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LordofShares Börsenforum

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  • Insolvenzverwalter Michael Jaffe verklagt den Wirtschaftsprüfer EY, die Citi-Bank und Ex-Finanzvorstand Burkhard Ley

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    Wirecard-Insolvenzverwalter Michael Jaffe fordert 1,5 Milliarden Euro von EY, dem langjährigen Wirtschaftsprüfer des Zahlungsabwicklers. Ein Sprecher des Landgerichts Stuttgart bestätigte den Streitwert der Schadenersatzklage, die Jaffe kurz vor Weihnachten eingereicht hatte.

    Jaffe gibt den Wirtschaftsprüfern von EY, die die Bilanzen seit 2009 testiert hatten, eine Mitschuld daran, dass die Betrügereien bei Wirecard nicht früher aufgedeckt wurden.
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    Klage gegen Citi-Bank

    Wie aus dem Sachstandsbericht hervorgeht, hat der Insolvenzverwalter außerdem die US-Investmentbank Citi vor dem Münchner Landgericht auf 140 Millionen Euro verklagt. Sie hatte noch wenige Monate vor der Insolvenz einen Aktienrückkauf in diesem Volumen für Wirecard abgewickelt.

    Doch Wirecard hätte sich den Rückkauf zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht mehr leisten können, argumentiert Jaffe in der Klage.
    ...
    Die Bank habe die Ansprüche zurückgewiesen, weshalb er nun Klage eingereicht habe, um eine Verjährung zu verhindern.
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    Auch Ex-Finanzvorstand Burkhard Ley soll Geld zurückzahlen, wie aus dem Bericht hervorgeht. Jaffe fordert 815.000 Euro, die Ley noch 2020 von Wirecard bekommen habe, obwohl sein Beratervertrag Ende 2019 ausgelaufen sei.

    Die Staatsanwaltschaft München hatte Mitte Dezember Anklage gegen Ley erhoben. Sie wirft ihm unter anderem Bilanzfälschung, Marktmanipulation, Betrug und Untreue vor, in seiner Zeit als Finanzvorstand (von 2006 bis 2017) und später als Berater.
    ...

    Quelle: n-tv.de


    Die Klage eines Anlegers gegen die BAFIN wurde vom BGH zurückgewiesen!

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    Klagen von geschädigten Wirecard-Aktionären gegen die Finanzaufsicht BAFIN laufen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) ins Leere. Das Karlsruher Gericht wies die Nichtzulassungsbeschwerde eines Anlegers in einem Beschluss zurück.

    Er hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) auf fast 65.000 Euro Schadenersatz für die Verluste verklagt, die er und seine Frau mit Wirecard-Aktien erlitten hatten, als das Unternehmen im Juni 2020 zusammenbrach.
    ...
    Die Maßnahmen der BAFIN "im Rahmen der Marktmissbrauchsüberwachung und der Bilanzkontrolle" seien nicht "zu beanstanden und waren bei voller Wahrung der Belange einer effektiven Bilanzkontrolle jedenfalls vertretbar", heißt es in dem Beschluss des dritten Zivilsenats.
    ...

    Quelle: n-tv.de

  • Nach dem Insolvenzplan soll die SE aber als NAKIKI SE weiter notiert bleiben.

    ...
    In dieser Situation haben die Investoren MERIDIANA Capital Group GmbH, MERIDIANA Blockchain Ventures SE, SEASIDE Capital Markets GmbH, NEKO Securities Ltd. und Anlagenwert Hamburg GmbH (nachfolgend Investoren) ein verbindliches Angebot zur Übernahme der Aktien der Schuldnerin abgegeben, um die Schuldnerin langfristig fortzuführen und künftig weiter an der Börse notiert zu halten. Die Schuldnerin soll dabei unter neuer Firmierung mit dem Markenportfolio (DIMBO, Max & Lily, NAKIKI, DARLY) und dem bisherigen Markenkern „Alles für Dein Baby“ fortgeführt werden. Allerdings wird sich das Produktportfolio „Alles für Dein Baby“ zukünftig wesentlich an asiatische Kunden richten, wobei die Investoren auf eigene, bereits vorhandene Vertriebsstrukturen aufbauen. Darüber hinaus wird die Schuldnerin weitere E-Commerce-Geschäftsmodelle in einer buy-and-build-Strategie umsetzen. Die Investoren haben sich bereit erklärt, einen Betrag in Höhe von 350.000,00 € an die Insolvenzmasse zu zahlen. Diese Summe erhöht den zur Zahlung einer Insolvenzquote verfügbaren Betrag.

    Wird diesem Insolvenzplan zugestimmt, so erhalten die nicht nachrangigen Insolvenzgläubiger der Schuldnerin eine Insolvenzquote von voraussichtlich 43,946 %.

