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LordofShares Börsenforum

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Thema: Injex Pharma AG (DE000A0STYL7) vormals Paketeria AG

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 10
Anzahl Aufrufe: 936
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Beitrag #0 von aktiensammler am 23.12.2012 00:20   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Injex Pharma AG (DE000A0STYL7) vormals Paketeria AG

Die Injex Pharma AG, entstanden aus dem insolventen Mantel der "Paketeria AG" (AG Berlin-Charlottenburg Az. 36p IN 1869/09), wurde schon im Februar 2012 aus der Insolvenz herausgeholt und bietet unter der Bezeichnung "INJEX30" eine Spritze ohne Nadel an. Derzeitiges Grundkapital: 3.458.000,- EUR

Die sehr turbulente Vorgeschichte der Injex Pharma AG / Paketeria AG kann hier im Forum nachgelesen werden.

Die Aktie wurde mit der Schliessung des Frankfurter "First Quotation Board" am 17.12.2012 delistet da die Anforderungen an das neue "Quotation Board" nicht erfüllt wurden. Letzter Kurs: 2,30 Euro in Frankfurt. Derzeit ist der Handel nur über Lang & schwarz möglich, hier der Chart:

Chart

Dies soll sich durch ein Listing im Frankfurter "General Standard" ändern.

Berlin, 14. Dezember 2012

Wie berichtet, hat sich die INJEX Pharma AG, Hersteller und Vertreiber von nadelfreien und schmerzarmen Injektionssystemen, für das Listing der Aktien des Unternehmens im regulierten Markt im Segment General Standard entschieden. Damit wird das Unternehmen künftig neben HGB auch nach IFRS berichten, Halbjahres- und Zwischenmitteilungen veröffentlichen. Die Gesellschaft hat vor einigen Monaten mit den entsprechenden Vorbereitungen, insbesondere mit der Erstellung des dafür notwendigen Wertpapierprospekts, begonnen.

Derzeit ist die INJEX Pharma AG im First Quotation Board an der Frankfurter Börse gelistet. Das Freiverkehrssegment First Quotation Board wird zum 15. Dezember 2012 von der Deutschen Börse aufgelöst. Die Gesellschaft hat sich als eines von wenigen Unternehmen im First Quotation Board bewusst für ein künftiges Listing im anspruchsvollen Segment General Standard entschieden. Das Listing im General Standard wurde am 30. November 2012 bei der Deutschen Börse beantragt und befindet sich in Bearbeitung. Der für den Segmentwechsel notwendige Wertpapierprospekt ist in der Prüfung bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die INJEX Pharma AG hat den Antrag auf Billigung des Prospekts am 7. November 2012 bei der BaFin gestellt. Der Vorstand der INJEX Pharma AG wird über den weiteren Fortgang der Prospektbewilligung und des Segmentwechsels informieren. Bis zum Vollzug des Segmentwechsels sind die Aktien der INJEX Pharma AG ab dem 17. Dezember 2012 vorübergehend an der Börse nicht handelbar.

Quelle: dgap.de

Warten wir ab was passiert.

Beitrag #1 von aktiensammler am 14.03.2013 22:13   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Die Aktien kommen nun tatsächlich am 18.03.2013 in den Frankfurter "General Standard", die BaFin hat den WP-Prospekt gebilligt! Er ist hier zu finden.

27.02.2013 / 10:17

Corporate News: BaFin billigt Wertpapierprospekt der INJEX Pharma AG.

Berlin, 27. Februar 2013 - Die INJEX Pharma AG teilt mit, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) gestern den Wertpapierprospekt der INJEX Pharma AG gebilligt hat. Der Wertpapierprospekt ist auf der Unternehmenswebseite unter www.injex.de abrufbar.

