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LordofShares Börsenforum

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  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der krisengeschüttelte deutsch-südafrikanische Möbelhändler Steinhoff verschiebt die Vorlage seiner testierten Bilanz erneut. Steinhoff begründete dies damit, dass die vom Unternehmen wegen Unregelmäßigkeiten bei der Bilanz angeheuerten Prüfer von PwC ihre Untersuchung nicht vor Ende Februar 2019 abgeschlossen haben werden. Deshalb werde Steinhoff voraussichtlich erst Mitte April 2019 seine testierten Bilanzen für die jeweils Ende September abgelaufenen Geschäftsjahre 2017 und 2018 vorlegen.

    Quelle: boerse.ard.de

  • Deutsche Bank AG (WKN 514000)Datum02.12.2018 04:05
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Hausdurchsuchungen bei der Deutschen Bank wegen der Panama Papers!

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    Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat ihre Razzia bei der Deutschen Bank fortgesetzt. Aufgrund des Umfangs des Materials konnten die Durchsuchungen wegen des Verdachts der Geldwäsche im Zusammenhang mit den "Panama Papers" am Vortag nicht abgeschlossen werden, wie eine Sprecherin sagte. Bereits am Donnerstag hatten rund 170 Beamte der Staatsanwaltschaft, des Bundeskriminalamts, der Steuerfahndung und der Bundespolizei Geschäftsräume der Bank an mehreren Standorten in Frankfurt und Umgebung durchsucht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft beziehen sich die Ermittlungen auf Vorfälle zwischen 2013 und 2018.
    ...
    Die Ermittlungen richten sich gegen zwei Mitarbeiter im Alter von 46 und 50 Jahren sowie andere Verantwortliche des Unternehmens. Mindestens einer davon soll in der Compliance-Abteilung arbeiten, die für den Kampf gegen unlautere Geschäfte wie Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zuständig ist.

    Die Durchsuchung erstreckte sich auch auf Vorstandsetagen, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Unter anderem sei das Büro von Regulierungs-Vorständin Sylvie Matherat durchsucht worden, sagte ein Insider.
    ...
    Nach einer Auswertung des beim Bundeskriminalamts vorliegenden Datenbestandes der sogenannten "Offshore-Leaks" und "Panama Papers" habe sich der Verdacht ergeben, dass die Deutsche Bank Kunden bei der Gründung von Offshore-Gesellschaften in Steuerparadiesen behilflich war, hieß es bei der Staatsanwaltschaft. Dabei seien Gelder aus Straftaten auf Konten der Deutschen Bank transferiert worden, ohne dass die Bank Geldwäscheverdachtsanzeigen erstattete. Über eine zum Konzern gehörende Gesellschaft mit Sitz auf den Britischen Jungferninseln sollen allein im Jahr 2016 über 900 Kunden mit einem Geschäftsvolumen von 311 Millionen Euro betreut worden sein.
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    Quelle: n-tv.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    Für das vierte Geschäftsquartal meldete die HP Inc einen Gewinn von 1,45 Milliarden US-Dollar nach 660 Millionen im Vorjahr. Dazu trugen vor allem florierende Notebook-Verkäufe bei.

    Je Aktie verdiente das Unternehmen 91 nach 39 Cent, auf bereinigter Basis waren es 54 Cent. Der Umsatz legte um zehn Prozent auf 15,4 Milliarden Dollar zu. Der bereinigte Gewinn je Aktie traf exakt die Analystenschätzung. Bei den Erlösen trauten sie dem Unternehmen mit 15,1 Milliarden Dollar aber etwas weniger zu.

    In der Sparte Personal-Systems, dem größten Segment, das auch das PC-Geschäft umfasst, stieg der Umsatz um elf Prozent. In der Sparte Drucker wuchsen die Einnahmen mit neun Prozent stärker als erwartet. Im Zahlenwerk spiegelt sich die erfolgreiche Übernahme des Druckergeschäfts vom südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung im vergangenen Jahr wider.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Vapiano SE (DE000A0WMNK9)Datum28.11.2018 19:54
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    Die Gastro-Kette Vapiano ist tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Die Umsätze auf vergleichbarer Fläche sanken im dritten Quartal vor allem wegen schleppender Geschäfte im restlichen Europa, die Margen verschlechterten sich. Vapiano hatte am Vorabend zum zweiten Mal in etwas mehr als zwei Monaten eine Umsatz- und Gewinnwarnung veröffentlicht.
    ...
    Von Juli bis September sank das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda), die Hauptkennziffer des Unternehmens, um fast ein Fünftel auf auf 8,6 Millionen Euro. Unterm Strich ergab sich ein bereinigter Verlust von 5,4 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 2,3 Millionen im Vorjahr. Der berichtete Nettoverlust weitete sich aus auf 11,4 Millionen Euro, von zuvor 3,3 Millionen. Der Konzernumsatz stieg von 82,3 Millionen auf 96,3 Millionen Euro. Flächenbereinigt sanken die Erlöse jedoch um 1,9 Prozent.