    Wird dieser Insolvenzplan abgelehnt, wird der vorstehend genannte Investorenbeitrag nicht an die Insolvenzmasse gezahlt und würde die Schuldnerin nach der vollständigen Abwicklung und der Beendigung des Regelinsolvenzverfahrens gelöscht werden. Die Befriedigung der Gläubiger würde in diesem Fall mit einer geringeren Quote, voraussichtlich 39,515 %, zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

    Der Insolvenzplan sieht die Bildung der folgenden drei Gruppen vor:

    Gruppe 1: In diese Gruppe fallen alle öffentlich-rechtlichen Gläubiger mit ihren nicht nachrangigen Forderungen.

    Gruppe 2: Zu dieser Gruppe gehören alle sonstigen Insolvenzgläubiger mit ihren nicht nachrangigen Forderungen.

    Gruppe 3: In diese Gruppe fallen die Aktionäre der Schuldnerin.

    Die Gläubiger der Gruppe 1 und 2 erhalten auf ihre festgestellten Forderungen eine Insolvenzquote. Die Höhe der Quote bestimmt sich nach dem Verhältnis der Höhe der festgestellten oder noch feststellungsfähigen Forderungen zur Summe des Verteilungsguthabens und beläuft sich nach gegenwärtigem Stand der Prüfung auf voraussichtlich 43,946 %.
    ...
    Die Insolvenzquote wird in zwei Tranchen gezahlt. Die Auszahlung der ersten Tranche i.H.v. 1.000.000,00 € erfolgt innerhalb von vier Monaten nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans. Die Auszahlung des noch nicht mit der ersten Tranche ausgeschütteten Verteilungsguthabens erfolgt 15 Monate nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans.
    ...
    Die Beteiligten der Gruppe 3 erhalten keine Zahlung oder sonstige Leistung aus der Insolvenzmasse. Nur für den (hypothetischen) Fall, dass nach der vollständigen Befriedigung der Forderungen aller quotenberechtigten Gläubiger gegen die Schuldnerin noch Mittel zur Verfügung stehen (“Überschuss”), wird der Planüberwacher den Überschuss an die Alt-Aktionäre im Verhältnis ihrer im Zeitpunkt der Ausbuchung der Alt-Aktien vorhandenen Beteiligung am Grundkapital der Schuldnerin auskehren.
    ...

    Quelle: eqs-news.com

    AG München,HRB 228000

  • creditshelf AG (DE000A2LQUA5)Datum10.02.2024 01:22
    Thema von aktiensammler im Forum Insolvenz-AGs

    Der der digitale Unternehmensfinanzierer der nächsten Generation, creditshelf AG, hat ein Schutzschirmverfahren beantragt.

    ...
    Offenlegung von Insider-Informationen nach § 17 Abs. (1) 1 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 über Marktmissbrauch in der geänderten Fassung (Marktmissbrauchsverordnung - MAR).

    CREDITSHELF AKTIENGESELLSCHAFT: GERICHTLICHE ANORDNUNG DES SCHUTZSCHIRMVERFAHRENS

    Frankfurt am Main, 7. Februar 2024 - Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat heute gemäß Antrag der creditshelf AG (WKN A2LQUA, ISIN DE000A2LQUA5, Börsenkürzel CSQ, "creditshelf") die Vorbereitung einer Sanierung (Schutzschirm) gemäß § 270d Insolvenzordnung im Rahmen einer vorläufigen Eigenverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Sachwalter bestellte das Gericht Herrn Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe mit Sitz in Frankfurt am Main. Der Geschäftsbetrieb soll in vollem Umfang fortgeführt und die Gesellschaft saniert werden. Zur Unterstützung der Sanierung hat der Vorstand mit Herrn Rechtsanwalt Martin Mucha einen anerkannten Experten mit umfangreicher Erfahrung in vergleichbaren Restrukturierungsfällen beauftragt sowie zum Generalbevollmächtigten ernannt.
    ...

    Quelle: eqs-news.com

    Creditshelf AG war am 25.07.2018 zu 80,00 Euro an die Börse Frankfurt gegangen.


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    creditshelf AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Renk Group AG (DE000RENK730)Datum08.02.2024 00:25
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema Renk Group AG (DE000RENK730)

    Der Börsengang wurde als Privatplatzierung wieder aufgenommen und durchgeführt.