Die INJEX Pharma AG strebt ein Listing im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Segment General Standard) an - ein gebilligter Zulassungsprospekt seitens der Bafin ist dafür eine Voraussetzung. Mit einem Listing im regulierten Markt zielt das Unternehmen auf eine erhöhte Sichtbarkeit im Kapitalmarkt und die weitere Umsetzung der Wachstumsstrategie. Das angestrebte Listing im General Standard wird die Aktionärsbasis des Unternehmens noch mehr erweitern und besonders internationalen Investoren eine einfachere Möglichkeit des Handels der Aktien ermöglichen.

Die Zulassungsaktien werden voraussichtlich am 11. März 2013 im organisierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse im Marktsegment General Standard zugelassen. Die Notierungsaufnahme wird voraussichtlich am 18. März 2013 erfolgen. Eine Änderung dieses Zeitplans ist aber noch möglich. Für die Zulassungsaktien gilt folgende ISIN und WKN: ISIN: DE000A0STYL7, WKN: A0STYL.

Nähere Informationen über unser Unternehmen und seine Tochtergesellschaften finden Sie auf unserer Webseite unter www.injex.de.

Quelle: dgap.de

Auf Lang & Schwarz wurde die Aktie delistet.

Beitrag #2 von aktiensammler am 19.03.2013 01:10   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Kommando zurück, statt des Listings kommt erstmal ein Nachtragsprospekt.

...
Berlin, 18. März 2013 - Die INJEX Pharma AG gibt hiermit bekannt, dass sich der im gebilligten Wertpapierprospekt vom 26. Februar 2013 aufgeführte voraussichtliche Zeitplan hinsichtlich des Zulassungsbeschlusses der Frankfurter Wertpapierbörse und der Notierungsaufnahme zum 18. März 2013 ändert.

Die Gesellschaft ist gemäß Wertpapierprospektgesetz verpflichtet, wichtige neue Umstände, die sich zwischen der Billigung des Prospektes und der Notierungsaufnahme im General Standard ergeben, in einem Nachtragsprospekt zu formulieren und diesen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vorzulegen. Nach der Billigung des Wertpapierprospektes durch die BaFin am 26. Februar 2013 ergab sich ein wichtiger neuer Sachverhalt, der nach Auffassung der Gesellschaft die Erstellung eines Nachtragsprospektes erforderlich macht.

Aufgrund der Notwendigkeit der Erstellung eines Nachtragsprospektes hat die Frankfurter Wertpapierbörse auf Wunsch der Gesellschaft den Zulassungsbeschluss für das Listing der INJEX Pharma AG nicht gefasst und dementsprechend findet eine Notierungsaufnahme am heutigen Tage nicht statt. Die INJEX Pharma AG wird eine Erstellung des Nachtragsprospektes schnellstmöglich gewährleisten. Solange ein Nachtragsprospekt bei der BaFin nicht eingereicht und geprüft wird, fasst die Frankfurter Wertpapierbörse keinen Zulassungsbeschluss. Es wird seitens der Gesellschaft angestrebt, zeitnah einen Nachtragsprospekt zu formulieren; dabei soll sichergestellt werden, dass alle neuen Umstände angemessen berücksichtigt und eingearbeitet werden.
...

Quelle: dgap.de

Beitrag #3 von Mittachmahl am 10.12.2013 15:29   ( 140 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von aktiensammler am 19.03.2013 01:10

Nochmal Kommando zurück, statt Nachtragsprospekt, testierten Zahlen und Listing kommt erstmal der strategische Finanzinvestor. [wink]

Wer immer es sei - er will seine Kohle bestimmt nicht in der Injex versenken, wenn nicht Rösch die über die MMB GMBH erzielten Aktienerlöse wiederum selbst an die Injex weiterreicht.

Mal sehen, wer denn am Ende der strategische Investor ist...


INJEX Pharma AG / Schlagwort(e): Sonstiges

10.12.2013 14:55

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------

Ad hoc Mitteilung: Strategischer Finanzinvestor plant Beteiligung an der
INJEX Pharma AG

Berlin, 10. Dezember 2013 - Die INJEX Pharma AG gibt hiermit bekannt, dass
ein Term Sheet mit einem strategischen Finanzinvestor unterzeichnet wurde,
der den kurzfristigen Liquiditätsbedarf der Gesellschaft sicherstellen
soll.

