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LordofShares Börsenforum

- Qualität schlägt Quantität -

Hier finden Sie Diskussionen über in- und ausländische, seriöse und unseriöse Unternehmen, sowie Warnungen vor Betrügern, Abzockern und sonstigen Bauernfängern, die an der Börse ihr Unwesen treiben.
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  • LINE Corporation (JP3966750006)Datum05.09.2016 19:16

    Der Börsengang ist geglückt.

    ...
    Der Ausgabepreis lag hier bei 3300 Yen, was auch dem japanischen Börsenindex Nikkei zwischenzeitlich ein leichtes Plus bescherte.

    Line ist dem Bericht zufolge mit rund 218 Millionen monatlich aktiven Nutzern der siebtgrößte Messenger weltweit. Seine wichtigsten Märkte sind derzeit Japan und der südostasiatische Raum. Für einen dualen Börsengang entschied sich Line nach eigenen Angaben, um „seine starke Position in Asien noch zu verbessern und seine weltweite Expansion aktiver zu gestalten.“ So könnte auch seine Marke in westlichen Nationen bekannter werden.
    ...

    Quelle: zdnet.de

    Emissionspreis: 3300,- Yen
    Erstnotierung: 24.07.2016


    Der Chart in Tokio in Yen (JPY):

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Line Corp. Registered Shares o.N.


    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

  • Thema von aktiensammler im Forum Asien & Australien

    Die grösste Südkoreanische Reederei Hanjin Shipping Company Ltd. geht in die Insolvenz. Sie ist weltweit die Nummer sieben.

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    Die schlingernde südkoreanische Container-Reederei Hanjin Shipping will sich nach dem Insolvenzantrag in ihrer Heimat in den USA unter Gläubigerschutz flüchten. Eine Firmensprecherin bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journal". Demnach hat die weltweit siebtgrößte Container-Reederei einen entsprechenden Antrage bei einem Gericht im US-Bundesstaat New Jersey eingereicht. Sie will so verhindern, dass Gläubiger Schiffe des Unternehmens beschlagnahmen.

    Hanjin hatte bereits Mitte vergangener Woche Insolvenz in Südkorea beantragt. Die Gläubigerbanken hatten am Dienstag ihre Unterstützung gekappt.
    ...
    Hanjin-Angaben zufolge verwehrten Häfen in aller Welt den Frachtschiffen des Konzerns den Zugang. Sie fürchten, dass das Unternehmen ihnen keine Gebühren mehr bezahlen kann. Ende 2015 war der Schuldenberg von Hanjin auf umgerechnet rund 4,5 Milliarden Euro angestiegen.
    ...

    Quelle: n-tv.de

    In Deutschland ist die Aktie nicht gelistet!
    Der Chart in Seoul in Won (KRW):

    Chart
    Provided by finanzen.net

    Hanjin Shipping Company Ltd. Registered Shares SW 2500,-

  • Die rumänischen Wälder wurden verkauft.

    ...
    Gläubiger des nach einer Insolvenz neu aufgestellten Windparkbetreibers Prokon können mit einer weiteren Rückzahlung rechnen. Durch Veräußerung von zwei rumänischen Wäldern an einen Großinvestor stünden mindestens 50 Millionen Euro zur Verfügung, die voraussichtlich ab Dezember ausgezahlt würden, erklärte die Prokon-Abwicklungsgesellschaft in Hamburg.

    In den Genuss der Zahlung kommen demnach jene Gläubiger, die ihre Forderungen nicht in Mitgliedsanteile der nach der Pleite neu gegründeten Prokon-Genossenschaft getauscht haben. Nach Angaben der Abwicklungsgesellschaft handelt es sich dabei um etwa 56.000 Menschen.
    ...
    Derzeit betreibt das Unternehmen 57 kleinere Windpark in Deutschland und Polen. Darüber hinaus verkauft das Unternehmen Strom. Es versorgt mehr als 30.000 Endkunden. Für das Kalenderjahr 2015 meldete Prokon im Geschäftsbereich Windenergie einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von rund 66 Millionen Euro.

    Quelle: n-tv.de

  • Die angekündigte Anleihe wurde am 13.07.2016 in Hamburg gelistet.

    Chart
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    3,50 % PROKON Regenerative Energien eG Anleihe 2016 (25.06.2030) EO 10,- DE000A2AASM1

    Zinszahlung erstmals am 12.10.2016, danach am 25.06. Die Anleihe wird ab 25.6.2017 ratierlich getilgt (Reduzierung Nennwert) bis längstens 25.6.2030 - Zinslauf ab 01.08.2015 laut Insolvenzplan!

  • Varta kehrt möglicherweise zurück an die Börse.

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    Der Eigentümer der Varta Microbattery, die Holding Montana Tech des österreichischen Investors Michael Tojner, arbeite mit Investmentbankern an einem Börsengang, sagten mehrere mit den Plänen vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters.
    ...
    Das Unternehmen aus dem schwäbischen Ellwangen könnte dabei Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres 150 bis 200 Millionen Euro einsammeln. Der Unternehmenswert wird auf 400 bis 600 Millionen Euro taxiert.
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    Das Unternehmen mit 2000 Mitarbeitern setzt nach Angaben des Eigentümers rund 200 Millionen Euro um und kommt laut Insidern auf einen operativen Gewinn (Ebitda) von rund 30 Millionen Euro. Varta Micro stellt Batterien und Knopfzellen für Hörgeräte und Kopfhörer, Uhren und Kameras her. Die größten Hoffnungen setzt Varta aber auf Batterien, in denen die Energie gespeichert werden kann, die auf Solardächern gewonnen wird.
    ...
    Der Name Varta ist eine Abkürzung für „Vertrieb, Aufladung und Reparatur transportabler Akkumulatoren“. Die Quandts hatten den Batteriekonzern 2002 zerschlagen.