    ...
    Der Großgetriebe-Hersteller Renk geht bei seinem zweiten IPO-Versuch auf Nummer sicher.
    ...
    Der Leopard-2-Panzerbauer KNDS nutzt den zweiten Anlauf des Großgetriebe-Herstellers Renk an die Börse zum Einstieg bei einem seiner wichtigsten Lieferanten. Die Augsburger Renk sichert ihren 450 Millionen Euro schweren Börsengang mit zwei Ankeraktionären ab, um ein erneutes Scheitern zu verhindern. Einer davon ist die aus KraussMaffei Wegmann (KMW) und der französischen Nexter Systems entstandene KNDS, die Renk-Aktien für 100 Millionen Euro zeichnet und dafür einen Posten im Aufsichtsrat bekommt, wie Renk mitteilte. KNDS kann seinen Anteil später bis auf eine Sperrminorität von 25 Prozent aufstocken, dann aber zu einem höheren Preis. Schon am Mittwoch soll Renk sein Debüt an der Frankfurter Börse feiern.
    ...
    Insgesamt will der Eigentümer von Renk, der Finanzinvestor Triton, 450 Millionen Euro einnehmen. Die Aktien werden zum Festpreis von 15 Euro angeboten. Dieser entspricht dem unteren Ende der Preisspanne vom Herbst. Renk wird dadurch mit rund 1,5 Milliarden Euro bewertet, 30 Prozent der Papiere kämen in neue Hände.
    ...
    Zweiter Ankerinvestor ist der US-Vermögensverwalter Wellington Management, der Renk-Aktien für 50 Millionen Euro zeichnet. Ein Drittel der Emission ist damit abgesichert. Nach nur einer Stunde meldeten die begleitenden Banken, dass die Nachfrage ausreiche, um die Bücher einmal zu füllen.
    ...

    Quelle: n-tv.de

    Mit KNDS ist die niederländische KNDS N.V. gemeint.
    Mit Wellington Management ist die Wellington Management Company LLP gemeint.

    Emissionspreis: 15,00 Euro
    Erstnotierung: 07.02.2024


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Renk Group AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Frankfurt (pta/11.01.2024/15:25) - Die AEE Gold AG hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem voraussichtlichen Jahresfehlbetrag von rund 688 TEUR (Vorjahr: Jahresfehlbetrag in Höhe von 1.745 TEUR) abgeschlossen.

    Zu berücksichtigen ist, dass die Zahlen nur schwer mit dem Vorjahr vergleichbar sind, da die AEE Gold AG den Fokus ihres Beteiligungsgeschäfts ändert. Sie hat die wesentlichen Teile ihrer bisherigen Vermögensgegenstände veräußert und will sich künftig auf die Bereiche Tokenisierung/Digitalisierung von Wertpapieren und sonstigen Kapitalmarktprodukten sowie das Plattformgeschäft für ESG-konforme Anlagemöglichkeiten fokussieren. Hierzu hat die Hauptversammlung am 19.12.2023 eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen, in Form der Einbringung einer Gesellschaft, in Höhe von EUR 35.000.000,00 sowie diverse Satzungsänderungen beschlossen.

    Die genannten Zahlen sind ungeprüft und stehen unter dem Vorbehalt der Abschlussprüfung und der Feststellung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat.
    ...

    Quelle: pressetext.com

  • Arcandor ist pleite (WKN 627500)Datum27.12.2023 00:11

    Dieses Verfahren ist noch lange nicht zu Ende...

    Amtsgericht Essen, Aktenzeichen: 162 IN 161/09

    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen

    der im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter HRB 1783 eingetragenen ARCANDOR Aktiengesellschaft, Theodor-Althoff-Str. 2, 45133 Essen, zurzeit führungslos,

    Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Hans-Gerd H. Jauch, Salierring 48, 50677 Köln

    wird angeordnet:

    Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).

    Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der
    08.12.2023.

    Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.

    Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Essen, Zimmer Nr. 188 niedergelegt.
    ...

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

  • Arcandor ist pleite (WKN 627500)Datum27.12.2023 00:09

    Nur als Nachtrag, ganz am Rande des Geschehens um die (mögliche) Wiederbelebung des Mantels...

    Ex-Arcandor-Aufsichtsräte zu 53,6 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt
    ...
    In dem vom Insolvenzverwalter der Arcandor AG geführten Verfahren ging es um Schadenersatzansprüche gegen insgesamt elf frühere Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder im Zusammenhang mit der Veräußerung und der Anmietung von fünf Warenhaus-Immobilien im Umfang von circa 175 Millionen Euro. Der Insolvenzverwalter stützt seine Forderung auf vermeintliche Pflichtverletzungen der Beklagten in Zusammenhang mit dem Verkauf und der sich anschließenden Rückanmietung der Warenhäuser, beruhend auf den sogenannten Oppenheim/Esch-Verträgen der Arcandor AG. Die Häuser sollen deutlich unter Marktwert an einen Fonds verkauft und zu überhöhten Konditionen wieder angemietet worden sein.
    ...
    Das OLG hält Ansprüche des Insolvenzverwalters gegen sechs frühere Aufsichtsratsmitglieder in Höhe von bis zu circa 53,6 Millionen Euro für begründet. Zum Pflichtenkreis der verurteilten Aufsichtsratsmitglieder habe die Überwachung der Vorstandsmitglieder gehört, begründet das OLG seine Entscheidung. Diese Pflicht hätten sie im Hinblick auf die mit der Oppenheim/Esch-Gruppe geschlossenen Ausgangsverträge verletzt. Denn jedenfalls soweit der Aufsichtsrat im November 2006 empfohlen habe, von der Geltendmachung entsprechender Schadensersatzansprüche gegen Vorstandsmitglieder weiterhin abzusehen, obwohl am 04.12.2006 Verjährungseintritt drohte, hätten diese Beklagten ihre Aufsichtspflichten verletzt. Nach dem Ergebnis der vom OLG durchgeführten Beweisaufnahme sei dadurch ein Schaden in Höhe von 53.625.150,18 Euro entstanden.

