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LordofShares Börsenforum

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  • TMD FrictionDatum24.10.2013 03:58
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die lux. Holding "TMD Friction Group S.A." wurde am 30.11.2011 von der japanischen Nisshinbo Holdings Inc. übernommen. Diese ist unter ISIN JP3678000005 börsennotiert.

    Luxemburg (ots) - Weltweit größter Hersteller von Bremsbelägen für die Automobilindustrie entsteht - Wie die TMD Friction Group S.A. ("TMD" oder "das Unternehmen"), ein weltweit führender Hersteller von Bremsbelägen für automobile und industrielle Anwendungen, heute bekannt gab, haben die Anteilseigner mit Nisshinbo Holdings Inc. ("NISH"), einem japanischen Industriekonzern mit Notierung an der Börse Tokio, eine Einigung über die Konditionen eines empfohlenen Verkaufs der TMD Gruppe erzielt.

    TMD ist in den letzten drei Jahren schnell gewachsen und hat von starken Zuwächsen in Regionen wie China, Brasilien sowie im freien Ersatzteilemarkt profitiert. Nach umfangreichen Investitionen in Kapazitätserweiterungen und Produktentwicklung sowie durch gezielte Akquisitionen ist das Unternehmen jetzt gut aufgestellt. Für das am 31. Dezember 2010 abgeschlossene Geschäftsjahr konnte TMD ein Umsatzwachstum von 20 Prozent auf 637 Millionen Euro mit einem Pro-forma-EBITDA-Anstieg um 160 % auf 71 Millionen Euro berichten.

    NISH ist ein etablierter globaler Mischkonzern mit Aktivitäten u. a. in den Bereichen Bremsen, Mechatronik, Textilien und Elektronik. Das Automotive-Bremsengeschäft von NISH ist global in der Nisshinbo Brake Inc. ("NISB") und ihren ausländischen Tochtergesellschaften angesiedelt mit Fertigungsstätten in Japan, Südkorea, USA, China, Thailand und Indien.

    Die Gesamtkompetenzen von TMD mit der Nisshinbo-Bremsensparte formen einen der weltweit größten Hersteller von Bremsbelägen für die Automobilindustrie mit einem Gesamtumsatz in der Größenordnung von über 1 Milliarde Euro und dem weltweiten Know-how von mehr als 6.000 Mitarbeitern, die sich auf die Entwicklung und Fertigung von Brems- und Reibmaterialien konzentrieren.
    ...

    Quelle: presseportal.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Teile des operativen Geschäfts sollen an Pelikan verkauft werden.

    Berlin, den 07.10.2013 - Pelikan International Corporation Berhad Malaysia, (PICB), der Mehrheitsaktionär der Pelikan Holding AG und Herlitz AG, hat dem Verwaltungsrat der Pelikan Holding AG und dem Herlitz Vorstand einen Vorschlag unterbreitet, der die Integration des deutschen und österreichischen Vertriebsgeschäfts einschließlich administrativer Funktionen der Herlitz PBS AG und der Pelikan Gesellschaften unterstützen und beschleunigen soll.

    Anstelle der geplanten joint venture Struktur schlägt die PICB Gruppe dem Herlitz Vorstand vor, ausgewählte Bereiche des deutschen und österreichischen Geschäftes sowie die logistischen Dienstleistungen der Herlitz PBS AG zu erwerben. Ziel ist, dass die Pelikan Geschäftsführung und der Herlitz Vorstand sich bis spätestens 31. Oktober 2013 über alle Einzelheiten des Verkaufes verständigen und danach unverzüglich die dafür notwendigen Verträge unterzeichnen.

    Pelikan International Corporation Berhad, Malaysia, hält 96,49 % der Aktien der Pelikan Holding AG und 70,92 % der Aktien der Herlitz AG. Herlitz PBS AG ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Herlitz AG.

    Der Vorstand der Herlitz Aktiengesellschaft
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Bilanz für das GJ 2012 wurde veröffentlicht, es wurde ein Gewinn über 77.366,34 Euro erwirtschaftet.