Das Term Sheet sieht vor, dass der Finanzinvestor im Rahmen einer
Kapitalerhöhung in Höhe von 10% des derzeitigen Kapitals auf den Inhaber
lautende Stammaktien der INJEX Pharma AG zeichnet. Die neuen Aktien werden
im Rahmen eines Private Placement Angebots unter Ausschluss der
Bezugsrechte angeboten.

Darüber hinaus erwirbt der Investor Aktien vom Großaktionär, der MMB
Medical Marketing Berlin GmbH (MMB). Die MMB wiederum wird den Großteil des
Verkaufserlöses aus dem Aktienverkauf an die INJEX Pharma AG im Rahmen
eines Gesellschafterdarlehens weiterreichen.

Ziel ist es, in den nächsten Tagen die Transaktion abzuwickeln, um der
Injex Pharma AG die kurzfristig notwendige Liquidität zuzuführen. Der
Abschluss dieser Vereinbarung mit dem neuen Investor ist ein wichtiger
Baustein im Rahmen der künftigen Ausrichtung der INJEX Pharma AG.

Nähere Informationen über unser Unternehmen und seine Tochtergesellschaften

finden Sie auf unserer Webseite unter www.injex.de. Für weitere
Informationen kontaktieren Sie bitte direkt unser Investor Relations-Team:

INJEX Pharma AG
Investor Relations-Team
t: +49 89 24 41 18 - 223
f: +49 89 24 41 18 - 228
ir@injex.de

Über die INJEX Pharma AG

Die INJEX Pharma Aktiengesellschaft und ihre Tochtergesellschaften INJEX
Pharma GmbH und INJEX Vertrieb Deutschland GmbH sind auf die Entwicklung,
Herstellung und Vermarktung von Medizintechnik und Produkten im Kosmetik /
Beautybereich spezialisiert. Die Kerngeschäftsbereiche der INJEX Pharma
Gruppe sind das INJEX30 System, die nadelfreie Injektionshilfe, sowie die
Produktlinie SHIREEN im Beautybereich. Die Hauptmärkte der INJEX Pharma
Gruppe sind Nordamerika, China, Indien, Russland und Europa.


10.12.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

Beitrag #4 von Mittachmahl am 17.12.2013 14:42   ( 140 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von Mittachmahl am 10.12.2013 15:29

Und hier isser - der strategische Finanzinvestor:

INJEX Pharma AG: Strategischer Finanzinvestor beteiligt sich an INJEX Pharma AG

INJEX Pharma AG / Schlagwort(e): Sonstiges

17.12.2013 / 11:11

Corporate News: Strategischer Finanzinvestor beteiligt sich an INJEX Pharma AG

Berlin, 17. Dezember 2013 - Die INJEX Pharma AG gibt hiermit bekannt, dass sich die Fambrinia Ltd. (Fambrinia) an dem Berliner Unternehmen beteiligt und zu dessen größtem Aktionär wird. Fambrinia hält bereits die Vertriebsrechte für die Produkte der Injex Pharma in Russland, Kasachstan, Weißrussland und Turkmenistan. Am Freitag wurden die entsprechenden Verträge unterschrieben. Die Unterzeichnung eines entsprechenden Term Sheet hatte die Gesellschaft bereits per Ad hoc Mitteilung publiziert.

Fambrinia wird die vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates beschlossene Kapitalerhöhung in Höhe von 10% des derzeitigen Kapitals auf den Inhaber lautende Stammaktien der INJEX Pharma AG vollständig zeichnen. Damit wird das Grundkapital der Gesellschaft von zur Zeit EUR 3.458.000,00 eingeteilt in 3.458.000,00 Inhaber-Stückaktien mit einem rechnerischen Nennwert von je 1,00 Euro auf EUR 3.803.800,00 erhöht. Die neuen Aktien werden zu einem Bezugspreis von EUR 1,00 je Aktie ausgegeben und sind ab dem 1. Januar 2013 gewinnberechtigt. Die Bezugsrechte werden dabei ausgeschlossen.

