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LordofShares Börsenforum

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  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Telefonica D. muss mehr für E-Plus bieten.

    ...
    Das nachgebesserte Angebot sieht wie folgt aus: Am Preis ändert sich nichts, KPN erhält weiterhin fünf Milliarden Euro in bar für E-Plus. Dafür gibt es aber mehr Prozente: KPN wird künftig 20,5 Prozent an dem fusionierten Mobilfunkkonzern Telefonica Deutschland halten, bislang sollten es nur 17,6 Prozent besitzen.

    Telefonica kann aber nachträglich den Anteil von KPN drücken – über eine Call-Option: Telefonica darf bis zu 2,9 Prozent an dem fusionierten Unternehmen Telefonica Deutschland zu einem Ausübungspreis von bis zu 510 Millionen Euro erwerben. Dabei sänke der KPN-Anteil auf die ursprünglich vereinbarten 17,6 Prozent. E-Plus wird dabei nun mit 8,55 Milliarden Euro bewertet.
    ...

    Quelle: boerse.ard.de

    Die Wettbewerbsbehörden müssen aber noch zustimmen.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die getgoods.de AG ist auch Gegenstand eines Artikels in der AnlegerPlus News 19/2013 ab Seite 12.

    2012 konnte getgoods den Umsatz, teils organisch, teils durch die Zukäufe, auf 403 Mio. Euro (Vj. 194 Mio. Euro) mehr als verdoppeln. Rein organisch lag das Wachstum mit 27 % in etwa gleichauf mit dem Markt. Im ersten Halbjahr 2013 setzte sich der Aufwärtstrend mit Erlösen von 224 Mio. Euro (Vj. 173 Mio. Euro) fort. Im Gesamtjahr sollte sich die Marke von 500 Mio. Euro erreichen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen der Branche arbeitet getgoods auch profitabel. Im Jahr 2012 war das Ergebnis allerdings belastet durch Einmalkosten von rund 3 Mio. Euro aus einer Anleiheemission und einer Kapitalerhöhung. Das Jahresergebnis rutschte deshalb auf 1 Mio. Euro (Vj. 2,1 Mio. Euro) ab.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Zahlen für 2011:

    Grundkapital: 245.563,00 Euro
    Verlust -341.169,73 Euro (2010: -588.086,68 Euro).
    Verbindlichkeiten 2.228.518,34 Euro (2010: 1.169.624,62 Euro)

    Quelle: Bilanz 2011

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Bei der "Imperion S.A." aus Beitrag 4 handelt es sich möglicherweise umd diese Gesellschaft welche im Handelsregister von Panama unter Nr. 685530 seit dem 17.12.2009 registriert ist.

  • Windreich GmbH (vormals Windreich AG)Datum17.09.2013 22:31
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Windreich GmbH ist mit mehreren Anleihen auf dem Kapitalmarkt vertreten.


    Die Charts der Anleihen in Frankfurt:


    Chart
    Provided by finanzen.net

    6,500% Windreich GmbH Inhaber-Schuldverschreibung 2010 (01.03.2015) EO 1000,- DE000A1CRMQ7




    Chart
    Provided by finanzen.net

    6,500% Windreich GmbH Inhaber-Schuldverschreibung 2011 (15.07.2016) EO 1000,- DE000A1H3V38




    Folgende Anleihen sind nicht börslich notiert (private placement):

    6,250% Windreich GmbH Inhaber-Schuldverschreibung 2010 (01.03.2015) EO 1000,- DE000A1CRMP9

    6,750% Windreich GmbH Inhaber-Schuldverschreibung 2010 (01.03.2015) EO 50.000,- DE000A1CRMR5

  • Bastei Lübbe AG (DE000A1X3YY0)Datum10.09.2013 23:11
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Umwandlung der KG in eine AG ist zum 09.07.2013 erfolgt (AG Köln, HRB 79249), die ISIN lautet DE000A1X3YY0. Grundkapital: 10.000.000 Euro.

    Bastei Lübbe ist übrigens schon mit einer Anleihe am Markt vertreten.

    Der Chart der Anleihe in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    6,750% Bastei Lübbe AG Anleihe 2011 (26.10.2016) EO 1000,-

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Aus und vorbei, die AG wurde gelöscht.