    Das Geschäft in Schweden, das bereits im zweiten Quartal das Ergebnis belastete, entwickelte sich auch im dritten Quartal schlechter als erwartet.
    ...
    Nach der am Vorabend gesenkten Prognose erwartet Vapiano für 2018 Vapiano nun ein bereinigtes Ebitda von 34 bis 38 Millionen Euro. Beim Umsatz will Vapiano nun 375 bis 385 Millionen Euro erreichen. Davon hatte das Unternehmen nach den ersten neun Monaten 271,4 Millionen Euro erreicht, also gut 70 Prozent.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • General Motors Co. US37045V1008Datum28.11.2018 19:39
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Eigentlich wollte US-Präsident Donald Trump mit seinem "America first" und "Make America great again" Arbeitsplätze schaffen und die USA wieder zu alten Stärken verhelfen. durch seinen Handelsstreit mit China und den Zöllen auf u.a. Stahl trifft das auf GM nicht zu. Trump ist "not amused"!

    ...
    Bis zu fünf Werke will General Motors in den USA schließen. Davon wären 15.000 Arbeitsplätze betroffen. Der drastische Sparplan ruft Trump auf die Barrikaden.
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    Nach der angekündigten Stellenstreichung beim US-Autobauer General Motors (GM) hat Präsident Donald Trump dem Unternehmen mit einem Stopp der Subventionen gedroht. Er sei sehr enttäuscht von General Motors und der Unternehmenschefin Mary Barra, schrieb Trump auf Twitter. Man schaue sich nun an, ob man alle GM-Subventionen kürzen könne, inklusive der für Elektroautos, fügte er hinzu.
    ...
    Der Autobauer hatte am Montag angekündigt, die heimische Produktion zu drosseln und deshalb Personal zu entlassen sowie einige Fertigungsstätten dichtzumachen. Von der Maßnahme könnten 15.000 Mitarbeiter betroffen sein. Als Hauptgründe gelten der schwächelnde US-Absatz bei kleinen Pkw und gestiegene Materialkosten.
    ...
    Schwerpunktmäßig will sich GM künftig auf die Produktion der in den USA überaus beliebten geländegängigen Limousinen (SUVs) und Kleinlaster mit offener Ladefläche (Pickups) konzentrieren. Auch will der Konzern die Entwicklung von selbstfahrenden Fahrzeugen und Elektroautos vorantreiben.
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    Für Trump sind die geplanten Entlassungen ein großes Ärgernis - er hat versprochen, der US-Industrie zu einem großen Comeback zu verhelfen und mehr Jobs zu schaffen als je ein US-Präsident zuvor. Die im Rahmen seiner "America First"-Politik angezettelten Handelsstreitigkeiten hatten für US-Autobauer wie GM und Ford bislang jedoch auch erhebliche negative Folgen.
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    Quelle: n-tv.de

  • Tom Tailor Holding AG (DE000A0STST2)Datum13.11.2018 23:28
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    Der Modekonzern Tom Tailor ist im dritten Quartal bei schwächeren Margen und weniger Umsatz unter dem Strich in die roten Zahlen gerutscht. Nach eigenen Angaben hatte der Hamburger Modekonzern und -einzelhändler - wie viele Konkurrenten - während des langen heißen Sommers einen erheblichem Rückgang der Kundenfrequenz sowie Rabattaktionen seit August zu verkraften. Aufgrund der Gewinneinbußen in Kombination mit einem laufenden Investitionsprogramm rutschte der freie Cashflow weiter ins Minus. Zudem läuft die Restrukturierung der Marke Bonita langsamer als erwartet. Im dritten Quartal ergab sich bei der Tom Tailor Holding SE nach Steuern ein Verlust von 284.000 Euro nach einem Gewinn von 7,4 Millionen im Vorjahr. Für die Tom-Tailor-Aktionäre ergab sich netto ein Verlust von 1,29 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 6,31 Millionen. Je Aktie betrug der Verlust 0,03 Euro, nach einem Gewinn von 0,19 Euro.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Tom Tailor Holding AG (DE000A0STST2)Datum13.11.2018 23:26
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Aus der AG wurde eine SE, beschlossen hatte das die Hauptversammlung vom 03.06.2015! Dem Aktienkurs hat es jedoch nicht geholfen. Gegründet wurde die AG übrigens am 21.12.2007.

    Amtsgericht Hamburg HRB 103641

    Löschungen 18.04.2017

    HRB 103641: TOM TAILOR Holding AG, Hamburg, Garstedter Weg 14, 22453 Hamburg.

    Die Gesellschaft ist als übernehmender Rechtsträger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom 27.09.2016 sowie der Zustimmungsbeschlüsse ihrer Hauptversammlung vom 03.06.2015 mit der TOM TAILOR Wien AG mit Sitz in Wien/Österreich (Firmenbuch des Handelsgerichts Wien FN 432874 f) als übertragender Rechtsträger verschmolzen unter gleichzeitiger Annahme der Rechtsform einer Europäischen Aktiengesellschaft (SE).