    Das größere Geschäft mit Autobatterien ging damals an den US-Autozulieferer Johnson Controls. Das Geschäft mit Haushalts-Batterien wurde an Rayovac (heute Spectrum Brands ) verkauft. Für Varta Microbattery hatte Tojner 2007 rund 30 Millionen Euro bezahlt, später kaufte er auch die Holding Varta AG hinzu und nahm sie von der Börse.

    Quelle: handelsblatt.com

    Noch nicht klar ist jedoch welche Varta-Gesellschaft an die Börse gehen soll, es existieren zwei davon:

    Die VARTA AKTIENGESELLSCHAFT (AG Ulm HRB 728059, gegr. 28.09.1972) und die VARTA Micro AG (AG Ulm HRB 728274, gegr. 20.07.2012).

  • AG München, HRB 92721
    AG München, 1506 IN 1557/09

    1506 IN 1557/09
    In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Deutsche Beamtenvorsorge Immobilienholding Aktiengesellschaft, Schleißheimer Str. 4, 80333 München hat der Insolvenzverwalter angezeigt, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt, § 208 Abs. 1 InsO.

    Amtsgericht München - Insolvenzgericht -

    Quelle: insolvenzbekanntmachungen.de vom 02.02.2010

    Der Chart in München:

    Chart
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    Deutschen Beamtenvorsorge Immobilienholding AG Inhaber-Aktien o.N.

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    Veröffentlichung von Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR vom 26.08.2016

    Die Neschen AG (Bückeburg) teilt mit, dass Herr Dr. Wolfgang Riehle sein Aufsichtsratsmandat mit sofortiger Wirkung niedergelegt hat.
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    Quelle: dgap.de

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    Veröffentlichung von Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR vom 29.08.2016

    Die Neschen AG (Bückeburg) teilt mit, dass die Herren Robert Gärtner und Bernd Capellen ihre Aufsichtsratsmandate mit sofortiger Wirkung niedergelegt haben.
    ...

    Quelle: dgap.de

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    München, 24. August 2016. Die windeln.de AG, der führende Online-Händler für Baby- und Kleinkinderprodukte in Europa, ist im ersten Halbjahr mit einem Umsatz von 101,6 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr um 35 % gewachsen. Der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten (ohne das Segment Shopping Clubs) kletterte ebenfalls um 35 % auf 91,9 Mio. Euro.

    Vor allem im europäischen Ausland erreichte windeln.de im ersten Halbjahr kräftige Zuwächse. Das Segment International Shops, das feedo, bebitus, pannolini und windeln.ch umfasst, stand im ersten Halbjahr mit 26,0 Mio. Euro bereits für rund ein Viertel aller Umsätze.
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    Der Deutsche Shop, über den auch das China-Geschäft abgewickelt wird, verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatz von 66,0 Mio. Euro, was einem Wachstum von 2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Während das Geschäft in Deutschland leicht zulegte, führte die Verunsicherung der chinesischen Kunden über geänderte Importregeln im zweiten Quartal zu rückläufigen Umsätzen. Im Halbjahresvergleich bewegte sich der Umsatz in China nahezu auf Vorjahresniveau.
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    Bereinigtes EBIT aufgrund kommunizierten Sondereffekten unter Vorjahr

    Das Bruttoergebnis vom Umsatz stieg von 19,6 Mio. Euro im Vorjahr auf 29,6 Mio. Euro. Dies entspricht einer Bruttomarge von 29,2 % (Vorjahr: 26,2 %).

    Das bereinigte EBIT betrug im ersten Halbjahr aufgrund der internationalen Expansion, des niedrigeren China-Geschäfts sowie der Beeinträchtigung durch die ERP Umstellung -15,6 Mio. Euro (Vorjahr: -4,0 Mio. Euro); ohne die Shopping Clubs ergab sich ein bereinigtes EBIT von -12,7 Mio. Euro. Die bereinigte EBIT-Marge lag im ersten Halbjahr bei -15,3 % (Vorjahr - 5,3 %) bzw. -13,8 % für die fortgeführten Aktivitäten.

    Die liquiden Mittel beliefen auf rund 81 Mio. Euro inklusive 67 Mio. Euro Barmittel zum Halbjahresstichtag sowie maximal EUR 14 Mio. Borrowing-Base-Finanzierung. Damit verfügt windeln.de über ausreichend Liquidität für die Umsetzung der Unternehmensstrategie bis zur Erreichung des Profitabilitätsschwelle .

    nakiki wird Online Plattform für Kinderprodukte bis zu 6 Jahren

    Für das laufende Jahr rechnet windeln.de, wie Ende Juli veröffentlicht, mit einem Wachstum der fortgeführten Aktivitäten von rd. 25 % gegenüber dem Vorjahr auf ca. 200 Mio. Euro. Die Bruttomarge der fortgeführten Aktivitäten sollte bei mindestens 28% und die bereinigte EBIT-Marge aufgrund geplanter Ergebnisverbesserungen im zweiten Halbjahr im Geschäftsjahr 2016 bei -10 % bis -12 % auslaufen.
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    Quelle: dgap.de

  • Die Berliner Synchron GmbH wurde verkauft.