    OLG verneint Pflichtverletzungen durch Vorstandsmitglieder

    Die gegen Vorstandsmitglieder, unter anderem den früheren Vorstandsvorsitzenden Middelhoff, für den sein Insolvenzverwalter den Rechtsstreit führt, gerichteten Ansprüche hält das OLG Hamm hingegen für unbegründet. Es seien keine Pflichtverletzungen der Vorstandsmitglieder festzustellen. Insbesondere seien die von den Vorstandsmitgliedern zu verantwortenden Vertragsabschlüsse aufgrund anderer bereits bestehender vertraglicher Verpflichtungen nicht pflichtwidrig gewesen. Das OLG hat die Revision zum Bundesgerichtshof gegen sein Urteil vom 24.11.2021 (Az.: I-8 U 73/12) nicht zugelassen. Die Parteien können daher nur noch Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesgerichtshof erheben.
    ...

    Quelle: rsw.beck.de

  • Arcandor ist pleite (WKN 627500)Datum27.12.2023 00:01

    Amtsgericht Essen, Aktenzeichen: 162 IN 161/09

    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen

    der im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter HRB 1783 eingetragenen
    ARCANDOR Aktiengesellschaft, Theodor-Althoff-Str. 2, 45133 Essen, zurzeit
    führungslos,

    Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Hans-Gerd H. Jauch, Salierring 48, 50677 Köln

    wird angeordnet:

    Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).

    Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der

    23.11.2021.

    Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
    ...

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

    Die Website www.arcandor.com ist auch nach so vielen Jahren, einschliesslich der Geschäftsberichte und Bilanzen, noch immer online.

    Gegründet wurde die Gesellschaft, laut HR-Auszug, am 18.05.1920 (Satzungsdatum) als Karstadt Aktiengesellschaft und ist damit heute 103 Jahre alt. Die HV vom 08.07.1969 beschloss die Sitzverlegung von Hamburg (AG Hamburg, HRB 4814) nach Essen.

    Mit HV-Beschluss vom 30.06.1999 wurde das GK von DM auf Euro (Stückaktien o. N.) umgestellt und 1:10 geplittet. Ausserdem beschloss die gleiche HV die Verschmelzung der "Schickedanz Handelswerte GmbH & Co. KG" auf die Karstadt Aktiengesellschaft und Umfirmierung in KARSTADT QELLE Aktiengesellschaft.

  • LifeJack AG (WKN A0NK3H)Datum26.12.2023 22:26
    Foren-Beitrag von aktiensammler im Thema LifeJack AG (WKN A0NK3H)

    Der Kapitalschnitt vom 14.03.2022 wurde eingetragen.

    Amtsgericht Saarbrücken, HRB 108442

    Neueintragungen 24.08.2022

    HRB 108442: LifeJack AG, Saarbrücken, Bahnhofstraße 28, 66111 Saarbrücken.

    Die Hauptversammlung vom 14.03.2022 hat die vereinfachte Herabsetzung des Grundkapitals um 1.800.000,00 EUR auf 450.000,00 EUR und die Änderung des § 4 (Grundkapital) der Satzung beschlossen.

    Quelle: unternehmensregister.de

    Gliederung zum besseren lesen durch mich. Aktuell ist man an folgenden Unternehmen beteiligt:

    Action Press AG (DE000A3ESE35), ICF Bank AG, Wolfgang Steubing AG (DE0006461809), ATAI Life Sciences AG (deren Mutter ist mir ISIN NL0015000DX5 börsennotiert), tiscon AG i.I. (DE0007458804), Ecolutions Management GmbH, Mistral Media AG (ex. Spütz AG, DE000A1PHC13)

    Das Geschäft mit dem Handel von gebrauchten Lebensversicherungen hat mir besser gefallen.

  • ...
    Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

    Kobern-Gondorf (pta/21.11.2023/16:45) - In dem Rechtsstreit der Gesellschaft (Klägerin) gegen das Finanzamt Koblenz wegen Umsatzsteuer 2011 bis 2015 hat der Bundesfinanzhof am 18.10.2023 beschlossen, die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 25.06.2020 - 6 K 1789/18 als unbegründet zurückzuweisen.
    ...

    Quelle: pressetext.com

    ...
    Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

    Kobern-Gondorf (pta/21.11.2023/18:10) - In dem Rechtsstreit der Gesellschaft (Klägerin) gegen das Finanzamt Koblenz wegen Umsatzsteuer 2016 bis 2017 hat der Bundesfinanzhof am 18.10.2023 beschlossen, die Revision der Klägerin gegen das Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz vom 25.06.2020 - 6 K 1094/20 als unbegründet zurückzuweisen.
    ...