Darüber hinaus erwirbt die Fambrinia einen Großteil der Aktien vom Großaktionär, der MMB Medical Marketing Berlin GmbH (MMB). Die MMB GmbH wird den Großteil des Erlöses aus dem Aktienverkauf an die INJEX Pharma AG im Rahmen eines Gesellschafterdarlehens weiterreichen.

Der Mittelzufluss aus dieser Transaktion wird für den Abbau von Verbindlichkeiten und für den Ausbau des Unternehmens verwendet. Nach Abschluss der Transaktion wird die Fambrinia mit 40% größter Aktionär der Injex Pharma AG, gefolgt von der MMB mit 14%.

'Wie sind sehr froh, mit der Fambrinia einen strategischen Investor gewonnen zu haben, der unserem Unternehmen einerseits Wachstumskapital zur Verfügung stellt und uns andererseits als unser Distributionspartner im großen Markt der GUS-Staaten Anregungen für die weitere Entwicklung von Produkten und Anwendungen geben wird', so Dr. Thomas Klaue, CEO der Injex Pharma AG. Der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Peter Heinrich, ergänzt: 'Mit dieser Transaktion hat der seit Mai im Amt befindliche Vorstand die notwendige Umorganisation und Restrukturierung des Unternehmens vorerst abgeschlossen und kann sich nun verstärkt dem operativen Geschäft, insbesondere dem Ausbau der Produktion und der Stärkung des internationalen Distributorennetzwerks widmen.'

Nähere Informationen über unser Unternehmen und seine Tochtergesellschaften finden Sie auf unserer Webseite unter www.injex.de. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte direkt unser Investor Relations-Team:

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Über die INJEX Pharma AG

Die INJEX Pharma Aktiengesellschaft und ihre Tochtergesellschaften INJEX Pharma GmbH und INJEX Vertrieb Deutschland GmbH sind auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Medizintechnik und Produkten im Kosmetik / Beautybereich spezialisiert. Die Kerngeschäftsbereiche der INJEX Pharma Gruppe sind das INJEX30 System, die nadelfreie Injektionshilfe, sowie die Produktlinie SHIREEN im Beautybereich. Die Hauptmärkte der INJEX Pharma Gruppe sind Nordamerika, China, Indien, Russland und Europa.


Ende der Corporate News

17.12.2013 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
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Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard)
Notierung im Regulierten Markt vorgesehen / intended to be listed at Regulated Market
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
245122 17.12.2013

Beitrag #5 von LordofShares am 02.04.2014 01:51   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2012

Eine Bilanz des Schreckens:

01.04.2014 | 15:28

INJEX Pharma AG: Ungeprüfte vorläufige Zahlen für 2012 und Prognose für 2013

INJEX Pharma AG  / Schlagwort(e): Jahresergebnis

01.04.2014 15:28

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc Mitteilung: Ungeprüfte vorläufige Zahlen für 2012 und Prognose für
2013

Berlin, 1. April 2014 - Die INJEX Pharma AG gibt hiermit die ungeprüften
Finanzzahlen auf Basis der internationalen Rechnungslegungsvorschriften
(IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 bekannt. Die vorläufigen und ungeprüften
Zahlen für 2012 des INJEX Pharma Konzerns lauten wie folgt:

- Der Konzernumsatz für das Geschäftsjahr 2012 beläuft sich auf TEUR
2.648 (2011 auf AG Ebene: TEUR 0)

- Das EBIT für den Konzern beträgt TEUR - 5.186 (2011 auf AG Ebene: TEUR
-479) und das Gesamtergebnis nach Steuern TEUR - 5.218 (2011 auf AG
Ebene: TEUR -479).