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    Berlin, 26. August 2016. Nachdem bereits am 15.08.2016 die Gläubigerversammlung dem unter aufschiebenden Bedingungen stehenden notariell beurkundeten Kaufvertrag vom 15.08.2016 zwischen der CINEMEDIA AG und der Berliner Synchron GmbH zugestimmt hat, erfolgte zwischenzeitlich auch die Zustimmung des Sachwalters, Herrn Dr. Schulte-Kaubrügger.

    Mit Zusage der Fremdkapitalgeber zur künftigen Finanzierung der Berliner Synchron sind somit alle Bedingungen zum heutigen Tag eingetreten. Damit ist der Kaufvertrag zur Übernahme der Berliner Synchron GmbH durch die S&L Medien Gruppe rechtskräftig.
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    Quelle: dgap.de

  • Bastei Lübbe AG (DE000A1X3YY0)Datum29.08.2016 23:50

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    Im Zeitraum 1. April bis 30. Juni 2016 erwirtschaftete der Kölner Medienkonzern einen Umsatz in Höhe 28,6 Mio. Euro. 8,2 Mio. Euro stammen aus der BuchPartner GmbH, 1,7 Mio. Euro aus der Daedalic Entertainment GmbH, 0,6 Mio. Euro aus der BookRix GmbH & Co. KG sowie 0,1 Mio. Euro aus der BEAM Shop GmbH.
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    Aufgrund des mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG abgestimmten veränderten Konsolidierungskreises um die in der britischen Blue Sky Tech Ventures gebündelten Beteiligungen beträgt der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) -1,0 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie beläuft sich per Ende des Berichtszeitraums auf -0,09 Euro. Die Blue Sky Tech Ventures wird rückwirkend - für den Konzernabschluss 2015/2016 - und fortan voll konsolidiert werden.
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    Im Zusammenhang mit den Investitionen wurden bestehende Bank-Kreditlinien erhöht. So wurde mit Datum vom 15. April 2016 ein Änderungsvertrag zum Konsortialdarlehensvertrag abgeschlossen, der eine Aufstockung des bestehenden Volumens von 33 Mio. Euro auf 53 Mio. Euro beinhaltet. Auf diese Weise wird Bastei Lübbe weiterhin in der Lage sein, hochwertige Unterhaltungsliteratur zu vertreiben und das Portfolio noch breiter und attraktiver zu machen.
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    Quelle: dgap.de

  • Bastei Lübbe AG (DE000A1X3YY0)Datum29.08.2016 23:47

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    Bastei Lübbe AG bündelt Beteiligungen in neuer Holdinggesellschaft "Bastei Ventures GmbH"
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    Diese soll den Namen Bastei Ventures GmbH tragen und wird rückwirkend zum 1. Januar 2016 gegründet.
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    Das Ziel ist es dabei, das Beteiligungsmanagement zukunftsweisend zu strukturieren und das Portfolio strategisch weiterzuentwickeln.

    Im Einzelnen werden die Beteiligungen Daedalic Entertainment, BookRix, oolipo, Beam Shop, JV USA und Bastei Media in der Bastei Ventures GmbH zusammengefasst. Ebenfalls unter dem Dach der neuen Holding gebündelt werden Neugründungen, wie zum Beispiel die "Bastei2B", ein innovatives neues digitales Content-Angebot, das sich speziell an Unternehmen richtet und das sich gerade in der Gründungsphase befindet.
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    Quelle: dgap.de

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    Köln, 8. April 2016. Die Bastei Lübbe AG hat eine Mehrheitsbeteiligung an der BuchPartner GmbH, dem führenden Buchgroßhandelsunternehmen im deutschsprachigen Raum Europas, erworben.

    Die Bastei Lübbe AG erweitert mit dem Zukauf ihre Wertschöpfungskette im klassischen Verlagswesen und dem stationären Buchhandel. Die BuchPartner GmbH ist mit ihren rund 220 Mitarbeitern und 800 angeschlossenen Servicemitarbeitern Marktführer im Bereich Lebensmitteleinzelhandel und betreut aktuell rund 4.000 Märkte und beliefert über 2.500 Kunden im Aktionsbereich. Zum Kundenkreis von BuchPartner gehören nahezu sämtliche Top-Handelskonzerne, darunter die Edeka-Gruppe (Edeka und Marktkauf), die REWE-Gruppe (REWE und Penny), Kaufland, Famila, HIT, Saturn, Media Markt sowie Metro und Real.

    Mit der Übernahme von BuchPartner stärkt die Bastei Lübbe AG ihre Wettbewerbsposition im Bereich Distribution deutlich und setzt die angekündigte Weiterentwicklung ihres digitalen Wachstums konsequent fort.