    Quelle: pressetext.com

  • Ende 2020 wurde die deutsche Avira Holding GmbH & Co. KG (ex. H+BEDV Datentechnik GmbH) übernommen. Quelle: golem.de

    Nachdem Norton-Wettbewerber Avast plc (GB00BDD85M81) seinen Wettbewerber AVG Technologies N.V. (NL0010060661, AVG Antivirus) in 2018 übernahm, wurde Avast von NortonLifeLock in 2022 übernommen!

    ...
    September 12, 2022

    NortonLifeLock Inc. (NasdaqGS:NLOK) hat am 14. Juli 2021 eine Vereinbarung zur Übernahme von Avast Plc (LSE:AVST) für $7,1 Milliarden getroffen. NortonLifeLock Inc. hat am 10. August 2021 eine Vereinbarung zur Übernahme von Avast Plc geschlossen.
    ...
    Gemäß den Bedingungen des Zusammenschlusses können die Aktionäre von Avast wählen, ob sie entweder (i) $7,61 in bar und 0,0302 einer neuen NortonLifeLock-Stammaktie (Mehrheits-Baroption) oder (ii) $2,37 in bar und 0,1937 einer NortonLifeLock-Aktie (Mehrheits-Aktienoption) erhalten möchten. Die Mehrheits-Baroption besteht zu etwa 90% aus Bargeld und zu etwa 10% aus neuen NortonLifeLock-Aktien. Die Mehrheitsaktienoption umfasst etwa 31% des Wertes in bar und etwa 69% des Wertes in neuen NortonLifeLock-Aktien. Die Regelung verfällt, wenn die Fusion nicht bis zum 31. Dezember 2022 abgeschlossen ist.
    ...

    Quelle: de.marketscreener.com

    Anschliessend firmierte man in Gen Digital Inc. um.

  • Man ist nicht nur von Berlin nach Düsseldorf umgezogen sondern hat auch noch die Firma geändert.

    Amtsgericht Düsseldorf, HRB 98685

    Neueintragungen 29.09.2022


    Finchain Capital Partners AG, Königsallee 27, 40212 Düsseldorf

    Gegenstand: Die Gründung, der Erwerb, die Verwaltung sowie die Veräußerung von Beteiligungen an Gesellschaft jedweder Rechtsform, insbesondere, aber nicht ausschließlich, solcher Gesellschaften, die ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Technologiebereich, insbesondere digitale Produkte, Lösungen und Services sowie im Bereich Fintech, haben. Die Gesellschaft kann sich darüber hinaus an Unternehmen im In- und Ausland beteiligen, die die Erforschung, Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien betreiben.

    Grundkapital: 78.750,00 Euro

    Vertretungsregelung: Ist ein Vorstandsmitglied bestellt, so vertritt es die Gesellschaft allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten.

    Vorstand: Pfaus, Roland, Reutlingen, einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.

    Rechtsverhältnis: Aktiengesellschaft, Satzung vom 27.02.2015, später geändert.

    Die Hauptversammlung vom 19.07.2022 hat die Änderung der Satzung in § 1 Abs. 2 und mit ihr die Sitzverlegung von Berlin (bisher Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 204614 B - vormals CLOCKCHAIN AG -) nach Düsseldorf, in § 1 Abs. 1 und damit der Firma sowie in § 2 (Gegenstand) beschlossen.

    Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 22.05.2018 ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 15.01.2024 gegen Bar- und/oder Sacheinlagen einmal oder mehrmals um insgesamt bis zu 3.937.500,00 EUR zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (Genehmigtes Kapital 2018/I).

    Quelle: unternehmensregister.de

    Gliederung zum besseren lesen durch mich.


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Finchain Capital Partners AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N.

  • Der Chart in München:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Neuhof Textil-Holding AG Inhaber-Aktien o.N.

    Die Neuhof Textil-Holding AG wurde am 09.05.1896 (Satzungsdatum) als Spinnerei Neuhof Aktiengesellschaft gegründet.

  • ...
    810 IN 483/20 N-10-9 In dem Insolvenzverfahren Fritz Nols AG, Bleichstraße 2-4, 60313 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 43902), vertr. d.: Christofer Arnd Frohne, Friedhofstraße 32, 63150 Heusenstamm, (Vorstand), hat die Insolvenzverwalterin gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht.

    Amtsgericht Frankfurt am Main, 09.06.2021
    ...

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de

  • Der Börsengang durch die Hintertüre ist geglückt.

    ...
    Der Büroraumvermittler Wework hat rund zwei Jahre nach seinem spektakulär gescheiterten Börsengang doch noch einen Weg an den öffentlichen Aktienmarkt gefunden. Das angeschlagene US-Unternehmen ging am Donnerstag über eine Fusion mit der Zweckgesellschaft BowX Acquisition Corp durch die Hintertür an die Nyse. Die Aktie stieg im frühen Handel um mehr als 5 Prozent.