     AKTIVA
    31.12.2012 EUR 31.12.2011 TEUR
    A. Anlagevermögen
    I. Finanzanlagen
    Anteile an verbundenen Unternehmen 4.505.614,37 4.505,6
    B. Umlaufvermögen
    I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
    Sonstige Vermögensgegenstände 11,08 0,0
    II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben ... 6.468,05 4,5
    C. Nicht durch EK gedeckter Fehlbetrag 1.656.716,38 1.734,1
    6.168.809,88 6.244,2


    Passiva

    31.12.2012 EUR 31.12.2011 TEUR
    A. Eigenkapital
    I. Gezeichnetes Kapital 2.815.000,00 2.815,0
    II. Kapitalrücklage 4.212.102,79 4.212,1
    III. Verlustvortrag 8.761.185,51- 9.069,3-
    IV. Jahresüberschuss 77.366,34 308,1
    Nicht gedeckter Fehlbetrag 1.656.716,38 1.734,1
    Buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,0
    B. Rückstellungen
    Sonstige Rückstellungen 0,00 67,0
    C. Verbindlichkeiten
    1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.099.154,92 2.099,2
    2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leist. 105.240,93 105,2
    3. Sonstige Verbindlichkeiten 3.964.414,03 3.972,8
    6.168.809,88 6.177,2
    6.168.809,88 6.244,2

    Gegenüber der Dresdner Bank bestehen 2.026.822,61 Euro und gegenüber der Hypovereinsbank bestehen 72.332,31 Euro Schulden (wie im Jahr 2011).

  • Bewährungsstrafe für FrickDatum20.10.2013 18:43
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Frick wurde nun schon wieder angeklagt - diesmal von der Staatsanwaltschaft Frankfurt. Vorgeworfen wird ihm "Verdacht auf versuchten sowie vollendeten bandenmäßigen Betrug sowie Marktmanipulation"! Er sitzt seit Anfang des Jahres in Untersuchungshaft. Dabei geht es um die Aktien der Letsbuyit Group AG, Autev und Venatus Interactive.

    Quelle: wiwo.de

  • Twitter Inc. (US90184L1026)Datum20.10.2013 18:30
    Thema von aktiensammler im Forum Nord- & Südam...

    Nach Facebook geht nun auch der Kurznachrichtendienst Twitter Inc. an die Börse NYSE.

    ...
    Die altehrwürdige NYSE soll es sein, die New York Stock Exchange. Hier an der Wall Street will Twitter im November an die Börse gehen, hier sucht die Aktie mit dem Börsenkürzel "TWTR" ihre Heimat. Der Kurznachrichtendienst, der sonst so modern daher kommt, entscheidet sich gegen die flirrenden Leuchtreklamen der Nasdaq, die sieben Stockwerke hoch am Times Square aufragt. Sie setzt auf das Alte, Bewährte, Renommierte - die NYSE. Deren Säulenfassade weckt irgendwie mehr Vertrauen.
    ...
    Anfangs als Netzwerk zum Austausch von Belanglosigkeiten belächelt, weil Stars allzu Alltägliches über sich twitterten, hat die Plattform schnell an politischer und gesellschaftlicher Relevanz gewonnen. Die Demonstranten in der arabischen Welt nutzten Twitter, um die staatliche Zensur zu umgehen und ihre Aktivitäten zu koordinieren. Auch Politiker nutzen die 140 Zeichen langen Nachrichten immer mehr, um Nachrichten zu verbreiten oder direkt mit Wählern in Kontakt zu treten. Zu den prominentesten Nutzern gehören US-Präsident Barack Obama und Papst Franziskus. Twitter hat sich zu einem der wichtigsten Medien für schnelle Nachrichten entwickelt.

    Der Dienst hat inzwischen mehr als 230 Millionen aktive Nutzer im Monat und konnte damit weiter zulegen. Dies geht aus dem am Dienstag aktualisierten Börsenprospekt hervor. Im alten Prospekt war noch von 215 Millionen die Rede.