    Über die Höhe sowie den Kaufpreis des Beteiligungspakets wurde Stillschweigen vereinbart.
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    Quelle: dgap.de

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    Bastei Lübbe AG besiegelt Zusammenarbeit mit chinesischer Hua Mei Holding

    Köln, 21. April 2016. Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Bastei Lübbe AG (ISIN DE000A1X3YY0) und die chinesische Hua Mei Holding starten eine weitreichende Kooperation. Gemeinsam wollen die beiden Medienhäuser inhaltlich kooperieren, weltweit gemeinsam IP-Rechte einkaufen sowie verwerten und dazu unter anderem einen IP-Investment-Fonds in Europa und China gründen. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Bastei Lübbe AG und der Tochtergesellschaft der Hua Mei Holding, dem Verlagshaus Jing Dian Bo Wei, wurde jetzt im Beisein einer Delegation um Congjiu Zhu, den Gouverneur der chinesischen Provinz Zhejiang, in Frankfurt am Main unterzeichnet.
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    Gegenstand der Kooperation soll unter anderem ein so genannter "Own IP Media Fund" sein, ein Fonds, der globale Unterhaltungsprodukte wie Filme, Bücher und Games finanziert und koproduziert. "Mit diesem Fonds verbinden wir China mit Europa und den USA. Wir freuen uns sehr auf die Herausforderungen sowie auf tolle und erfolgreiche Produkte, die die Welt unterhalten werden", so Thomas Schierack weiter.

    Beide Seiten sehen in der Vertragsunterzeichnung einen ersten Schritt in einer langfristigen Kooperation im Bereich der Entwicklung von "Own IP", also internationalen und vielseitig verwertbaren Inhalten.
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    Quelle: dgap.de

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    Köln, 09. Mai 2016. Die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Bastei Lübbe AG (ISIN DE000A1X3YY0) übernimmt das Belletristik-Label LYX vom Verlag EGMONT Publishing International. Mit dem Spezialisten für romantische Unterhaltung ergänzt Bastei Lübbe sein Angebot um eine weitere Erfolgsmarke.
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    Neben LYX erwirbt Bastei Lübbe mit INK ein weiteres Belletristik-Label von EGMONT Publishing International. Bastei Lübbe wird alle Bücher von LYX und INK in seinem Verlagsprogramm übernehmen und die erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Autoren und Lizenzgebern weiterführen. Zudem übernimmt das Unternehmen die Lektorate der beiden Label.
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    Quelle: dgap.de

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    Hamburg/Köln, 14. Juni 2016. Die deutsche Dependance des zweitgrößten Publikumsverlags der Welt HarperCollins und Lübbe Audio, der größte konzernunabhängige Hörbuch-Verlag Deutschlands, gehen gemeinsame Wege bei der Hörbuchproduktion und -vermarktung. Zukünftig werden alle HarperCollins-Inhalte in Deutschland bei Lübbe Audio vermarktet. Das gemeinsame Label firmiert unter ,HarperCollins bei Lübbe Audio'.
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    Bereits im Juli 2016 startet die Kooperation mit einem der Spitzentitel aus dem Sommerprogramm: Der von Elke Heidenreich hymnisch gelobte Roman "Albert muss nach Hause" von Homer Hickam erscheint als ungekürzte Lesung physisch und digital bei dem neuen Label. Es folgen weitere Top-Titel von u.a. Daniel Silva, Karin Slaughter und Susan Mallery.

    Insgesamt umfasst das erste Hörbuchprogramm von HarperCollins bei Lübbe Audio 25 Titel aus den Bereichen Krimi und Thriller, Literatur und Romance. Auch namhafte und bei den Hörern beliebte Sprecher konnten bereits für die Zusammenarbeit gewonnen werden: Neben Nina Petri als Reihenstimme von Karin Slaughter stehen unter anderem Meret Brettschneider, Nicole Engeln und Michael-Che Koch Pate für das Herbstprogramm.
    ...

    Quelle: dgap.de

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    Köln, 23. August 2016. In Abstimmung mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG wird die im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte Bastei Lübbe AG (ISIN DE000A1X3YY0) den Konsolidierungskreis ihres Konzernabschlusses ändern und die britische Blue Sky Tech Ventures inkl. der darunter gebündelten Beteiligungen rückwirkend voll konsolidieren. Hierzu werden sowohl der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2015/2016 nach IFRS als auch der Einzelabschluss 2015/2016 nach HGB entsprechend angepasst.

    Diese Anpassungen fußen auf einer geänderten Einschätzung der Wirtschaftsprüfer der KPMG in Bezug auf die Beteiligungen "Daedalic Entertainment GmbH" und "oolipo AG" und der Beziehung zur britischen Blue Sky Tech Ventures. KPMG bewertet die Beziehung zu Blue Sky, die mit Wirkung zum 31. März 2015 insgesamt 55 Prozent der Anteile an der oolipo AG (vormals Beam AG) und mit Wirkung zum 17. September 2015 drei Prozent der Anteile an der Daedalic Entertainment GmbH (mit einer Option auf weitere fünf Prozent) erworben hatte, nun neu.
    ...
    Im Detail begründet KPMG die Neueinschätzung mit der Komplexität der Bilanzierungsregeln: "Die Transaktionen weisen eine Reihe von Sachverhaltsmerkmalen auf, die eine bilanzielle Würdigung schwierig machen. Die einschlägigen Rechnungslegungsvorschriften hierfür sind durchaus komplex." KPMG kommt mittlerweile zu dem Schluss, dass Bastei Lübbe wirtschaftlich die "Verfügungsgewalt über Blue Sky" besitze - und zwar ab dem Zeitpunkt der Anteilsveräußerung oolipo - also seit dem 31. März 2015. Bastei Lübbe beherrsche Blue Sky und habe daher diese selbst sowie auch die von Blue Sky gehaltenen Beteiligungen voll zu konsolidieren.
    ...
    Im Ergebnis wird dies nach ersten unternehmensinternen Berechnungen folgende Auswirkungen auf die Abschlüsse haben: Das Ergebnis (EBITDA) für die betroffenen Geschäftsjahre 2014/2015 und 2015/2016 dürfte insgesamt um etwa 13-15 Mio. Euro niedriger ausfallen. Konkret bliebe für das Geschäftsjahr 2014/2015 ein EBITDA von schätzungsweise 10-11 Mio. Euro (statt bisher 17,7 Mio. Euro) und in 2015/2016 ein geschätztes EBITDA von 7-9 Mio. Euro (statt 14,9 Mio. Euro). Damit weist die Bastei Lübbe AG trotz der Konsolidierungskreisänderungen in beiden Fällen klar positive Ergebnisse aus.

