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Thema: General Electric Company (US3696041033)

Thread-Nummer:
Anzahl Antworten: 21
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Beitrag #20 von aktiensammler am 31.05.2020 14:37   ( 2.237 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

GE verkauft sein Beleuchtungsgeschäft! Käufer ist die nicht-börsennotierte Savant Systems LLC

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Den Beleuchtungsmarkt kann man historisch auf drei große Unternehmen herunterbrechen. Philips Lighting, jetzt Signify, Osram und General Electric. Dabei ist General Electric (GE) der Pionier der Licht-Branche und seit 1892 aus dem Zusammenschluss der Edison General Electric Company mit der Thomas-Houston Electric Company entstanden.

Aktuell ist General Electric in unruhigen Gewässern unterwegs, bedingt auch durch die weltweite Corona-Pandemie. Jetzt will sich das Unternehmen weiter verschlanken und hat mitgeteilt, das Licht-Geschäft an die nicht-börsennotierte Savant Systems für einen nicht genannten Betrag zu verkaufen. Savant ist ein Anbieter von Smart-Home-Anwendungen. Ein Teil der Vereinbarung sieht vor, die Marke „GE“ weltweit durch Savant zu nutzen.

Mit dem Verkauf der Beleuchtungssparte will sich General Electric stärker als Industrie-Unternehmen fokussieren. Dazu gehören unter anderem das Energiegeschäft, die Windanlagen-Sparte sowie das Medizintechnikgeschäft.
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Quelle: elektronikpraxis.vogel.de

Beitrag #21 von aktiensammler am 30.07.2020 21:36   ( 2.237 Beiträge | Status: ok )
Zahlen für das Q 2 / 2020

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Der ohnehin in der Sanierung steckende US-Mischkonzern musste im zweiten Quartal einen um Sondereffekte bereinigten Verlust von fast 1,3 Milliarden Dollar hinnehmen, wie der Siemens-Rivale mitteilte. Ein Jahr zuvor standen auf dieser Basis noch knapp 1,4 Milliarden Dollar Gewinn zu Buche. Schwarze Zahlen schrieben nur das Medizintechnik-Geschäft und die Finanz-Sparte GE Capital.

Der Umsatz brach im abgelaufenen Quartal um ein Viertel auf 17,7 Milliarden Dollar ein, der Auftragseingang war mit 13,4 Milliarden Dollar um mehr als ein Drittel niedriger als ein Jahr zuvor.
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Um den Schuldenberg abzubauen, will sich GE in den nächsten drei Jahren auch von der verbliebenen Beteiligung am Öl- und Gasfeldausrüster Baker Hughes trennen. Dort war GE erst 2017 eingestiegen, hatte den Anteil aber schon im vergangenen Jahr auf unter 50 Prozent reduziert.
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Am stärksten gebeutelt wurde die Flugzeugzuliefersparte, wo der Umsatz im zweiten Quartal um 44 Prozent, der Auftragseingang sogar um 56 Prozent einbrachen. Die Sparte, vor einem Jahr trotz der Probleme der Boeing 737 Max, für die GE die Turbinen liefert, noch der größte Gewinnbringer, landete diesmal bei 680 Millionen Dollar Verlust.
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Quelle: n-tv.de

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