    Petro Novus AG, in Zürich, CH-020.3.032.753-4, Aktiengesellschaft
    (SHAB Nr. 140 vom 23.07.2013, Publ. 991067).

    Die Gesellschaft wird
    in Anwendung von Art. 155 HRegV von Amtes wegen gelöscht, weil die Gesellschaft keine Geschäftstätigkeit mehr aufweist und keine verwertbaren Aktiven mehr hat und kein Interesse an der Aufrechterhaltung der Eintragung innert angesetzter Frist geltend gemacht wurde.

    Quelle: shab.ch

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Die Umsatz- und Ertragslage wurde im ersten Halbjahr 2013 durch einen Produktionsstopp im Werk des südkoreanischen Lizenznehmers iQ Power Asia und den auf Juli 2013 verschobenen Vertriebsauftaktes des US-amerikanischen Lizenznehmers Smart Battery beeinträchtigt. Die konzernweiten Umsätze beliefen sich im ersten Halbjahr 2013 auf 12 TEUR (Vorjahr: 55 TEUR). Das Gesamtergebnis im zweiten Halbjahr 2013 verbesserte sich um 0,8 Mio. Euro auf minus 0,8 Mio. Euro (Vorjahr: minus -1,6 Mio. Euro) und spiegelt damit die deutlich verschlankte Kostenstruktur der Gesellschaft wider.

    Zum Stichtag des 30. Juni 2013 belief sich die Eigenkapitalquote auf rund 26 Prozent. Das ausgewiesene Eigenkapital bezifferte sich auf EUR 1,12 Mio. nach EUR 1,07 Mio. zum 31. Dezember 2012. Die liquiden Mittel betrugen zum Bilanzstichtag des 30.06.2013 EUR 0,43 Mio. (31.12.2012: EUR 0,94 Mio.).

    Der Fokus der Gesellschaft lag im ersten Halbjahr 2013 im Wesentlichen auf der weiteren Implementierung der neuen Konzernstrategie und der damit verbundenen Fokussierung auf das reine Technologie-Lizenzgeschäft. Im Zentrum der Aktivitäten stand die Beschaffung eigener Werkzeuge zur Herstellung der neuen Generation Plastikteile zur Batterieherstellung 'iQ2'. Durch die fast universell verwendbaren Teile entfällt die bisher kostenintensive Herstellung von Werkzeugmaschinen seitens der Lizenznehmer und senkt damit die Eintrittsbarrieren für neue Lizenznehmer. Weitere Vorteile sind eine erhöhte Kontrolle über die Verwendung der iQ-Technologie und gesteigerte Umsatzpotentiale durch den Verkauf der iQ2 Teile.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • General Electric Company (US3696041033)Datum01.09.2013 15:29
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die General Electric Capital Corporation war bis Ende 2015 mit Vorzugsaktien (Preferred Stock) notiert.

    7,125% General Electric Capital Corp. Registered Non-Cumulative Perpetual Preferred Shares Class A DL 100.000,- US369622SN67

    0,000% General Electric Capital Corp. Registered Non-Cumulative Perpetual Preferred Shares Class B DL 100.000,- US369622SP16

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Fusion mit Direct Edge geplant.

    ...
    In den USA bahnt sich einem Zeitungsbericht zufolge eine neue Börsengroßfusion an. Bats Global Markets wolle sich mit dem kleineren Rivalen Direct Edge zum zweitgrößten Handelsplatzbetreiber in den USA hinter der Nyse Euronext gemessen am Umsatzvolumen zusammenschließen, berichtete das "Wall Street Journal". Die Zeitung berief sich auf "eingeweihte Personen". Bisher ist die Nasdaq die Nummer zwei.

    Die Verhandlungen der bisherigen Nummer drei und Nummer vier der US-Branche seien bereits weit fortgeschritten, hieß es. Ein Abschluss könne schon in wenigen Tagen verkündet werden. Zum Preis wurden keine Angaben gemacht.

    Bats betreibt die elektronische Plattform Chi-X und gehört wie Direct Edge einem Konsortium aus Banken und Brokern. Die beiden Börsen machen den etablierten Anbietern mit neuer Technik für elektronischen Hochfrequenzhandel Konkurrenz.