    Die neuen Abschlüsse der Bastei Lübbe AG werden nun zeitnah erstellt, danach wird KPMG mit der Prüfung der Änderung beauftragt und im Anschluss werden Vorstand und Aufsichtsrat den Abschluss feststellen.

    Auf Grund der Änderung des Konzernabschlusses der Bastei Lübbe AG kann die ordentliche Hauptversammlung nicht wie geplant stattfinden. Der Vorstand wird die für den 15. September 2016 einberufene Hauptversammlung absagen und unter Beachtung der gesetzlichen Formen und Fristen voraussichtlich für den 30. November 2016 eine neue Hauptversammlung einberufen.
    ...

    Quelle: dgap.de

  • Uniper SE (DE000UNSE018)Datum18.08.2016 11:41
    Thema von aktiensammler im Forum Börsengänge,...

    Die E.ON SE wird im Herbst ihre konventionelle Stromerzeugung, den Energiehandel sowie die Exploration in die neue Uniper SE abspalten (Spin-off). Die E.ON-Aktionäre erhalten für je 10 E.ON-Aktien eine Uniper Aktie (Verhältnis 10:1).

    Die Uniper SE ist durch die Umwandlung der Uniper AG am 14.04.2016 entstanden, welche wiederum am 23.11.2015 aus der Umwandlung der "E.ON Kraftwerke GmbH", Düsseldorf (AG Düsseldorf, HRB 75082) entstand.

    Die Uniper SE stellt sich vor:

    ...
    Erste Pro-forma-Zahlen für Uniper geben die Entwicklung der Uniper-Aktivitäten innerhalb des E.ON-Konzerns in den vergangenen Jahren wieder. Demnach erwirtschafteten die drei Uniper-Segmente ,Europäische Erzeugung', ,Globaler Handel' und ,Internationale Stromerzeugung' im letzten Jahr ein Bereinigtes EBITDA von 1,7 Milliarden Euro (2014: 2,0 Milliarden Euro) und ein Bereinigtes EBIT von 0,8 Milliarden Euro (2014: 0,8 Milliarden Euro). Alle drei Uniper-Segmente lieferten positive Ergebnisbeiträge. Der Operative Cashflow vor Zinsen und Steuern betrug im letzten Jahr 2,0 Milliarden Euro (2014: 1,7 Milliarden Euro).
    ...
    Angesichts der aktuellen Verwerfungen auf den weltweiten Energiemärkten und des Verfalls der Strom- und Gaspreise stellten Schäfer und Finanzvorstand Christopher Delbrück die Notwendigkeit dar, weitere durchgreifende Maßnahmen zu erarbeiten. Ziel sei es, das Unternehmen organisatorisch weiter zu verschlanken und dabei entsprechend die Kosten anzupassen. Angesichts der ökonomischen Nettoverschuldung auf Pro-forma-Basis in Höhe von 4,7 Milliarden Euro sei zudem eine deutliche Reduktion des Verschuldungsgrades geboten. Ziel sei es, insbesondere mit Blick auf einen verbesserten Marktzugang ein komfortables Investment-Grade-Rating für Uniper zu erreichen. Dafür sei es unter anderem notwendig, das Investitionsvolumen des Unternehmens deutlich zu verringern und sich von Aktivitäten in der Größenordnung von mindestens 2 Milliarden Euro zu trennen. Schäfer: "Uniper soll so schlank aufgestellt sein, dass unser Unternehmen auch in einem weiter schwierigen Umfeld handlungsfähig bleibt und seine führende Rolle in der Industrie beibehalten kann. Alle Maßnahmen sollen schnell greifen und bis 2018 ergebniswirksam abgeschlossen sein."

    Für das Jahr 2016 sollen 200 Millionen Euro als Dividende ausgeschüttet werden. Ab 2017 sollen Dividendenzahlungen an die Aktionäre dann aus dem freien Cash des operativen Geschäfts gezahlt werden. Sie sind damit an den Erfolg der Geschäftsaktivitäten geknüpft.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Die externe Finanzierung ist auch abgeschlossen, 15 Banken sind daran beteiligt.

    ...
    Aufgrund eines geringeren mittelfristigen Finanzierungsbedarfs hat Uniper das Volumen der Finanzierung nun um 500 Millionen Euro auf 4,5 Milliarden Euro reduzieren können. Dies ist vor allem auf abspaltungsbedingte Verbindlichkeiten zurückzuführen, die erst zu einem späteren Zeitpunkt fällig werden. Zudem hatte Uniper Maßnahmen zur Optimierung des Cashflows angekündigt, die sich während der Laufzeit der Finanzierung positiv auf die Finanzkraft des Unternehmens auswirken sollen.

