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Thema: MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG - jahrelange Falschbilanzierung (WKN A0B95Y)

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Beitrag #0 von LordofShares am 16.05.2014 02:01   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG - jahrelange Falschbilanzierung (WKN A0B95Y)

Ein Deja-vu. Nach dem Bilanzskandal bei der Hess AG Anfang 2013 kommt nun offenbar die MIFA "unter die Räder":

15.05.2014 | 08:13

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG: Jahresfehlbetrag 2013 nach vorläufigen Zahlen bestätigt, Bilanzverlust von ca. 28 Mio. Euro aufgrund fehlerhafter Bilanzierung auch in Vorjahren

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG  / Schlagwort(e): Sonstiges

15.05.2014 08:13

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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MIFA: Jahresfehlbetrag 2013 nach vorläufigen Zahlen bestätigt,
Bilanzverlust von ca. 28 Mio. Euro aufgrund fehlerhafter Bilanzierung auch
in Vorjahren

- Voraussichtlicher Jahresverlust von ca. 15 Mio. Euro im Geschäftsjahr
2013 (HGB)

- Fehlerhafte Erfassung von Beständen in den vergangenen Geschäftsjahren

- Sanierbarkeit des Geschäfts nach Einschätzung des Vorstands und HERO
gegeben

Sangerhausen, 15. Mai 2014 - Gemäß vorläufiger, noch ungeprüfter HGB-Zahlen
hat die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG ("MIFA", WKN Aktie: A0B95Y,
ISIN Aktie: DE000A0B95Y8) im Geschäftsjahr 2013 wie in der
Ad-hoc-Mitteilung vom 20. März 2014 berichtet einen Jahresfehlbetrag in
Höhe von ca. 15 Mio. Euro erwirtschaftet. Die Umsatzerlöse auf Ebene des
Einzelabschlusses lagen im Geschäftsjahr 2013 bei rund 108 Mio. Euro. Vor
dem Hintergrund aktueller Erkenntnisse rechnet der Vorstand der MIFA für
das erste Quartal 2014 nicht mehr mit einem ausgeglichenen Ergebnis.

Im Zuge der Untersuchungen durch den Vorstand und Aufsichtsrat der MIFA
wurde festgestellt, dass auch die Abschlüsse der Vorjahre wesentliche
falsche Angaben enthalten.
Betroffen hiervon sind die Bilanzposten Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffe sowie fertige Erzeugnisse. Aktuelle Erkenntnisse
ergeben eine kumulierte Bestandsdifferenz in Höhe von ca. 19 Mio. Euro, die
sich aus dem Jahresabschluss 2012 und aus Vorjahren ergibt. Gemeinsam mit
dem Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2013 wird dies voraussichtlich zu
einem Bilanzverlust in Höhe von ca. 28 Mio. Euro zum 31. Dezember 2013
führen.

Der indische Fahrradhersteller Hero Cycles Ltd. ("HERO") sieht auch nach
dem Bekanntwerden des kumulierten Bilanzverlusts aus den vergangenen
Geschäftsjahren weiterhin großes Potenzial in einer strategischen
Partnerschaft mit der MIFA. HERO plant, im Rahmen von Barkapitalerhöhungen
aus genehmigtem Kapital 15 Mio. Euro Eigenkapital in die Gesellschaft zu
investieren. Als Voraussetzung für ihr Investment erwartet HERO jedoch
insbesondere erhebliche Finanzierungsbeiträge der relevanten
Finanzierungspartner der MIFA.

Diesbezüglich bereitet sich der Vorstand der MIFA auf intensive
Abstimmungen mit den relevanten Finanzierungspartnern vor. Auch mit den
Anleihegläubigern soll das Gesamtrestrukturierungskonzept abgestimmt
werden. Eine Einladung zu einer Gläubigerversammlung wird voraussichtlich
in den kommenden Wochen erfolgen.