    Nutzer können über den Dienst 140 Zeichen lange Textnachrichten verschicken, die auch auf Fotos, Videos oder fremde Websites verweisen können. Mehr als 500 Millionen dieser sogenannten Tweets gehen täglich raus.

    Börsenstart am 15. November?

    Nach Informationen des US-Wirtschaftssenders CNBC und der "New York Times" ist geplant, dass die Twitter-Aktie am 15. November zum ersten Mal gehandelt wird. Der Ausgabepreis solle einen Tag zuvor bekanntgegeben werden.
    ...
    Twitter hat dann allerdings vor allem die Zukunft zu bieten. Denn das Unternehmen zieht mit tiefroten Zahlen an die Börse. Im dritten Quartal weitete sich der Nettoverlust auf 64,6 Millionen Dollar von 21,6 Millionen Dollar im gleichen Vorjahrszeitraum aus, wie aus einem erweiterten IPO-Antrag hervorgeht. Immerhin hat sich der Umsatz in dem Zeitraum auf 168,6 Millionen Dollar mehr als verdoppelt.

    Quelle: boerse.ard.de

  • Publicis Groupe S.A. (FR0000130577)Datum20.10.2013 18:19
    Thema von aktiensammler im Forum Europa

    Die frz. Werbeagentur Publicis Groupe S.A. und die US-Werbeagentur Omnicom Group Inc. (US6819191064) wollen fusionieren und so zur Nr. 1 werden.

    ...
    Durch die am Wochenende verkündete Fusion von Europas größter Werbe- und PR-Agentur, Publicis, mit der US-amerikanischen Omnicom (weltweit die Nummer 2) entsteht in dieser Branche ein neuer Weltmarktführer mit mehr als 130.000 Mitarbeitern und einem kumulierten Jahresumsatz von rund 18 Milliarden Euro. An der Börse sind die beiden Firmen zusammen fast 27 Milliarden Euro wert. Das kombinierte Unternehmen würde WPP als Branchenprimus ablösen.
    "Fusion unter Gleichen"

    Bei dem Schritt gehen die Firmen nach dem gleichen Muster vor zuvor die Netzwerkausrüster Alcatel und Lucent sowie die Börsenbetreiber NYSE und Euronext. Auch Publicis und Omnicom streben eine "Fusion unter Gleichen" an, wie sie in einer gemeinsamen Erklärung vom Sonntag betonten.

    An der neuen Publicis Omnicom Group sollen die Anteilseigner beider Seiten je rund die Hälfte der Anteile halten. Die neue Gesellschaft wird ihren Sitz in den Niederlanden haben, die Zentralen bleiben aber in Paris und New York. Dort sollen auch die Aktien notiert bleiben. Publicis-Chef Maurice Levy und Omnicom-Chef John Wren werden die Gruppe als gleichberechtigte Chefs führen - eine Kombination, die sich auf längere Sicht meist als schwierig erweist.

    Analysten zufolge könnte der Zusammenschluss die ohnehin schon gebeutelte Zeitungsbranche weiter unter Druck setzen. Die schiere Größe und die weltweite Verbreitung des neuen Unternehmens könnte seinen Kunden zu günstigeren Preisen für Kampagnen in den Medien verhelfen.

    Mit dem Abschluss wird Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres gerechnet. Allerdings müssen noch die Wettbewerbshüter zustimmen, was zumindest in den USA nicht als ausgemachte Sache gilt.

    Quelle: boerse.ard.de

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Publicis Groupe S.A. Actions Port. EO 0,40

  • General Electric Company (US3696041033)Datum20.10.2013 18:08
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die schweizerische Tochter "GE Money Bank AG" soll per IPO an die schweizer SIX gebracht werden.

