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LordofShares Börsenforum

- Qualität schlägt Quantität -

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  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    So ist es um die zugekauften Shops bestellt:

    ...
    Zur Getgoods.de AG zählen damit nur noch der Mitte 2013 übernommene Shopping-Club Pauldirekt und der davor zugekaufte B2B-Händler Xgsm.com, die beide nicht mehr viel wert sein dürften: Loggt man sich bei Pauldirekt ein, stellt man schnell fest, dass es sich bei dem Shopping-Club nur noch um eine Hülle handelt, die mit Affiliate-Angeboten von Spezialanbietern wie z.B. Private Outlet SAS befüllt wird. Noch krasser stellt sich der Fall Xgsm dar: Ursprünglich plante Getgoods, das B2B-Geschäft in die dazugekaufte Gesellschaft zu überführen. Nun ist nicht einmal mehr die Webseite von Xgsm.com erreichbar. Warum zur Trennung von Endkunden- und B2B-Geschäft seinerseits extra der ominöse, selbst in Branchenkreisen komplett unbekannte Onlineshop übernommen wurde, bleibt allerdings ohnehin eines der ungelösten Geheimnisse von Getgoods-Chef Markus Rockstädt-Mies.
    ...

    Quelle: channelpartner.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Im Juli 2009 hatte die EU-Kommission im Rahmen eines Kartellverfahrens ein Bussgeld über 13,3 Mio. Euro gegen die die SKW-Gruppe festgesetzt. Nun hat ein EU-Gericht diese Summe um 1 Mio. Euro auf 12,3 Mio. Euro reduziert. Gigaset AG (damals noch Arques Industries AG) zahlte einen Teilbetrag über 6,65 Mio. Euro. Dieses Geld will man sich per Klage bei der SKW-Gruppe zurückholen.

    Das Europäische Gericht Erster Instanz hat mit Urteil vom heutigen Tage der Klage der Gigaset AG (vormals: Arques Industries AG) gegen den Bußgeldbescheid der EU-Kommission in der Kartellsache SKW teilweise stattgegeben und das verhängte Bußgeld gegenüber der Gigaset AG um EUR 1 Mio. herabgesetzt. Im Übrigen wurde die Klage abgewiesen.

    Die Europäische Kommission hatte im Juli 2009 im Rahmen eines Kartellverfahrens gegen verschiedene Unternehmen des Kalziumkarbidsektors ein Gesamtbußgeld in Höhe von EUR 61,1 Mio. festgesetzt. Dabei wurde ein Bußgeld in Höhe von insgesamt EUR 13,3 Mio. gesamtschuldnerisch gegen die unmittelbar kartellbeteiligte Unternehmen SKW Stahl-Metallurgie GmbH sowie deren Muttergesellschaft SKW Stahl-Metallurgie Holding AG (beide zusammen nachstehend 'SKW') verhängt.

    Für das gegen SKW verhängte Bußgeld ordnete die Kommission eine gesamtschuldnerische Haftung auch der heutigen Gigaset AG an, weil diese als seinerzeitige Konzernmuttergesellschaft mit SKW eine 'wirtschaftliche Einheit' gebildet habe.

    Die Gigaset AG bezahlte auf den Bußgeldbescheid hin in den Jahren 2009 bis 2010 vorläufig (d. h. für die Dauer des Rechtsmittelverfahrens) einen Betrag von EUR 6,65 Mio. an die EU-Kommission. Parallel dazu wehrte sie sich im Klagewege gegen den Bußgeldbescheid. Über diese Klage wurde erstinstanzlich heute entschieden. Die Gigaset AG erwartet nach vorläufiger rechtlicher Einschätzung, aufgrund des heutigen Urteils einen Teil des bereits bezahlten Bußgeldes zurückzuerhalten. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig; Gigaset wird sorgfältig prüfen, ob gegen den klageabweisenden Teil der Entscheidung Rechtsmittel eingelegt werden müssen.