    Die Bankenfinanzierung verteilt sich zu gleichen Teilen auf die teilnehmenden Banken und ist weiterhin in zwei Tranchen gegliedert. Ein Darlehen über nunmehr nur noch zwei Milliarden Euro (ursprünglich 2,5 Milliarden Euro) mit einer Laufzeit von drei Jahren ab Anfang Juni 2016 und eine revolvierende Kreditlinie über weitere 2,5 Milliarden Euro mit gleicher Laufzeit, die mit Zustimmung der Banken zweimal um je ein Jahr verlängert werden kann.

    Das vollständige Bankenkonsortium setzt sich zusammen aus: Barclays Bank Plc, BayernLB, BNP Paribas, CITI, Commerzbank Aktiengesellschaft, Deutsche Bank, Goldman Sachs, ING, J.P. Morgan, Helaba, Lloyds Bank plc, Morgan Stanley, SEB, Société Générale, UniCredit.
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    Quelle: dgap.de

    ...
    Es gibt keine Anfechtungsklagen gegen die Aufspaltung des Konzerns, wie Eon mitteilte. "Wir gehen jetzt davon aus, dass wir die Börsennotierung der Uniper SE im September realisieren können", zitierte Eon seinen Vorstandschef Johannes Teyssen.

    Bei der Hauptversammlung im Juni hatten einige Aktionäre Widerspruch gegen die Teilung des Konzerns eingelegt und sich damit die Möglichkeit offengehalten, zu klagen. Die Anteilseigner hatten der Aufspaltung mit einer Mehrheit von 99,7 Prozent zugestimmt.

    Eon konzentriert sich auf erneuerbare Energien

    Die Eon-Aktionäre sollen für jeweils zehn Eon-Papiere zusätzlich eine Uniper-Aktie erhalten. Damit trennt Eon sich zunächst von rund 53 Prozent an Uniper. Auch die restlichen 47 Prozent will der Konzern mittelfristig verkaufen.

    Eon hatte bereits Ende 2014 angekündigt, sich angesichts der Umwälzungen auf den Strommärkten in zwei Teile zu spalten.
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    Quelle: teleboerse.de

  • Amtsgericht Düsseldorf HRB 43488

    Löschungen von Amts wegen 02.11.2015

    HRB 43488: TIPTEL AG, Ratingen (Halskestr. 1, 40880 Ratingen).
    Die Gesellschaft ist gemäß § 394 Absatz 1 FamFG wegen Vermögenslosigkeit von Amts wegen gelöscht.

    Quelle: unternehmensregister.de

  • Am 01.12.2014 wurde eine weitere Anleihe über 20.000.000 Euro begeben welche ebenfalls nicht gehandelt wird:

    6,75 % Acazis AG Anleihe 2014 (31.12.2016) EO 1000,- ISIN DE000A13SLH2



    Im Juli 2015 folgte dann die Insolvenz!

    Amtsgericht Traunstein HRB 21460

    Veränderungen 08.07.2015

    HRB 21460: ACAZIS AG, Rosenheim, c/o Rechtsanwalt Dr. Bernd-Gunnar Haake Salinstr. 9, 83022 Rosenheim.

    Über das Vermögen der Gesellschaft ist durch Beschluss des Amtsgerichts Rosenheim vom 01.07.2015 (Az. 601 IN 184/15) das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Gesellschaft ist dadurch aufgelöst. Von Amts wegen eingetragen nach § 263 AktG.

    Quelle: unternehmensregister.de

  • ...
    ACAZIS AG wird ab 15.12.2012 bis auf Weiteres nicht mehr gelistet

    Rosenheim, 14. Dezember 2012. Die Acazis AG, Rosenheim, wird mit Ende des heutigen Handelstages ihr Listing an der Frankfurter Wertpapierbörse verlieren. Wie seit längerer Zeit in der Presse berichtet, hat die Frankfurter Wertpapierbörse zu unserem Bedauern beschlossen, den Open Market zum 15. Dezember 2012 zu schließen. Als Konsequenz hieraus wird die Notierung der Acazis AG im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse (Open Market) mit Schließung des Marktsegments zum 15. Dezember 2012 eingestellt. Ein Wechsel in ein anderes Segment wurde von der Gesellschaft vor allem aus Kosten- und Aufwandsgründen abgelehnt. Wie aber auch auf der gestrigen Hauptversammlung angekündigt, ist die Acazis AG in Verhandlungen mit mehreren Börsen, um möglichst zügig das Listing weiterzuführen.

    Patrick Bigger, CEO der Acazis AG: 'Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen weiter intensiv mit verschiedenen Börsen sprechen, um möglichst schnell das Listing der Acazis AG wieder aufzunehmen. Wie ich gestern bereits auf unserer Hauptversammlung berichtet habe, ist es für die Acazis AG und vor allem für ihre Aktionäre unumgänglich, das Listing so schnell wie möglich weiterzuführen. Wir stehen diesbezüglich mit der Alternext/Euronext, Paris, der Börse Stuttgart sowie weiteren Anbietern in Verhadlungen.'
    ...