Die Beratungsgesellschaft Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erstellt derzeit ein Sanierungsgutachten,
auf dessen Basis weitere Maßnahmen zur künftigen Ausrichtung des operativen
Geschäfts getroffen werden sollen. Das Gutachten wird voraussichtlich im
Juni vorliegen.


Kontakt:

Mark Appoh
cometis AG
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 205855-21
Fax: +49 (611) 205855-66
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15.05.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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in Berlin, Hamburg, München (m:access), Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP


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Beitrag #1 von LordofShares am 16.05.2014 02:05   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Chart

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Beitrag #2 von aktiensammler am 21.05.2014 22:48   ( 1.617 Beiträge | Status: ok )
Nachtrag

MIFA: Investmentvereinbarung mit indischem Fahrradhersteller HERO
geschlossen, Eigenkapitalbeteiligung im Zuge von Barkapitalerhöhungen aus genehmigtem Kapital

- Investmentvereinbarung mit OPM Global B.V., einer Tochtergesellschaft der
Hero Cycles Ltd., über eine Eigenkapitalbeteiligung in Höhe von 15 Mio. Euro geschlossen

- FERI EuroRating Services AG setzt Emissionsrating der Unternehmensanleihe herab

- Ordentliche Hauptversammlung voraussichtlich im dritten Quartal 2014

Sangerhausen, 19. Mai 2014 - Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG ("MIFA", WKN Aktie: A0B95Y, ISIN Aktie: DE000A0B95Y8) gibt bekannt, dass sich die Gesellschaft OPM Global B.V., eine Tochtergesellschaft der Hero Cycles Ltd. ("HERO"), heute im Rahmen einer Investmentvereinbarung grundsätzlich verpflichtet hat, Barkapitalerhöhungen aus dem bestehenden genehmigten Kapital der MIFA in Höhe von 15 Mio. Euro zu übernehmen und demnach bis zu 15 Mio. Euro in Form von Eigenkapital in die MIFA zu investieren. Die Barkapitalerhöhungen sollen im Rahmen einer 10%-Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts und einer nachfolgenden Bezugsrechtskapitalerhöhung mit bis zu ca. 4,9 Mio. neu auszugebenden Aktien umgesetzt werden. OPM Global B.V. hat sich zur Zeichnung dieser neuen Aktien verpflichtet. Darüber hinaus sollen an OPM Global B.V. bestehende Aktien aus dem Altaktionärskreis übertragen werden, was in Verbindung mit den Kapitalerhöhungen zu einer Beteiligung des Investors von bis zu 47 % an der MIFA führen könnte. Die Investmentverpflichtung seitens der OPM Global B.V. sieht erhebliche Finanzierungsbeiträge der Finanzierungspartner der MIFA vor und steht unter verschiedenen aufschiebenden Bedingungen, insbesondere einem Rückforderungsverzicht in Höhe von 15 - 20 Mio. Euro seitens der Anleihegläubiger sowie einer Befreiung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von der Pflicht zur Abgabe eines öffentlichen Übernahmeangebots nach dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz.

Die von der MIFA mit der Erstellung eines Emissionsratings für die im August 2013 begebene Unternehmensanleihe beauftragte FERI EuroRating Services AG teilte der MIFA mit, das Emissionsrating von "B-" auf "CC" herunter gesetzt zu haben. Zudem gibt die MIFA bekannt, dass sich die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der Gesellschaft angesichts der verspäteten Veröffentlichung des Jahresabschlusses voraussichtlich auf das dritte Quartal 2014 verschieben wird.
...

Quelle: dgap.de


Die MIFA ist auch mit einer Anleihe am Kapitalmartk vertreten, hier der Chart in Frankfurt:

Chart
Provided by finanzen.net

7,500% MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG Anleihe 2013 (12.08.2018) EO 1000,- DE000A1X25B5

Beitrag #3 von LordofShares am 22.05.2014 02:05   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von aktiensammler am 21.05.2014 22:48

Die Anleihegläubiger sollen auf einen Großteil ihrer Forderungen verzichten, während die Aktionäre ungeschoren davonkommen ? Das ist grotesk ! Im Falle einer Insolvenz stünden die Aktionäre an letzter Stelle und würden höchstwahrscheinlich komplett leer ausgehen. Falls die Anleihegläubiger also nicht komplett verblödet sind, werden sie diesem "Plan" die Abfuhr erteilen, die er verdient, und die Gesellschaft stattdessen mit Schadensersatzklagen in Millionenhöhe bombardieren...