    Wework hatte eigentlich 2019 mit großem Rummel sein Börsendebüt geben wollen, doch die Pläne des vom japanischen Tech-Investor Softbank hochgerüsteten und damals mit enormen 47 Milliarden Dollar bewerteten Start-ups endeten in einem großen Debakel. Zweifel am verlustreichen Geschäftsmodell, vor allem aber die Eskapaden und Machtfülle des umstrittenen Mitgründers Adam Neumann (42), schreckten Anleger ab.
    ...

    Quelle: manager-magazin.de

    Die Fusion lief folgendermassen ab: Die "WeWork Inc." wurde zunächst in "New WeWork Inc." umbenannt. Anschliessend wurde die BowX-Tochter "BowX Merger Subsidiary Corp." wurde auf "New WeWork Inc." verschmolzen. Etwas später wurde die "New WeWork Inc." auf die BowX-Tochter "BowX Merger Subsidiary II, LLC" verschmolzen. Am 26.10.2021 wurde "BowX Acquisition Corp." in WeWork Inc. umbenannt.

    Der Wertpapierprospekt ist hier (sec.gov) zu finden.

    Emissionspreis: 10,00 USD
    Erstnotierung: 21.10.2021


    Der Chart an der NYSE in USD:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    WeWork Inc. Registered New Shares Class A DL-,0001 US96209A4013

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Der Chart in Düsseldorf:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    The New Meat Company AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N.

    ...
    Berlin, 03. November 2022 - Die The New Meat Company AG ("TNMC") hat heute mit den Gesellschaftern der EP Food GmbH (Marke "eatPLANTS") mit Sitz in Berlin ein nicht bindendes Term Sheet mit dem Ziel der Übernahme von insgesamt 51,1 % der Anteile an der EP Food GmbH unterzeichnet. Der Wert der EP Food GmbH wird basierend auf einer post-money Unternehmensbewertung auf EUR 3.400.000,- taxiert. Die TNMC beabsichtigt 51,1% der Anteile an der EP Food GmbH zu übernehmen, indem die Gesellschafter der EP Food GmbH eine Sachkapitalerhöhung gegen Einbringung von 51,1 % der Anteile an der EP Food GmbH in die TNMC zeichnen. Die Gesellschafter der EP Food GmbH werden dabei nach Abschluss rechtswirksamer Vereinbarungen 51,1 % ihrer Geschäftsanteile gegen Gewährung von 578.000 neuen Aktien der TNMC in die TNMC einbringen. Dies entspricht einem Ausgabebetrag der neuen Aktien in Höhe von EUR 3,00. Die Bewertung der einzubringenden Geschäftsanteile steht unter Vorbehalt der Bestätigung eines Sacheinlageprüfers und kann sich infolgedessen noch verändern.

    Die Gesellschafter der EP Food GmbH und die EP Food GmbH selbst werden nach rechtswirksamen Abschluss der Transaktion Teil der Plattformgesellschaft TNMC, die bereits die veganen Unternehmen "l'herbivore", "Planty-of-Meat" sowie einen Produktionsstrandort in Mecklenburg-Vorpommern zu ihrem Portfolio zählt.
    ...

    Quelle: pressetext.com

    EP Food GmbH, (AG Charlottenburg (Berlin), HRB 210097 B)

    ...
    Der Vorstand der The New Meat Company AG (die " Gesellschaft") hat eine Kapitalerhöhung im Umfang von bis zu 10 % des Grundkapitals gegen Bareinlagen unter Ausschluss des Bezugsrechts beschlossen. Im Zuge der Kapitalerhöhung sollen bis zu 330.650 neue Aktien zum Ausgabebetrag von EUR 4 je neuer Aktie im Wege einer Privatplatzierung bei ausgewählten Investoren platziert werden. Bei voller Platzierung würde der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös in Höhe von insgesamt EUR 1.322.600 zufließen. Die Kapitalerhöhung bedarf noch einer weiteren förmlichen Beschlussfassung des Vorstands, der Zustimmung des Aufsichtsrats sowie der Eintragung in das Handelsregister.
    ...

    Quelle: pressetext.com

    ...
    Die The New Meat Company AG hat heute ihre 10 %ige Beteiligung an der Planty of Meat GmbH an einen Mitgesellschafter verkauft. Der Kaufpreis für die Beteiligung beträgt 100.000 EUR und dieser ist sofort zur Zahlung fällig.

    Durch diese Transaktion verringert sich das Anlagevermögen der The New Meat Company AG im Bereich der Finanzanlagen im Vergleich zum veröffentlichten Halbjahresabschluss 01.01.2023 bis 30.06.2023 ("Halbjahresabschluss 2023") unter Beteiligungen um EUR 604.906,71, während der Kassenbestand durch den Verkauf um EUR 100.000 steigt.
    ...