    Parallel zu dem heute entschiedenen Rechtsstreit erhob die Gigaset AG Klage vor den Zivilgerichten gegen SKW mit der Begründung, diese habe als unmittelbare Urheberin des Kartells das Bußgeld allein zu tragen und folglich das von der Gigaset AG bereits anteilig bezahlte Bußgeld zu erstatten. Dieses Verfahren hat bislang keine Klarheit über die rechtlich zutreffende Verteilung der Bußgeld-Gesamtschuld zwischen der SKW als unmittelbar Kartellbeteiligter einerseits und Gigaset AG als lediglich aufgrund 'wirtschaftlicher Einheit' mithaftender ehemaliger Konzernmuttergesellschaft andererseits gebracht. Die Rechtsfrage liegt derzeit dem Bundesgerichtshof zur revisionsrechtlichen Klärung vor. Der Bundesgerichtshof hat sie mit Beschluss vom 9. Juli 2013 dem Europäischen Gerichtshof zur Vorabentscheidung vorgelegt. Gigaset geht unverändert weiterhin davon aus, dass SKW als unmittelbar Kartellbeteiligte im Innenverhältnis das Bußgeld allein zu bezahlen hat.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Nun wurde auch die letzte Beteiligung aus Arques-Zeiten verkauft.

    Die Gigaset-Gruppe trennt sich von ihrem Tochterunternehmen, der SM Electronic GmbH. Das Unternehmen geht an die Microelectronic NH GmbH, welche die SME als strategisches Investment in ihren Unternehmensverbund übernimmt. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.

    Mit dem Verkauf der SM Electronic veräußert die Gigaset AG eines der letzten Geschäftsfelder, die im Zuge der strategischen Neuausrichtung und dem damit einhergehenden Wandel vom Beteiligungs- zum reinen Telekommunikationsunternehmen als nicht fortzuführend identifiziert wurden. Die SM Electronic vertreibt Set-Top-Boxen, Sat-Anlagen, Kabel und weiteres TV-Zubehör. Das Unternehmen machte 2012 einen Jahresumsatz in Höhe von EUR 17,7 Mio.

    Kürzlich hatte Gigaset angekündigt, zum Kerngeschäft DECT-Telefone auch in den Markt für Smartphones und Tablets einzusteigen. Die ersten beiden Tablets hat das Unternehmen im Dezember 2013 an den Markt gebracht.
    ...

    Quelle: gigaset.com

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Pongs & Zahn AG ist gleich mit 3 Wertpapieren am Markt vertreten: die Aktie, eine Anleihe und ein Inhaber-Genussschein!

    Der Chart Aktie in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Pongs & Zahn AG Inhaber-Aktien o.N. DE0006954001


    Der Chart des Genussscheins in Frankfurt:

    Chart

    Pongs & Zahn AG Inhaber-Genussschein 2005 (unbegrenzt) EO 100,- DE000A0F52H5


    Der Chart der Anleihe in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    8,500% Verion AG Anleihe 2003 (01.11.2014) EO 1000,- DE0005568695

    Die Rückzahlungsansprüche der Anleihe wurden im Januar 2011 auf die Verion AG (offline) übertragen! Die Verion AG ist eine Tochter der Pongs & Zahn AG und seit dem 07.08.2013 ebenfalls insolvent (AG München Az. 1502 IN 62/13).

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die heutige Cleanventure AG entstand übrigens aus der ehemal. Wallbergbahn AG Rottach und hatte danach noch folgende Namen: T H E internet.z AG Rottach-Egern (später München), KIMON Life Venture AG, KIMON Beteiligungen AG Hamburg. Eine effektive Auslieferung der Aktien ist nicht möglich!

    Nach der Aktienzusammenlegung gibt es auch einen neuen Chart in Stuttgart:


    Chart
    Provided by finanzen.net

    Cleanventure AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N. DE000A1YCNN8

  • Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der Entwickler und Kraftwerksbetreiber im Bereich der erneuerbaren Energien, ENTRADE Energiesysteme AG, will 2014 an die Börse gehen. Einen Wertpapierprospekt hat man bereits bei der BaFin eingereicht.

    Schon recht konkret sind die Börsenpläne von Entrade Energiesysteme. Der Entwickler und Betreiber von (Klein-)Kraftwerken aus erneuerbaren Energien hat bereits ein Emissionsprospekt veröffentlicht, den die Bafin gebilligt hat. Entrade strebt an den Entry Standard. Gut sechs Millionen Aktien aus dem Besitz der Altaktionäre sollen angeboten werden. Im ersten Halbjahr 2013 erwirtschaftete Entrade einen Verlust von 0,17 Millionen Euro - bei einem Umsatz von 0,6 Millionen Euro. Die Firma ist spezialisiert auf Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme aus Biomasse und Abfällen. Im Ausland werden modulare Kleinkraftwerke vertrieben.