    Die Umwandlung ist mit Eintragung des neu gegründeten Rechtsträgers TOM TAILOR Holding SE (Amtsgericht Hamburg HRB 146032) am 18.4.2017 wirksam geworden.

    Als nicht eingetragen wird bekannt gemacht: Den Gläubigern der an der Verschmelzung beteiligten Gesellschaften ist, wenn sie binnen sechs Monaten nach dem Tag, an dem die Eintragung der Verschmelzung und der formwechselnden Umwandlung in das Register des Sitzes desjenigen Rechtsträgers, dessen Gläubiger sie sind, nach § 19 Absatz 3 UmwG als bekannt gemacht gilt, ihren Anspruch nach Grund und Höhe schriftlich anmelden, Sicherheit zu leisten, soweit sie nicht Befriedigung verlangen können. Dieses Recht steht den Gläubigern jedoch nur zu, wenn sie glaubhaft machen, dass durch die Verschmelzung unnd formwechselnde Umwandlung die Erfüllung ihrer Forderung gefährdet wird.

    Quelle: unternehmensregister.de

    Gliederung zum besseren lesen durch mich.

  • Munich Brand Hub AG (DE000A2GS6K1)Datum12.11.2018 23:44
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Ergebnis des Erwerbsangebots zur Umsetzung des Debt-to-Equity-Swaps

    ...
    Aschheim, 1. Februar 2018 - Die Munich Brand Hub AG mit Sitz in Aschheim gibt hiermit das Ergebnis des am 9. Januar 2018 im Bundesanzeiger veröffentlichten Erwerbsangebots bekannt, welches sie zur Umsetzung des im Insolvenzplan im Insolvenzeigenverwaltungsverfahren über das Vermögen der Laurèl GmbH vorgesehenen sogenannten "Debt-to-Equity Swaps" veröffentlicht hatte:

    - Von den zum Erwerb angebotenen Stück 170.000 Aktien wurden insgesamt Stück 131.447 Aktien von ehemaligen Anleihegläubigern durch Ausübung ihres Erwerbsrechts erworben.

    - Für die verbleibenden, nicht bezogenen Stück 38.553 Aktien (sogenannte Verwertungsaktien) wurden der Gesellschaft Angebote zum Erwerb zu einem Gesamtkaufpreis in Höhe von EUR 136.720,50 unterbreitet. Hinsichtlich dieser Verwertungsaktien hat Prime Capital Debt SCS, SICAV-FIS Robus Recovery Sub-Fund (der Planinvestor und Mehrheitsaktionär der Gesellschaft) sein im Insolvenzplan vorgesehenes Vorkaufsrecht ausgeübt und die Aktien zu einem Gesamtkaufpreis in Höhe von besagten EUR 136.720,50 erworben.

    - Der Erlös aus dem Verkauf der Verwertungsaktien wird gemäß dem Insolvenzplan an diejenigen Anleihegläubiger ausgezahlt, die ihr Erwerbsrecht nicht ausgeübt hatten.

    Die Anzahl von Stück 131.447 Aktien, die von Anleihegläubigern durch Ausübung des Erwerbsrechts bezogen wurden, bedeutet eine Annahmequote von ca. 77,3 %.

    Die Gesellschaft gibt ferner bekannt, dass sie, wie im Wertpapierprospekt und Erwerbsangebot bereits angekündigt, einen Antrag auf Einbeziehung ihrer Aktien in den Freiverkehr der Börse München gestellt hat. Die Gesellschaft rechnet derzeit damit, dass die Einbeziehung der Aktien und auch die Aufnahme des Handels am 2. Februar 2018 erfolgen werden.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Verlust der Hälfte des Grundkapitals (§ 92 Abs. 1 AktG)

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    Aschheim, 7. November 2018 - Der Vorstand der Munich Brand Hub AG (ISIN: DE000A2GS6K1) teilt mit, dass ein Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals eingetreten ist.

    Bei der Munich Brand Hub AG handelt es sich um eine Holdinggesellschaft ohne eigenen operativen Geschäftsbetrieb und bis heute ohne Beteiligungserträge aus Dividenden oder Portfolioverkäufen. Den fehlenden Erträgen standen allerdings Rechtsberatungskosten und Kosten des Beteiligungsmangagements gegenüber, welche letztendlich zum Verlust der Hälfte des Grundkapitals der Munich Brand Hub AG führten.

    Der Vorstand und Aufsichtsrat der Munich Brand Hub AG werden unverzüglich eine Hauptversammlung einberufen, um ihr gemäß § 92 Abs. 1 AktG den Verlust in Höhe der Hälfte des Grundkapitals anzuzeigen.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • innogy SE (DE000A2AADD2)Datum12.11.2018 23:39
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Inzwischen hat die E.ON SE das Übernahmeangebot abgeschlossen.

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    Bis zum Ende der weiteren Annahmefrist am 25. Juli 2018 entschieden sich rund 9,4 Prozent der Aktionäre für den Verkauf ihrer innogy-Aktien an E.ON. Einschließlich des RWE-Anteils an innogy von 76,8 Prozent wird E.ON nach Abschluss der Transaktion bei rund 86,2 Prozent der innogy-Aktien halten. Voraussetzung dafür sind entsprechende behördliche Genehmigungen. E.ON erwartet daher den Vollzug nicht vor Mitte 2019.
    ...