    Der New Yorker Marktbetreiber NYSE wird gerade für 8,2 Milliarden Dollar von der US-Derivatebörse IntercontinentalExchange (ICE) übernommen. Im Zuge dessen will die ICE die Euronext, die Aktienmärkte in Paris, Amsterdam, Brüssel und Lissabon betreibt, abspalten.

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Amgen übernimmt den Wettbewerber Onyx Pharmaceuticals Inc. (US6833991093)!

    Der weltweit führende Biotech-Konzern Amgen übernimmt den kleineren Rivalen Onyx für 10,4 Milliarden Dollar. Damit geht das zwei Monate lange Ringen um Onyx mit der fünftgrößten Übernahme in der Geschichte der Biotechnologie-Branche zu Ende. Onyx ist auf Krebsmedizin spezialisiert und arbeitet seit Jahren mit Bayer bei den Präparaten Nexavar gegen Nieren- und Leberkrebs sowie Stivarga gegen Darmkrebs zusammen. Zudem hatte Onyx 2012 das Blutkrebsmittel Krypolis auf den Markt gebracht, dem Analysten Umsätze von drei Milliarden Dollar zutrauen.

    Amgen kündigte an, der Preis pro Onyx-Aktie werde bei 125 Dollar liegen. Das erste Angebot Ende Juni über 120 Dollar hatte Onyx noch als zu niedrig zurückgewiesen. Doch nun stimmte das Onyx-Management, lange spröde gegenüber den Avancen Amgens, der Offerte zu. Die Übernahme muss von den US-Behörden noch genehmigt werden. Es wird damit gerechnet, dass sie im vierten Quartal des laufenden Jahres erfolgen könnte.
    ...

    Quelle: n-tv.de


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Amgen Inc. Registered Shares DL -,0001

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Wegen einer Reihe von Problemen könnte der Verkauf der ILFC ein schnelles Aus drohen.

    Nach einer Reihe von Problemen könnte der US-Versicherungsriese AIG den milliardenschweren Verkauf seiner Flugzeugleasing-Sparte offenbar überraschend schnell abblasen. Hauptgrund ist laut einem Zeitungsbericht, dass die chinesische Investorengruppe, die den Großteil des Geschäfts übernehmen wollte, ein wichtiges Mitglied verloren hat. Das schreibt die 'Financial Times' (Donnerstag) unter Berufung auf Eingeweihte. Die Frage sei deswegen, ob die Gruppe die Finanzierung noch auf die Beine stellen könne. Schon Anfang Juni hatte es Ärger gegeben, weil die Investoren eine vereinbarte Anzahlung erst verspätet gezahlt hatten.

    Laut der Zeitung suchen die verbliebenen Investoren nach weiteren Geldgebern. Aber das AIG-Management verliere langsam die Geduld und wolle den Chinesen keine weitere Fristverlängerung einräumen. Als Alternative zum Verkauf stand stets ein Börsengang der Sparte ILFC im Raum. Sollte keine Bewegung in den Verkaufsprozess kommen, könnte ein IPO laut dem Bericht noch im September über die Bühne gehen.

    AIG hatte das Geschäft im Dezember vergangenen Jahres bekannt gegeben: Die Vereinbarung sieht zunächst den Verkauf von 80,1 Prozent der Anteile für 4,23 Milliarden US-Dollar vor. Zehn Prozent davon sollten als Anzahlung fließen. Dazu gibt es eine Option für den Kauf von weiteren 9,9 Prozent. Insgesamt wird ILFC mit 5,28 Milliarden Dollar (4,04 Mrd Euro) bewertet. Die ILFC hat mehr als 1.000 Maschinen in ihrer Flotte, die sie an Fluggesellschaften weltweit vermietet.

    Quelle: onvista.de

    Möglich das der Börsengang doch noch kommt.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Börsengang der Bahn ist weiterhin kein Thema, der Bund soll auf seine Dividende verzichten.