    Quelle: boerse.ard.de

  • Zalando SE (DE000ZAL1111)Datum21.01.2014 04:01
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Der Online-Modehändler Zalando AG könnte schon 2014 an die Börse gehen.

    ...
    Am Mittwoch gab das Unternehmen den Einstieg des kanadischen Lehrer-Pensionsfonds OTPP bekannt. Zwei Prozent der Anteile hat das Investment-Vehikel gekauft. Zalando sei "in der Lage, globale Investoren zu gewinnen", so Zalando-Geschäftsführer Rubin Ritter.

    "IPO sehr attraktiv"

    "Mittelfristig", so Ritter, "könnte ein IPO sehr attraktiv für uns sein". Zalando müsse immer vorbereitet sein auf einen Börsengang.
    Die Beteiligung aus Kanada fand im Zuge eine Kapitalerhöhung um vier Prozent statt, mit deren Hilfe Zalando das Wachstum weiter vorantreiben will. Ob weitere Investoren an Bord geholt werden, ist noch unklar. Die beiden größten Anteilseigner, die schwedische Beteiligungs-Gesellschaft Kinnevik und der European Funders Funds der Investoren-Brüder Samwer haben sich an der Kapitalmaßnahme nicht beteiligt. Dadurch sinken ihre Anteile nun auf 36,5, bzw. 17 Prozent. Die drei Samwer-Brüder hatten 2008 das Startkapital für Zalando zur Verfügung gestellt.

    Das Geschäft mit Mode-Aritikeln die per Internet bestellt werden, läuft bislang wie geschmiert. Im vergangenen Jahr konnte Zalando den Umsatz auf 1,15 Milliarden Euro steigern, machte aber operativ noch einen Verlust von 80 Millionen Euro. Das Unternehmen, das in 14 europäischen Märkten aktiv ist, hat Millionen in die Auslands-Expansion und TV-Werbespots mit dem Slogan "Schrei vor Glück" gesteckt. In Berlin, dem Stammsitz von Zalando, wurde im vergangenen Jahr ein Outlet-Shop eröffnet, wodurch sich das Unternehmen einen neuen Vertriebsweg erschließen will. Imagekratzer bekam Zalando als in Medienberichten die Arbeitsbedingungen bei dem Logistik-Dienstleister Docdata unter die Lupe genommen wurden.

    Den Börsenwert schätzten Experten bereits Ende 2012 auf rund drei Milliarden Euro.

    Quelle: boerse.ard.de

  • Yingiz GmbH & Co. KGaA (DE000A0V9JK0)Datum21.01.2014 02:12
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Das Prämien-Portal Yingiz GmbH & Co. KGaA ist ein möglicher Börsenkandidat für 2014.

    Neben Zalando könnte in diesem Jahr eine weitere Internet-Firma an die Börse kommen: das Prämien-Portal Yingiz. Es tritt als Vermittler zwischen Käufern und rund 1200 Online-Shops auf. Für jeden Kauf kassiert Yingiz Provisionen. Ein Teil davon - 60 bis 70 Prozent - gibt das Portal an den Online-Shopper ab.

    Quelle: boerse.ard.de

    Über ein Mitgliederbeteiligungsprogramm konnten in der Vergangenheit schon Aktien gezeichnet werden. Aktuelles Grundkapital: 3.036.931 Euro

  • Die israelische Bank Bank Leumi Le-Israel B.M. hat ein Problem: Die Steuerfahndung ermittelt gegen ihre Kunden.

    Deutsche Kunden der israelischen Bank Leumi sind ins Visier der Steuerfahndung geraten. Das Geldhaus bestätigte, dass deutsche Steuerbehörden gegen einige ihrer Kunden ermittelten, weil diese ihre Konten angeblich nicht offengelegt hätten. Leumi bestätigte damit einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel". Weitere Angaben machte die zweitgrößte israelische Bank nicht.

    Grundlage der Ermittlungen sind laut "Spiegel" Daten, die das Land Nordrhein-Westfalen im Herbst 2013 gekauft habe. Auf einer CD seien Informationen über mehr als 100 Steuerhinterzieher aus Deutschland gespeichert. Sie hätten große Geldsummen bei einem Schweizer Ableger von Leumi deponiert. Das Nachrichtenmagazin berichtet unter Berufung auf Justizkreise, dass im Dezember rund 100 Fahnder eine Woche lang die Privatwohnungen von etwa 50 Kunden durchsucht hätten.