    Quelle: anleihencheck.de

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    Aufgrund eines verschlechterten Marktumfelds und regulatorischer Eingriffe haben sich innogy SE und SSE plc entschieden, über Anpassungen der im November 2017 bekannt gegebenen Transaktion zur Zusammenlegung ihrer Vertriebsaktivitäten in Großbritannien zu verhandeln. Dies schließt möglicherweise zusätzlich zu erbringende direkte oder indirekte Finanzierungsbeiträge für jede Partei ein. Die Parteien verfolgen derzeit weiterhin das Ziel, die betroffenen Aktivitäten zusammenzuführen und die neue Gesellschaft an der Londoner Börse zu notieren. Die Einzelheiten der erforderlichen Anpassungen sowie deren Auswirkungen auf die Transaktionsstruktur und auf den Zeitplan werden derzeit weiter untersucht und diskutiert.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    DFV Deutsche Familienversicherung AG verschiebt geplanten Börsengang

    Frankfurt a.M., 9. November 2018 - Die DFV Deutsche Familienversicherung AG ("DFV") und ihre bestehenden Aktionäre haben heute gemeinsam entschieden, den geplanten Börsengang der DFV aufgrund des schwierigen Kapitalmarktumfelds zu verschieben.
    Die DFV beabsichtigt, das Kapitalmarktumfeld im Allgemeinen und Möglichkeiten bezüglich der Wiederaufnahme des Börsengangs zu einem späteren Zeitpunkt zu beobachten und zu bewerten.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Der Steit mit RTL geht in eine neue Runde!

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    Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

    Koblenz (pta043/08.11.2018/23:25) - Adhoc Meldung 8.11.2018

    Heute von 9 bis 19 Uhr wurden die Geschäftsräume unserer Gesellschaft von der Staatsanwaltschaft Koblenz durchsucht.

    Die Durchsuchung erfolgte auf Beschluss des Amtsgerichtes Koblenz vom 5.9.2018. Ermittelt wird gegen die beiden Vorstände u.a. wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Urheberrecht. Die Vorwürfe werden seitens der RTL Television GmbH erhoben und betreffen die Zusammenarbeit mit einem Online-Rekorder-Anbieter.

    Der laufende ICO zum Snowden-Coin.com und der Geschäftsbereich UltraUpload.io sind davon nicht betroffen.

    Koblenz , den 8.11.2018
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    Quelle: adhoc.pressetext.com

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Kurzes Update, die "Aktienrechtsnovelle 2011-2013" hat einen neuen Namen bekommen ("Aktienrechtsnovelle 2016") und ist am 30.12.2015 in Kraft getreten.

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    Nichtbörsennotierte AGs dürfen auch weiterhin Inhaberaktien ausgeben. Diese Möglichkeit besteht jedoch nur noch dann, wenn in der Satzung Einzelverbriefungsansprüche der Aktionäre ausgeschlossen sind und die auszustellende Sammelurkunde bei einer Wertpapiersammelbank oder bei einem vergleichbaren ausländischen Verwahrer hinterlegt wird. Insbesondere Ermittlungsbehörden sollen damit die Identität der Aktionäre leichter feststellen können. Der Gesetzgeber reagiert damit auf die kritisierte Möglichkeit zum Missbrauch der deutschen Inhaberaktie, bspw. zur Geldwäsche.
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    Quelle: roedl.de

    § 10 AktG wurde entsprechend geändert. Der englische Name der Inhaber-Aktie lautet "Bearer Shares".

    Zur Info: Österreich, Italien (Azioni Portatore), Niederlande (Aandelen aan Toonder), Spanien (Acciones Portador) und Frankreich (Actions au Porteur) haben auch noch Inhaber-Aktien. Von anderen Ländern ganz zu schweigen. Hier kommen aber sicher auch noch Änderungen aufgrund der EU-Richtlinien.

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    ...
    Sino-German United AG verliert exklusives Vertriebsrecht für Benediktiner Weißbier

    München, 12. Oktober 2018 - Die Bitburger Braugruppe GmbH hat heute den exklusiven Vertriebsvertrag mit der Sino-German United AG (Frankfurter Wertpapierbörse, ISIN: DE000SGU8886) über den Vertrieb der Weißbiermarke Benediktiner in dem Gebiet der Volksrepublik China zum 15. Oktober 2018 gekündigt.

    Anlass der Kündigung ist die Nichterreichung vertraglich vereinbarter Ziel- und Mindestmengen. Der Vertrieb der Weißbiermarke Benediktiner generiert den wesentlichen Teil der Umsätze der Sino-German United AG.

    Sino-German United AG wird zunächst weiterhin den Vertrieb der Weißbiermarke Benediktiner für die Bitburger Braugruppe GmbH in dem Gebiet der Volksrepublik China auf nicht exklusiver Basis übernehmen.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Kors kauft Gianni Versace SpA!