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Beitrag #4 von LordofShares am 24.08.2014 02:01   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Kapitalherabsetzung im Verhältnis 100:1 geplant

Die ganze Zeit sah es so aus, als ob nur die Anleihegläubiger Opfer bringen sollen, nun aber ist klar, dass auch die Aktionäre nicht ungeschoren davonkommen. Sie sollen praktisch komplett aus dem Unternehmen gedrängt werden ! [eek]

22.08.2014 | 21:14

MIFA: Grundlagenvereinbarung zur finanziellen Sanierung unterzeichnet

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG  / Schlagwort(e): Vereinbarung

22.08.2014 21:14

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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MIFA: Grundlagenvereinbarung zur finanziellen Sanierung unterzeichnet

Sangerhausen, 22. August 2014 - Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG
(WKN Aktie: A0B95Y / ISIN Aktie: DE000A0B95Y8, "MIFA") hat heute mit der
One Square Advisory Services GmbH, dem Gemeinsamen Vertreter der
Anleihegläubiger der MIFA-Anleihe 2013/18 (WKN Anleihe: A1X25B / ISIN
Anleihe: DE000A1X25B5, "MIFA-Anleihe"), sowie der OPM Global B.V., einer
Tochtergesellschaft des indischen Fahrradherstellers Hero Cycles Ltd.
("HERO"), eine Grundlagenvereinbarung zur finanziellen Sanierung der MIFA
unterzeichnet.

Demnach werden die Anleihegläubiger der MIFA-Anleihe im Wege einer sog.
Abstimmung ohne Versammlung unter anderem dazu aufgerufen, über eine
Verringerung der Hauptforderung der MIFA-Anleihe im Nennwert von derzeit 25
Mio. Euro um 15 Mio. Euro auf dann 10 Mio. Euro abzustimmen. Der
Differenzbetrag in Höhe von 15 Mio. Euro soll im Rahmen einer
Sachkapitalerhöhung in Neue Aktien umgewandelt werden ("Debt-Equity-Swap").
Zudem soll die MIFA-Anleihe durch bestimmte Vermögensgegenstände im Wert
von bis zu 7,5 Mio. Euro nachbesichert werden.

Weiterhin sind die Anleihegläubiger dazu aufgerufen, über den Verzicht auf
die zwischen dem 12. August 2013 (einschließlich) und dem 11. August 2014
(einschließlich) entstandenen Zinsansprüche in Höhe von ca. 1,9 Mio. Euro
zu entscheiden. Die aufgelaufenen Zinsen sollen ebenso wie der
Differenzbetrag dem Eigenkapital der MIFA zugeführt werden. Zudem wird den
Anleihegläubigern vorgeschlagen, die Endfälligkeit der MIFA-Anleihe bis zum
12. August 2021 (statt 12. August 2018) hinauszuschieben, einhergehend mit
einer Reduktion des jährlichen Zinssatzes von derzeit 7,5 Prozent auf einen
Restrukturierungszinssatz in Höhe von 1 Prozent jährlich für den Zeitraum
zwischen dem 12. August 2014 (einschließlich) und dem 11. August 2021
(einschließlich).

Als Gegenleistung für die Verringerung der Hauptforderung der MIFA-Anleihe
sollen die Anleihegläubiger nach einer von einer außerordentlichen
Hauptversammlung zu beschließenden vereinfachten Herabsetzung des
Grundkapitals im Verhältnis 1:100 ("Kapitalschnitt")
das Recht auf den
Erwerb von Neuen Aktien erhalten, die im Rahmen der von der
außerordentlichen Hauptversammlung zu beschließenden
Umtauschsachkapitalerhöhung ("Debt-Equity-Swap") unter Ausschluss des
Bezugsrechts der Altaktionäre ausgegeben werden sollen und zunächst von
einer Abwicklungsstelle gezeichnet und übernommen werden sollen.