    Im Vergleich mit früheren Steuer-CDs seien die Summen in diesem Fall deutlich höher. Auch fänden sich unter den Verdächtigen mehrere prominente Namen. Mit den Ermittlungen sind die Kölner Staatsanwaltschaft und die Steuerfahndung Wuppertal befasst.
    ...

    Quelle: tagesschau.de


    Der Chart in Tel Aviv, in D. ist die Aktie nicht gelistet:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Bank Leumi Le-Israel B.M. Registered Shares IS 1

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Nach dem Delisting in Frankfurt geht es nun in Düsseldorf weiter:

    Chart
    Provided by finanzen.net



    Und noch der Chart der jungen Aktien (DE000A1TNXS3) in Düsseldorf:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die HV hat die Frima geändert.

    Amtsgericht Charlottenburg (Berlin), HRB 104364 B

    Veränderungen 17.04.2012

    BBK Kontor Berlin AG, Berlin, Am Kohlgraben 08, 17498 Neuenkirchen.
    Firma: Aphera AG

    Gegenstand: Die Identifizierung, Erforschung und Optimierung von Wirkstoffen und medizinischen Therapieverfahren zur Blutreinigung, sowie die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Blutreinigungs- und damit zusammenhängenden Datenverarbeitungssystemen.

    Rechtsform: Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 16.12.2011 ist die Satzung geändert in § 1 (Firma), § 2 (Gegenstand) und § 4 (Grundkapital).

    Rechtsverhaeltnis: Das genehmigte Kapital vom 19.07.2007 ist aufgehoben. (Genehmigtes Kapital 2007/I); Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 16.12.2011 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 30.11.2016 um einen Betrag bis zu 179.967 EUR zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2012/I); Das am 19.07.2007 beschlossene bedingte Kapital besteht nicht mehr.

    Quelle: unternehmensregister.de

    Die Aktie wurde am 15.11.2011 delistet. Letzter Kurs: 0,48 Euro in Frankfurt.
    Homepage: www.kontor.ag

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Inzwischen hat die AG ihr Domizil eingebüsst.

    Claimpicker AG, in Zug, CH-320.3.063.919-6, Aktiengesellschaft
    (SHAB Nr. 111 vom 11.06.2012, S. 0, Publ. 6713744). Domizil neu:
    [Das Geschäftsdomizil wird im Handelsregister gelöscht.].

    Quelle: shab.ch

    Handelsregister: Kanton Zug, CHE-114.475.568

    Auf der Homepage ist folgendes vermeldet:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Claimpicker AG hat ihren bisherigen Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt.

    Hintergrund hierfür ist die Erkenntnis des Managements, dass die ambitionierten Ziele der Gesellschaft nur mit wesentlich höheren Marketingaufwendungen zu realisieren wären, als in der Budgetplanung ursprünglich vorgesehen waren und zur Verfügung standen.

    Gemeinsam mit den Grossaktionären ist es nun gelungen, einen Partner zu finden, der einen Teil seiner Geschäftsaktivitäten in der Gesellschaft bündeln möchte. Zur Neubesetzung der Organe und Neustrukturierung der Gesellschaft wird es noch im 2. Quartal 2012 eine ausserordentliche Generalversammlung geben, zu der in Kürze eingeladen wird.

    Die Tagesordnung und auch weitere Informationen werden wir Ihnen dann hier zum Download zur Verfügung stellen.

    Ihr Claimpicker-Team

    Quelle: claimpicker.com


    Die Aktie wurde am 15.11.2011 delistet. Letzter Kurs: 0,001 Euro in Frankfurt.

  • Sanofi S.A. (FR0000120578)Datum31.12.2013 17:33
    Thema von aktiensammler im Forum Europa

    Der frz. Pharma-Konzern Sanofi S.A. hat ein Problem mit seinem MS-Medikament "Lemtrada".

    ...
    Der französische Pharmakonzern Sanofi hat in den USA einen Rückschlag mit einem seiner Hoffnungsträger erlitten. Die dortige Arzneimittelbehörde FDA ließ das Multiple-Sklerose-Mittel Lemtrada nicht für den weltweit größten Medikamentenmarkt zu, wie Sanofi mitteilte.