    BERLIN (dpa-AFX) - Der Bund als Eigentümer plant weiterhin keinen Börsengang der Bahn. Die Bemühungen für eine Teilprivatisierung der Transportsparten des Konzerns seien in dieser Legislaturperiode nicht fortgesetzt worden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Es gebe hier nun keine Veränderungen. Mit Blick auf die aktuellen Probleme am Stellwerk in Mainz liege zudem in einer Privatisierung 'nicht das Mittel, mit dem man die derzeitige äußerst ungute Lage löst'. Verkehrsministerium und Finanzministerium machten deutlich, dass ein Verzicht auf die jährlich von der Bahn an den Bund auszuschüttende Dividende von rund 500 Millionen Euro nicht ansteht.

    Quelle: onvista.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Zwangsabgabe wurde auf 47,5% erhöht.

    Athen/Nikosia - Vermögende Kunden der Bank of Cyprus verlieren noch einmal zehn Prozent ihrer Einlagen. Nach mehrtägigen Verhandlungen haben die Zentralbank und das Finanzministerium der Inselrepublik mit den Vertretern der Geldgeber vereinbart, insgesamt 47,5 Prozent der Guthaben über 100.000 Euro zur Sanierung der angeschlagenen Bank einzusetzen. Dies gab der stellvertretende Regierungssprecher am Montag bekannt.

    Die Kunden haben bereits 37,5 Prozent der Einlagen über 100.000 Euro verloren. Die Geldgeber-Troika aus EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) hatten mit Zypern die Beteiligung der privaten Bankkunden an der Rettung der Inselbanken vereinbart.

    Quelle: spiegel.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Kein Wachstum in Sicht, die Aktie bricht ein.

    ...
    Whitman verabschiedete sich bei Vorlage der Quartalsbilanz von dem Ziel, die Umsätze im kommenden Geschäftsjahr zu steigern. In dem im Herbst beginnenden Geschäftsjahr sei kein Wachstum drin. Zu schwach entwickelten sich die Geschäfte in dem Ende Juli abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal, als das noch Hoffnung auf baldige Besserung besteht.

    HP-Aktie bricht ein

    Der schwache PC-Markt ließ den Umsatz weiter schrumpfen. Wie HP am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte, sanken die Erlöse in den Monaten Mai bis Juli um acht Prozent auf 27,2 Milliarden Dollar und damit stärker als von Branchenexperten erwartet.
    ...
    Experten zeigten sich vor allem erschrocken darüber, dass die Sparte Enterprise Group sogar um neun Prozent schrumpfte. Das Geschäft mit Servern und Software hat Whitman eigentlich als zentral für die Wiederbelebung des Konzerns eingestuft. Verständlich, dass die Konzernchefin das Ergebnis der zweitgrößten Sparte als "sehr enttäuschend" bezeichnete – und dass sie jetzt handeln muss.
    ...
    mmerhin schrieb der Computer-Konzern wieder schwarze Zahlen. Netto verdiente HP 1,39 Milliarden Dollar. Vor einem Jahr hatte der Konzern einen gigantischen Verlust von fast neun Milliarden Dollar verbucht. Damals belastete eine Abschreibung auf eine Übernahme das Ergebnis sowie die Kosten des Stellenabbaus.

    Ladenhüter PC

    Im Kernbereich des Computerpioniers, der PC-Sparte, schmolz der Umsatz um elf Prozent auf 7,7 Milliarden Dollar. Besonders schlecht verkauften sich PCs an private Kunden, hier schrumpften die Erlöse um 22 Prozent.
    ...
    Auch im Drucker-Geschäft gingen die Umsätze zurück, um vier Prozent auf 5,8 Milliarden Dollar. Drucker waren einst eine Goldgrube des Konzerns, mit dem Vormarsch von Foto-Plattformen und Online-Speicherdiensten drucken jedoch vor allem Verbraucher immer weniger.

    Quelle: boerse.ard.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Übernahmeangebot; <DE000A1H8MU2>


    Zielgesellschaft: Adler Modemärkte AG; Bieter: Blitz 13-310 GmbH

    WpÜG-Meldung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
    Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
    ---------------------------------------------------------------------------

    Ergänzung zur Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines
    freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots gemäß § 10 Abs. 1 i.V.m. §§ 29,
    34 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

    Bieterin:
    Blitz 13-310 GmbH (zukünftig S&E Kapital GmbH)
    Industriestraße 42
    59192 Bergkamen
    Deutschland
    eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 203183

    Zielgesellschaft:
    Adler Modemärkte AG
    Industriestraße Ost 1-7
    63808 Haibach
    Deutschland
    eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg unter HRB
    11581