Die derzeitige Planung sieht in einem weiteren Schritt zunächst eine
Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen zur Beteiligung der OPM Global B.V. vor.
Im Zuge einer weiteren Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen ist geplant, auch
den bestehenden Aktionären und den Anleihegläubigern Neue Aktien
anzubieten. OPM Global B.V. hat sich dabei dazu verpflichtet, nicht von den
Altaktionären und den Anleihegläubigern übernommene Aktien zu zeichnen. Im
Zuge der Barkapitalerhöhungen soll der MIFA ein Gesamtemissionserlös in
Höhe von mindestens 15 Mio. Euro zufließen. Nach erfolgreicher Durchführung
der geplanten Kapitalmaßnahmen halten OPM Global B.V. und weitere neue
Aktionäre rund 89 Prozent der Gesamtzahl der ausstehenden Aktien der MIFA,
rund 10 Prozent werden dann bei den Anleihegläubigern liegen sowie rund 1
Prozent bei den derzeitigen Aktionären der MIFA.


Die zwischen der MIFA, dem Gemeinsamen Vertreter der Anleihegläubiger sowie
der OPM Global B.V. geschlossene Vereinbarung steht unter verschiedenen
aufschiebenden Bedingungen. Die Umsetzung der vereinbarten
Sanierungsstruktur soll bis März des Jahres 2015 abgeschlossen sein.


Kontakt:

Matthias Köhl
cometis AG
Unter den Eichen 7
65195 Wiesbaden
Telefon: 0611-205855-17
Fax: 0611-205855-66
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Quelle: DGAP


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Beitrag #5 von Mittachmahl am 29.09.2014 08:45   ( 140 Beiträge | Status: ok )
Diese Antwort bezieht sich auf den Beitrag von LordofShares am 24.08.2014 02:01

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG: Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG


MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG / Schlagwort(e):
Hauptversammlung/Sonstiges

29.09.2014 07:05

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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MIFA: Verlustanzeige nach § 92 Abs. 1 AktG

Sangerhausen, 29. September 2014 - Der Vorstand der MIFA Mitteldeutsche
Fahrradwerke AG (ISIN Aktie: DE000A0B95Y8 / WKN Aktie: A0B95Y; ISIN
Anleihe: DE000A1X25B5 / WKN Anleihe: A1X25B; "MIFA") zeigt an, dass ein
Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals eingetreten ist (§ 92 Abs. 1
AktG). Das Eigenkapital im Halbjahresabschluss (HGB) der MIFA zum 30. Juni
2014 wird nach derzeitiger Einschätzung negativ sein. Aus diesem Grund wird
der Vorstand der MIFA unverzüglich eine Hauptversammlung einberufen und ihr
den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals anzeigen.


Kontakt:

Mark Appoh
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Fax: 0611-205855-66
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Beitrag #6 von LordofShares am 30.09.2014 01:33   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Insolvenz

Nur wenige Stunden später kam bereits die Insolvenz-Adhoc:

29.09.2014 | 13:01

MIFA beantragt Insolvenz in Eigenverwaltung

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG  / Schlagwort(e):
Insolvenz/Unternehmensrestrukturierung

29.09.2014 13:01

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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MIFA beantragt Insolvenz in Eigenverwaltung

Sangerhausen, 29. September 2014 - Der Vorstand der MIFA Mitteldeutsche
Fahrradwerke AG (WKN: A0B95Y / ISIN: DE000A0B95Y8; "MIFA") hat heute beim
zuständigen Amtsgericht Halle (Saale) einen Antrag auf die Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gemäß Paragraf 270a Insolvenzordnung
(InsO) gestellt, um den Restrukturierungsprozess der MIFA in Eigenregie
fortsetzen zu können. Das operative Geschäft der MIFA bleibt davon
unberührt und läuft wie geplant weiter.