- Die Bilanzsumme beziffert sich auf TEUR 3.974 (2011 auf AG Ebene: TEUR
2.612).

- Der Cash flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR -164 (2011
auf AG Ebene: - TEUR 57).

Die INJEX Pharma GmbH ist erstmals im Wege der Vollkonsolidierung in den
Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2012 einbezogen. Die
Vergleichszahlen des Vorjahres 2011 beinhalten somit nur das Finanzergebnis
der INJEX Pharma Aktiengesellschaft (Einzelabschluss). Die INJEX Vertrieb
Deutschland GmbH ist in 2012 nicht operativ tätig gewesen und fiel daher
nicht in den Konsolidierungskreis.

Die Umsatzerlöse des Konzerns wurden zu ca. 90 % im Ausland erzielt. Die
größten Abnehmerländer waren die USA, Russland, Kanada, Brasilien und Saudi
Arabien. Im Geschäftsjahr 2012 fiel ein Materialaufwand auf Konzernebene in
Höhe von TEUR 566 (2011 AG: TEUR 0) an. Die Personalkosten beliefen sich
auf TEUR 661 (2011 AG: TEUR 0).

Das EBIT bzw. das Gesamtergebnis des Konzerns wurde in 2012 maßgeblich
durch außerplanmäßige Abschreibungen beeinflusst. Der Konzern hat im
Berichtsjahr eine außerplanmäßige Abschreibung auf Finanzanlagen in Höhe
von TEUR 4.380
vorgenommen. Diese Wertberichtigung war erforderlich, da die
bei der Tochtergesellschaft INJEX Pharma GmbH liegenden Distributoren
Verträge von Absatzzahlen ausgingen, die unrealistisch waren. Die Injex
Pharma GmbH wurde zwischen 2011 und 2012 in mehreren Schritten von der MMB
Medical Marketing Berlin GmbH im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung
eingebracht. Den damit verbundenen niedrigeren zukünftigen
Ertragsaussichten der INJEX Pharma GmbH musste Rechnung getragen werden.
Die Bewertungen sind noch nicht endgültig abgeschlossen.

Die Summe der kurzfristigen Schulden zum 31. Dezember 2012 auf Konzernebene
beläuft sich auf TEUR 2.464 (2011 AG: TEUR 2.612). Zum Bilanzstichtag
bestanden keine langfristigen Schulden. Die Eigenkapitalquote im Konzern
liegt bei der angegebenen Bilanzsumme und einem ausgewiesenen Eigenkapital
in Höhe von TEUR 1.511
bei knapp 38% (2011 AG: 74%).

Die INJEX Pharma Gruppe erwartet für das Geschäftsjahr 2013 einen
Konzernumsatz, der aufgrund von Lieferengpässen bei den Ampullen unterhalb
des Vorjahresumsatzes liegen wird. Das EBIT wird hingegen deutlich besser
erwartet als in 2012.

Die ordentliche Hauptversammlung die über die Entlastung des Vorstandes und
des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2012 beschließen wird, findet
voraussichtlich Ende Mai 2014 statt.

Nähere Informationen über unser Unternehmen und seine Tochtergesellschaften
finden Sie auf unserer Webseite unter www.injex.de.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte direkt unser Investor
Relations-Team:

INJEX Pharma AG
Investor Relations-Team

t: +49 89 24 41 18 - 223
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info@injex.de

Über die INJEX Pharma AG:
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Pharma GmbH und INJEX Vertrieb Deutschland GmbH sind auf die Entwicklung,
Herstellung und Vermarktung von Medizintechnik und Produkten im
Kosmetik/Beautybereich spezialisiert. Die Kerngeschäftsbereiche der INJEX
Pharma Gruppe sind das INJEX30 System, die nadelfreie Injektionshilfe, und
die Produktlinie SHIREEN im Beautybereich. Die Hauptmärkte der INJEX Pharma
Gruppe sind Nordamerika, China, Indien, Russland und Europa.