    Quelle: dgap.de

    Die Aktie wurde mit der Schliessung des Frankfurter "First Quotation Board" am 17.12.2012 delistet da die Anforderungen an das neue "Quotation Board" nicht erfüllt wurden.

    Danach ging es in Stuttgart weiter, hier war am 06.06.13 dann ebenfalls Schluss. Letzter Kurs: 0,301 Euro in Stuttgart.

    Am 25.10.2012 wurde eine Anleihe über 5.000.000 Euro begeben welche jedoch nicht gehandelt wird:

    7,00 % Acazis AG Anleihe 2012 (31.12.2014) EO 1000,- ISIN DE000A1R0RU6

  • ...
    Deutschlands zweitgrößter Bank ist angesichts von anhaltenden Niedrigzinsen der Gewinn einbegrochen. Im zweiten Jahresviertel blieben der Commerzbank unter dem Strich mit 209 Millionen Euro gut ein Drittel weniger als noch vor einem Jahr. Für wesentlich mehr Unbehagen bei Anlegern sorgt in des der Rückgang des Kapitalpuffers - Kapitalquote genannt - von 12 auf 11,5 Prozent.
    ...
    Operativ verdiente das Geldhaus zwischen April und Ende mit 342 Millionen Euro gut ein Fünftel weniger. Grund ist der Anstieg der risikogewichteten Aktiva (RWA) - etwa höhere Pensionsverpflichtungen und gestiegene Neubwertungsrücklagen aufgrund höherer Kreditausfallrisiken für italienische Staatsanleihen. Noch gravierender wirkten sich aber externe Risikofaktoren aus, die im RWA-Modell abgebildet werden.

    Bis 2019 muss die Commerzbank unter vollständiger Anwendung aller künftigen Regeln auf eine harte Kernkapitalquote von 11,75 Prozent kommen.
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    In der Kapitalquote bereits enthalten ist eine Abgrenzung für die geplante Dividende. Im ersten Halbjahr legte die Bank dafür 10 Cent pro Anteilsschein zurück. Damit steuert die Bank auf eine Gesamtausschüttung von erneut 20 Cent zu. Im Frühjahr hatte sie erstmals seit der Finanzkrise wieder eine Dividende gezahlt. Damals hatte der Steuerzahler die Bank mit Milliarden gerettet. Bis heute ist die Summe nicht ganz zurückgezahlt, der Bund ist mit gut 15 Prozent weiter größter Aktionär.
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    Quelle: n-tv.de

  • Am 31.08.2016 findet die HV der AG statt, dort soll über eine Sitzverlegung nach Frankfurt (Main) und die Liquidation der Gesellschaft entschieden werden.

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    7. Beschlussfassung über die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft nach Frankfurt am Main

    Dem Vorstand ist der Antrag einer Minderheit im Sinne des § 122 AktG zugegangen, mit dem verlangt wird, dass die Verlegung des Sitzes der Gesellschaft nach Frankfurt am Main auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht wird. Der Vorstand hat geprüft und festgestellt, dass die gesetzlich erforderliche Mindestbeteiligung des Antragstellers von 5 % gegeben ist, und entspricht daher dem Antrag.

    Der Beschlussvorschlag der Minderheit lautet:

    Der Sitz der Gesellschaft wird nach Frankfurt am Main verlegt.

    § 1 Abs. 3 der Satzung wird wie folgt neu gefasst: "Der Sitz der Gesellschaft ist Frankfurt am Main".

    Vorstand und Aufsichtsrat haben keine Vorschläge zur Beschlussfassung zu machen (§ 124 Abs. 3 S. 3 AktG).

    8. Beschlussfassung über die Auflösung der Gesellschaft

    Dem Vorstand ist der Antrag einer Minderheit im Sinne des § 122 AktG zugegangen, mit dem verlangt wird, dass die Auflösung der Gesellschaft auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht wird. Der Vorstand hat geprüft und festgestellt, dass die gesetzlich erforderliche Mindestbeteiligung des Antragstellers von 5 % gegeben ist, und entspricht daher dem Antrag.

    Der Beschlussvorschlag der Minderheit lautet:

    Die Gesellschaft wird aufgelöst.

    Vorstand und Aufsichtsrat haben keine Vorschläge zur Beschlussfassung zu machen (§ 124 Abs. 3 S. 3 AktG).
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    Quelle: unternehmensregister.de

  • Am 10.06.2016 wurden die Zahlen für das GJ 2015 per Ad-hoc veröffentlicht.

    Am 08.08.2016 erfolgte ein Übernahmeangebot durch LSF6 Europe Financial Holdings, L.P. (eine Lone Star-Tochter) über 0,55 Euro.

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    IKB unterstützt Kaufangebot von LSF6 für Aktien der IKB

    [Düsseldorf, 8. August 2016] LSF6 Europe Financial Holdings, L.P. hat heute ein Angebot zum Kauf von Aktien der IKB Deutsche Industriebank AG (ISIN DE 0008063306/WKN 806 330) gemacht. Die IKB unterstützt das Angebot. Verglichen mit dem Schlusskurs der IKB-Aktie an der Börse Düsseldorf am 5. August 2016 von 0,18 EUR, kann nach Ansicht der IKB der Kaufpreis von 0,55 EUR je Aktie eine attraktive Verkaufsmöglichkeit für Inhaber der IKB-Aktien darstellen.