    Das Mittel gehört seit der 20 Milliarden Dollar schweren Übernahme des US-Biotechnologiekonzerns Genzyme zum Sanofi-Repertoire. Genzyme habe nicht zeigen können, dass der Nutzen des Mittels die ernstzunehmenden Risiken überwiege, erklärte nun die FDA. Vor einer Zulassung seien weitere Untersuchungen nötig. Sanofi kündigte Einspruch gegen den Beschluss an.
    ...
    Bereits Anfang November hatte die FDA Sicherheitsbedenken angemeldet und vor möglicherweise tödlichen Risiken des Mittels gewarnt, das auch unter dem Namen Alemtuzumab bekannt ist. Für die EU hatte Sanofi jedoch bereits im September die Zulassung für das Medikament erhalten. Experten trauen Lemtrada bis 2017 einen Jahresumsatz von 650 Millionen Dollar zu.

    Quelle: n-tv.de

    Die Sanofi S.A. entstand im Oktober 2005 als die dt. Hoechst Aktiengesellschaft auf die frz. Rhone-Poulenc S.A. verschmolzen wurde. Anschliessend wurde die Gesellschaft in Aventis S.A. umbenannt. Später nammte man sich dann Sanofi-Aventis S.A.

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die KE soll erst im Mai kommen, das dürfte jedoch zu spät sein.

    ...
    Die Aktionäre der klammen italienischen Banca Monte dei Paschi di Siena haben am Wochenende einer Kapitalerhöhung von 3 Milliarden Euro zugestimmt - allerdings soll diese erst nach Mitte Mai erfolgen. Die Auflage der Aktionäre stürzt das älteste Geldinstitut der Welt erneut in eine ungewisse Zukunft. Es braucht dringend Geld, um einer Verstaatlichung zu entgehen.

    In den vergangenen Wochen haben die Manager der Bank heftig für die Ausgabe neuer Aktien im Januar geworben. Aber die gemeinnützige Monte-dei-Paschi-Stiftung, die mit einem Anteil von 33,5 Prozent der größte Aktionär der Bank ist, will eine solche Kapitalerhöhung nicht vor Mitte Mai zulassen.

    Die Stiftung selbst hat nicht genug Geld, um sich selbst an der Kapitalerhöhung zu beteiligen, würde also nach dem Verkauf neuer Aktien mit einem kleineren Anteil an der Bank dastehen. Die Stiftung hofft, ihren Anteil noch vor einer Kapitalerhöhung ganz oder zumindest teilweise verkauft zu bekommen.
    ...
    Die Finanzkrise des Jahres 2008 und verlustreiche Derivatespekulationen hatten Monte dei Paschi in extreme Geldnot gestürzt. Im Februar nahm die Bank einen Notkredit über 4,1 Milliarden Euro von der italienischen Regierung an. Allerdings gestand die Bank mit der Annahme des Hilfskredites zu, dass das Rettungsdarlehen automatisch in Aktienkapital gewandelt und dem Staat zugesprochen wird, wenn ihr im Jahr 2014 keine Kapitalerhöhung über 3 Milliarden Euro gelingen sollte. Das Kreditinstitut, dessen Börsenwert bei rund 2 Milliarden Euro liegt, würde damit praktisch verstaatlicht.

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Die Gigaset AG ('Gigaset') hat ihren Rechtsstreit mit der Evonik Degussa GmbH ('Evonik') zu 70% gewonnen.

    Evonik hatte im Mai 2012 eine Schiedsklage gegen Gigaset erhoben und die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von EUR 12 Mio. verlangt.

    In dem Schiedsspruch, der Gigaset heute zugestellt wurde, sprach das Schiedsgericht Evonik nunmehr EUR 3,5 Mio. zu und wies die Schiedsklage im Übrigen ab. In der Sache obsiegte Evonik also nur zu 30%.

    Gigaset hatte in dieser Angelegenheit Rückstellungen in Höhe von zuletzt EUR 3,6 Mio. gebildet. Das Urteil wird somit das Jahresergebnis nicht belasten.

    Gigaset wird den Schiedsspruch sorgfältig prüfen und dann entscheiden, ob dieser im Wege eines sog. Aufhebungsantrags einer Überprüfung durch ein ordentliches Gericht unterzogen werden muss.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Auch Mike Lazaridis will Blackberry nicht kaufen.

    Bangalore Der BlackBerry-Mitgründer Mike Lazaridis erwägt keinen Kauf des angeschlagenen Smartphone-Herstellers mehr. Seine Beteiligung hat er nach eigenen Angaben zudem auf knapp unter fünf Prozent von zuvor acht Prozent reduziert.