01.04.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
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Regulated Market

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP


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Beitrag #6 von Mittachmahl am 20.06.2014 18:51   ( 140 Beiträge | Status: ok )
Die Rösch'sche Luftnummer bricht zusammen...

INJEX Pharma AG: Geänderter HGB Jahresabschluss 2011 - Verlust des hälftigen Grundkapitals - Geltendmachung eines Differenzhaftungsanspruches


INJEX Pharma AG / Schlagwort(e): Sonstiges

20.06.2014 17:52

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc Mitteilung: Geänderter HGB Jahresabschluss 2011 - Verlust des
hälftigen Grundkapitals - Geltendmachung eines Differenzhaftungsanspruches

Berlin, 20. Juni 2014 - Die INJEX Pharma AG gibt hiermit bekannt, dass der
Wirtschaftsprüfer für das Geschäftsjahr 2011, die DELTA Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, im Rahmen einer Nachtragsprüfung
Änderungen des HGB Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 vorgenommen hat.
Der Umfang der Nachtragsprüfung betrifft nur den HGB Jahresabschluss 2011,
entsprechende Änderungen im IFRS Jahresabschluss 2011 sind aber zu
erwarten.

Die Änderungen aufgrund der Nachprüfung betreffen die Bilanz zum 31.
Dezember 2011, den Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr 2011 und den
Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr 2011. Die Gewinn- und
Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 17. August bis zum 31.
Dezember 2011 ist von den Änderungen nicht betroffen. Ausgangspunkt der
Änderungen des HGB Jahresabschlusses 2011 ist, dass im Geschäftsjahr 2011
im Rahmen einer Sachkapitalerhöhung Geschäftsanteile der INJEX Pharma GmbH
(heute firmierend unter Injex Pharma Technologie GmbH) in die INJEX Pharma
AG eingebracht wurden. Aufgrund des Erfordernisses einer Neubewertung der
eingebrachten Anteile ergaben sich die im Folgenden dargestellten
Änderungen der HGB Bilanz zum 31. Dezember 2011:

- Korrektur der Finanzanlagen um EUR 1.850.025,40 auf nunmehr EUR
526.686,00 (veröffentlich in der HGB Bilanz zum 31. Dezember 2011 vor
der Nachtragsprüfung: EUR 2.376.711,40);

- Korrektur im Ausweis des gezeichneten Kapitals um einen nicht
eingeforderten Kapitalanteil in Höhe von EUR 66.037,00 auf nunmehr
ausgewiesene EUR 1.829.963,00 (veröffentlich in der HGB Bilanz zum 31.
Dezember 2011 vor der Nachtragsprüfung: EUR 1.896.000,00);

- Korrektur der Kapitalrücklage um EUR 1.783.988,40 auf nunmehr
ausgewiesene EUR 549.779,00 (veröffentlich in der HGB Bilanz zum 31.
Dezember 2011 vor der Nachtragsprüfung: EUR 2.333.767,40);

- Die Bilanzsumme reduziert sich somit von EUR 2.611.984,96
(veröffentlich in der HGB Bilanz zum 31. Dezember 2011 vor der
Nachtragsprüfung) auf EUR 761.959,56.

Der Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers zum HGB Jahresabschluss zum
31. Dezember 2011 der INJEX Pharma AG vom 25. Oktober 2012 wurde um
folgenden Absatz ergänzt: Die Nachtragsprüfung der geänderten
Bilanzpositionen Finanzanlagen, Gezeichnetes Kapital und Kapitalrücklage
hat zu keinen Einwendungen geführt. Der am 25. Oktober 2012 erteilte
uneingeschränkte Bestätigungsvermerk bleibt aufrechterhalten.