Ein wesentlicher Bestandteil der Grundlagenvereinbarung, die am 22. August
mit der OPM Global B.V., einer Tochtergesellschaft des indischen
Fahrradherstellers Hero Cycles Ltd., und der One Square Advisory Services
GmbH, dem Gemeinsamen Vertreter aller Anleihegläubiger der MIFA-Anleihe
2013/18 (WKN: A1X25B / ISIN: DE000A1X25B5), zur finanziellen Sanierung der
MIFA geschlossen wurde, konnte nicht wie zugesagt umgesetzt werden.
Angesichts dessen hat sich der Vorstand der MIFA heute für die Beantragung
einer Insolvenz in Eigenverwaltung entschieden, um den
Restrukturierungsprozess der MIFA in Eigenregie fortsetzen und den
reibungslosen Fortgang des operativen Geschäftsbetriebs sicherstellen zu
können.

Stimmt das Amtsgericht dem Antrag auf Eigenverwaltung zu, wird dem Vorstand
der MIFA ein vorläufiger Sachwalter zur Seite gestellt. Die
unternehmerische Verantwortung bleibt in den Händen des Vorstands, in dem
neben dem heutigen Alleinvorstand Dr. Stefan Weniger ab dem 1. Oktober wie
angekündigt Thomas Mayer das operative Geschäft verantwortet. Der Vorstand
führt den Geschäftsbetrieb der MIFA in vollem Umfang fort und wird umgehend
einen Verkaufsprozess in die Wege leiten. In den kommenden Wochen wird der
Vorstand gemeinsam mit den Gläubigern und dem Betriebsrat einen
Sanierungsplan abstimmen, der insbesondere die notwendigen
Sanierungsschritte beinhaltet und die Grundlage der Restrukturierung der
MIFA bildet. Die MIFA wird ihre Belegschaft heute über die aktuelle
Situation informieren. Die Löhne und Gehälter der aktuell rund 600
Mitarbeiter sind für drei Monate über die Bundesagentur für Arbeit
gesichert.


Kontakt:

Mark Appoh
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Telefon: 0611-205855-21
Fax: 0611-205855-66
E-Mail: appoh@cometis.de


29.09.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

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Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP

Der Thread wird nun ins Forum "Insolvenz-AGs" verschoben...


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Beitrag #7 von LordofShares am 14.10.2014 02:18   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Deutsche Balaton veröffentlicht "Konzept zur finanziellen Restrukturierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG"

Die Deutsche Balaton AG teilte heute via DGAP mit, dass sie ein "Konzept zur finanziellen Restrukturierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG" entwickelt und der MIFA übersandt hat. Die Frage ist, was das soll, denn niemand hat die Deutsche Balaton AG um ein solches Konzept gebeten. Die Vermutung, dass damit der Kurs der Aktien und/oder der Anleihen hochgetrieben werden soll, liegt auf der Hand, auch wenn die Deutsche Balaton AG in ihrer Pressemitteilung "ausdrücklich davon abrät und davor warnt", aufgrund ihres Restrukturierungskonzeptes MIFA-Aktien oder -Anleihen zu kaufen. Eine derartige Warnung könnte man 100mal unter eine solche Meldung schreiben, die giergetriebenen Zocker würden trotzdem kaufen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche...


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Beitrag #8 von LordofShares am 17.10.2014 01:55   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Deutsche Balaton übernimmt MIFA-Aktienpaket

16.10.2014 | 14:08

Deutsche Balaton AG wird Aktionärin bei MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i. I.

DGAP-News: Deutsche Balaton Aktiengesellschaft / Schlagwort(e):
Sonstiges

16.10.2014 / 14:08

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Der Deutsche Balaton ist heute die gegengezeichnete Vereinbarung zum Erwerb
von 1.575.000 Aktien der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG mit Sitz in
Sangerhausen ("MIFA"), dies entspricht rd. 16% des MIFA-Aktienkapitals,
zugegangen.