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    Immerhin 1,8 Milliarden Euro (2,1 Milliarden Dollar) hat sich Kors die Übernahme des legendären italienischen Modehauses kosten lassen, eines der letzen überhaupt, das noch mehrheitlich im Familienbesitz war. Auch der Finanzinvestor Blackstone trennte sich von seinem 20-Prozent-Anteil an Versace, den er 2014 erworben hatte.
    ...
    Endgültig über die Bühne gehen soll das Geschäft im vierten Quartal, auch die Behörden müssen noch zustimmen. Nach Abschluss der Transaktion will sich Kors, ursprünglich gegründet und benannt nach dem gleichnamigen amerikanischen Modedesigner, in Capri Holdings umbenennen.
    ...
    Der aktuelle Kors-Chef, John Idol, hat jedenfalls ehrgeizige Pläne mit Versace. Dessen Umsätze will er auf zwei Milliarden Dollar steigern, aktuell werden 850 Millionen Dollar umgesetzt. Chef-Designerin Donatella Versace, die Schwester des 1997 ermordeten Firmengründers Gianni Versace, bleibt jedenfalls an Bord.

    Der Luxus-Markt ist hart umkämpft und stark von den konsumfreudigen Käufern aus China bestimmt. Zuletzt lief es für die Branche fantastisch, die Konkurrenz ist aber hart. So bekannte börsennotierte Namen wie LVMH, Richemont oder Kering buhlen um die Kundschaft. Kors sieht sich ebenfalls als Anbieter von Edelmarken, fokussiert sich aber auf ein preislich günstigeres Marktsegment.
    ...

    Quelle: boerse.ard.de

  • Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    Zwar hat das Unternehmen im vergangenen Quartal seinen Verlust von 111 auf 76 Millionen Euro zurückfahren können. Doch auch der Umsatz brach um weitere 7,4 Prozent auf 202 Millionen Dollar ein, obwohl GoPro drei Prozent mehr Kameras verkaufen konnte. Das Quartal habe gezeigt, dass es "zum richtigen Preis" eine beträchtliche Nachfrage nach Produkten der Firma gebe, kommentierte Gründer und Chef Nick Woodman die Ergebnisse.
    ...

    Quelle: boerse.ard.de

    Zahlen für das Q 3 / 2018

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    Zwar kündigte Gopro die Rückkehr in die schwarzen Zahlen mit dem Weihnachtsgeschäft an, enttäuschte aber mit seiner Umsatzprognose für das vierte Quartal. Das Unternehmen stellte 360 bis 380 Millionen Dollar in Aussicht, während Analysten im Schnitt von 392,9 Millionen Dollar ausgegangen waren.

    Im dritten Quartal fiel noch ein Verlust von 27,1 Millionen Dollar an. Der Umsatz sank im Jahresvergleich um 13,3 Prozent auf 286 Millionen Dollar.

    Quelle: boerse.ard.de

  • General Electric Company (US3696041033)Datum05.11.2018 03:11
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

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    Eine massive Abschreibung in der kriselnden Kraftwerksparte hat der angeschlagenen US-Industrie-Ikone General Electric (GE) einen riesigen Quartalsverlust eingebrockt. Unter dem Strich stand in den drei Monaten bis Ende September ein Minus von 22,8 Milliarden Dollar (20,1 Milliarden Euro), wie der Siemens-Rivale in Boston mitteilte. Zudem ist der Konzern mit Ermittlungen von US-Behörden konfrontiert - das kam an der Börse nicht gut an.

    Für Anleger bleibt General Electric ohnehin eine Zumutung: So wurde die Dividende weiter zusammengestrichen und zwar drastisch - von zwölf auf nur noch einen Cent. Das wird dem Konzern nach eigenen Angaben rund 3,9 Milliarden Dollar pro Jahr sparen. Es ist erst das dritte Mal seit der Großen Depression von 1929, dass GE die Dividende kürzt.
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    Die Erlöse sanken im abgelaufenen Quartal verglichen mit dem Vorjahreswert um vier Prozent auf 29,6 Milliarden Dollar. Um das Ruder herumzureißen, will Culp die schwächelnde Kraftwerksparte aufspalten. Das unter sinkender Nachfrage leidende Geschäft mit Gasturbinen soll abgetrennt werden.
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    Quelle: n-tv.de

  • Dell, Inc. (US24702R1014)Datum05.11.2018 03:01
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Es steht eine mögliche Rückkehr zur Börse an, die Schulden den Unternehmens machen es möglich! Der Grossaktionär Carl Icahn klagt dagegen!

    ...
    NEW YORK (dpa-AFX) - US-Investor Carl Icahn will die aktuellen Pläne des PC-Herstellers Dell zur Rückkehr an die Börse mit Hilfe einer Klage torpedieren. Icahn führt unter anderem an, Dell habe den Anlegern wichtige Informationen dazu vorenthalten. Icahn hält 9,3 Prozent an Dell Technologies und ist damit ein einflussreicher Anteilseigner.