    Das Konsumkredit-Institut GE Money Bank hat bekanntgegeben, dass es die Mehrheit seiner Aktien an der Schweizer Börse SIX kotieren lassen wolle. Je nach Marktumfeld wird die Transaktion voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres über die Bühne gehen. Diese von der Firma genannte Zeitspanne ist immer noch ziemlich unbestimmt, erfahrungsgemäss dauert es aber jeweils nur eine kurze Zeit, bis die Kotierung nach der Ankündigung auch tatsächlich erfolgt.
    ...
    Im Rahmen des Börsengangs soll die GE Money Bank in Cembra Money Bank umbenannt werden.

    Das Institut weist 700 Vollzeitbeschäftigte aus und hat drei Bereiche. Zum einen vergibt es Konsumkredite. In dieses Geschäft ist die Firma hierzulande Ende der 1990er Jahre über die Akquisition der Bank Aufina und der Bank Prokredit eingestiegen. Zum anderen spricht das Unternehmen Autoleasing-Darlehen. Drittens schliesslich gehören Kreditkarten zum Tätigkeitsgebiet des Instituts. Es führt 25 Filialen und arbeitet mit 200 unabhängigen Vertretern sowie 3200 Autohändlern zusammen.

    Die Tätigkeiten der GE Money Bank dürften sich durch eine hohe Stabilität auszeichnen. Im vergangenen Jahr erzielte sie einen Reingewinn von 133 Mio. Fr. Die Forderungen gegenüber den Kunden belaufen sich auf 4 Mrd. Fr. Das Kosten-Ertrags-Verhältnis liegt bei 46,2%. Einen derart tiefen Wert erreichen nur wenige Schweizer Retail-Institute. Absehbar ist, dass das Institut in der Lage sein dürfte, konstante Dividenden auszuschütten.

    Quelle: nzz.ch

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    New York - Der angeschlagene Smartphone-Hersteller Blackberry erwägt einem Pressebericht zufolge die Abspaltung seines Kurznachrichten-Dienstes. Überlegt werde derzeit die Ausgliederung in eine eigene Gesellschaft namens BBM Inc., berichtete das «Wall Street Journal» (Mittwochausgabe) unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen.

    Der kanadische Konzern wolle mit diesem Schritt die wertvollen Unternehmensteile strategisch positionieren. Erst vor zwei Wochen hatte Blackberry angekündigt, für sich «strategische Alternativen» zu prüfen. Dazu gehört auch ein Verkauf.

    Blackberry leidet seit geraumer Zeit unter der Konkurrenz von Apples iPhone und Android-Handys wie Samsungs Galaxy-Reihe. Der Konzern schrieb deswegen wiederholt rote Zahlen.

    Der deutsche Konzernchef Thorsten Heins hatte im Mai angekündigt, BBM auch für andere Smartphones anbieten zu wollen. Mit dem Service können Textnachrichten verschickt werden. Bald sollen laut «WSJ» auch andere Dienstleistungen wie Video-Chats hinzu kommen.

    Quelle: morgenpost.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die AEE AG war ursprünglich eine Bahngesellschaft und trug dem Namen "Ahaus-Enscheder Eisenbahn Aktiengesellschaft" mit Sitz in Ahaus. Zwischenzeitlich trug sie auch die Firma "AEE Lebensmittel AG".

    Der Chart in Düsseldorf:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Platzierung der Kapitalerhöhung mit Ausgabe neuer Aktien und einer Pflichtwandelschuldverschreibung war erfolgreich und die Beteiligungsbedingungen von Goldin Fund Pte. Ltd. wurden erfüllt:

    ...
    München, den 15. Oktober 2013 - Im Rahmen des am 14. Oktober 2013 planmäßig beendeten Bezugsangebote der Gigaset AG wurden 12,99% der Bezugsrechte auf Aktien sowie 7,81% der Bezugsrechte auf Wandelschuldverschreibungen ausgeübt.

    Damit ist die in der am 27. September 2013 zwischen der Gigaset AG und der Goldin Fund Pte. Ltd., Singapur, abgeschlossenen Investoren-Vereinbarung vereinbarte Beteiligungsbedingung erfüllt.