    Das aktuelle Kursniveau reflektiert aus Sicht der IKB u.a. auch den Umstand, dass voraussichtlich für einen langen Zeitraum keine Dividende auf die Aktien der IKB gezahlt werden kann. Die Zahlung von Dividenden an IKB-Aktionäre ist nachrangig zur Bedienung der Besserungsabreden in Höhe von insgesamt 1.151,5 Mio. EUR, zu Wertaufholungsrechten der hybriden Kapitalgeber sowie zum Abbau des Bilanzverlustes.

    Die Annahmefrist für das Angebot von LSF6 endet am 5. September 2016 um 24 Uhr (MESZ), vorbehaltlich einer Verlängerung. Inhaber der IKB-Aktien, die das Angebot nutzen wollen, sollten sich mit ihrer Bank oder ihrem depotführenden Institut in Verbindung setzen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ikb-tender.de.

    Die Inhalte dieser Pressemitteilung stellen keine Anlageberatung, rechtliche Beratung oder Empfehlung der IKB dar, die Aktien gemäß dem Angebot zu verkaufen oder hiervon abzusehen. Inhabern der Aktien wird empfohlen, sich durch von ihnen beauftragte Fachleute beraten zu lassen.
    ...

    Quelle: dgap.de

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    "IKB Deutsche Industriebank AG Inhaber-Aktien o.N.

  • Nun kommt doch tatsächlich Bewegung in diese vermögenslose Gesellschaft, die unrichtigen effektiven Aktienurkunden sollen eingezogen werden.

    Zucker & Co. Immobilien und Beteiligungen AG
    Bonn

    Erste Aufforderung zum Aktienumtausch der

    Zucker & Co. Immobilien und Beteiligungen Aktiengesellschaft mit Sitz in Bonn
    (früher: Zucker & Co. Vermögensverwaltung Aktiengesellschaft mit Sitz in Berlin)

    (WKN 786 000 / ISIN DE0007860009)

    Die ordentliche Hauptversammlung der Zucker & Co. Immobilien und Beteiligungen Aktiengesellschaft (Gesellschaft) vom 18.02.2005 hat beschlossen,

    1. die Firma der Gesellschaft von "Zucker & Co. Vermögensverwaltung Aktiengesellschaft" in "Zucker & Co. Immobilien und Beteiligungen Aktiengesellschaft" zu ändern un

    2. den Satzungssitz der Gesellschaft von Berlin nach Bonn zu verlegen.

    Die Satzungsänderungen wurden am 18.03.2005 in das Handelsregister der Gesellschaft eingetragen.

    Durch diese Änderungen der Firma und des Satzungssitzes der Gesellschaft ist der Inhalt der Aktienurkunden der Gesellschaft unrichtig geworden. Wir richten deshalb hiermit an die Aktionäre der Gesellschaft die

    Erste Aufforderung,
    in der Zeit vom 01.09.2016 bis zum Ablauf des 30.11.2016

    sämtliche auf die frühere Firma und den früheren Sitz lautenden unrichtigen Inhaberaktien einschließlich der zu jeder Aktienurkunde gehörenden Gewinnanteilscheine und des Erneuerungsscheins an die Gesellschaft in 53123 Bonn, Fontainengraben 26 per eingeschriebenem Brief einzureichen.

    Wenn und soweit die unrichtig gewordenen Aktienurkunden bei einem Kreditinstitut verwahrt werden, ist der verwahrenden Depotbank der Auftrag zur Übertragung der unrichtig gewordenen Aktienurkunden in das folgende Abwicklungsdepot zu erteilen: Zucker & Co. AG, c/o Uwe Sander, Deutsche Bank AG, IBAN: DE31 3807 0024 0323 7203 02 und der Gesellschaft die Übertragung schriftlich per Post oder per E-Mail: zucker.ag@outlook.com unter Beifügung einer Kopie der Übertragungsbescheinigung anzuzeigen. Die Aktienübertragung wird in der Regel von inländischen Kreditinstituten kostenfrei durchgeführt.

    § 4 der Gesellschaftssatzung schließt das Recht der Aktionäre auf Verbriefung ihres Anteils an der Gesellschaft aus, sodass zukünftig von dem Recht der Globalverbriefung Gebrauch gemacht werden wird und die Aktionäre nach Abschluss des Verfahrens lediglich eine Mitteilung über die Höhe ihrer Beteiligung an der Gesellschaft erhalten.

    Inhaberaktien, die trotz dreimaliger Veröffentlichung dieser Aufforderung nicht eingereicht worden sind, werden mit Genehmigung des Amtsgerichts Bonn - Handelsregister - vom 27.05.2016 (Az: HRB 13646) einschließlich Gewinnanteilscheinen und Erneuerungsschein für kraftlos erklärt werden.

    Zucker & Co. Immobilien und Beteiligungen Aktiengesellschaft

    Der Liquidator

    Quelle: unternehmensregister.de

  • Bis zum 28.09.2015 hiess das Unternehmen "Berliner Synchron Holding AG". Nach der Übernahme des deutschen und europäischen Markenrechtsportfolios der insolventen "CineMedia Film AG Geyer-Werke" (AG München HRB 124506 und Az. 1508 IN 2777/13) firmierte man am 29.09.2015 in CINEMEDIA AG um.

    Der Chart in Frankfurt:

    Chart
    Provided by finanzen.net

    CINEMEDIA AG konvertierte Inhaber-Aktien o.N.

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