Unternehmen kommt auf ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 4,5 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2015. In den Jahren 2016 bis 2018 sollen Investitionen von rund 6,5 Mrd. Euro in die Energiewende gesteckt werden. Speziell im Bereich erneuerbare Energien profitiert das Unternehmen nach eigener Darstellung von verschiedenen nationalen Förderprogrammen mit stabilen Rahmenbedingungen. 2015 erwirtschaftete der Bereich auf Basis des kombinierten Jahresabschlusses ein EBITDA von rund 0,8 Mrd. Euro.
    ...

    Quelle: iwr.de

  • Uniper SE (DE000UNSE018)Datum13.09.2016 02:08
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema Uniper SE (DE000UNSE018)

    Die Abspaltung ist geglückt.

    ...
    Der Name Uniper ist aus den Wörtern "unique" (einzigartig) und "Performance" zusammengesetzt. Uniper soll also für "einzigartige Performance" stehen.
    ...
    Dabei wurden insgesamt 53,35 Prozent der Uniper-Aktien an die Eon-Aktionäre ausgegeben. Eon behält vorerst 46,65 Prozent der Uniper-Aktien und dürfte diese Aktien aus steuerlichen Gründen voraussichtlich nicht vor 2018 verkaufen.

    Zudem haben sowohl Eon als auch die Tochter Uniper eine Kapitalerhöhung innerhalb von 90 Tagen nach der heutigen Uniper-Erstnotiz ausgeschlossen.
    ...

    Quelle: boerse.ard.de

    Referenzpreis: 10,02 Euro
    Erstnotierung: 12.09.2016

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Uniper SE Namens-Aktien o.N.

  • Nun kommt noch eine Anleihe dazu.

    ...
    Der Vorstand der uhr.de AG (ISIN DE000A14KN47/ WKN A14KN4) hat am 08.09.2016 mit Zustimmung des Aufsichtsrates vom selben Tag die Begebung einer Anleihe im Nennbetrag von bis zu EUR 2.000.000,00 und einer Verzinsung in Höhe von 7,25% p.a. beschlossen, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

    Die Emission erfolgt im Rahmen einer Privatplatzierung ohne Wertpapierprospekt an ausgewählte Investoren in Deutschland, Österreich und Luxemburg.

    Das hierbei eingeworbene Kapital soll für das weitere Wachstum der Gesellschaft, zum Ausbau des Onlineshops www.uhr.de und insbesondere zur Aufstockung des Warenbestands verwendet werden.
    ...

    Quelle: anleihencheck.de

    7,25 % Uhr.de AG Anleihe 2016 (2021) ISIN DE000A2BN7E2 (Die Anleihe wird nicht gehandelt!)


    Eine Wandelanleihe existiert ebenfalls, auch diese wird nicht gehandelt!

    7,00 % Uhr.de AG Wandelanleihe 2015 (01.07.2020) EO 1000,- Emissionsvolumen: 2.500.000 - ISIN DE000A161KF8
    Daten by finanzen.net

  • Thema von aktiensammler im Forum Mantel-AGs

    Der Uhren und Schmuckhändler uhr.de AG hat sich an der Börse listen lassen. Es war kein IPO sondern nur ein Listing im Frankfurter Entry Standard. Gegründet wurde die AG am 27.02.2015.

    ...
    Die Schmuck- und Uhren-Handelsplattform uhr.de ist seit heute an der Frankfurter Börse notiert. 4,50 Euro war der erste Kurs, nach einem Referenzwert von 4,00 Euro. Es ist kein klassischer IPO mit Glocke und Kameras, sondern ganz still ein Listing. Warum - CEO Thomas Gäbe? "Wir wollen mit dem Listing unseren Shop uhr.de bekannter machen.", sagt Thomas Gäbe, der CEO von uhr.de, auf die Frage, warum er keinen klassischen IPO angestrebt hat. Mit der Erstnotizs sei er "sehr zufrieden". Die Erlöse werden genutzt, um erste Filialen zu eröffnen und das stationäre Geschäft mit dem Online-Handel zu verknüpfen, denn: "Uhren wird es immer geben." Bis 2020 sollen sich die Umsatzerlöse verfünffachen, während der Uhrenmarkt jährlich nur mit 2,5 Prozent wächst: "Wir haben enormes Potential, große Pläne, die wir jetzt noch nicht verraten wollen, darüber hinaus ist Service ein wichtiger Gedanke." Zugleich hat der CEO die Hoffnung, dass möglichst viele Kunden Aktionäre werden…
    ...

    Quelle: finanznachrichten.de

    ...
    Ausgegeben sind 900.000 Aktien. Der Streubesitz liegt bei 44,44 Prozent, Vorstand Thomas Gäbe hält über eine Beteiligungsgesellschaft 30,56 Prozent der Papiere.

    Der Sitz von uhr.de ist in Zerbst/Anhalt. Das Unternehmen betreibt eine E-Commerce-Plattform für Uhren und Schmuck. Zudem gibt es über die Tochter Klitsch auch ein stationäres Geschäft in Zerbst. 2017 soll ein weiteres Geschäft in Berlin eröffnen.

    2015 machte uhr.de einen Umsatz von 1,64 Millionen Euro. Der Gewinn lag bei 25.000 Euro. Die Domain uhr.de hat das Unternehmen im vergangenen Jahr für 325.000 Euro erworben.

    Quelle: 4investors.de

    Emissionspreis: 4,00 Euro
    Erstnotierung: 18.08.2016

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
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    uhr.de AG Inhaber-Aktien o.N.

  • MicData AG (neue WKN A2TSS5)Datum06.09.2016 00:17
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema MicData AG (neue WKN A2TSS5)

    Der Chart in München:

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    micData AG Inhaber-Aktien o.N.

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