    Gemäß dieser Vereinbarung wird die Goldin Fund Pte. Ltd. daher die nicht aufgrund der Ausübung von Bezugsrechten gezeichneten 17.028.581 neue Aktien und 21.518.313 Schuldverschreibungen zum Bezugspreis von EUR 1,00 neuer Aktie bzw. je Schuldverschreibung erwerben.

    Dementsprechend werden sowohl die Kapitalerhöhung als auch die Begebung der Wandelschuldverschreibung im maximalen Umfang von 19.571.049 Aktien bzw. 23.340.289 Schuldverschreibungen durchgeführt.

    Die Gesellschaft fließt daher ein Emissionserlös aus beiden Kapitalmaßnahmen in Höhe von insgesamt EUR 42,9 Mio. zu.

    Mit Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister, die am oder um den 21. Oktober 2013 erwartet wird, erhöht sich die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien der Gesellschaft auf 69.585.960 Stück.

    Die Lieferung der Neuen Aktien wird voraussichtlich am 22. Oktober 2013, frühestens jedoch nach deren Börsenzulassung, erfolgen. An diesem Tag soll auch die Einbeziehung der neuen Aktien in die bestehende Notierung im Regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse erfolgen. Die Lieferung der Schuldverschreibungen wird voraussichtlich ebenfalls am 22. Oktober 2013 erfolgen.

    Die in der Investoren-Vereinbarung enthaltene und nun erfüllte Beteiligungsbedingung ist zugleich Voraussetzung für ein Übernahmeangebot durch die Goldin Fund Pte. Ltd. zu einem Übernahmepreis von EUR 1,00 je Gigaset-Aktie sowie für weitere Kapitalmaßnahmen von Gesellschaften der Gigaset-Gruppe, die in der ad hoc-Mitteilung der Gesellschaft vom 27. September 2013 näher dargestellt wurden.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Gigaset AG und der Insolvenzverwalter der "Sommer Road Cargo Solutions GmbH & Co. KG", Laucha, haben sich im Rechtsstreit verglichen:

    München, 11.10.2013. - Die Gigaset AG und der Insolvenzverwalter der Sommer Road Cargo Solutions GmbH & Co. KG ('Sommer') haben durch einen heute gerichtlich festgestellten Vergleich ihren seit Januar 2013 laufenden Rechtsstreit einvernehmlich beigelegt.

    Der Insolvenzverwalter hatte behauptet, die vormalige ARQUES Industries AG habe als damalige Konzernmutter der Sommer-Gruppe im Jahre 2007 unzulässig ein Darlehen von Sommer zurückgefordert und damit u. a. gegen die damals geltenden Eigenkapitalerhaltungsregeln verstoßen. Dadurch sei Sommer ein Schaden von mindestens 3 Mio. Euro entstanden, für den die heutige Gigaset zusammen mit dem damaligen Geschäftsführer und Vorstand Dr. Vorderwülbecke gesamtschuldnerisch einstehen müsse. Der Insolvenzverwalter hatte zunächst im Wege der sog. Teilklage einen Betrag von 3 Mio. EUR von Gigaset AG verlangt und sich die weitere Erhöhung dieser Summe vorbehalten. Die Gigaset AG hatte die Ansprüche nach Grund und Höhe bestritten.

    Durch die heute abgeschlossene Vergleichsvereinbarung verpflichtet sich die Gigaset AG, an den Insolvenzverwalter einen Betrag von 800.000 EUR zu bezahlen. Die Zahlung ist in mehreren Raten bis zum 31.01.2014 fällig.

    Mit der Erfüllung der in der Vergleichsvereinbarung festgelegten Zahlungspflichten sind alle verfahrensgegenständlichen Ansprüche gegen die Gigaset AG abgegolten und erledigt.