Die entsprechende Stimmrechtsmeldung der Deutsche Balaton AG nach WpHG
erfolgt nach Eingang der Aktien auf das Wertpapierdepot der Deutsche
Balaton AG.

Sollte das vorgeschlagene Restrukturierungskonzept (siehe hierzu auch
http://www.deutsche-balaton.de/mifakonzept.php) nicht erfolgreich umgesetzt
werden können, wird die Deutsche Balaton AG die erworbenen 1.575.000
MIFA-Aktien in gleicher Stückzahl (vorbehaltlich einer Anpassung der Zahl
durch eine zwischenzeitliche Kapitalherabsetzung) an den Verkäufer
zurückübertragen.


Im Rahmen dieser Transaktion hat sich die Deutsche Balaton AG bereit
erklärt, bei der Durchführung des "Alternatives Restrukturierungskonzepts
zur finanziellen Sanierung der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I."
neue Aktien der MIFA im Gegenwert von mindestens 1.260.000 Euro zu zeichnen
oder zu übernehmen, sofern anderenfalls nicht alle neuen Aktien, die gemäß
Restrukturierungskonzept zur Ausgabe vorgesehen sind, gezeichnet oder
übernommen werden.

Dies ist ein wesentlicher Schritt, um nun mit dem vorläufigen
Insolvenzverwalter, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der MIFA, dem
Gläubigerausschuss, den finanzierenden Kreditinstituten und weiteren
Parteien gemeinsam mit den Aktionären der MIFA zu versuchen, die
Voraussetzungen für die Durchführung der Maßnahmen des "Alternatives
Restrukturierungskonzepts zur finanziellen Sanierung der MIFA
Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I." zu schaffen.

In diesem Zusammenhang wird die Deutsche Balaton AG prüfen, ob die Stellung
eines Befreiungsantrages von der Pflicht zur Abgabe eines
Übernahmeangebotes nach WpÜG sinnvoll sein kann, da bei Durchführung der
Maßnahmen des Restrukturierungskonzepts eine weitere Erhöhung des
Stimmrechtsanteils der Deutsche Balaton AG an der MIFA möglich ist.

Die Deutsche Balaton AG weist ausdrücklich darauf hin, dass die Umsetzung
des von ihr entwickelten alternativen Restrukturierungskonzepts zur
finanziellen Sanierung der MIFA von Bedingungen abhängt, deren Eintritt
nicht allein in der Hand der Deutsche Balaton AG liegt.
Die Deutsche
Balaton AG rät deshalb ausdrücklich davon ab und warnt davor, auf Basis des
Vorschlags "Alternatives Restrukturierungskonzept zur finanziellen
Sanierung MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG i.I." über Käufe oder
Verkäufe von Aktien, Anleihen oder sonstigen Finanzinstrumenten der MIFA zu
entscheiden.



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16.10.2014 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
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Quelle: DGAP


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Beitrag #9 von LordofShares am 04.12.2014 02:01   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Insolvenzverfahren eröffnet

Am 01.12.2014 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG eröffnet (AG Halle, Az.: 59 IN 457/14)...


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Beitrag #10 von LordofShares am 12.12.2014 02:01   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
operatives Geschäft wird verkauft

"asset deal":

11.12.2014 | 13:17

Minister: Unternehmer übernimmt insolventen Fahrradbauer Mifa

MAGDEBURG (dpa-AFX) - Ein Unternehmer aus Sachsen-Anhalt wird laut Wirtschaftsminister Hartmut Möllring (CDU) den Fahrradbauer Mifa in Sangerhausen übernehmen und alle 600 Arbeitsplätze erhalten. Der Investor stecke eigenes Geld in das Unternehmen. Zudem habe die Landesregierung gegenüber der landeseigenen Investitionsbank eine Garantie übernommen, damit der Investor einen Betriebsmittelkredit erhalte, sagte Möllring der Deutschen Presse-Agentur. Der Vertrag solle noch am Donnerstag unterzeichnet werden./rgo/DP/fbr