    ISIN: DE000A1H8MU2 (WKN A1H8MU)

    Die Blitz 13-310 GmbH (zukünftig S&E Kapital GmbH) (die 'Bieterin') hat am
    20. März 2013 gemäß § 10 Abs. 1 i.V.m. §§ 29, 34 des Wertpapiererwerbs- und
    Übernahmegesetzes ('WpÜG') ihre Entscheidung veröffentlicht, den Aktionären
    der Adler Modemärkte AG im Wege eines freiwilligen öffentlichen
    Übernahmeangebots anzubieten, ihre auf den Inhaber lautenden Stückaktien
    der Adler Modemärkte AG (die 'Adler-Aktien') gegen Zahlung einer
    Geldleistung in bar zu erwerben (das 'Übernahmeangebot').

    Es wird hierzu ergänzt, dass nicht nur der gewichtete durchschnittliche
    inländische Börsenkurs der Adler-Aktie während der letzten drei Monate vor
    der Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe des Übernahmeangebots der
    gesetzlich maßgebliche Mindestpreis ist, sondern auch Vorerwerbe gemäß § 31
    WpÜG i.V.m. § 4 der Verordnung über den Inhalt der Angebotsunterlage, die
    Gegenleistung bei Übernahmeangeboten und Pflichtangeboten und die Befreiung
    von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und zur Abgabe eines Angebots.
    Der gemäß dem mit dem derzeitigen Großaktionär abgeschlossenen Kaufvertrag
    zu zahlende Kaufpreis von EUR 5,75 je Adler-Aktie stellt dabei den höchsten
    Vorerwerbspreis dar.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Die S&E Kapital GmbH ist im Besitz der Steilmann Holding AG (Textilhändler) und Equinox und hat bereits 9.247.447 Aktien (rund 49,96% des GK) von BlueO gekauft.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Es gibt übrigens 2 Aktien der pferdewetten.de AG, die im "General Standard" gehandelte ISIN DE000A1K0409 und die nur im Freiverkehr gehandelte ISIN DE000A1K05B4 (war ursprünglich nicht notiert). Beides sind Inhaber-Aktien ohne Nennwert.

    Der Chart der ISIN DE000A1K0409 in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net




    Der Chart der ISIN DE000A1K05B4 in Berlin:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Nachtrag für die Boardsuche:

    Bei der pferdewetten.de AG handelt es sich um die ehemalige "e.multi Digitale Dienste AG" welche am 19.07.2000 zu 10,50 Euro an den "Neuen Markt" ging. Sehr interessant zu lesen: boerse-stuttgart.de

    Danach folgende Namen: Eurotip Holding AG, SPORTWETTEN.DE AG

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Durch den Kapitalschnitt wurde der Nennwert von 2 Euro auf 1 Euro herabgesetzt und eine neue ISIN wurde fällig: ES0113307021.

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Wien - Der börsenotierte Sektkonzern Schlumberger hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (April bis Juni) 46,5 Mio. Euro umgesetzt, um 5,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis sah weniger prickelnd aus: Schlumberger wies einen Verlust von 165.000 Euro aus. Im Vorjahreszeitraum hätte das Minus 195.000 Euro betragen, berücksichtigt man die Abspaltung der nun börsenotierten Gurktaler AG, in der das Kräuterspirituosengeschäft gebündelt ist.
    ...

    Kunden halten sich zurück

    Im traditionell schwachen ersten Quartal - Schlumberger macht einen Gutteil seines Geschäfts um die Weihnachtszeit - hat das Unternehmen sowohl in Österreich als auch Deutschland zugelegt. Im Inland sind vor allem die Eigenmarken Schlumberger und Hochriegel sowie die Kräuterschnäpse der Gurktaler AG gewachsen. Der Österreich-Umsatz stieg um 4,1 Prozent auf 26,6 Mio. Euro. Zu verdanken war das nicht zuletzt den Preiserhöhungen. In Deutschland betrug der Zuwachs 11,8 Prozent auf 12,8 Mio. Euro. In den Niederlanden schrumpfte das Geschäft hingegen um 1,4 Prozent auf 7,1 Mio. Euro.

    Quelle: derstandard.at

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