    Die Sommer Road Cargo Solutions GmbH & Co. KG war von Oktober 2005 bis März 2009 ein Beteiligungsunternehmen der ARQUES Industries AG. Am 31.12.2009 wurde ein Insolvenzverfahren gegen Sommer eröffnet. Die ARQUES Industries AG firmiert nach Änderung ihres Geschäftsmodells im Jahre 2010 heute unter dem Namen Gigaset AG.

    Quelle: dgap.de

    Das operative Geschäft der "Sommer Road Cargo Solutions GmbH & Co. KG" wurde von der "Sommer GmbH" im Oktober 2010 übernommen (Asset Deal).

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Peaches AG ist nun auch in Großbritannien aktiv:

    Neue Mitgliedschaften in der Deutsch-Britischen IHK und der Arabisch-Deutschen IHK

    Seit Gründung der PEACHES Mobile Ltd. im Juli 2013 ist die Peaches Group auch in Großbritannien vertreten. Um den Geschäftsaufbau im Vereinigten Königreich erfolgreich umzusetzen, freut sich die Peaches Group über die kompetente Beratung und Unterstützung der German-British Chamber of Industry & Commerce.

    'Um den geplanten Launch in Großbritannien für prelado.co.uk reibungslos vorzubereiten, arbeiten wir eng mit der Deutsch-Britischen Industrie- und Handelskammer in London zusammen. Die Mitgliedschaft in den Verbänden in der AHK und Ghorfa ermöglicht es der Peaches Group, die geplanten Expansionvorhaben rasch und zügig mit kompetenten Partnern umzusetzen', so Reinhold M. Sigler, Vorstand der Peaches Group (PEACHES AG, PEACHES Systems GmbH, PEACHES Mobile GmbH, REA Mobile GmbH und PEACHES Mobile Limited).

    Neben dem Markt in Großbritannien, plant die Peaches Group den Aufbau von Geschäftsbeziehungen in den arabischen Ländern im Mittleren Osten. Hierzu erfolgte jüngst die Aufnahme als Mitglied der Ghorfa, (Arabisch-Deutsche Industrie und Handelskammer e.V.) in Berlin, um gemeinsam die wirtschaftlichen Beziehungen zur arabischen Welt intensiv und erfolgreich zu gestalten.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Royal Mail Group plc (GB00BDVZYZ77)Datum13.10.2013 19:48
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Börsengang war erfolgreich, die Privatanleger kommen aber erst am 15.10.2013 zum Zuge.

    Großbritannien im Aktienfieber: Institutionelle Anleger reißen sich um die Titel der einstigen britischen Staatspost Royal Mail. Beim für Profi-Investoren reservierten ersten Handelstag schossen sie zweistellig nach oben. Ein gutes Omen für das IPO am Dienstag!

    Einige Händler dürften sich am Freitagmorgen verwundert die Augen gerieben haben: Der Kurs des 500 Jahre alten Postunternehmens schnellte am Morgen 36 Prozent über den Ausgabekurs von 330 Pence auf gut 450 Pence. Der Ausgabekurs lag am oberen Ende der Preisspoanne von von 260 bis 330 Pence.

    Allerdings war der Handel am Freitag eingeschränkt. Nur institutionelle Anleger waren zugelassen.
    Kleinanleger müssen noch warten

    Kleinanleger kommen erst am Dienstag zum Zuge. Dann startet der uneingeschränkte Handel, also der eigentliche Börsengang. Bis zu ein Drittel der zu vergebenen Aktien (33 Prozent) sind für Privatanleger reserviert. Die restlichen zwei Drittel gehen an Profi-Investoren.
    ...
    Einige Anleger dürften aber leer ausgehen. Der Börsengang ist siebenfach überzeichnet. Der Staat tritt 52 Prozent seiner Anteile ab und hält künftig nur noch 38 Prozent an der Royal Mail. Die Privatisierung spült rund 1,7 Milliarden Pfund in die Staatskassen. Die Einnahmen aus dem IPO sollen zur Modernisierung des Zustellnetzes genutzt werden.

