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Thema: Intertainment AG - Beginn der mündlichen Verhandlung erneut verschoben (WKN 622360)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 21
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Beitrag #20 von aktiensammler am 29.09.2018 14:33   ( 1.821 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Intertainment AG: Intertainment veräußert Filmrechte-Paket
...
Die Intertainment AG, Feldafing, hat 75 Prozent der Nutzungs- und Verwertungsrechte an insgesamt 10 Spielfilmen an ihren Großaktionär MK Medien Beteiligungs GmbH verkauft. Bei den meisten Filmen war Intertainment im Besitz der weltweiten TV-Rechte (Free-TV, Pay-TV, Pay-per-View, Internet-TV), Video on Demand-Rechte und Videogrammrecht.
Die Vereinbarung ist rückwirkend zum 1. Juli 2018 gültig und hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2029. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Konkret umfasst die Vereinbarung folgende Filme:

* To Kill a King, UK 2003, Regie: Mike Barker
* Bright Young Things, UK 2003, Regie: Stephen Fry
* Dr. Sleep, UK 2002, Regie: Nick Willing
* Love's Brother (Eine italienische Hochzeit), Australien/D 2004, Regie: Jan Sardi
* Superstition, UK 2001, Regie: Kenneth Hope
* Animals, USA 1997, Regie: Michael Di Jiacomo (nur TV Rechte GSA)
* Titanic Town, UK 1998, Regie: Roger Michell (nur TV Rechte GSA)
* Obsessions
* Carolina
* In a Savage Land.

Die restlichen 25 Prozent der Verwertungsrechte an den Filmen bleiben im Besitz der Aktis Film International GmbH. Diese befindet sich seit März 2017 in der Insolvenz. Ihr laufendes Insolvenzverfahren ist bislang noch nicht abgeschlossen.

Quelle: dgap.de

Der Chart in Frankfurt:

Chart
Provided by finanzen.net

Intertainment AG Inhaber-Aktien o.N.

Beitrag #21 von aktiensammler am 29.09.2018 14:35   ( 1.821 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Intertainment AG: Intertainment und Paramount schließen Vergleich
...
Feldafing, 26.09.18 - Die Intertainment AG, Feldafing, hat mit dem US-Filmproduzenten Paramount Pictures einen finalen Vergleich über die Abrechnung der Auswertungserlöse des Filmes "Twisted" geschlossen. Im Rahmen des Vergleichs vereinbarten beide Parteien, dass Intertainment Paramount keine Zahlungen aus der Produktion des Filmes schuldet. Stattdessen wird Paramount Intertainment einen niedrigen sechsstelligen US-Dollar-Betrag zahlen. Darüber hinaus gehen die Filmrechte für die ursprünglich von Intertainment erworbenen Territorien wieder an Intertainment zurück. Gleichzeitig hat Intertainment Paramount mit der Auswertung der Filmrechte für diese Territorien zu marktüblichen Konditionen beauftragt.

Zu Beginn der 2000er Jahr hatten Intertainment und Paramount die gemeinsame Produktion des Films vereinbart. Beide Parteien hatten damals aufgrund von Finanzierungsschwierigkeiten seitens Intertainments einen ersten Vergleich geschlossen und vereinbart, dass Paramount fällige Zahlungen von Intertainment übernimmt und mit Vertriebserlösen, die Paramount aus der Verwertung des Films in den Territorien von Intertainment erzielt, verrechnet.

In der Vergangenheit gab es zwischen Intertainment und Paramount unterschiedliche Auffassungen bzgl. der Umsetzung des ersten Vergleichs. Insbesondere im Zusammenhang mit der Erstellung der Filmabrechnungen ergaben sich diverse Punkte, die abrechnungstechnisch zu Diskussionen führten, und nun mit dem erzielten Vergleich abschließend geregelt wurden.

Durch die Vereinbarung wird Intertainment die ab dem Geschäftsjahr 2015 für die Verbindlichkeiten gegenüber Paramount gebildeten Rückstellungen, deren Erfassung als solche in einer Fehlerfeststellung der BaFin/DPR gefordert wurden, im Rahmen der Erstellung des Jahresabschlusses 2018 auflösen. Zum 31. Dezember 2017 beliefen sich diese Rückstellungen auf 703.000 Euro.
...

Quelle: dgap.de

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