Die Änderungen des HGB Jahresabschlusses 2011 werden auch zu Änderungen des
HGB und IFRS Jahresabschlusses 2012 führen. Der Umfang der Änderungen steht
noch nicht fest und ist Gegenstand eines eigenen
Nachtragsprüfungsverfahrens.

Der Vorstand der INJEX Pharma AG stellt somit auf der Basis der
Nachtragsprüfung des HGB Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 fest, dass
ein Verlust von mehr als der Hälfte des Grundkapitals der INJEX Pharma AG
eingetreten ist. Der Eintritt des Verlustes in Höhe von mehr als der Hälfte
des Grundkapitals ist auf die Korrektur der oben beschriebenen
Bilanzpositionen im HGB Jahresabschluss 2011 zurückzuführen. Der Vorstand
der INJEX Pharma AG wird gemäß § 92 Abs. 1 AktG unverzüglich eine
Hauptversammlung einberufen, in der sie den Aktionären den Verlust anzeigen
wird. Der Termin der Hauptversammlung wird mit der Einladungsbekanntmachung
veröffentlicht.

Weiterhin gibt die INJEX Pharma AG bekannt, dass sie gegenüber der MMB
Medical Marketing Berlin GmbH (MMB) einen Differenzhaftungsanspruch in Höhe
von EUR 4.875.366,00 mit anwaltlichen Schreiben geltend gemacht hat.
Grundlage des Haftungsanspruches ist, dass die MMB in den Jahren 2011 und
2012 im Rahmen von Kapitalerhöhungen insgesamt EUR 2.00 Mio. Aktien an der
INJEX Pharma AG gezeichnet hat. Die Aktien wurden zu einem Gesamtbetrag in
Höhe von EUR 6.399.991,00 ausgegeben. Als Sacheinlage brachte die MMB zwei
Geschäftsanteile an der Injex Pharma Technologie GmbH ein.

Aufgrund eines im Auftrag der INJEX Pharma AG neu erstellten Gutachtens
ergibt sich, dass der Wert der eingebrachten Geschäftsanteile insgesamt EUR
1.524.625,00 beträgt und sich damit eine Differenz zu dem Gesamtausgebetrag
der an die MMB ausgegebenen Aktien und dem tatsächlichen Wert in Höhe von
EUR 4.875.366,00 ergibt, der inzwischen von der MMB eingefordert wurde.

Nähere Informationen über unser Unternehmen und seine Tochtergesellschaften
finden Sie auf unserer Webseite unter www.injex.de.

Beitrag #7 von aktiensammler am 23.11.2014 03:21   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

Nun wurde auch der Antrag auf Börsenzulassung in Frankfurt zurückgenommen!

...
Berlin, 23. Oktober 2014- Die INJEX Pharma AG gibt hiermit bekannt, dass der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen hat, den Antrag auf eine Börsenzulassung der Aktien der INJEX Pharma AG im Regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse im Segment General Standard zurückzuziehen. Der Vorstand wird die Antragsrücknahme in Kürze bei der Frankfurter Wertpapierbörse einreichen.

Ein Listing der Gesellschaft wird der Vorstand wieder auf die Agenda nehmen, sobald die entsprechenden Voraussetzungen dafür geschaffen sind.
...

Quelle: dgap.de

Dafür wurde die Aktie bei Valora gelistet.

Chart
Provided by finanztreff.de

Der Chart wird ergänzt sobald er verfügbar ist.

Beitrag #8 von Mittachmahl am 17.02.2015 12:18   ( 140 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von aktiensammler am 23.11.2014 03:21

Amtsgericht Charlottenburg, Aktenzeichen: 36i IN 781/15

36i IN 781/15


In dem Verfahren über den Antrag d.