    Gründer und Chef Michael Dell will den weltweit drittgrößten PC-Bauer nach fünf Jahren wieder an die Börse zurückbringen. Dafür fasst er einen komplexen Aktiendeal um die von Dell im Jahr 2016 übernommene Software-Firma VMware ins Auge. Bei der Übernahme blieb VMware über eine sogenannte "Tracking-Aktie" als eigenständiger Bereich an der Börse notiert, während Dell gut 80 Prozent der Anteile bekam. Im Juli bot Dell den Besitzern dieser Tracking-Aktien jeweils 1,3665 Anteilsscheine von Dell Technologies oder 109 Dollar in bar an. Icahn kritisierte am Donnerstag, die Offerte bevorteile zu sehr den Gründer, dem rund 72 Prozent von Dell Technologies gehören.
    ...
    Der 82-jährige Icahn ist ein bekannter Unruhestifter, der schon die Chefetagen einiger US-Unternehmen aufmischte. Seine übliche Vorgehensweise ist, eine Beteiligung aufzubauen und dann Änderungen an der Geschäftspolitik zu verlangen, die seiner Ansicht nach den Aktienkurs stärken. Bei Dell hatte er seinerzeit bereits versucht, mit einer Klage den Rückzug von der Börse zu verhindern.

    Der 53-jährige Michael Dell hatte den einst weltgrößten PC-Hersteller 2013 zusammen mit Finanzinvestoren für rund 25 Milliarden Dollar gekauft und von der Börse genommen. Dadurch - und durch die 67 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Speicherspezialisten EMC - entstand allerdings ein drückender Schuldenberg.
    ...

    Quelle: onvista.de

  • elumeo SE (DE000A11Q059)Datum05.11.2018 02:48
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Seit dem Börsengang zu 25,00 Euro ist die Aktie bis heute auf knapp 1,60 Euro gefallen!

    ...
    Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 (1) MAR

    elumeo SE: elumeo SE konsolidiert Sendebetrieb und schließt unprofitablen Geschäftsbetrieb in Großbritannien

    Berlin, 18.12.2017
    ...
    Die elumeo SE hat sich entschieden, das eCommerce-Geschäft sowie den profitablen Teil des TV-Geschäfts in Großbritannien durch die deutsche Konzerngesellschaft Juwelo Deutschland GmbH fortzuführen. Der übrige, verlustbringende Geschäftsbetrieb der britischen Tochtergesellschaft Rocks & Co. UK Limited wird mit heutigem Datum eingestellt. Durch diese Maßnahme sollen die kontinuierlichen Verluste in Großbritannien gestoppt werden.

    Die Prognosen für das letzte Quartal und das Gesamtjahr 2017 bleiben hiervon unberührt gültig.
    ...

    Quelle: dgap.de

    ...
    elumeo SE: elumeo SE revidiert Prognosen für 2018 nach unten

    Berlin, 06.08.2018
    ..
    Die elumeo SE wird im Konzern-Halbjahresfinanzbericht, der am 13. August 2018 veröffentlicht wird, ihre Prognosen für das Geschäftsjahr 2018 korrigieren. Bis auf die Prognosen zum Segment-EBITDA des Segments Konzernfunktionen & Eliminierungen und hinsichtlich der Entwicklung des Lagerbestandes werden alle übrigen ausstehenden Prognosen, insbesondere zur Summe der Segment-EBITDA und Umsatzerlösen, nach unten korrigiert werden müssen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2018 liegen unter den Vorjahresvergleichszahlen und die ausstehenden Prognosen für das Gesamtjahr erscheinen daher nicht mehr zutreffend.

    Die elumeo SE geht für das Segment Deutschland und Italien in 2018 von einem leichten Umsatzrückgang und für das Segment Sonstiges Vertriebsgeschäft von einem erheblichen Umsatzrückgang aus. Für die Summe der Segment-EBITDA erwartet das Unternehmen in 2018 vor dem Hintergrund dieses Umsatzrückgangs einen mittleren einstelligen Millionenverlust. Der wie geplant durchgeführte Verkauf eines Senders in Großbritannien konnte trotz des positiven Ergebnisbeitrags die negative Entwicklung nicht vollständig kompensieren, so dass für das Geschäftsjahr 2018 ein negatives Konzern-EBITDA im nur niedrigen einstelligen Millionenbetrag erwartet wird. Die Rückkehr zur Profitabilität wird nunmehr erst im vierten Quartal 2018 erwartet.

    Die Gründe für diese Entwicklung sind ein unerwarteter Rückgang der Umsätze im B2B-Vertrieb. Die hierdurch erforderlich gewordene Restrukturierung der konzerneigenen Manufaktur wurde bereits begonnen, wird jedoch erst im dritten Quartal abgeschlossen sein. Als Folge haben sich durch die eingeschränkte Produktversorgung sowohl schwächere Umsätze als auch ein Anstieg der Retourenquote im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum ergeben. Daher hat sich der elumeo-Konzern entschieden, die vertikale Wertschöpfungskette zur Kostenreduktion verstärkt auch für Drittanbieter zu öffnen und ein neues Sendeformat für kleinere Produktlose einzuführen. Entgegen der ursprünglichen Planung werden die positiven Effekte hieraus voraussichtlich jedoch erst im dritten Quartal wirksam.
    ...