    BlackBerry steht mit dem Rücken zur Wand, weil die Kunden in Scharen zu Apple und Samsung abwandern. Verluste in Milliarden-Höhe und Massenentlassungen sind die Folge. BlackBerry hatte über Monate einen Käufer gesucht, der Kapital mitbringt, war aber nicht fündig geworden. Lazaridis hatte zusammen mit dem anderen Firmengründer Douglas Fregin eine Offerte erwogen.

    Quelle: wiwo.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Das kanadische Unternehmen verkaufte im dritten Quartal lediglich 4,3 Millionen seiner einst weltweit dominierenden mobilen Alleskönner - 1,6 Millionen Stück weniger als noch in den drei Monaten zuvor.
    ...
    NEUE HOFFNUNG DURCH KOOPERATION MIT FOXCONN?

    Foxconn und BlackBerry, die eine fünfjährige Kooperation vereinbart haben, wollen als erstes ein Smartphone für Indonesien entwickeln und dies im April auf den Markt bringen. Danach sollen weitere Schwellenländer folgen. Ob im Rahmen der neuen Zusammenarbeit auch Gelder fließen, ist nicht bekannt.
    ...
    Der Marktanteil bricht weiter ein und auch bei der einst sicheren Kundenbank - den Geschäftsleuten - sind BlackBerrys ersetzlich geworden. Da half es nichts, dass sich das Unternehmen die Soulsängerin Alicia Keys als Kreativdirektorin ins Boot holte und seine neuen Modelle mit viel Tamtam weltweit bewarb. Der Umsatz brach im abgelaufenen Quartal bis Ende November um 56 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar ein.

    Im November hatte der Konzern den deutschen Chef Thorsten Heins nach weniger als zwei Jahren im Amt vor die Tür gesetzt und engagierte stattdessen den Software-Spezialisten John Chen. Dieser kündigte nun an, den Sparkurs fortzusetzen. Längst steht fest, dass jeder Dritte der knapp 13.000 Mitarbeiter gehen muss. Zugleich gab sich Chen zuversichtlich, dass dem Konzern angesichts seiner Bargeld-Reserven die Kehrtwende gelingt.

    Quelle: de.reuters.com

    ...
    Im fortgeführten Geschäft fiel demnach ohne Sonderposten ein Verlust von 354 Millionen Dollar an.

    Unter dem Strich stand sogar ein Minus von 4,4 Milliarden Dollar. Da der Smartphone-Pionier unter anderem massive Abschreibungen auf sein Lager vornahm, konnte der Wert schöner gerechnet werden.
    ...

    Quelle: finanznachrichten.de

    Mit Foxconn ist die "Foxconn Technology Co. Ltd." (ISIN TW0002354008) gemeint.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Kauf von Blackberry Ltd. durch Fairfax Financial Holdings Ltd. (ISIN CA3039011026) kommt nicht zustande.

    ...
    Seit mehr als zwei Monaten sucht Blackberry nach einem Käufer. Im Gespräch war eine Komplettübernahme durch Fairfax, den größten Blackberry-Aktionär, der rund zehn Prozent an dem Handy-Hersteller hält. Die Börse hatte Gefallen an einem Kauf gefunden, man versprach sich einen lukrativen Deal. Die Pensionskasse bekam auch den grundsätzlichen Zuschlag für 4,7 Milliarden Dollar. Doch übers Wochenende mehrten sich die Anzeichen, dass Fairfax das Geld nicht zusammenbekommt.

    In der Tat ist der Deal nun geplatzt. Die Geldgeber um die kanadische Finanzfirma Fairfax Financial werden stattdessen eine Milliarde Dollar in das Unternehmen stecken. Das Geld wird über eine private Platzierung in Form von Wandelanleihen eingesammelt. Fairfax trägt davon 250 Millionen Euro, also 25 Prozent.

    Der Chef Thorsten Heins wird Blackberry zudem verlassen. Der aus Deutschland stammende Manager geht, sobald das Geld eingegangen ist.
    ...

    Quelle: boerse.ard.de

  • SPAM-Mails zum Kauf von "Aktien-Perlen"Datum28.12.2013 22:22
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Spammail vom 25.11.2013

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    Chart
    Provided by finanzen.net

  • SPAM-Mails zum Kauf von "Aktien-Perlen"Datum28.12.2013 22:07
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Spammail vom 21.09.2013

    Siga Resources Inc. (US82655L1098) ist ein Explorer. Die Site ist offline.

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    Die Aktie ist nur Nasdaq OTC notiert.

    Chart
    Provided by finanzen.net

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