    Quelle: boerse.ard.de


    Emissionspreis: 3,30 Pfund
    Erstnotierung: 15.10.2013


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Cross IT.Media AG (DE0005443006)Datum13.10.2013 19:36
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Das Insolvenzverfahren wurde am 20.09.2013 nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben. Nun kann die Gesellschaft gelöscht werden.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Aktien wurden nun auch in Frankfurt gelistet:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Vivendi S.A. (FR0000127771)Datum13.10.2013 18:44
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Ein grosser Teil von Activision Blizzard, Inc. (ISIN US00507V1098) wurde verkauft.

    Da hatte es Activision-CEO Bobby Kotick aber eilig: Eigentlich war der Aktienrückkauf von Vivendi erst für den 15. Oktober geplant, doch die Abspaltung vom französischen Medienkonzern ging bereits heute über die Bühne.

    Rund 429 Millionen Aktienanteile im Wert von 5,83 Mrd. US-Dollar hat Activision Blizzard im Zuge des Deals von Vivendi erworben, weitere 172 Millionen im Wert von 2,34 Mrd. US-Dollar Aktienanteile gehen an das Konsortium ASAC II LP von Kotick und dem stellvertretenden Activision-Vorsitzenden Brian Kelly.

    Damit ist Vivendi ab sofort nicht mehr Mehrheitseigner an Activision Blizzard, hält aber trotzdem weiter 83 Millionen Aktien bzw. rund zwölf Prozent.

    Bobby Kotick freute sich in der ersten Stellungnahme auf das nächste Kapitel in der Geschichte von Activision Blizzard und verspricht: "Unser Publikum und unsere außerordentlich talentierten Mitarbeiter auf der ganzen Welt werden vom fokussierten Engagement in der Erschaffung von großartigen Videospielen profitieren"

    Investoren könnten sich hingegen auf ein "engagiertes Management-Team" freuen, das auf langfristige, bessere Einkünfte und einen effektiveren Umgang mit der Kapitalstruktur fokussiert sei.

    Quelle: gameswelt.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Die Bank verklagt ihre ehemal. Manager auf Schadenersatz!

    Die früheren Vorstände der vom Staat von der Pleite bewahrten Hypo Real Estate (HRE) sollen der Bank Schadensersatz leisten. Insgesamt fordert das Geldinstitut 220,5 Millionen Euro, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Allerdings gehe es dabei nicht um etwaige Vorwürfe wegen des Zusammenbruchs der Bank im September 2008, sondern um einzelne Kredite. Diese hätten aus Sicht der Bank so nicht vergeben werden dürfen.

    Wie es weiter hieß, verlangt eine Tochterfirma der HRE in einer beim Landgericht München erhobenen Klage vom ehemaligen Vorstandschef Georg Funke und zwei weiteren Ex-Vorstandsmitgliedern 52 Millionen Euro. In einer weiteren Klage gegen die beiden Vorstandsmitglieder - nicht aber gegen Funke - fordere die Bank 168,5 Millionen Euro. Beide Schriftstücke seien am 24. Oktober 2012 eingereicht worden.
    ...
    Die Manager-Haftpflichtversicherung der HRE beläuft sich dem Bericht zufolge auf 150 Millionen Euro. Mit den beiden Klagen kann die HRE versuchen, diese 150 Millionen Euro bei den Versicherern geltend zu machen.

    Der frühere Bankchef Funke hatte nach dem Kollaps der HRE mehrfach jede Schuld bestritten. Nun habe er offenbar über seine Anwälte bei Gericht auch der Schadensersatzklage widersprochen. Die HRE-Gruppe kann laut der Zeitung nun bis 10. Dezember auf die Entgegnungen der drei beklagten Ex-Vorstandsmitglieder zu erwidern. Sollte es keine Einigung geben, könnte ein Prozess im kommenden Jahr beginnen.

    Quelle: n-tv.de

    Ob man sich womöglich aussergerichtlich einigt? Abwarten.