    Quelle: dgap.de

    ...
    Ad-hoc-Mitteilung nach Art. 17 (1) MAR

    elumeo SE: elumeo SE beruft außerordentliche Hauptversammlung ein

    Berlin, 25.10.2018
    ...
    Die elumeo SE wurde von einem ihrer Aktionäre aufgefordert, eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Der Verwaltungsrat der elumeo SE hat heute beschlossen, diesem Verlangen nachzukommen und in Kürze eine Einladung zu veröffentlichen. Gegenstand soll dem Aktionärsverlangen entsprechend die Abberufung von vier amtierenden Verwaltungsratsmitgliedern, nämlich dem Verwaltungsratsvorsitzenden sowie drei geschäftsführenden Direktoren, sein. Die Geschäftsführung der elumeo SE wird in der Hauptversammlung dazu detailliert Stellung nehmen und erwartet in Anbetracht der Aktionärsstruktur eine Zurückweisung dieses Verlangens durch die Hauptversammlung.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Die verlangende Aktionärin ist die "Ottoman Strategy Holdings (Suisse) S.A." mit Sitz in Baar, Schweiz.

  • Voltabox AG (DE000A2E4LE9)Datum05.11.2018 01:31
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Es gab 2 Zukäufe in den USA.

    ...
    Voltabox übernimmt mit ACCURATE führenden Hersteller von Batteriesystemen für Pedelecs
    ...
    Delbrück, 20. September 2018 - Die Voltabox AG [ISIN DE000A2E4LE9] hat heute die Übernahme sämtlicher Anteile der ACCURATE Smart Battery Systems GmbH mit Sitz in Korntal-Münchingen bekannt gegeben. Der Kaufpreis beträgt 5 Millionen Euro. Die mehrheitlich zur paragon GmbH & Co. KGaA gehörende Voltabox erweitert damit ihr Produktportfolio um Hochleistungsbatterien für stark wachsende Massenmärkte.
    ...
    Das Leistungsspektrum der im Februar 2012 gegründeten ACCURATE Smart Battery Systems GmbH reicht von standardisierten Batterien bis zu komplexen Batteriesystemen. Hinzu kommen Schutzschaltungen und Batterie-Management-Systeme für die jeweilige Anwendung sowie Ladetechnik, die auf die eigenen Batteriesysteme abgestimmt ist.

    ACCURATE konzentriert sich auf Anwendungen in Sport und Freizeit. So stattet das Unternehmen insbesondere Pedelecs und E-Bikes mit smarten Lithium-Ionen-Batteriesystemen aus. Darüber hinaus werden ACCURATE-Produkte beispielsweise in Golf-Trolleys und Motorrollern eingesetzt. "Der Zusammenschluss mit Voltabox ist für uns ein logischer Schritt. Ab sofort können wir in ganz neuen Dimensionen denken und schon bald weitere Anwendungen und Märkte angehen", betont ACCURATE-Geschäftsführer Marcel Wilke.

    Das Voltabox-Segment Voltaforce wird künftig seinen Schwerpunkt in der Region Stuttgart haben, dem bisherigen Sitz von ACCURATE. Bis voraussichtlich Ende dieses Jahres wird ACCURATE ein neues Gebäude in der Nähe des bisherigen Firmensitzes in Korntal-Münchingen beziehen. Die Leitung des Standorts übernimmt Marcel Wilke. Es ist geplant, die ACCURATE GmbH mit der Voltabox AG zu einem späteren Zeitpunkt zu verschmelzen.

    Die Verkäufer von ACCURATE sind die PA Invest AG, die ProVenCon Holding AG sowie Geschäftsführer Marcel Wilke. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet ACCURATE einen Umsatz in Höhe von 4 Millionen bis 5 Millionen Euro bei einem positiven operativen Ergebnis. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 14 Mitarbeiter. Die Erstkonsolidierung wurde am 20. August 2018 vollzogen. Die Übernahme erfolgt rechtlich rückwirkend zum 1. Januar 2018.
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    Quelle: dgap.de

    Voltabox beschließt geteilten Vollzug des Navitas-Erwerbs
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    Delbrück, 16. Oktober 2018 - Der Vorstand der Voltabox AG [ISIN DE000A2E4LE9] hat, vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats, beschlossen, den Vollzug des am 29. Juni 2018 gemeldeten Erwerbs sämtlicher Anteile an der Navitas Systems LLC, dem US-amerikanischen Marktführer für Batteriesysteme im Bereich Intralogistik, zu teilen und den Erwerb der Geschäftsaktivitäten mit dem Schwerpunkt Intralogistik kurzfristig abzuschließen.