Quelle: finanzen.net

Wie üblich wird auch hier wieder behauptet, der "Fahrradbauer Mifa" würde übernommen werden, obwohl es tatsächlich nur noch um das operative Geschäft der MIFA AG geht. Die MIFA AG selbst wird natürlich nicht übernommen, sodass die MIFA-Aktionäre auf der schuldenüberladenen und damit wertlosen AG sitzen bleiben und - wie in solchen Fällen üblich - leer ausgehen werden. Vermutlich deshalb hat Carsten Maschmeyer seine MIFA-Aktien bereits in den vergangenen Tagen bzw. Wochen fast komplett abverkauft...


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Beitrag #11 von LordofShares am 23.12.2014 02:02   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Deutsche Balaton gibt MIFA-Aktienpaket zurück

Die MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG teilte heute mit, dass die Deutsche Balaton AG ihren Stimmrechtsanteil an der Gesellschaft am 15.12.2014 auf 0% gesenkt hat (Unterschreitung der 15%-, 10%-, 5%- und 3%-Meldeschwelle). Die Deutsche Balaton AG hat also ihr im Oktober erworbenes MIFA-Aktienpaket wie angekündigt an den Verkäufer zurückübertragen (siehe Beitrag #8)...


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Beitrag #12 von LordofShares am 16.01.2015 01:26   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Delisting vom Regulierten Markt

15.01.2015 | 19:39

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG: Delisting der Aktie

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG  / Schlagwort(e): Delisting

15.01.2015 19:39

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG: Delisting der Aktie

Sangerhausen, 15. Januar 2015 - Am heutigen Tage hat der Insolvenzverwalter
über das Vermögen der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG (ISIN Aktie:
DE000A0B95Y8 / WKN Aktie: A0B95Y; "MIFA") beantragt, die Zulassung der
Aktien der MIFA zum Handel im Teilbereich des regulierten Marktes mit
weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) der Frankfurter
Wertpapierbörse und auch die Zulassung der Aktien der MIFA zum regulierten
Markt (General Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zu widerrufen. Das
vollständige Delisting der Aktien der MIFA wird voraussichtlich am 29. Juli
2015 wirksam. Ab diesem Zeitpunkt können die Aktien der MIFA nicht mehr
über die Börse gehandelt werden.

Kontakt:

Tim Wallentin
möller PR GmbH
Ehrenstr. 41
50672 Köln
Telefon: 0221-801087-86
Fax: 0221-801087-77
E-Mail: tw@moeller-pr.de


15.01.2015 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Unternehmen: MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG
Kyselhäuser Straße 23
06526 Sangerhausen
Deutschland
Telefon: 03464-5370
Fax: 03464-537251
E-Mail: b.mirau@mifa.de
Internet: www.mifa.de
ISIN: DE000A0B95Y8, DE000A1X25B5
WKN: A0B95Y, A1X25B
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: DGAP


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Beitrag #13 von LordofShares am 30.01.2015 01:52   ( 3.770 Beiträge | Status: ok )
Delisting-Beschluss der Börse Frankfurt

29.01.2015

Beschluss

MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG, Sangerhausen
Widerruf der Zulassung zum regulierten Markt (General Standard)

Auf Antrag des Insolvenzverwalters der Gesellschaft wird die Zulassung der auf
den Inhaber lautenden Stammaktien, ISIN DE000A0B95Y8, gemäß § 39 Abs. 2
BörsG i.V.m. § 46 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 und § 46 Abs. 2 Satz 3 BörsO widerrufen.
Der Widerruf wird mit Ablauf des 29. Juli 2015 wirksam.

Frankfurt am Main, 29. Januar 2015

Frankfurter Wertpapierbörse
Geschäftsführung

Quelle: Börse Frankfurt


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