    Quelle: pressetext.com

  • ...
    Neue Geschäftsfelder für 2023

    Die TCU wünscht allen Aktionär*innen und Kund*innen ein gesundes, friedliches, erfolgreiches und glückliches 2023!

    Seit nunmehr 25 Jahren fokussiert sich die TCU auf Produkte und Services, die ihren Nutzer*innen Vorteile in den Bereichen Datenschutz und Privatsphäre bieten. Im Jahr 2023 stehen direkt zwei neue Projekte an, die ein großes Erfolgspotenzial haben:

    1. Das bereits in der Testphase befindliche SafeIdent wird international ausgerollt. SafeIdent ist ein Kundenverifizierungsservice, der in immer mehr Branchen benötigt wird, um Betrugsversuche, Geldwäsche, Fakenews und Hassrede zu unterbinden. Als Softwarelösung (SaaS) kann SafeIdent optimal auf die Bedürfnisse der internationalen Kunden angepasst werden.

    2. In den letzten beiden Jahren haben wir intern ein Kundenbindungssystem entwickelt, das pünktlich zum Jahresbeginn Marktreife erlangt hat. Unter dem Namen "Digital Loyalty Network" können kleine und mittlere Unternehmen aus aller Welt an einem globalen Kundenbindungssystem teilnehmen. Hierbei ist ein hoher Level an Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet.

    Um diesen neuen Geschäftsfeldern gerecht zu werden, wird in der nächsten Hauptversammlung, die voraussichtlich für den 9.3.2023 geplant ist, unter anderem auch über den Namenswechsel von TC Unterhaltungselektronik AG zu SafeZone AG abgestimmt werden.
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    Quelle: pressetext.com

    Am 9.03.2023 fand in Winningen (Mosel) die HV für die GJ 2019, 2020 und 2021 statt. Unter TOP 12 sollte die Firma in "SafeZone AG" geändert und unter TOP 13 der Sitz von Koblenz nach Kobern-Gondorf verlegt werden. Da der Versammlungsort Winningen jedoch nicht am Sitz der Gesellschaft (Koblenz) liegt sind die Beschlüsse der HV nichtig und die HV muß wiederholt werden. Quelle: pressetext.com

    Nach Kobern-Gondorf umgezogen ist man am 20.07.2023 aber trotzdem. Quelle: AG Koblenz, HRB 5491

    Gegründet wurde die AG am 18.02.1998 (Satzungsdatum) in Koblenz.

  • Restrukturierungsmaßnahmen

    24.03.2023 / 17:39 CET/CEST
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    Die VARTA AG hat sich mit den finanzierenden Banken und dem Mehrheitsaktionär auf weitreichende Restrukturierungsmaßnahmen geeinigt, die das Unternehmen zurück auf einen Wachstumskurs führen sollen. Das Restrukturierungskonzept wurde auf Basis eines von KPMG verfassten IDW-S6-Gutachtens erstellt. Der darin identifizierte kurzfristige Finanzierungsbedarf ist durch die inzwischen erfolgreich abgeschlossene Kapitalerhöhung, aus der dem Unternehmen ein Bruttoerlös von rund 51 Millionen Euro zugeflossen ist, gedeckt. Mit dieser Summe soll die weitere Entwicklung des Unternehmens abgesichert und die erfolgreiche Restrukturierung ermöglicht werden. Die Einigung mit den Banken sieht zudem eine Verlängerung der Finanzierung bis 31. Dezember 2026 und Änderungen der Kreditbedingungen vor. Die Einigung steht noch unter Gremienvorbehalt der Banken. Der mit den Banken vereinbarte Restrukturierungsbeitrag des Mehrheitsaktionärs Montana Tech Components wurde bereits über die Garantie und Zeichnung der erfolgten Kapitalerhöhung geleistet.

    Das Restrukturierungsprogramm beinhaltet eine Anpassung von Produktions- und Strukturkosten sowie gezielte Investitionen in Wachstumsfelder wie Energiewende und E-Mobilität. Ergänzt um Maßnahmen zur operativen Stärkung werden so die zentralen Voraussetzungen für eine Stabilisierung des Unternehmens und eine langfristig positive Performance geschaffen. Zu den Maßnahmen gehören auch Kosteneinsparungen im Personalbereich.
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    Quelle: eqs-news.com (ex. dgap.de)

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    Ellwangen, 21. März 2023. Die VARTA AG (die „Gesellschaft“) hat ihre gestern angekündigte Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurden 2.220.000 neue Aktien zu einem Preis von 22,85 Euro ausgegeben und damit zu einem Discount von 4% auf den Xetra-Schlusskurs vom 21. März. Die neuen Aktien sind für das Geschäftsjahr 2022 voll dividendenberechtigt und tragen dieselben Rechte wie die bestehenden Aktien.