    Der Vollzug des Vertrags steht u.a. unter der aufschiebenden Bedingung der Zustimmung des "Committee on Foreign Investment in the United States" (CFIUS), einem ressortübergreifenden Ausschuss der US-Regierung zur Kontrolle von Auslandsinvestitionen in den Vereinigten Staaten, zur Transaktion. Die Prüfung durch CFIUS ist noch nicht abgeschlossen. Aktuell erwartet der Vorstand die Zustimmung von CFIUS zur gesamten Transaktion bis Ende November. CFIUS ist jedoch berechtigt, den Prüfungszeitraum zu verlängern.

    Um den Vollzug des Kaufvertrags nicht länger zu verzögern, beabsichtigen die Vertragsparteien, in Abstimmung mit CFIUS den Kaufvertrag zunächst für die als Commercial Business zusammengefassten Geschäftsaktivitäten von Navitas mit dem Schwerpunkt Intralogistik zu vollziehen. Im Zusammenhang mit der beabsichtigten Vertragsanpassung und wegen der Verzögerung des Vollzugs soll auch eine Anpassung des Kaufpreises auf rund 41,5 Mio. US-Dollar (umgerechnet rund 35,7 Mio. Euro) erfolgen (ursprünglich rund 43 Mio. US-Dollar bzw. rund 37 Mio. Euro).
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    Die unter Commercial Business zusammengefassten Geschäftsaktivitäten sollen einen Anteil von 80 Prozent des Gesamtkaufpreises betragen. Sobald die Zustimmung durch CFIUS für die gesamte Transaktion vorliegt, soll die Transaktion auch für die übrigen unter Public Sector zusammengefassten Geschäftsaktivitäten vollzogen werden.

    Navitas Systems LLC ist einer der US-amerikanischen Marktführer für Batteriesysteme im Bereich Intralogistik und soll mit etwa 80 Mitarbeitern das Wachstum von Voltabox im nordamerikanischen Markt signifikant verstärken. Nach Vollzug des gesamten Erwerbs soll Navitas Systems LLC in Voltabox of Michigan LLC umfirmiert werden.
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    Quelle: dgap.de

  • HelloFresh SE (DE000A161408)Datum05.11.2018 01:17
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema

    Es gab 2 Zukäufe in den USA:

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    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)

    HelloFresh erwirbt Green Chef Corporation

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    Berlin, 20. März 2018 - US-Tochtergesellschaften der HelloFresh SE ("Gesellschaft"), dem weltweit führenden Anbieter von Kochboxen, haben am heutigen Tage mit Zustimmung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft einen Vertrag abgeschlossen, auf dessen Grundlage eine dieser US-Tochtergesellschaften sämtliche Anteile der Green Chef Corporation erwerben wird. Bei der Green Chef Corporation handelt es sich um einen amerikanischen Wettbewerber, der Kochboxen mit Zutaten aus ökologischem Anbau (organic food) vertreibt.

    Die Gesellschaft erwartet, dass der Erwerb der Green Chef Corporation ab dem zweiten Quartal des Jahres 2018 mit ungefähr USD 15 Millionen pro Quartal zum Umsatz der HelloFresh Gruppe beitragen und die bereinigte EBITDA Marge der HelloFresh Gruppe ("Bereinigte EBITDA Marge") um ungefähr 2%-Punkte pro Quartal im Jahre 2018 verringern wird (ab dem zweiten Quartal des Jahres 2018), während dieser Erwerb in Bezug auf die Bereinigte EBITDA Marge des Jahres 2019 weitestgehend neutral sein sollte. Der Abschluss der Transaktion steht unter aufschiebenden Bedingungen, gleichwohl wird mit einem zeitnahen Abschluss der Transaktion gerechnet.
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    Quelle: dgap.de

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    Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 Absatz 1 der Verordnung (EU) 596/2014 über Marktmissbrauch (Marktmissbrauchsverordnung - MAR)

    HelloFresh SE erwirbt Chef's Plate Inc.

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    Berlin, 17. Oktober 2018 - Die HelloFresh SE (die "Gesellschaft"), die weltweit führende Anbieterin von Kochboxen, hat am heutigen Tag mit Zustimmung des Vorstands und des Aufsichtsrats der Gesellschaft einen Vertrag abgeschlossen, auf dessen Grundlage sie sämtliche Anteile der Chef's Plate Inc. erwerben wird. Die Chef's Plate Inc. ist ein kanadischer Wettbewerber der Gesellschaft und ihrer kanadischen Tochtergesellschaft, die ebenfalls Kochboxen vertreibt.

    Für den Erwerb der Chef's Plate Inc. wird die Gesellschaft einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag in Kanadischen Dollar aufbringen. Der Großteil dieser Gegenleistung wird durch Barleistung erbracht und der verbleibende Teil der Gegenleistung wird durch die Ausgabe neuer Aktien der Gesellschaft aus genehmigtem Kapital an die Gesellschafter der Chef's Plate Inc. erfüllt. Der Abschluss der Transaktion steht unter aufschiebenden Bedingungen, gleichwohl wird derzeit mit einem Abschluss der Transaktion innerhalb der kommenden Wochen gerechnet.
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    Quelle: dgap.de

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