  • Bastei Lübbe AG (DE000A1X3YY0)Datum03.10.2013 15:59
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Der Verlag Bastei Lübbe robbt sich unter großen Mühen aufs Börsenparkett. Nach Senkung der Preisspanne vor einer Woche schaffte der es deutsche Verleger der Romane von Dan Brown und Ken Follett nur, zum geringstmöglichen Preis Interessenten für die eigenen Anteilsscheine zu finden. Statt die ursprünglich erhofften bis zu 11 Euro zahlen Investoren jetzt nur 7,50 Euro je Aktie.

    Doch auch dieser Preis war noch nicht niedrig genug, um die gewünschte Anzahl von Aktien am Markt unterzubringen. Statt bis zu 5,3 Millionen Aktien werden jetzt nur 4 Millionen aufs Parkett gebracht. Das erzielte Bruttoplatzierungsvolumen liegt damit bei 30 Millionen Euro, rechnerisch hatte Bastei Lübbe eine fast doppelt so hohe Summe angestrebt.
    ...
    Das Geld des Börsengangs soll in die verstärkte Entwicklung eigener Stoffe des Verlages und die geplante Digitalisierung und Internationalisierung fließen. Die Handelsaufnahme in Frankfurt ist für den 8. Oktober 2013 geplant - einen Tag vor Beginn der Frankfurter Buchmesse.

    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Börsengang ist nun erfolgt, die Aktien sind halb so teuer wie die Eintrittskarte und stossen bei den Anlegern auf verhaltenes Interesse.

    ...
    Die Begeisterung der Börsianer für das Empire State Building hält sich in Grenzen. Der Ausgabepreis für Anteilsscheine an dem berühmten Hochhaus sowie weiteren Immobilien in und um New York City lag bei 13 Dollar. Das ist das untere Ende der anvisierten Spanne – und etwa halb so viel wie für eine Eintrittskarte für die Aussichtsplattform des Empire State Building fällig wird. Besucher müssen im Regelfall 27 Dollar zahlen, um einen der besten Blicke über die Stadt genießen zu können.
    ...
    Den Eigentümern bringt der Börsengang eines der bekanntesten Wahrzeichen knapp 930 Millionen Dollar ein. Erhofft hatten sich der Immobilienfonds Empire State Realty Trust einen Aktienpreis von bis zu 15 Dollar - und damit Einnahmen rund von 1,1 Milliarden Dollar.

    Die Familie Malkin, die das Empire State Building kontrolliert, hatte den Börsengang vor fast zwei Jahren angestoßen. Es folgten Auseinandersetzungen mit anderen Anteilseignern, die gegen das Vorhaben waren. Die Malkins gewannen letztlich. In den vergangenen Monaten waren zudem direkte Kaufangebote für das Hochhaus eingegangen, die die Familie aber als zu niedrig ausschlug.
    ...
    Der Wolkenkratzer mit der markanten Spitze erlangte Berühmtheit auch durch den Film "King Kong". Das Hochhaus bildet mit 17 anderen Büro- und Geschäftsgebäuden einen Real Estate Investment Trust (REIT). Dieser kann wie normale Aktiengesellschaften an der Börse gehandelt werden.

    Um den Wolkenkratzer attraktiv für Mieter zu machen, hatten ihn die Malkins für mehr als eine halbe Milliarde Dollar grundlegend renoviert und dabei unter anderem die 6514 Fenster erneuert. Die Familie wird auch nach dem Börsengang die Kontrolle über das Wahrzeichen der Millionenmetropole behalten. Möglich wird dies durch spezielle Aktien, die besonders viele Stimmrechte besitzen.

    Quelle: n-tv.de

    Die A-Aktien wurden notiert, die B-Aktien bleiben im Besitz der Alteigentümer.

    Emissionspreis: 13 Dollar
    Erstnotierung: 01.10.2013


    Der Chart an der NYSE in USD:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Empire State Realty Trust Inc. Registered Shares Class A DL -,01

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