    Aus der Kapitalerhöhung fließt der Gesellschaft ein Bruttoemissionserlös von 50.727.000 Euro zu. Die Zeichnung der neuen Aktien erfolgte ausschließlich durch die VGG Beteiligungen SE, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Montana Tech Components. Die neuen Aktien stammen aus genehmigtem Kapital und wurden unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre ausgegeben.
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    Quelle: eqs-news.com (ex. dgap.de)

  • Siemens Energy AG (DE000ENER6Y0)Datum29.10.2023 15:51

    Man benötigt Garantien für Großprojekte!

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    Wegen der Probleme in seinem Windkraft-Geschäft ruft der Krisenkonzern Siemens Energy nach dem Staat. Das mit Milliardenverlusten kämpfende Unternehmen bestätigte Gespräche mit dem Bund über staatliche Garantien. Der Konzern führe Vorgespräche mit unterschiedlichen Parteien, darunter Partnerbanken sowie der Bundesregierung, um den Zugang zu Garantien für Großaufträge sicherzustellen, teilte Siemens Energy mit. Es gebe einen zunehmenden Bedarf an Garantien, insbesondere durch die steigenden Aufträge bei den ehemaligen Geschäftseinheiten Gas und Power.

    Eine Entscheidung sei bislang nicht gefallen.
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    An der Börse löste die Nachricht einen Kurssturz bei den Aktien von Siemens Energy von zeitweise mehr als 30 Prozent aus.
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    Siemens Energy werbe um Bürgschaften von bis zu 15 Milliarden Euro, berichtet die "WirtschaftsWoche". Wegen der Krise der Windturbinen-Tochter Siemens Gamesa befürchte der Konzern Schwierigkeiten in den Gesprächen mit Banken über Garantien für Großprojekte.
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    Für eine erste Bürgschafts-Tranche von zehn Milliarden Euro soll der Bund dem Bericht zufolge zu 80 Prozent einstehen, die restlichen 20 Prozent die Banken übernehmen. Eine zweite Tranche von fünf Milliarden Euro solle die ehemalige Mutter Siemens AG garantieren, die nach dem Börsengang von Siemens Energy noch 25,1 Prozent der Anteile hält. Während Berlin offenbar grundsätzlich gewillt sei, den für die Energiewende wichtigen Konzern zu unterstützen, wolle sich Siemens nicht wieder in die Pflicht nehmen lassen, hieß es im "Spiegel". In der Bundesregierung sei man über diese Haltung verstimmt.
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    Quelle: n-tv.de

    Und hier die Stellungnahme von Siemens Energy AG zu den Mendienberichten:

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    Mit Blick auf aktuelle Medienberichte zu Gesprächen mit der Bundesregierung nimmt Siemens Energy AG wie folgt Stellung: Die Finanzergebnisse für Siemens Energy für das Geschäftsjahr 2023 liegen voraussichtlich vollständig im Rahmen der Prognose. Für die ehemaligen Gas and Power-Geschäftseinheiten wird erwartet, dass sie ihre hervorragende Leistung im Geschäftsjahr 2024 fortsetzen. Diese Einheiten sind auf dem Weg, ihre Mittelfristziele (Geschäftsjahr 2025) zu erreichen. Das Windgeschäft Siemens Gamesa arbeitet an den Qualitätsproblemen und geht die Herausforderungen beim Hochlauf der Fertigungskapazitäten im Offshore-Bereich an, wie in der Kommunikation zum dritten Quartal für das Geschäftsjahr 2023 berichtet. Für bestimmte Onshore-Plattformen schließt Siemens Gamesa vorerst keine neuen Verträge ab und nimmt im Offshore-Geschäft nur selektiv Aufträge an. Auftragseingang und Umsatz im Windgeschäft für das Geschäftsjahr 2024 werden daher voraussichtlich unter den Markterwartungen, Nettoverlust und Mittelabfluss werden voraussichtlich über den Markterwartungen liegen.

    Das starke Wachstum des Auftragseingangs insbesondere bei den ehemaligen Gas and Power-Geschäftseinheiten führt zu einem steigenden Bedarf an Garantien für langfristige Projekte. Vor diesem Hintergrund prüft der Vorstand derzeit verschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Siemens Energy-Bilanz und führt Vorgespräche mit unterschiedlichen Parteien, darunter Partnerbanken von Siemens Energy sowie der Bundesregierung, um den Zugang zu einem wachsenden Volumen an Garantien sicherzustellen, die das erwartete starke Wachstum ermöglichen.

    Der Budgetprozess bei Siemens Energy ist noch nicht abgeschlossen und der Vorstand hat bisher noch keine Entscheidungen über das Jahresbudget 2024 und/oder konkrete Finanzierungsmaßnahmen getroffen.

    Erläuterungen zu den verwendeten Finanzkennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2022 der Siemens Energy AG (abrufbar unter www.siemens-energy.com/geschaeftsbericht-2022), insbesondere in Abschnitt 2.2.
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    Quelle: eqs-news.com (ex. dgap.de)

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