Injex Pharma Aktiengesellschaft,

Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Handelsregister, Register-Nr.: HRB 110828

Buckower Damm 114, 12349 Berlin,

gesetzlich vertreten durch den Vorstand Dr. Thomas Klaue,
- Schuldnerin -

auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen

Beschluss:

Zur Verhinderung nachteiliger Veränderungen in der
Vermögenslage der Schuldnerin bis zur Entscheidung über den Antrag wird
am 12.02.2015 um 14:00 Uhr angeordnet (§§ 21, 22 InsO):

1. Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der
Vollziehung eines Arrestes oder einer einstweiligen Verfügung gegen die
Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände
betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen
eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).

2. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird

Herr Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg
Düsseldorfer Straße 38, 10707 Berlin

bestellt.

Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände des
schuldnerischen Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen
Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).

Der vorläufige Insolvenzverwalter ist nicht der allgemeine
Vertreter der Schuldnerin. Er hat die Aufgabe, durch Überwachung der
Schuldnerin deren Vermögen zu sichern und zu erhalten (§ 22 Abs. 1 Satz 2
Nr. 3 InsO). Der vorläufige Insolvenzverwalter hat zu prüfen, ob das
Vermögen der Schuldnerin die Kosten des Verfahrens decken wird (§ 22
Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 InsO).

Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben
und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende
Gelder entgegenzunehmen.

Die Konten der Schuldnerin führenden Kreditinstitute werden dem
vorläufigen Insolvenzverwalter gegenüber zur Auskunftserteilung
verpflichtet.

Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten,
an die Schuldnerin zu zahlen. Sie werden aufgefordert, Leistungen unter
Beachtung dieser Anordnung nur noch an den vorläufigen
Insolvenzverwalter zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).

Gem. § 8 Abs. 3 InsO wird der vorläufige Insolvenzverwalter
beauftragt, die Zustellungen des Beschlusses an die Schuldner der
Schuldnerin vorzunehmen (§ 23 Abs. 1 Satz 2 InsO) und hierüber Nachweis
zu führen.

Der vorläufige Insolvenzverwalter ist berechtigt, die
Geschäftsräume und betrieblichen Einrichtungen der Schuldnerin
einschließlich der Nebenräume zu betreten und dort Nachforschungen
anzustellen. Die Schuldnerin hat ihm Einsicht in die Bücher und
Geschäftspapiere zu gestatten und sie diesem auf Verlangen bis zur
Entscheidung über die Eröffnung des Verfahrens herauszugeben. Sie hat
ihm alle Auskünfte zu erteilen, die zur Sicherung der künftigen
Insolvenzmasse und zur Aufklärung der schuldnerischen
Vermögensverhältnisse erforderlich sind.

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.

Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem

Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin

einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder,
wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung bzw. mit der
wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet
(insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung
genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die
InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO.
Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei
weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den
Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung
oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.

Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung
zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch
vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden;
die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem
oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht
vorgeschrieben.

Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.

Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen
Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese
Entscheidung eingelegt werde.

Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 12.02.2015

36i IN 781/15 Amtsgericht Charlottenburg, 13.02.2015

Beitrag #9 von LordofShares am 18.02.2015 01:52   ( 3.804 Beiträge | Status: ok )
Thread verschoben

Aufgrund der aktuellen Entwicklung wird der Thread ins Forum "Insolvenz-AGs" verschoben...


Versuche stets zu tun, was recht ist, und kämpfe gegen die, die es nicht tun.

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Beitrag #10 von aktiensammler am 01.06.2015 18:51   ( 1.631 Beiträge | Status: ok )
Insolvenzverfahren

Das Insolvenzverfahren wurde am 01.05.2015 vom AG Charlottenburg eröffnet (Az. 36i IN 781/15)

...
1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.05.2015 um 09.30 Uhr eröffnet.
...
9. Der Insolvenzverwalter hat dem Gericht mitgeteilt, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt. Dies bedeutet, dass aus der Insolvenzmasse zwar die Verfahrenskosten gedeckt sind, die Masse jedoch nicht ausreicht, um die sonstigen Masseverbindlichkeiten bei Fälligkeit in voller Höhe zu erfüllen (§ 208 Abs. 1 InsO).
...

Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

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